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	<title>Kleinkind - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:23:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinkind&amp;diff=81092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pentachlorphenol: Änderungen von ~2025-28516-9 (Diskussion) auf die letzte Version von Brodkey65 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-07-30T19:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-28516-9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-28516-9&quot;&gt;~2025-28516-9&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-28516-9&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-28516-9 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Brodkey65&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Brodkey65 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Brodkey65&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kleinkind Gestik 1.jpg|mini|Kleinkinder können in der Regel laufen, sich aber noch nicht selbst anziehen; die meisten Kleinkinder brauchen noch Windeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinkind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die [[Lebensphase]] des [[Mensch]]en des zweiten und dritten Lebensjahres,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Steger |Hrsg=Dorothee Elm, Thorsten Fitzon, Kathrin Liess, Sandra Linden |Titel=Altern im Leben: Alterstopoi in der antiken Medizin? |Sammelwerk=Alterstopoi. Das Wissen von den Lebensaltern in Literatur, Kunst und Theologie |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin/New York |Datum=2009 |ISBN=978-3-11-020845-0 |Seiten=108 |Online={{Google Buch |BuchID=XlIdJ_VguRsC |Seite=108 |Linktext=Seitenansicht |Land=DE}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Liste der Altersstufen im deutschen Recht|rechtlichen Sinne]] seltener auch bis zum sechsten oder siebten Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder im ersten Lebensjahr werden als „[[Säugling]]“ bezeichnet, Kinder im fünften und sechsten Lebensjahr als „[[Vorschulkind]]“. Das vierte Lebensjahr wird von einigen Autoren noch dem Kleinkindalter zugerechnet, von den meisten aber schon dem Vorschulalter oder dem Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größe und Gewicht ===&lt;br /&gt;
In den ersten zwei Lebensjahren kann ein körperlicher Minderwuchs des Kindes (Größe und Gewicht), der aus der Entwicklung im [[Gebärmutter|Mutterleib]] resultiert, aufgeholt werden. Jedoch verläuft das Wachstum nach gewissen Gesetzmäßigkeiten, die von [[Geburtsgewicht]] und -größe abhängig sind, wobei sich die Werte in aller Regel in einer bestimmten [[Quantil (Wahrscheinlichkeitstheorie)#Perzentil|Perzentile]] bewegen. Mit dem zweiten Lebensjahr ist etwa das Vierfache des Geburtsgewichtes erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried de Nève, Wolfgang Presber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ergotherapie: Grundlagen und Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Fischer, Elsevier 2003, S. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motorik ===&lt;br /&gt;
Im Kleinkindalter erlernen Kinder komplexe motorische [[Fertigkeit]]en. Nachdem sie meist bis zum Ende des zwölften Monats von selbst aufstehen und zu laufen beginnen, können sie am Ende des achtzehnten Monats Treppen mit Geländer hinaufgehen (Nachführschritt), rückwärts laufen und mit einem [[Essbesteck#Löffel|Löffel]] essen; die Fertigkeit, Treppen im Wechselschritt zu besteigen, folgt im dritten Lebensjahr. Im Alter von zwei Jahren können sie einen Ball aus dem Stand mit dem Fuß stoßen, ohne sich festzuhalten, und Perlen auffädeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergo387&amp;quot;&amp;gt;Wilfried de Nève, Wolfgang Presber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ergotherapie: Grundlagen und Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Fischer, Elsevier 2003, S. 387.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistige Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbertin Kleinkinderschule 1926.jpg|mini|Kleinkinderbewahrschule in Dobbertin, Mecklenburg (1926)]]&lt;br /&gt;
