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	<title>Kleinkems - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinkems&amp;diff=192703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Religion */</title>
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		<updated>2025-03-28T06:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Efringen-Kirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Kleinkems.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad                = 47.6881&lt;br /&gt;
|Längengrad                 = 7.5234&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 234&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 3.7094&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 482&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2022-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Efringen-Kirchen |url=https://www.efringen-kirchen.de/startseite/gemeinde/infos_+zahlen+_+fakten.html |titel=Infos, Zahlen &amp;amp; Fakten |sprache=de |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 79588&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07628&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  =&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Gemeindegliederungskarte Efringen-Kirchen-Kleinkems.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Lagekarte der Gemarkung Kleinkems in der Gemeinde Efringen-Kirchen&lt;br /&gt;
| Poskarte                  = &lt;br /&gt;
| Bild                      = Rathaus von Kleinkems in Efringen-Kirchen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Ehemaliges Rathaus von Kleinkems – heute Sitz der Ortsverwaltung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinkems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Efringen-Kirchen]] im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]]. In der Gemarkung von Kleinkems befinden sich die [[Wüstung]]en Vollenburg&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/23529/Vollenburg+%5BW%C3%BCstung%5D Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Vollenburg (Wüstung)&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online – leobw]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Felsenmühle&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/26155/Felsenm%C3%BChle+%5BW%C3%BCstung%5D Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Felsenmühle (Wüstung)&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online – leobw]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Neuenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/26156/Neuenburg+%5BW%C3%BCstung%5D Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Neuenburg (Wüstung)&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online – leobw]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinkems gehört flächenmäßig zu den drei kleineren Ortsteilen von Efringen-Kirchen und hat die kleinste Einwohnerzahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.efringen-kirchen.de/index.php?article_id=228 |wayback=20190115024002 |text=Statistik auf der Homepage der Gemeinde Efringen-Kirchen |archiv-bot=2022-03-09 19:32:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Kleinkems befindet sich nordwestlich des Kernortes Efringen-Kirchen an der [[Bundesautobahn 5|A 5]] und ist über die Abfahrt 67 angeschlossen. Nach Süden ist der Ort über die Landesstraße L 137 mit Efringen-Kirchen und dessen Ortsteil [[Istein]] verbunden, in Richtung Norden führt die Kreisstraße K 6347 nach [[Bad Bellingen|Rheinweiler]]. Im Westen wird die Gemarkung durch den [[Rheinseitenkanal]] begrenzt, dem die [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|Grenze zu Frankreich]] folgt. Jenseits, [[Liste geteilter Orte#Deutschland/Frankreich|auf französischer Seite]], liegt die elsässische Gemeinde [[Kembs]]. Östlich von Kleinkems liegt der Ortsteil [[Blansingen]] der Gemeinde Efringen-Kirchen, der nur über eine Gemeindestrasse zu erreichen ist, die den Steilhang überwindet. Direkt nordöstlich des Orts erstreckt sich das 34,0 [[Hektar|ha]] große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Eichholz-Buchholz]]. Direkt südlich liegt das 24,0 ha große NSG [[Blansinger Grien]] und nordwestlich das 70,0 ha große NSG [[Kapellengrien]]. Zwischen Kleinkems und Istein erhebt sich das Vorgebirge [[Isteiner Klotz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
In Kleinkems soll sich das älteste bekannte Bergwerk Deutschlands befinden, eine Abbauhöhle für [[Jaspis]]knollen, die in der [[Jungsteinzeit]] angelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Müller S. 716.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde während der Jungsteinzeit (vor allem etwa 4200–4100 v. Chr.) [[Feuerstein]] [[bergbau]]mäßig abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu [[Elisabeth Schmid (Prähistorikerin)|Elisabeth Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Der jungsteinzeitliche Bergbau auf Jaspis bei Kleinkems (Baden).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/1981, S. 39–64 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1981-01/0041 Digitalisat der UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Einzelfunde und Siedlungsspuren aus der Jungsteinzeit und [[Bronzezeit]] sind weniger bedeutend.&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Urkunde die Kleinkems erwähnt, stammt aus dem Jahr 1086. Hier wird für den Ort &amp;#039;&amp;#039;Kambiz&amp;#039;&amp;#039; die Schenkung eines Hesso [[Üsenberger|von Üsenberg]] an das [[Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
