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	<title>Kleinliebenau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:15:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinliebenau&amp;diff=2357134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Ortsgeschichte */ korr.: 1432 Bes. Nicol von Werder</title>
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		<updated>2025-07-03T06:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsgeschichte: &lt;/span&gt; korr.: 1432 Bes. Nicol von Werder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort bei Schkeuditz. Zur Wüstung bei Gottleuba siehe [[Klein-Liebenau]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schkeuditz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/22/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/12/08/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 94&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 162&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-08-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1957-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Dölzig (Schkeuditz)|Dölzig]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04435&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034205&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinliebenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Schkeuditz]] im [[Landkreis Nordsachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:See-Kleinliebenau.jpg|mini|links|Autobahnsee Kleinliebenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] liegt südwestlich des Schkeuditzer Stadtzentrums an der Grenze zur Stadt [[Leuna]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Westlich der Ortslage befindet sich der Autobahnsee mit einem Campingplatz nahe der namensgebenden [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;9]]. Über die östlich von Kleinliebenau verlaufende [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;186]] können die beiden Autobahnanschlussstellen 16 &amp;#039;&amp;#039;[[Großkugel]]&amp;#039;&amp;#039; im Norden und 17 &amp;#039;&amp;#039;Leipzig-West&amp;#039;&amp;#039; im Süden erreicht werden. Durch den Ort verläuft die von der Bundesstraße abzweigende [[Staatsstraße (Sachsen)|Staatsstraße]]&amp;amp;nbsp;178 in Ost-West-Richtung, die jenseits der Landesgrenze in Sachsen-Anhalt als (gleichrangige) [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;185 weiterführt. Südlich des Dorfes befindet sich ein Kiestagebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Ortslage zweigt die [[Luppe (Fluss)|Luppe]] kurz vor der Mündung der kanalisierten [[Neue Luppe|Neuen Luppe]] in die [[Weiße Elster]] als naturnaher Unterlauf ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgebende Orte sind [[Wehlitz (Schkeuditz)|Wehlitz]] im Norden, die Schkeuditzer Innenstadt im Nordosten, [[Dölzig (Schkeuditz)|Dölzig]] im Süden und jenseits der Landesgrenze [[Möritzsch]] und [[Kötschlitz]] im Südwesten, [[Horburg-Maßlau|Horburg]] im Westen und [[Maßlau]] im Nordwesten. Östlich liegt das Ausflugslokal [[Domholzschänke]] im [[Leipziger Auwald]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KleinliebenauK.jpg|mini|Rittergutskirche Kleinliebenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Kleinliebenau wurde im Jahr 1307 als &amp;#039;&amp;#039;parvum Lyuenow&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt, zwei Jahre später fand die Kirche Erwähnung in einer Urkunde des [[Liste der Bischöfe von Merseburg|Merseburger Bischofs]] Heinrich&amp;amp;nbsp;IV. Eine Sakramentnische mit einem Bildnis des [[Nikolaus von Myra|Heiligen Nikolaus]] als Schutzpatron der Kaufleute deutet an, dass diese auf dem Weg in die Stadt Leipzig durch Kleinliebenau kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf bestand spätestens im 15. Jahrhundert ein [[Rittergut]], das die [[Grundherrschaft]] über den Ort ausübte. Kleinliebenau lag im [[Hochstift Merseburg|hochstiftlich-merseburgischen]] [[Amt Schkeuditz]], das seit 1561 unter [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischer]] Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Merseburg]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den für das [[Königreich Sachsen]] verlorenen [[Befreiungskriege|napoleonischen Kriegen]] und der im [[Wiener Kongress]] beschlossenen [[Teilung des Königreiches Sachsen]] kam Kleinliebenau im Mai 1815 (als im Vertrag genannter Grenzort) mit dem Westteil des Amts Schkeuditz an Preußen und wurde nach einer Verwaltungsreform dem 1816 gebildeten [[Landkreis Merseburg]] in der [[Provinz Sachsen]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war die Region amerikanisch besetzt. Nachdem sich die Amerikaner zurückzogen, lag der Ort in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]]. Das danach neu gebildete [[Provinz Sachsen-Anhalt|Land Sachsen-Anhalt]] wurde 1952 