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	<title>Kleinmaischeid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T16:51:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinmaischeid&amp;diff=103348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-04-22T12:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen kleinmaischeid.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.512753 &amp;lt;!-- Ortsmitte B 414 / K 117 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.607231&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kleinmaischeid in NR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuwied&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Dierdorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 297 &amp;lt;!-- Ortsmitte B 414 / K 117 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56271&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02689&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07138034&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KMD&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Poststraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;56269 Dierdorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kleinmaischeid.de/ www.kleinmaischeid.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Pung&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinmaischeid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Dierdorf]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kleinmaischeid liegt südwestlich von Dierdorf auf einer Anhöhe zwischen den Tälern des &amp;#039;&amp;#039;[[Ommelsbach]]s&amp;#039;&amp;#039; im Osten und des &amp;#039;&amp;#039;[[Iserbach (Sayn)|Iserbachs]]&amp;#039;&amp;#039; im Westen. Mitten durch den Ort führt die [[Bundesstraße 413]]. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Naturpark Rhein-Westerwald]] und befindet sich [[Naturraum|naturräumlich]] im Süden des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Niederwesterwald]]s&amp;#039;&amp;#039;. Zu Kleinmaischeid gehört der [[Wohnplatz]] &amp;#039;&amp;#039;Kettemers-Mühle&amp;#039;&amp;#039;.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=49}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[EU-Erweiterung 2004]] galt Kleinmaischeid bis zum 31. Dezember 2006 als [[Geographie|geographischer]] [[Mittelpunkt Europas|Mittelpunkt der Europäischen Union]] und löste damit die [[Belgien|belgische]] Gemeinde [[Viroinval]] ab. Am 10. Oktober 2004 wurde aus diesem Anlass ein Denkmal eingeweiht, der einen [[Zirkel]] zeigt. Durch den EU-Beitritt von [[Rumänien]] und [[Bulgarien]] am 1. Januar 2007 verlagerte sich der geographische Mittelpunkt nach [[Meerholz]], einem Stadtteil von [[Gelnhausen]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung haben Geographen vom [[Frankreich|französischen]] [[Institut géographique national|Nationalen Geographischen Institut]] (IGN) in [[Paris]] durchgeführt. Sie gaben die Lage des EU-Mittelpunktes mit {{Coordinate|text=50°&amp;amp;nbsp;31&amp;#039;&amp;amp;nbsp;31&amp;quot; nördlicher Breite und 7°&amp;amp;nbsp;35&amp;#039;&amp;amp;nbsp;50&amp;quot; östlicher Länge|NS=50/31/31/N|EW=7/35/50/E|type=landmark|region=DE-RP|name=EU-Mittelpunkt}} an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ign.fr/telechargement/P.I/ActusAgenda/Presse/CP_centre_europe_25.pdf |titel=Le centre géographique de l’Europe des 25 calculé par l’Institut Géographique National |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070713114248/http://www.ign.fr/telechargement/P.I/ActusAgenda/Presse/CP_centre_europe_25.pdf |archiv-datum=2007-07-13 |abruf=2007-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinmaischeid 001.jpg|mini|Kleinmaischeid, Luftaufnahme (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Metschet&amp;#039;&amp;#039; erfolgte am 20. Januar 1148 durch eine Bestätigungsurkunde dem Kloster Laach (heute [[Abtei Maria Laach]]) von [[Eugen III.|Papst Eugen III.]] Der Papst erwähnte in diesem Schreiben an den Laacher Abt &amp;#039;&amp;#039;[[Gilbert von Laach|Gilbert]]&amp;#039;&amp;#039; (†&amp;amp;nbsp;1152) den salischen Zehnten (decimae salicae) zu &amp;#039;&amp;#039;Maischeid&amp;#039;&amp;#039;, der auf eine Schenkung des &amp;#039;&amp;#039;Rembaldus de Isenburch&amp;#039;&amp;#039; ([[Rembold I. (Isenburg)|Rembold I. von Isenburg]]) zurückgeführt wurde. Diese Schenkung diente offensichtlich zur Güterausstattung des 1093 gegründeten Klosters Laach. Der „Laacher Hof“ (teilweise auch „Hof Maischeid“ genannt) lag, wie sich aus späteren Urkunden ergibt, in der Gemarkung Kleinmaischeid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname mit der Endung „-schet“ („-scheid“) weist darauf hin, dass die Siedlung in einer hochmittelalterlichen Rodungsphase angelegt wurde, „-scheid“ bedeutet Scheide = Grenze, womit man Orte bezeichnete, die als Grenzorte dienten. Die Silbe „Met-“ kann von einem Personennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Mato&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Metfried&amp;#039;&amp;#039; hergeleitet werden. Graf [[Metfried von Wied]] könnte der Gründer gewesen sein. Nach einer anderen Interpretation könnte auch &amp;#039;&amp;#039;Reinbold von Isenburg&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;1092, †&amp;amp;nbsp;1121) der Gründer gewesen sein, der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Metschet&amp;#039;&amp;#039; würde dann bedeuten „Grenze zum Besitztum von Metfried“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum „Laacher Hof“ gehörten zwei Mühlen und umfangreiche Wälder. Aus Geldnot verkaufte das Kloster Laach den Hof im Jahr 1255 an den Trierer Erzbischof und Kurfürsten [[Arnold II. von Isenburg|Arnold von Isenburg]]. Nach dessen Tod (1259) kam er wieder in Besitz des Klosters Laach. Ab dem Jahr 1353 wird der „Laacher Hof“ auch „Hof Minkelfey“ genannt, diese Bezeichnung erscheint in den Laacher Urkunden erstmals im Jahr 1428. Diese späte Übernahme des Namens ist wohl darauf zurückzuführen, dass das Kloster auch in der Nähe von [[Polch]] einen gleichnamigen Hof besaßen (im heutigen Ortsteil Minkelfeld der Gemeinde [[Kerben]] im [[Landkreis Mayen-Koblenz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum „Hof Minkelfey“ gehörte ein mit einem [[Schultheiß]]en und mit Schöffen besetztes Hofgericht. Das Kloster Laach hatte das Besitzerrecht an dem Hof, die Grafen zu Wied übten das Schutzrecht aus. Das Kloster Laach verkaufte den Hof im Jahr 1539 für 580 Gulden an &amp;#039;&amp;#039;Graf Heinrich von Isenburg-Grenzau&amp;#039;&amp;#039;, im Jahr 1575 verkaufte das Kloster die Rechte aus dem Waldbesitz an &amp;#039;&amp;#039;Graf Johann zu Wied&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salentin von Isenburg|Graf Salentin VII.]] von Isenburg-Grenzau, Sohn des Heinrich, verkaufte im Jahr 1600 zahlreiche Rechte an den Trierer Erzbischof [[Lothar von Metternich|Lothar]]. Hierzu gehörten der „Lächerhof zu Klein Meyscheid“ und der mit „Buchholz“ bezeichnete Waldbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Kloster Laach hatte das [[Kloster Fulda]] Besitzungen in Kleinmaischeid. In einer Urkunde aus dem Jahr 1388 wird durch Graf Salentin von Isenburg (ein Ahne des bereits genannten Salentin) beurkundet, dass er das „Dorff Meisthuyt“ (Dorf Maischeid) als fuldisches [[Lehnswesen|Lehen]] besitzt. Das Lehen war erblich. Das Kloster Fulda hatte aber weit vorher bereits Besitzungen im Westerwald, wie sich aus Güteraufzeichnungen aus dem 9. Jahrhundert ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Isenburger Grafen, Graf [[Ernst von Isenburg-Grenzau]] (†&amp;amp;nbsp;30.&amp;amp;nbsp;September&amp;amp;nbsp;1664) fiel das Lehen wieder an das Kloster Fulda zurück. Daraufhin vergab diese ihren Belehnungsanteil für Burg und Flecken Isenburg sowie das „Kirspell Meyscheitt“ (Kirchspiel Maischeid) mit dem Dorf „Kleinmeischeitt“ an die [[Walderdorff (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Walderdorff]]. Die Grafen zu Wied machten daraufhin Ansprüche aus dem altväterlichen Erbe für Isenburg geltend. Ein zwischen &amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp&amp;#039;&amp;#039;, Freiherr von Walderdorf, und Graf [[Friedrich III. (Wied)|Friedrich III. zu Wied]] ausgehandelter Vergleich wurde 1666 durch den Abt von Fulda bestätigt. Dieser Vergleich führte zu einer [[Kondominium|Gemeinherrschaft]] aus den Häusern Walderdorff und Wied-Neuwied (ab 1700 Wied-Runkel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Kleinmaischeid besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] Philipp Rasbach als Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Rasbach (Ortsbürgermeister als Gemeindewahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/422/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042974799-OL-422-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Kleinmaischeid am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Dierdorf, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-18 |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 9 || 3 || 4 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1380303400.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 9 || 3 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 9 || 3 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 9 || 4 || 3 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* FWG = Erste Freie Wählergruppe Kleinmaischeid e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Stefan Pung wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Kleinmaischeid.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Pung (Ortsbürgermeister) |url=https://ol.wittich.de/titel/422/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043345179-OL-422-2024-30-30-0 |titel=Sitzungstelegramm über die öffentliche Sitzung der Ortsgemeinde Kleinmaischeid vom 10.07.2024 |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Dierdorf, Ausgabe 30/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-07-10 |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 87,6 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380303400 |titel=Kleinmaischeid, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kleinmaischeid |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pungs Vorgänger Philipp Rasbach (SPD) hatte das Amt seit Juli 2014 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/kleinmaischeid/aktuelles/ |titel=Sitzungstelegramm 8. Juli 2014 |hrsg=Verbandsgemeinde Dierdorf |datum=2014-07-08 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200925192752/https://vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/kleinmaischeid/aktuelles/ |archiv-datum=2020-09-25 |abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit 82,11 % für weitere fünf Jahre bestätigt worden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Dierdorf, Verbandsgemeinde, neunte Ergebniszeile |abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der Wahl 2024 trat er nicht erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Rasbach (Ortsbürgermeister) |url=https://ol.wittich.de/titel/422/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043073265-OL-422-2024-27-27-0 |titel=Verabschiedung Ortsbürgermeister |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Dierdorf, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rasbachs Vorgänger war sein Vater Horst Rasbach (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/RZTG/20140227/philipp-rasbach-will-als-ortsbuerge/B5966437472CC46DF6044DA52055EF4A-NEUWIEDLINZ.html |titel=Philipp Rasbach will als Ortsbürgermeister seinem Vater nachfolgen |hrsg=Rhein-Zeitung (Online-Archiv) |datum=2014-02-27 |abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Silber gespalten durch eine eingeschweifte rote Spitze, darin eine silberne Abtsstabkrümme, vorn ein grüner dreiblättriger Buchenzweig mit ungeöffnetem Fruchtbecher, hinten ein schwarzes facettiertes Hochkreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Farben Rot und Silber weisen auf die Zugehörigkeit Kleinmaischeids zur Herrschaft Isenburg-Grenzau vom 12. bis zum 17. Jahrhundert hin. Der Remboldsche Hauptstamm des Isenburgischen Geschlechts führte zwei rote Balken im silbernen Schild. Das Hochkreuz verweist auf die alte grundherrschaftliche Verbindung zum Kloster Fulda. Sie führt als Wappen ein durchgehendes schwarzes Kreuz auf Silbergrund. Die Abtsstabskrümme verweist auf den Grundbesitz des Klosters Laach. Der Buchenzweig weist auf den Waldreichtum hin, der auch heute noch zu mehr als einem Drittel aus Buchen besteht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinmaischeid Kirche.JPG|mini|Kleinmaischeider Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinmaischeid Zirkelschlag.jpg|mini|Denkmal am ehemaligen Mittelpunkt der EU]]&lt;br /&gt;
* Eine Skulptur am Mittelpunkt der Europäischen Union&lt;br /&gt;
:Mit einer 3,50 Meter hohen [[Skulptur]] in Form eines Zirkels zeigt die Gemeinde Kleinmaischeid, dass sie zwischen den EU-Erweiterungen am [[EU-Erweiterung 2004|1. Mai 2004]] und am [[EU-Erweiterung 2007|1. Januar 2007]] der geographische Mittelpunkt der Europäischen Union war. [[Ministerpräsident]] [[Kurt Beck]] (SPD) weihte das [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] am Sonntag, 10. Oktober 2004 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Skulptur besteht aus einem Zirkel auf einer Europakarte. Eine der beiden Spitzen des 3,50 Meter hohen Zirkels aus Edelstahl sticht in die steinerne Europakarte am Boden, und zwar an die Stelle, wo Kleinmaischeid (Kreis Neuwied) liegt. Ein Kreis von zwölf Bodenleuchten soll die zwölf Sterne der EU-Fahne symbolisieren. Die Skulptur wurde von dem [[Bad Kreuznach]]er Künstler [[Gernot Meyer-Grönhof]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Kleinmaischeid}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt des Jahres ist die traditionelle Kirmes mit dem Umzug, bei dem die jungen Bewohner des Ortes mit den Traditionsfarben des Ortes, Rot und Weiß, geschmückt auf ihren Fahrrädern durch den Ort ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Bundesstraße 413]]. In der Nähe befindet sich die Anschlussstelle Dierdorf der [[Bundesautobahn 3]]. Der nächstgelegene [[Intercity-Express|ICE]]-[[Bahnhof]] ist in [[Bahnhof Montabaur|Montabaur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es die zur Pfarrei Großmaischeid gehörende Katholische Filialkirche St. Wendelinus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Am 10. Juli 2024 wurde Harald Wendt (* 13.01.1942 † 17.07.2024) für seine Verdienste um die Gemeinde zu ihren ersten Ehrenbürger ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nr-kurier.de/artikel/144721-harald-wendt-zum-ehrenbuerger-von-kleinmaischeid-ernannt |titel=Harald Wendt zum Ehrenbürger von Kleinmaischeid ernannt |datum=2024-07-11 |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Kleinmaischeid geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Hermann (Fußballspieler)|Peter Hermann]] (* 1952), ehemaliger Fußballtrainer und - spieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kleinmaischeid.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Kleinmaischeid]&lt;br /&gt;
* [https://vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/kleinmaischeid/ Informationen der Verbandsgemeinde Dierdorf über Kleinmaischeid]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13803034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4508041-0|VIAF=235216482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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