Die [[Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg|Markgrafen von Hachberg-Sausenberg]] sind seit Ende des 14. Jahrhunderts als Ortsherren mit Hoch- und Niedergerichtsbarkeit belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Müller S. 718.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der einträglich [[Rheinzoll]] gehörte allerdings der Stadt Basel, was immer wieder zu Auseinandersetzungen führte. Bei einem Hochwasser wurde 1422 die Zollstelle zerstört und 1424 linksrheinisch auf der Gemarkung der heute französischen Gemeinde Kembs neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Müller S. 718.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen Kleinkems und Kembs verkehrte eine Fähre. Die Bevölkerung lebte vorwiegend von der Fischerei und der Schifffahrt. 1841 wurden die Gemarkungen von Blansingen und Kleinkems getrennt.&lt;br /&gt;
Die [[Rheinbegradigung]] veränderte die Gemarkung erheblich.&lt;br /&gt;
Während des ersten [[Heckerzug|badischen Aufstandes 1848]] marschierte die [[Deutsche Demokratische Legion]] von Straßburg ins Obere Elsass und überschritt in der Nacht vom 23. auf den 24. April 1848 den Rhein bei Kleinkems.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Lipp: &amp;#039;&amp;#039;Georg Herweg&amp;#039;s viertägige Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, J.B. Metzler, Stuttgart 1850 online auf [http://books.google.co.uk/books?id=onYAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA36 Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort marschierten die Freischärler nach Kandern und weiter zum [[Gefecht bei Dossenbach]].&lt;br /&gt;
Am 8. November 1848 wurde der Abschnitt Schliengen–Efringen-Kirchen der [[Bahnstrecke Mannheim–Basel]] eröffnet, an der der Kleinkems liegt und mit einem eigenen Bahnhof angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde teilte das Schicksal de Markgrafschaft Baden und war immer wieder von den kriegerischen Auseinandersetzung zwischen [[Habsburg]]ern und [[Haus Bourbon|Bourbonen]] betroffen. Nach der napoleonischen Neuordnung Südwestdeutschlands wurde die [[Verwaltungsgliederung Badens|Verwaltungsgliederung]] im [[Großherzogtum Baden]] neu geordnet und Kleinkems kam 1805 vom [[Oberamt Rötteln]] zum neuen [[Bezirksamt Schliengen]] und 1810 zum [[Bezirksamt Kandern]]. Nach dessen Auflösung 1819 wurde Kleinkems dem [[Landkreis Lörrach|Bezirksamt Lörrach]] zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Zementwerk ===&lt;br /&gt;
Im Gewann Vollenburg, in dem der Steinbruch des späteren Zementwerkes lag, wurden Spuren älteren [[Bohnerz]]-Bergbaus gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Winfried Zwernemann: &amp;#039;&amp;#039;Ein unterirdischer Stollen und Gang bei der „Vollenburg“ auf der Gemarkung Kleinkems.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 3/4.1977, S. 311–315 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1977-03-04/0105 Digitalisat der UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1900 bestand in Kleinkems ein Zementwerk. 1907 gründete der deutsch-brasilianische Zigarrenfabrikant [[Geraldo Dannemann|Gerhard Dannemann]] die &amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Portland-Cementfabrik GmbH, Kleinkems&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;die Firma hatte keine Verbindung zur &amp;#039;&amp;#039; Portland-Cement-Fabrik Heidelberg und Mannheim AG&amp;#039;&amp;#039; die später als [[HeidelbergCement|HeidelbergCement AG]] das Kalkwerk im benachbarten [[Istein]] übernommen hat; Portland steht nicht für eine Firmengruppe, sondern für einen Zementtyp.&amp;lt;/ref&amp;gt; und baute das bisherige Kalkwerk zur Produktion von [[Zement#Portlandzement|Portlandzement]] um. 1924 übernahm die Zürcher &amp;#039;&amp;#039;E.G. Portland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(Eingetragene Genossenschaft Portland) siehe {{HLS|19538|Portland|Autor= Lucienne Hubler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sämtliche Anteile der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.holcim-sued.de/sites/sued/files/atoms/files/geschichte_breisgauercement.pdf Geschichte Breisgauer Cement auf www.holcim-sued.