im Rahmen der Verwaltungsreform in der DDR aufgelöst und Kleinliebenau kam zum [[Kreis Leipzig-Land]] im [[Bezirk Leipzig]]. Wenig später wurde der Ort zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1957 nach [[Dölzig (Schkeuditz)|Dölzig]] eingemeindet. Mit Dölzig kam Kleinliebenau 1994 zur Gemeinde [[Bienitz (Gemeinde)|Bienitz]] und nach deren Auflösung am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2000 zur Stadt Schkeuditz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||align=right| 160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 ||align=right| 155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||align=right| 135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||align=right| 191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen alt&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 ||align=right| 159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 ||align=right| 151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 ||align=right| 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1568 wirtschafteten in Kleinliebenau 14&amp;amp;nbsp;[[Hufner|besessene Mann]]. Rund zwei Jahrhunderte später lag die Zahl der Wirtschaften 1764, ein Jahr nach Ende des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]], noch immer bei 14, allerdings setzte sie sich aus 2&amp;amp;nbsp;besessenen Mann und 12&amp;amp;nbsp;[[Häusler]]n zusammen. Im Jahr 1806 gab es keine Bauern mehr, dafür war die Zahl der Häusler auf 18 angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ersten gleichen Bevölkerungserhebung im Jahr 1818 stieg die Einwohnerzahl bis 1880 von 133 auf 160, davon 105 in der [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] und 55 im gleichnamigen [[Gutsbezirk]]. Bis zum Zweiten Weltkrieg fiel die Einwohnerzahl auf 123 ab, stieg in den ersten [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsjahren]] allerdings auf knapp 200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung werden keine [[Einwohnerzahl#Amtliche Einwohnerzahl|amtlichen Einwohnerzahlen]] mehr für Kleinliebenau ausgewiesen. Von der Stadt Schkeuditz veröffentlichte Zahlen zeigen, dass die Einwohnerzahl in den Jahren 2007 bis 2011 von 144 um rund 10 % auf 159 stieg, in den darauffolgenden zwei Jahren allerdings ein Rückgang zu verzeichnen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 154 gemeldeten Hauptwohnsitzen (2015) liegt die Einwohnerzahl auf dem Niveau der Zwischenkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Formen des Ortsnamens umfassen &amp;#039;&amp;#039;parvum Lyuenow&amp;#039;&amp;#039; (1307), &amp;#039;&amp;#039;Wenigen Libenaw&amp;#039;&amp;#039; (1431), &amp;#039;&amp;#039;Kleyn Liebenaw&amp;#039;&amp;#039; (1545) und &amp;#039;&amp;#039;Klein Liebenau&amp;#039;&amp;#039; (1791).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdbeben 2017 ===&lt;br /&gt;
In der Nacht des 29. April 2017 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 3 die Leipziger Region, das Epizentrum lag bei Kleinliebenau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Erdbeben-erschuettert-Region-Leipzig |autor=Robert Nößler |titel=Erdbeben erschüttert Region Leipzig |werk=[[Leipziger Volkszeitung]] |datum=2017-04-29 |abruf=2019-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kieswerk-Kleinliebenau.jpg|mini|Kieswerk, vom Damm des [[Elster-Saale-Kanal]]s aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Die [[Porr (Unternehmen, München)|Radmer Bau Kieswerke GmbH &amp;amp; Co.]] betreibt im Südosten von Kleinliebenau ein Kieswerk, das auf Grund eines ausgelaufenen Betriebsrahmenplanes im Januar 2016 den Kiesabbau und ein Jahr später seinen Betrieb vorerst einstellen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lvz.de/Region/Schkeuditz/Kleinliebenauer-Firma-bangt-um-Existenz |titel=Kleinliebenauer Firma bangt um Existenz |autor=Olaf Barth |werk=Leipziger Volkszeitung |datum=2016-09-26 |abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Barth |Titel=Kieswerk in Kleinliebenau stellt Arbeit zum Jahresende ein |Sammelwerk=Leipziger Volkszeitung |Nummer=286 |Datum=2016-12-08 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2020 genehmigte das [[Sächsisches Oberbergamt|Sächsische Oberbergamt]] die Erweiterung des Abbaufelds.