Während der Kleinkindphase lernt das [[Kindheit|Kind]] [[Soziale Rolle|soziales Rollenverhalten]] und die [[Spracherwerb|Sprachfertigkeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum siebten Lebensmonat besteht beim [[Säugling]] eine starke Beziehung zur Bezugsperson, meist der Mutter. Erst ab dem zwölften Lebensmonat wird zwischen sich und der Umwelt unterschieden und der Bewegungsdrang nimmt erheblich zu. Gleichzeitig wird der Wortschatz, der mit ein bis zwei Jahren rasch anwächst, ausgebaut. Er enthält vorerst Gegenstands-, dann Tätigkeits- und letztlich Eigenschaftsbezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ende des neunten Monats ahmen die Kinder Laute nach und sprechen zwischen dem zwölften und achtzehnten Monat erste Worte. Erste Zweiwortsätze bildet das Kleinkind frühestens mit 15 bis 18 Monaten,&amp;lt;ref&amp;gt;Remo H. Largo: &amp;#039;&amp;#039;Babyjahre.&amp;#039;&amp;#039; Piper 2008, S. 344.&amp;lt;/ref&amp;gt; regelmäßig aber mit zwei Jahren. Es gibt allerdings ausgesprochene Frühstarter und ebenso ausgesprochene Spätzünder. {{&amp;quot; |Die Spätsprecher fangen erst gar nicht vor eineinhalb Jahren an, […] während Frühsprecher schon mit 10&amp;amp;nbsp;Monaten ca. 12&amp;amp;nbsp;Wörter gebrauchen.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Butzkamm, Jürgen Butzkamm: &amp;#039;&amp;#039;Wie Kinder sprechen lernen: Kindliche Entwicklung und die Sprachlichkeit des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Francke, 2008, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Lebensjahr schreitet die Entwicklung von Fantasie und der eigenen Willensbildung voran. Ab etwa dem vierten Lebensjahr steigt der Wunsch nach Selbständigkeit und die Orientierung zu Gleichaltrigen. Das Denken wird anschaulich und findet Betätigung vor allem im [[Spiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit ==&lt;br /&gt;
In die Säuglings- und Kleinkindphase (insbesondere im ersten Lebensjahr) fallen mehrere [[Impfung]]en (zum Beispiel gegen [[Poliomyelitis]], [[Diphtherie]], [[Tetanus]] und [[Keuchhusten]]) und ärztliche Untersuchungen an, um [[Krankheit]]en vorzubeugen bzw. Fehlentwicklungen zu erkennen und zu verhindern. In Deutschland werden diese unter [[Kindervorsorgeuntersuchung]] zusammengefasst. Im Kleinkindalter, vor allem ab dem Zeitpunkt, zu dem die Kinder in Kontakt mit anderen Kindern treten (z.&amp;amp;nbsp;B. Kinderkrippe), treten häufige Infektionen auf. Die meisten dieser Infektionen verlaufen als Erkältung oder als [[Gastroenteritis]] (Erbrechen, Durchfall). Dabei haben die Kinder häufig [[Fieber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Eine angemessene Nährstoffzufuhr in der frühen Kindheit ist von besonderer Bedeutung für ein optimales Wachstum und die künftige Gesundheit. Eine Studienübersicht, die fast 7.000 Kleinkinder in Brasilien, Russland, Deutschland und den [[Vereinigte Staaten|USA]] umfasst, deutet darauf hin, dass ein potenzieller Mangel an wichtigen Nährstoffen in allen untersuchten Nationen weit verbreitet ist. So nahmen in Deutschland 20 bis 25 % der Kinder zu wenig Vitamin A zu sich (eine Aufnahme von Vitamin A unterhalb des [[Estimated Average Requirement]], EAR) und etwa 12 % der Kinder zu wenig Eisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jennifer Hilger, Tatiana Goerig, Peter Weber, Birgit Hoeft, Manfred Eggersdorfer, Nina Carvalho, Ursula Goldberger, Kristina Hoffmann |Titel=Micronutrient Intake in Healthy Toddlers: A Multinational Perspective |Sammelwerk=Nutrients |Band=7 |Nummer=8 |Datum=2015-08-18 |ISSN=2072-6643 |DOI=10.3390/nu7085316 |PMC=4555155 |PMID=26295254 |Seiten=6938–6955 |Online=https://www.mdpi.com/2072-6643/7/8/5316 |Abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei große, in Deutschland durchgeführte Studien fanden, dass die untersuchten ein- bis dreijährige Kinder fast alle untersuchten Mineralstoffe und Vitamine in ausreichender Menge zu sich nahmen. Eine Ausnahme stellten [[Eisen]], [[Iod]] und [[Folsäure]] dar; diese wurden in zu geringer Menge aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Kersting, K. Clausen |Hrsg=Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund |Titel=Schlussbericht - Ernährungsphysiologische Auswertung einer repräsentativen Verzehrsstudie bei Säuglingen und Kleinkindern VELS mit dem Instrumentarium der DONALD Studie |Datum=2003 |Online=https://service.ble.de/ptdb/index2.php?detail_id=83551&amp;amp;site_key=141&amp;amp;stichw=02HS007&amp;amp;zeilenzahl_zaehler=1&amp;amp;pId=83551&amp;amp;dId=114905}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Hilbig, U. Alexy, C. Drossard, M. Kersting: &amp;#039;&amp;#039;GRETA: Ernährung von Kleinkindern in Deutschland (German Representative Study of Toddler Alimentation).