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;maßgeblichen Einfluss bei der E.G. Portland hatte die schweizerische Industriellen-Familie [[Schmidheiny (Familie)#Zementindustrie|Schmidheiny]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Zweiten Weltkriegs arbeiteten auch ukrainische Zwangsarbeiter in der Zementfabrik&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.documentatiegroep40-45.nl/dwangarbeid_oud/Oproepen%201999.htm#sklaven siehe www.documentatiegroep40-45.nl]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 zerstörte ein Brand eine Reihe von Werksgebäuden. Nachdem 1956/57 in Labor- und Mahlanlagen investiert und der Steinbruch erweitert wurde, erfolgten im folgenden Jahrzehnt weitere Investitionen in die Rationalisierung der Produktion, wodurch der Arbeitsaufwand pro Tonne Zement von 1,29 auf 0,51 Stunden reduziert werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe &amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Portland-Cementfabrik GmbH, Kleinkems.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Bechtold]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart und Aalen 1971, S. 258&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966 hatte das Werk eine Jahreskapazität von 400.000 Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Portland-Cementfabrik G.m.b.H., Kleinkems.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Vocke (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik des Kreises Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Waldshut 1966, S. 385&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 fasste die &amp;#039;&amp;#039;E.G. Portland&amp;#039;&amp;#039; den Beschluss bei [[Geisingen]] ein neues Zementwerk zu bauen, da die Rohstoffvorkommen im Raum Kleinkems für die Zukunft als nicht ausreichend beurteilt wurden. Nachdem 1971 dieses Werk fertiggestellt war, kam es 1974/75 zu einem deutlichen Markteinbruch für die &amp;#039;&amp;#039;E.G. Portland&amp;#039;&amp;#039;, was 1975 zur Schließung der [[Klinker]]produktion in Kleinkems führte. Das Kleinkemser Werk verlor die Hälfte der Belegschaft und betrieb mit etwa 125 Mitarbeitern nur noch das Zementmahlwerk weiter. 1992 übernahm die schweizerische &amp;#039;&amp;#039;Portland-Cementwerk Thayngen AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shabex.ch/co/exc/portland-cementwerk_thayngen_ag_CH-290.3.003.686-0.htm Handelsregisterauszug der Portland-Cementwerk Thayngen AG auf www.shabex.ch; abgerufen am 18. Januar 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Gesellschaft und benannte sie 1993 um in &amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Cement GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Bereits 1999 erfolgte ein weiterer Eigentümerwechsel zur schweizerischen [[LafargeHolcim|Holderbank-Gruppe]], die sich später &amp;#039;&amp;#039;Holcim&amp;#039;&amp;#039; nannte und 2014 mit dem französischen Konzern [[Lafarge (Unternehmen)|Lafarge]] zur &amp;#039;&amp;#039;LafargeHolcim Ltd.&amp;#039;&amp;#039; fusionierte. Im Jahr 2000 wurde die [[Weil am Rhein|Weiler]] Hupfer GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;seit 2004 &amp;#039;&amp;#039;Holcim Kies und Beton GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; durch die Breisgauer Cement GmbH übernommen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.holcim-sued.de/sites/sued/files/atoms/files/geschichte_holcim_kies_und_beton.pdf &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Holcim Kies und Beton GmbH&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Januar 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; die dann auch ihren Sitz nach Weil verlegte. Per 30. Juni 2001 wurde das Zementwerk in Kleinkems stillgelegt. Die Breisgauer Cement GmbH firmiert nun unter &amp;#039;&amp;#039;Holcim (Süddeutschland) GmbH&amp;#039;&amp;#039; und ist Teil der LafargeHolcim Ltd. 2007 wurde ein Teil der Bauten auf dem Werksgelände, das mittlerweile die Gemeindeentwicklungsgesellschaft der Gemeinde Efringen-Kirchen übernommen hatte, abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfb-bauingenieure.de/sites/default/files/presse/SiGeKo_Abriss_Zementi_Kleinkems_2007.pdf Victoria Langelott: &amp;#039;&amp;#039;Heikler Abbruch an der Bahnlinie.&amp;#039;&amp;#039; in: Badische Zeitung vom 12. Oktober 2007; abgerufen am 18. Januar 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebäudeteile wurden bis zu deren Insolvenz 2017 durch die Mineralguss Trickes AG genutzt. 2013 verbesserte die Gemeindeentwicklungsgesellschaft die Zufahrt zum Gewerbegebiet auf dem Gelände des Zementwerks.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfb-bauingenieure.de/sites/default/files/presse/Ingenieurbauwerk_Tieferlegung_Tunnel_2013.pdf &amp;#039;&amp;#039;Tunnel ab Herbst halb offen.&amp;#039;&amp;#039; In: Oberbadische Zeitung vom 11. Juli 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Konkurs von Trickes wurde das Gelände geräumt und es wurden ca. 30.000 Quadratmeter Gewerbegrundstücke angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.efringen-kirchen-trickes-areal-wird-geraeumt.f6c43d8d-97ac-40e5-b765-7216bf3bc1cd.html Clemens Leutz: &amp;#039;&amp;#039;Trickes-Areal wird geräumt.&amp;#039;&amp;#039; In: Weiler Zeitung vom 12. September 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Religion ==&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner von Kleinkems entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14849&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable Bevölkerungsentwicklung: Kleinkems 1852–1970], aufgerufen am 1. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efringen-kirchen.de/startseite/gemeinde/infos_+zahlen+_+fakten.html Einwohner 2011–2019], aufgerufen am 1. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1852 || 290&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1871 || 280&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880 || 276&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890 || 239&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900 || 220&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910 || 274&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1925 || 348&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1933 || 315&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1939 || 329&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1950 || 370&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1956 || 434&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1961 || 493&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1970 || 541&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011 || 435&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2014 || 443&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2018 || 408&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2019 || 405&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2020 || 460&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2021 || 465&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2022 || 482&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkems - Evangelische Kirche2.jpg|mini|[[Evangelische Kirche Kleinkems]]]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der historischen Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Baden-Durlach in der 1556 die Reformation eingeführt wurde, ist noch immer der weitaus überwiegende Anteil der Bevölkerung evangelisch und gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Blansingen-Welmlingen-Kleinkems&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekima.info/gemeinden/blansingen-welmlingen-kleinkems Homepage der Kirchengemeinde; abgerufen am 12. Dezember 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken werden von der &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit Kandern-Istein&amp;#039;&amp;#039; betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kath-kandern-istein.de/ Homepage der katholischen Kirchengemeinde St. Franz von Sales, Kandern - St. Michael, Istein; abgerufen am 1. Mai 2023.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu den Religionsgemeinschaften verteilte sich in der Vergangenheit wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14849&amp;amp;T=V71&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit 1858 und 1925: Kleinkems&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 1. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14849&amp;amp;T=V53&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit: Kleinkems&amp;#039;&amp;#039;]; aufgerufen am 1. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Religionszugehörigkeit in Kleinkems&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Jahr || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Religion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! evangelisch !! katholisch !! sonstige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || 90,4 % || 9,6 % || 0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 71,6 % || 28,2 % || 0,3 % &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 68,9 % || 30,3 % || 0,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 66,3 % || 30,4 % || 3,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 61,0 % || 37,9 % || 1,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform in Baden-Württemberg]] wurde Kleinkems per 1. Oktober 1974  in die neue Großgemeinde Efringen-Kirchen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Efringen-Kirchen hat seit der Gemeindereform 1974 die [[unechte Teilortswahl]] und will diese auch beibehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/die-unechte-teilortswahl-bleibt-in-efringen-kirchen-unangetastet--247175283.html Victoria Langelott: &amp;#039;&amp;#039;Die unechte Teilortswahl bleibt in Efringen-Kirchen unangetastet.&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Zeitung vom 9. März 2023.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinkems steht gemäß Hauptsatzung ein Sitz im Gemeinderat zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efringen-kirchen.de/site/Efringen-Kirchen/get/documents_E-1428857760/efringen-kirchen/Dateien/Buergerservice/Rathaus/Ortsrecht/2-Hauptsatzung-AI1.pdf §13 der Hauptsatzung der Gemeinde Efringen-Kirchen; PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Ortschaftsrat mit 6 Mitgliedern. Ortsvorsteher ist Jörg Kratz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efringen-kirchen.de/kleinkems.html siehe Homepage der Gemeinde Efringen-Kirchen; abgerufen am 1. Mai 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