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.metaver.de/trefferanzeige?cmd=doShowObjectDetail&amp;amp;docuuid=64E4590F-066F-41FA-97C4-01B449D1DEF5&amp;amp;plugid=/ingrid-group:ige-iplug-sn |titel=Bergrechtliches Planfeststellungsverfahren für die Erweiterung Kiessandtagebau Kleinliebenau |werk=metaver.de |hrsg=Metadaten-Verbund |datum=2020 |abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachnutzungskonzept sieht nach Abschluss des Abbaubetriebs die Schaffung eines Angelgewässers, die Wiederherstellung landwirtschaftlicher Nutzflächen sowie die Schaffung von Gehölzflächen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://terra-in.de/nachnutzungskonzept-kleinliebenau-2013/ |titel=Nachnutzungskonzept Kleinliebenau |hrsg=Terra IN – Büro für Landschafts- und Umweltplanung |abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Schkeuditz#Kleinliebenau|Liste der Kulturdenkmale in Schkeuditz]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Kleinliebenau drei [[Kulturdenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KleinliebenauKircheSW.JPG|mini|hochkant|links|Südwestansicht der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 1309 erwähnten Kirche gehörte bis in den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ein Pfarrgehöft, das nach der Zerstörung nicht wieder aufgebaut wurde. Im Jahr 1706 erhielt die Kirche einen neuen [[Kirchturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge eines Brandes wurde sie 1785 mit dem Ostturm neu aufgebaut, eine Innen- und Außenrenovierung erfolgte 1889. Im Ersten Weltkrieg wurden die beiden Glocken und die Prospektpfeifen der Orgel als [[Metallspende des deutschen Volkes|Metallspende]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben notwendige Renovierungen aus und die verfallene Patronatsloge musste 1956 abgebrochen werden. In den siebziger Jahren fanden die letzten Gottesdienste in der Kirche statt, die seit langem eine [[Filialkirche]] von [[Horburg-Maßlau|Horburg]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Schkeuditz verkaufte 2005 die [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] aus dem kommunalen Eigentum zum symbolischen Preis von einem Euro an den Leipziger Religionslehrer Henrik Mroska, der die Nutzungsrechte auf den im gleichen Jahr gegründeten Kultur- und Pilgerverein Kleinliebenau übertrug. Dieser sorgte in den Jahren 2007 bis 2012 für eine umfassende Innen- und Außensanierung, die mit der Orgelweihe am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 ihren Abschluss fand. Für den Erhalt der Kirche erhielt Mroska im Jahr 2022 den [[Sächsischer Bürgerpreis|Sächsischen Bürgerpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Traditionen pflegen – Geschichte verstehen (Heimat)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freistaat.sachsen.de/preistraeger-2022-5675.html |titel=Preisträger 2022 |titelerg=Sächsischer Bürgerpreis |hrsg=[[Sächsische Staatskanzlei]] |abruf=2023-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des 1785 erfolgten Wiederaufbaues ist die Inneneinrichtung nahezu vollständig erhalten, zudem steht an der südlichen Innenwand ein Epitaph aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein möchte mit einem umfangreichen Kulturangebot die Rittergutskirche am [[Ökumenischer Pilgerweg|Ökumenischen Pilgerweg]] als Ort der Einkehr und Begegnung erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturpilger.de/rittergutskirche/ Rittergutskirche Kleinliebenau], Kultur- und Pilgerverein Kleinliebenau e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten und Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.schkeuditz.de/portal/meldungen/7-september-der-stadtrat-tagt-900000719-27780.html&lt;br /&gt;
 |titel=7. September: Der Stadtrat tagt&lt;br /&gt;
 |werk=Website der Stadt Schkeuditz &lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-01-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen alt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Schkeuditz in Zahlen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Kleinliebenau&lt;br /&gt;
* 144 Einwohner, {{Webarchiv |url=http://www.schkeuditz.de/schkeuditz/content/51/08112005103855.asp |wayback=20070323213605 |text=Stand: 30. Juni 2006}}&lt;br /&gt;
* 144 Einwohner, {{Webarchiv |url=http://www.schkeuditz.de/schkeuditz/content/51/08112005103855.asp |wayback=20080224172759 |text=Stand: 30. Juni 2007}}&lt;br /&gt;
* 153 Einwohner, {{Webarchiv |url=http://www.schkeuditz.de/schkeuditz/content/51/08112005103855.asp |wayback=20100725195824 |text=Stand: 30. Juni 2009}}&lt;br /&gt;
* 159 Einwohner, {{Webarchiv |url=http://www.schkeuditz.de/schkeuditz/content/51/08112005103855.asp |wayback=20120907231148 |text=Stand: 30. Juni 2011}}&lt;br /&gt;
* 151 Einwohner, {{Webarchiv |url=http://www.schkeuditz.de/schkeuditz/content/51/08112005103855.asp |wayback=20141203063916 |text=Stand: 30. Juni 2013}}&lt;br /&gt;
* 154 Einwohner, {{Webarchiv |url=http://www.schkeuditz.de/schkeuditz/content/51/08112005103855.asp |wayback=20161024174146 |text=Stand: 31. Dezember 2015}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Schkeuditz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1031574905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schkeuditz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1307]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1957]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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