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	<title>Kleinkemnat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinkemnat&amp;diff=877188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lou.gruber: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-12-14T00:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kleinkemnath&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kaufbeuren&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Kemnat (Kaufbeuren).png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.88973&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.58297&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 273&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bavarikon.de/object/odb:BSB-ODB_S00008868?lang=de Kleinkemnat] In: bavarikon.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 87600&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08341&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinkemnat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] und [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] der kreisfreien Stadt [[Kaufbeuren]] im bayerischen [[Allgäu]]. Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] ist etwa vier Kilometer nordwestlich der Stadt gelegen und hat etwa 300 Einwohner, mehr als das benachbarte Großkemnat. Der Ortsteil [[Ölmühlhang]] wird statistisch zu Kleinkemnat gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkemnat - panoramio (1).jpg|mini|Blick auf Kleinkemnat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Nähe von Kleinkemnat stand die [[Burg Kemnat|Burg]] des ehemaligen [[Mittelalter|mittelalterlichen]] Herrschaftssitzes Großkemnat, errichtet um 1185 durch die Herren von [[Apfeltrang]] (Afiltranc). Der bedeutendste Vertreter dieses Geschlechts war Volkmar II., genannt der Weise, verheiratet mit Mechthild von [[Arbon]]. Er war Stadtgründer von Arbon, [[Vogt|Stadtvogt]] von [[Konstanz]], Stifter des [[Zisterzienserinnen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;klosters [[Oberschönenfeld]] und Erzieher des letzten [[Staufer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;königs [[Konradin von Hohenstaufen]]. Mehrere [[Minnesänger]] waren zu seiner Zeit Gast auf der Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Weikmann: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Kemnat 1185-1985.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herren von Ramschwag]], ein Adels- und Rittergeschlecht aus dem [[Kanton St. Gallen]], hielten die Burg von 1280 bis 1373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später nahm das [[Schwaben|schwäbische]] Geschlecht der [[Benzenauer]] seinen Wohnsitz auf der Burg. Simprecht von Benzenau verkaufte die Herrschaft schließlich samt [[Gerichtsbarkeit]] an das [[Fürststift Kempten|Kloster Kempten]]. Im Zuge der [[Säkularisation]] der Klöster wurde die Burg 1805 [[Schleifung|geschleift]]. Ein Rest des [[Bergfried]]s ist erhalten (er wird irrtümlich als „Römerturm“ bezeichnet) und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Kaufbeurer. Im Jahre 1985 feierte Kemnat das 800-jährige Jubiläum der Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 gehört der Ort zu [[Bayern]]. Im Jahr 1818 entstand durch das [[Gemeindeedikt]] des Königs [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max I. Joseph]] die Gemeinde Kleinkemnat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinkemnat wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] am 30. Juni 1972 nach [[Oberbeuren (Kaufbeuren)|Oberbeuren]] eingemeindet und zusammen mit diesem und der Gemeinde [[Hirschzell]] einen Tag später in die kreisfreie Stadt Kaufbeuren eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=492 und 601}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkemnat, St Stephan.JPG|miniatur|hochkant|[[St. Stephan (Kleinkemnat)|Pfarrkirche St. Stephan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler ==&lt;br /&gt;
In der bayerischen [[Denkmalliste]] sind folgende Objekte aus Kleinkemnat eingetragen:&lt;br /&gt;
* die katholische [[St. Stephan (Kleinkemnat)|Pfarrkirche St. Stephan]] (der [[Chor (Architektur)|Chor]] ist aus dem 15. Jahrhundert, das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] und die [[Sakristei]] von 1726, der Kirchturm von 1883),&lt;br /&gt;
* das zugehörige [[Pfarrhaus]] und&lt;br /&gt;
* ein [[Grenzstein]] aus dem Jahr 1598 (südöstlich der ehemaligen [[Ölmühle]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Auf dem [[Gemarkung]]sgebiet von Kleinkemnat befindet sich ein [[Wasserschutzgebiet]] für die Wasserversorgung von Kaufbeuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imkerschule ===&lt;br /&gt;
Kleinkemnat ist überörtlich besonders durch die seit 1976 dort ansässige „[[Imker]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;schule Schwaben“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Da Kleinkemnat der vom Stadtgebiet am weitesten entfernte Stützpunkt des [[Kreisfeuerwehrverband|Stadtfeuerwehrverbandes Kaufbeuren]] ist, blieb die „[[Freiwillige Feuerwehr]] Kleinkemnat“ auch nach der Eingemeindung als eigenständige Feuerwehr erhalten, mit eigenem Kommandant und [[Feuerwehrverein]], Löschfahrzeug, [[Feuerwehrhaus]] und Spezialausrüstung zur [[Heuwehr-Gebläsegerät|Heustockbrand]]-Bekämpfung im gesamten Gebiet Kaufbeuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Vereine ==&lt;br /&gt;
*Gartenbauverein&lt;br /&gt;
*In einem Waldstück zwischen Kaufbeuren und Kleinkemnat liegt ein Parcours des [[Bogenschießen|Bogenschießclubs]] „BSC Buronen“ Kaufbeuren e. V.&lt;br /&gt;
*1924/25 gründete sich in Kemnat ein Theaterverein (heute Theaterverein Burgspiele Kemnat e. V.), der bei den Resten der mittelalterlichen Burg Kemnat seit Mitte der 1980er Jahre wieder alle paar Jahre größere [[Freilichttheater]]stücke aufführt und alljährlich einen „Tag auf der Burg“ veranstaltet.&lt;br /&gt;
*D&amp;#039; Kemnater Musikanten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meinrad Weikmann: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Kemnat 1185-1985. Festschrift zur 800-Jahr-Feier.&amp;#039;&amp;#039; Kemnat 1985.&lt;br /&gt;
* Egon Guggemos: &amp;#039;&amp;#039;Die Kaufbeurer Straßennamen. Teil 2. Stadtteile: Hirschzell, Kleinkemnat, Oberbeuren.&amp;#039;&amp;#039; Kaufbeurer Geschichtsblätter. Mitteilungsblatt des Heimatvereins Kaufbeuren, Jg. 12, Heft 2, Kaufbeuren 1990, S.&amp;amp;nbsp;50–55. &lt;br /&gt;
* Markus Schindele: &amp;#039;&amp;#039;Der Zwölf-Apostel-Baum in Kleinkemnat.&amp;#039;&amp;#039; Kaufbeurer Geschichtsblätter, Jg. 15, Heft 9, Kaufbeuren 2001, S.&amp;amp;nbsp;329–332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kaufbeuren}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Kaufbeuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kaufbeuren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lou.gruber</name></author>
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