„In Blau über einem auf silbernem Wasser schwimmenden schwarzen Fischerkahn ([[Weidling (Bootstyp)|Weidling]]) eine flammende goldene Sonne.“&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Huber: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Landkreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Konstanz 1984, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen wurde erst 1905 verliehen, nimmt aber Motive eines im 19. Jahrhundert verwendeten Dorfsiegels auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche Kleinkems]] wurde bereits 1086 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
* Das steinzeitliche Jaspis Bergwerk ist nur gelegentlich (z.&amp;amp;nbsp;B. am [[Geotop|Tag des Geotops]]) zugänglich, da der Aufstieg durch die Bergwacht gesichert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten mit Bezug zum Ort ==&lt;br /&gt;
* [[Karl August Mühlhäußer]] (1825–1881), Theologe und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Anton Hermann Albrecht]] (1835–1906), evangelischer Theologe und Dichter war 1878 bis 1885 Pfarrer in Kleinkems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vollenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neuenburg (Kleinkems)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anneliese Müller: &amp;#039;&amp;#039;Efringen -Kirchen. Geschichte der Gemeindteile.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3799513531}} S. 716–720&lt;br /&gt;
* [[Karl Seith]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Enthüllung der Hermann-Albrecht-Tafel in Kleinkems.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 3/4.1937, S. 112–113 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1937-03-04/0050 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Walter Sick: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffer von Kleinkems im Gefängnis in Breisach.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 1/1964, S. 23–27 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1964-01/0025 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Walter Sick: &amp;#039;&amp;#039;Wem gehört der Wald? Aus der Bannteilung von Blansingen und Kleinkems.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 1/1966, S. 56–59 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1966-01/0058 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Walter Sick: &amp;#039;&amp;#039;Der Rheinzoll in Kleinkems.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 2/1966, S. 109–114 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1966-02/0035 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Bruno Richard Rabus: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Gasthauses „Zur Blume“ in Kleinkems.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 2/1991, S. 109–128 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1991-02/0111 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Efringen-Kirchen#Kleinkems|Kleinkems}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/14849/Kleinkems+-+Altgemeinde~Teilort &amp;#039;&amp;#039;Kleinkems - Altgemeinde~Teilort&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online - leobw]&lt;br /&gt;
* [http://www.foerderkreis-museum.de/jaspisbergwerk/ &amp;#039;&amp;#039;Das jungsteinzeitliche Jaspisbergwerk in Kleinkems&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage des Förderkreises &amp;#039;Museum in der Alten Schule&amp;#039; e.&amp;amp;nbsp;V.; abgerufen am 14. Januar 2019]&lt;br /&gt;
* [https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.efringen-kirchen-ein-4500-jahre-altes-bergwerk.0c28c96b-156d-4fd7-ba4b-ed23434c83eb.html Jutta Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Ein 4500 Jahre altes Bergwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: Weiler Zeitung vom 22. September 2017; abgerufen am 14. Januar 2019]&lt;br /&gt;
* [https://www.efringen-kirchen.de/26386.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kleinkems&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage der Gemeinde Efringen-Kirchen; abgerufen am 14. Januar 2021]&lt;br /&gt;
* [https://www.efringen-kirchen.de/kleinkems.html &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Ortschaftsrates&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage der Gemeinde Efringen-Kirchen; abgerufen am 14. Januar 2021]&lt;br /&gt;
* [https://www.badische-zeitung.de/ein-geschmiedetes-bild-erzaehlt-kleinkemser-zementi-geschichte--243123901.html Victoria Langelott: &amp;#039;&amp;#039;Ein geschmiedetes Bild erzählt Kleinkemser Zementi-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Zeitung vom 15. Februar 2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Efringen-Kirchen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4596333-2|LCCN=n/85/191995|VIAF=127910673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Efringen-Kirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1086]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Oberrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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