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	<title>Kleinopitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:57:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinopitz&amp;diff=890610&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Weblinks */ link update</title>
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		<updated>2026-02-21T10:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; link update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Kleinopitz&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Wilsdruff&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen von Kleinopitz.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Kleinopitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/00/23&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 13/35/38&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 320 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.102&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/Kleinopitz |titel=Gemarkung Kleinopitz, Stadt Wilsdruff |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 510&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/s%C3%A4chsische_schweiz_osterz/14628410x0B7C__kleinopitz/ |titel=Kleinopitz: Ortsteil von Wilsdruff |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Braunsdorf (Wilsdruff)|Braunsdorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 01737&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 035203&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Locator map Kleinopitz in Wilsdruff.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinopitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Ortschaft]] [[Braunsdorf (Wilsdruff)|Braunsdorf]] der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Wilsdruff]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wilsdruff.de/media/4443 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;15 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wilsdruff |format=PDF;&amp;amp;nbsp;332K&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinopitz-Landschaft.jpg|miniatur|Blick auf Kleinopitz von der ehemaligen Deponie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RittergutKleinopitz060413FotoAKaiser.JPG|miniatur|Rittergut Kleinopitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flurgrenzstein1893KleinopitzRittergut251214FotoAKaiser.JPG|miniatur|Flurgrenzstein von 1893 mit Blick zum Rittergut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinopitz-JGH.jpg|miniatur|Jugend- und Gemeinschaftshaus Kleinopitz auf der Saalhausener Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt ungefähr 6,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Stadtkerns von Wilsdruff und vier Kilometer westlich der Stadt [[Freital]] im hügeligen [[Erzgebirgsvorland]] auf einer Höhe von 300&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]]. Südöstlich des Dorfes erhebt sich der Opitzberg (366,1 m). Im Osten liegt das Tal des [[Quänebach]]es, südwestlich das des [[Großopitzbach]]es. Nordwestlich von Kleinopitz entspringt der Kleinopitzbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Rittergut und der Ort sind im Zuge der Besiedlung im Auftrag der [[Markgrafen von Meißen]] durch den Verwalter der [[Burg Tharandt]], [[Boriwo de Tarant]], ab 1215 entstanden bzw. wird die vorhandene slawische Siedlung in dieser Zeit germanisiert. Die erste Erwähnung der ursprünglich slawischen Siedlung – unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Apacz&amp;#039;&amp;#039; – findet sich im [[Lehnbuch]] [[Friedrich III. (Meißen)|Friedrich des Strengen]] von 1349/50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorwerk westlich der Ortslage ist seit 1606 nachweisbar und wurde erst ab 1875 als &amp;#039;&amp;#039;Rittergut&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Herrschaft übte Erb- und Obergerichtsbarkeit aus. Das Rittergut war altschriftsässig. Im 16. Jahrhundert war das Rittergut im Besitz von [[Alnpeck|Alexander von Alnpeck]], anschließend die Gebrüder Merten und Antonius von [[Schilling (sächsische Familie)|Schilling]]. Nach deren kinderlosen Tod übernahm es ab 1586 die Familie Vogel. Die Alnpeck, Schilling und Vogel waren jeweils Freiberger Familien, was die enge Beziehunges des Rittergutes, zu dem im 16. Jahrhundert auch [[Niederhermsdorf]] und [[Halsbach (Freiberg)|Halsbach]] gehörten, unterstreicht. Am 1. Oktober 1662 belehnte Kurfürst [[Johann Georg II. (Sachsen)|Johann Georg II.]] den Dresdner Festungshauptmann [[George Götze]] erblich mit dem Rittergut. Im 18. Jh. gehörte es [[Ponickau (Adelsgeschlecht)|Johann Georg von Ponickau]]. Anschließend ging es in den Besitz der Familie von Körbitz über, die es bis ins 19. Jahrhundert besaß. 1832 erfolgte die Übergabe des Rittergutes an den Käufer [[Friedrich Wilhelm Schäffer]]. Um 1860 war [[Seydewitz (Adelsgeschlecht)|Curt von Seydewitz]] damit beliehen. Einer der letzten Besitzer Anfang des 20. Jh. vor der Enteignung war [[Konrad Böhme]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden, Bestand 10314, Grundherrschaft Kleinopitz, 1646–1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1550 riefen die Besitzer des Rittergutes, welches seit Jahrhunderten Kleinopitz&amp;#039; Geschichte prägte und 1945 enteignet wurde, fränkische Siedler in den Ort, der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Schletta&amp;#039;&amp;#039; entstand an der Flurgrenze zu [[Großopitz]]. Allerdings wird dieser Name seit dem 28. Juni 1876 offiziell nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1378 zählte Kleinopitz zum &amp;#039;&amp;#039;castrum [[Dresden]]&amp;#039;&amp;#039;. 