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Ernährungsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 2011, S. 224–231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Studie aus Griechenland mit 2.317 Kindern im Alter von ein bis fünf Jahren bestätigte diese Ergebnisse. Hier wurde jedoch zusätzlich ein leichter Mangel an [[Nicotinsäure|Niacin]] und [[Vitamin E]] gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yannis Manios, Evangelia Grammatikaki, Stalo Papoutsou, Thodoris Liarigkovinos, Katerina Kondaki |Titel=Nutrient Intakes of Toddlers and Preschoolers in Greece: The GENESIS Study |Sammelwerk=Journal of the American Dietetic Association |Band=108 |Nummer=2 |Datum=2008-02 |ISSN=0002-8223 |Seiten=357–361 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.jada.2007.10.042}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Basisliteraturbericht zur Ernährung für ein – bis dreijährige Kinder |Online=https://www.richtigessenvonanfangan.at/fileadmin/Redakteure_REVAN/user_upload/Basisliteraturbericht_Ern%C3%A4hrungsempfehlungen_1-3_Jahre.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mikronährstoffdefizite werden mit verschiedenen kognitiven Beeinträchtigungen in Zusammenhang gebracht, insbesondere Eisen- und [[Jodmangel]]. Gegenwärtig liegt die [[Prävalenz]] (die Häufigkeit des Auftretens) von Eisenmangel und Eisenmangelanämie bei europäischen Kindern bei 2 % bis 6 %. Eisen- und Jodmangel können bleibende Beeinträchtigungen verursachen, die auch bis ins Erwachsenenalter andauern können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ignacio Jáuregui-Lobera |Titel=Iron deficiency and cognitive functions |Sammelwerk=Neuropsychiatric Disease and Treatment |Datum=2014-11 |ISSN=1178-2021 |DOI=10.2147/NDT.S72491 |PMC=4235202 |PMID=25419131 |Seiten=2087 |Online=https://www.dovepress.com/iron-deficiency-and-cognitive-functions-peer-reviewed-fulltext-article-NDT |Abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders vermögende und gut gebildete Eltern versuchen, mögliche Nährstoffdefizite mit Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder auszugleichen. Dafür geben deutsche Eltern geschätzt 30 Millionen Euro im Jahr dafür aus. [[Stiftung Warentest]] stuft Nahrungsergänzungsmittel für Kinder als „bestenfalls überflüssig“ ein, „[sie] können sogar schaden“. So ist eine Überdosierung der fettlöslichen Vitamine D und E riskant. In einem Test von 2008 enthielten zwölf von 23 der getesteten Nahrungsergänzungsmittel zu viel [[Vitamin A]]. 10 Produkte enthielten eine Überdosis Mineralstoffe. Zusätzlich fanden die Lebensmittelchemiker der Stiftung Warentest in einem Produkt [[Microcystine]]. Dieses Algengift kann die Leber schädigen und ist von der [[Weltgesundheitsorganisation|Weltgesundheitsorganisation WHO]] als [[Karzinogen|möglicherweise krebserregend]] eingestuft. Stiftung Warentest empfiehlt daher, auf Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder zu verzichten und rät stattdessen zu einer abwechslungsreichen Ernährung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Warentest |url=https://www.test.de/Nahrungsergaenzungsmittel-fuer-Kinder-Bestenfalls-ueberfluessig-1680543-0/ |titel=Nahrungsergänzungsmittel für Kinder: Bestenfalls überflüssig |sprache=de |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Verbraucherzentrale]]n bezeichnen Nahrungsergänzungsmittel für Kinder als „meist zu hoch dosiert, schlichtweg überflüssig und häufig sehr teuer“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel-fuer-kinder-sind-meist-zu-hoch-dosiert-25949 |titel=Nahrungsergänzungsmittel für Kinder sind meist zu hoch dosiert |sprache=de |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei große deutsche Studien (DONALD und ESKIMO) würden zeigen, dass die &amp;quot;Nährstoffversorgung bei Kindern [auch ohne Nahrungsergänzungsmittel] allgemein gut ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/nahrungserganzungsmittel/nahrungsergaenzungsmittel-fuer-kinder-129289.html |titel=Nahrungsergänzungsmittel für Kinder {{!}} Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Arbeitskreis Jodmangel empfiehlt hingegen unter bestimmten Voraussetzungen bei Säuglingen die Supplementierung von 50&amp;amp;nbsp;µg Jod pro Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jodmangel.de/ausreichende-jodversorgung/empfehlungen/ |titel=Empfehlungen zur Jodversorgung |sprache=de-DE |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Übersichtsarbeiten fassen den Kenntnisstand zu kognitiven Effekten von Supplementation oder nährstoffreichen Lebensmitteln zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Long Fung Lam, Tanya R. Lawlis |Titel=Feeding the brain – The effects of micronutrient interventions on cognitive performance among school-aged children: A systematic review of randomized controlled trials |Sammelwerk=Clinical Nutrition |Band=36 |Nummer=4 |Datum=2017-08 |DOI=10.1016/j.clnu.2016.06.013 |Seiten=1007–1014 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0261561416301467 |Abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marina Roberts, Terezie Tolar-Peterson, Abby Reynolds, Caitlin Wall, Nicole Reeder, Gina Rico Mendez |Titel=The Effects of Nutritional Interventions on the Cognitive Development of Preschool-Age Children: A Systematic Review |Sammelwerk=Nutrients |Band=14 |Nummer=3 |Datum=2022-01 |ISSN=2072-6643 |DOI=10.3390/nu14030532 |PMC=8839299 |PMID=35276891 |Seiten=532 |Online=https://www.mdpi.com/2072-6643/14/3/532 |Abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jamie Jirout, Jennifer LoCasale-Crouch, Khara Turnbull, Yin Gu, Mayaris Cubides, Sarah Garzione, Tanya M. Evans, Arthur L. Weltman, Sibylle Kranz |Titel=How Lifestyle Factors Affect Cognitive and Executive Function and the Ability to Learn in Children |Sammelwerk=Nutrients |Band=11 |Nummer=8 |Datum=2019-08 |ISSN=2072-6643 |DOI=10.3390/nu11081953 |Seiten=1953 |Online=https://www.mdpi.com/2072-6643/11/8/1953 |Abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ergebnisse waren teils positiv, teils neutral. Das Einführen von drei Portionen ölreichem Fisch pro Woche brachte jedoch durchgängig positive Ergebnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde gibt in einer Publikation Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder. Diese konkreten Handlungsempfehlungen sollen den Energiebedarf sowie den Bedarf aller Nährstoffe sicherstellen. Empfohlen werden beispielsweise „3 Portionen Gemüse und/oder Hülsenfrüchte und 2 Portionen Obst“, wobei als Maß für eine Portion die jeweilige Kinderhand dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apollonia2020.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Ern%C3%A4hrungstipps/Richtig_Essen_von_Anfang_an_-_Ernaehrungsempfehlungen_1-3_Jahre.pdf |titel=Richtig Essen von Anfang an - Ernaehrungsempfehlungen 1-3 Jahre |format=PDF |sprache=de |abruf=2023-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[American Academy of Pediatrics]] (AAP) warnt vor dem Erhitzen von Essen oder Getränken in Plastikbehältern in der [[Mikrowellenherd|Mikrowelle]]. Wärme beschleunigt den Übergang von gesundheitsschädlichen Zusatzstoffen aus dem Plastik in das Essen, wie etwa [[Bisphenol A]] (BPA) und [[Phthalate]]n. Stattdessen sollten möglichst Alternativen zu Plastik verwendet werden, wie Glas oder Edelstahl. Falls doch Kunststoff verwendet wird, sollte Kunststoffe mit folgenden [[Recycling-Code|Recyclingcodes]] vermieden werden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oekotest.de/kinder-familie/US-Aerzte-warnen-Essen-fuer-Kinder-besser-nicht-in-Plastikbehaeltern-in-die-Mikrowelle-_600689_1.html |titel=US-Ärzte warnen: Essen für Kinder besser nicht in Plastikbehältern in die Mikrowelle |sprache=de-DE |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.healthychildren.org/English/news/Pages/AAP-Says-Some-Common-Food-Additives-May-Pose-Health-Risks-to-Children.aspx |titel=American Academy of Pediatrics Says Some Common Food Additives May Pose Health Risks to Children |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3 [[Polyvinylchlorid|PVC]], kann [[Phthalate]] abgeben&lt;br /&gt;
* 6 [[Polystyrol]], kann [[Styrol]] abgeben&lt;br /&gt;
* 7 Andere, kann u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bisphenole]] abgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kindheit#Entwicklungsstufen|Entwicklungsabschnitte der Kindheit]] (Unterteilung)&lt;br /&gt;
* [[Säuglings- und Kleinkindforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Frühpädagogik|Kleinkindpädagogik]] (Frühpädagogik)&lt;br /&gt;
* [[Säuglingsheim]] (Fürsorgeeinrichtung)&lt;br /&gt;
* [[Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder in der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Kinderkrippe]] (Kindertagesbetreuung)&lt;br /&gt;
* [[Kindchenschema]] (Proportionen, die als Schlüsselreiz wirken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Toddlers|Kleinkinder}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kleinkind}}&lt;br /&gt;
* [[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]] (BZgA): [https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/ &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsbereiche und Entwicklungsschritte: 0-6 Jahre.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kindergesundheit-info.de&amp;#039;&amp;#039;, (Übersicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4031081-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind (Bezeichnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Lebensstadium)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pentachlorphenol</name></author>
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