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	<title>Kleinliebringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinliebringen&amp;diff=1873113&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt</title>
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		<updated>2025-10-03T08:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stadtilm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/44/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/07/36/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 421 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 122&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-04-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.ilmtal.com/ilmtal-informativ/gemeindedaten/ | wayback=20180418031958 | text=Website der ehemaligen Gemeinde Ilmtal}}, Die Gemeinde Ilmtal in Zahlen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-24&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Großliebringen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03629&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Kleinliebringen.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Kleinliebringen, Thüringen von Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinliebringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Stadtilm]] im [[Ilm-Kreis]] in [[Thüringen]] mit etwa 120 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kleinliebringen liegt in einer Mulde der [[Deube]] auf einer Hochebene in etwa 420 Metern Höhe auf der [[Ilm-Saale-Platte]] (Muschelkalk). Südlich des Ortes liegt der Kleinliebringer Berg (502&amp;amp;nbsp;m) und südwestlich die Frankenberge (538&amp;amp;nbsp;m). Nachbarorte sind [[Großliebringen]] im Norden, [[Nahwinden]] im Nordosten, [[Solsdorf]] im Südosten, [[Hengelbach]] im Südwesten und [[Geilsdorf (Stadtilm)|Geilsdorf]] im Westen. Südlich des Ortes verläuft die Wasserscheide zwischen der [[Ilm (Saale)|Ilm]] und der [[Saale]] jenseits der Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Kleinliebringen.JPG|mini|Kirche im Ort]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kleinliebringen wurde am 13. April 1253 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039; Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer bis 1300.&amp;#039;&amp;#039; Ein Handbuch – Verlag Rockstuhl 2. verb. Auflage Bad Langensalza 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; B. von Opitz verkaufte an den [[Grafen von Schwarzburg]] sieben Hufen Land vom Amtsschreibergut zu Kleinliebringen. Mehrere Ritter besaßen das Gut im Laufe der Zeit. [[Alexander von Schade]] erwirkte die [[Allod]]ifizierung des Gutes durch den Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. Sein Sohn Bernhard von Schade verkaufte das Gut an Bauern und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Rittergut „Castrum“ wurde zwar bereits um 1000 erwähnt, aber nicht urkundlich dokumentiert. Mehrere Grundherren bewirtschafteten es im Laufe der Geschichte. Auch das Kloster Paulinzella bewirtschaftete den Betrieb von 1456 bis 1534 bis zur Auflösung des Klosters. 1818 verkaufte die Frau von Holleben das Gut an den Landesfürst und an Bauern im Ort und in den Nachbardörfern. Die Flur der Gemeinde wurde bis zur Bildung der LPG ausschließlich von Bauern und ein Teil der Flächen vom Großliebringer Gut bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saalkirche war eine alte Wehrkirche. Noch heute ist das Kirchen- und Friedhofsareal mit einer hohen Feldsteinmauer umgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hörnlein, R.&amp;#039;&amp;#039; Damals Geschichte und Geschichten – 900 Jahre Deube 2005&amp;#039;&amp;#039; Harfe- prntmedien Bad Blankenburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Kleinliebringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinliebringen gehörte bis 1920 zu [[Schwarzburg-Rudolstadt]] ([[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]]). Bis 1952 war das Dorf Teil des [[Landkreis Arnstadt|Landkreises Arnstadt]], danach gehörte es zum [[Kreis Arnstadt]]. Am 24. Januar 1974 wurde der Ort in die Gemeinde [[Großliebringen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kleinliebringen ist ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Westlich an der Straße nach Geilsdorf liegt ein Steinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßen verbinden Kleinliebringen mit [[Großliebringen]], [[Nahwinden]] und [[Geilsdorf (Stadtilm)|Geilsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Albin Säuberlich]] (* 20. Juli 1864 in Kleinliebringen; † 6. Juli 1946 in [[Leipzig]]), [[Missionar]] in [[Afrika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stadtilm.com/kleinliebringen/ Website der Stadt Stadtilm, Ortsteil Kleinliebringen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stadtilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1053307098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stadtilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1253]]&lt;/div&gt;</summary>
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