1696 lag es im Bezirk des Amtes Dresden und 1843 im Zuständigkeitsbereich des Amtes [[Grillenburg (Tharandt)|Grillenburg]]. Seit 1856 unterstand es dem Gerichtsamt [[Tharandt]] und ab 1875 der [[Amtshauptmannschaft Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden, Bestand 10314, Grundherrschaft Kleinopitz, 1646–1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam es zum [[Kreis Freital]] im [[Bezirk Dresden]].&lt;br /&gt;
Der Ort wurde zum 1. Januar 1973 in die Gemeinde Braunsdorf eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. März 1994 kam Braunsdorf zu [[Kesselsdorf]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; welches wiederum am 1. August 2001 nach Wilsdruff eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2001.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1824 erfolgte der Bau der ersten [[Schule]] auf der Mittelstraße. Ein zweites Gebäude wurde 1840 auf der Tharandter Straße und ein drittes 1905 auf der Schulstraße errichtet. Jedoch hatte der Ort ab dem 1. September 1960 keine vollständige schulische Selbstständigkeit mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an die Opfer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde 1926 ein Denkmal eingeweiht, welches erneuert und am 15. November 2009 um ein weiteres für die Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkrieges ergänzt worden ist. Die Gedenkstätte befindet sich auf der Schulstraße Ecke Mittelstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf wurde 1944 in der Saalhausener Straße eine Unterkunft für Kriegsgefangene errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 existiert ein „Jugend- und Gemeinschaftshaus Kleinopitz“ (JGH), welches durch den [[Verein]] &amp;#039;&amp;#039;[[Landesverein Sächsischer Heimatschutz|Heimatfreunde Kleinopitz im Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V.]]&amp;#039;&amp;#039; betrieben und gemeinsam mit dem &amp;#039;&amp;#039;Jugendclub Kleinopitz&amp;#039;&amp;#039; genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* „Kulturmontag“ am dritten Montag im Monat im JGH&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seniorengemeinschaft Kleinopitz&amp;#039;&amp;#039; am letzten Mittwoch im Monat bei DREBAU&lt;br /&gt;
* Ostertanz am [[Karsamstag]] im Kulturhaus&lt;br /&gt;
* Dorffest im Sommer&lt;br /&gt;
* Lichterbaumfest am Samstag vor dem 1. [[Advent]]&lt;br /&gt;
* wechselnde Sonderausstellungen im privaten Heimatmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[George Götz]] (* 1607 in [[Lüneburg]]; † 19. Dezember 1676 in Kleinopitz bei [[Tharandt]]), [[Oberst|Obrist]], Festungskommandant in [[Dresden]] und Besitzer des Rittergutes Kleinopitz&lt;br /&gt;
* [[Hermann Reich (Politiker)|Hermann Reich]] (* 16. Januar 1886 in Kleinopitz; † 7. April 1955 in [[Berlin]]), sozialistischer Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Friedemann Döhner]] (* 1938); Steinbildhauer und -Restaurator, lebt im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Schönebaum: &amp;#039;&amp;#039;Rittergut und Dorf Kleinopitz bei Tharandt bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts. Ein Beispiel einer Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig / Berlin 1917.&lt;br /&gt;
* Werner Kerndt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Kleinopitz.&amp;#039;&amp;#039; Kleinopitz 1999.&lt;br /&gt;
* Hermann Clausnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Grenzen, zwischen Bodenreform und Marktwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. erw. Auflage. edition winterwork, 2009, ISBN 978-3-942150-06-4, (Autobiographie und Agrargeschichte Sachsens 1945– ca. 2005)&lt;br /&gt;
* Hermann Clausnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Eine Nachbetrachtung zu [[Grumbach (Wilsdruff)|Grumbachs]] Dorfchroniken.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, 2003.&lt;br /&gt;
* [[Lars-Arne Dannenberg]], Vincenz Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Wilsdruff im Hochmittelalter. Überlegungen zur Besiedlung des Wilsdruffer Landes und zur Entstehung der Stadt unter besonderer Berücksichtigung der Jakobikirche.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neues Archiv für sächsische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 80. Band). Verlagsdruckerei Schmidt, 2009, ISBN 978-3-87707-769-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wilsdruff.de/wilma.aspx?pgId=142 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Kleinopitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Wilsdruff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wilsdruff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wilsdruff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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