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	<title>Kleinkarlbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:51:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-12-19T14:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kleinkarlbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/32/19/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/08/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kleinkarlbach in DÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Leiningerland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 174&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67271&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06359&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07332031&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KKB&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Industriestraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;67269 Grünstadt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kleinkarlbach.de/ www.kleinkarlbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Krauß&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkarlbach und seine Weinberge - panoramio.jpg|mini|Blick über Reben auf den Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinkarlbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rheinland-Pfalz|pfälzischen]] [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Der Ort liegt etwa 18&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Ludwigshafen am Rhein]] am Rand der europäischen [[Metropolregion Rhein-Neckar]] und gehört der [[Verbandsgemeinde Leiningerland]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Kleinkarlbach ist ein [[Weinort|Weinbauort]] in der [[Vorderpfalz]] am hügeligen Westrand der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]]. Das namensverwandte [[Großkarlbach]] liegt 5&amp;amp;nbsp;km weiter östlich in der Rheinebene. Nachbargemeinden sind – von Norden beginnend im Uhrzeigersinn – [[Grünstadt]], [[Kirchheim an der Weinstraße]], [[Bobenheim am Berg]], [[Battenberg (Pfalz)|Battenberg]] und [[Neuleiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Eingang des [[Leiningerland|Leininger Tales]] am [[Eckbach (Rhein)|Eckbach]], der nach Osten zum Rhein fließt und am Ortsausgang von rechts den [[Krumbach (Eckbach)|Krumbach]] empfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Geologisch ist die Umgebung die Nahtstelle zwischen dem Mittelgebirge des [[Pfälzerwald]]s, das hier nach Nordosten ausläuft, und dem tiefen [[Grabenbruch]] des Rheintals. Kleinkarlbach sitzt genau am Ende dieses Randgebirges –&amp;amp;nbsp;dem [[Leininger Sporn]]&amp;amp;nbsp;– knapp über dem Grünstadter bzw. [[Eisenberger Becken]] im Norden. Am Ostabhang dieses Sporns verläuft jene [[Verwerfung (Geologie)|Bruchlinie]], wo der einstige Boden des [[Oberrheinische Tiefebene#Oberrheingraben|Oberrheingrabens]] über 10&amp;amp;nbsp;km in die Tiefe sank und mit jüngeren [[Sedimentation|Sedimenten]] auf das jetzige Niveau aufgefüllt wurde. Einige dieser Lockergesteine kommen auch dem [[Weinbau in Deutschland|Weinbau]] an den Hängen zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Kleinkarlbach stammt von 770 und findet sich im [[Lorscher Codex]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Josef Minst [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd3/0112 |titel=Lorscher Codex (Band 3), Urkunde 1076, April 770 – Reg. 481 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=106 |abruf=2016-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 873 gehörte der Ort zum [[Fürstabtei Murbach|Kloster Murbach]]. 1309 ging er als Lehen an die [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leininger Grafen]]. Bis gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war der Ort der Herrschaft [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Dagsburg-Hardenburg|Leiningen-Dagsburg]] zu Eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] gehörte er zum [[Département du Mont-Tonnerre]]. Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Kleinkarlenbach&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;so die damalige Bezeichnung&amp;amp;nbsp;– in den [[Kanton Grünstadt]] eingegliedert und besaß eine eigene &amp;#039;&amp;#039;Mairie.&amp;#039;&amp;#039; 1815 hatte der Ort 450&amp;amp;nbsp;Einwohner. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen wurde das Gebiet 1815 zunächst [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeordnet und stand unter österreichisch-bayerischer Gemeinschaftsverwaltung, ehe es 1816 in einem [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrag]] an das [[Königreich Bayern]] abgetreten wurde und innerhalb letzterem der [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] zugeordnet wurde. Von 1818 bis 1862 gehörte Kleinkarlbach dem [[Landkommissariat Frankenthal]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Frankenthal&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landkreises Frankenthal]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Kleinkarlbach am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Drei Jahre später wurde die Gemeinde Bestandteil der ebenfalls neu geschaffenen [[Verbandsgemeinde Grünstadt-Land]], die 2018 in der [[Verbandsgemeinde Leiningerland]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
1555 wurde im Leiningerland die [[Reformation]] eingeführt, und Kleinkarlbach wurde [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherisch]]. 2007 waren 52,9 % der Einwohner evangelisch und 23,8 % katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733203031 KommWis, Stand: 31. Dezember 2007.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
Um 1600 befand sich vor Ort eine [[Mikwe]], die auch von Juden aus den Nachbarorten [[Jüdische Gemeinde Sausenheim|Sausenheim]] und [[Jüdische Gemeinde Neuleiningen|Neuleiningen]] benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Kleinkarlbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGH]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5 || – || 3 || 1 || 3 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3320703100 |titel=Kleinkarlbach, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kleinkarlbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || – || 3 || 2 || 3 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3320703100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Kleinkarlbach |abruf=2019-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 4 || 2 || 5 || 1 || – || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3320303100.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 3 || 2 || 5 || 2 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 3 || 2 || – || 7 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Kleinkarlbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGR = Wählergruppe Rogenwieser&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGH = Wählergruppe Hartmetz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Daniel Krauß (SPD). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war kein Kandidat angetreten. Krauß wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 einstimmig durch den Gemeinderat gewählt und ist damit Nachfolger von Rainer Gierth.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Leiningerland, Verbandsgemeinde, 14. Ergebniszeile |abruf=2019-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinde Kleinkarlbach |url=https://kleinkarlbach.de/2019/06/ |titel=Daniel Krauß zum neuen Ortsbürgermeister von Kleinkarlbach gewählt |datum=2019-06-27 |abruf=2019-10-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191013184131/http://kleinkarlbach.de/2019/06/ |archiv-datum=2019-10-13 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 89,4 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3320703100 |titel=Kleinkarlbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kleinkarlbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: „In Gold ein grüner Wellenbalken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde 1982 von der [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Bezirksregierung Neustadt]] genehmigt und geht zurück auf ein Gerichtssiegel von 1452, in dem der Wellenbalken noch schrägrechts dargestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkarlbach-04.JPG|mini|hochkant|Denkmalzone &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Kleinkarlbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern ist als &amp;#039;&amp;#039;Denkmalzone&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen. Hinzu kommen insgesamt 14 Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber der Gemeinde ist die Chemiefabrik C.F. Spiess &amp;amp; Sohn GmbH &amp;amp; Co. Der Weinbau ist ein Hauptwirtschaftszweig des Ortes. Vor Ort befinden sich die Einzellagen &amp;#039;&amp;#039;Frauenländchen&amp;#039;&amp;#039; (115,5 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=908 Kleinkarlbacher Frauenländchen - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Herrenberg&amp;#039;&amp;#039; (28,6 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info2&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=909 Kleinkarlbacher Herrenberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Herrgottsacker&amp;#039;&amp;#039; (6,6 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info3&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=910 Kleinkarlbacher Herrgottsacker - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Kieselberg&amp;#039;&amp;#039; (56,0 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info4&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=911 Kleinkarlbacher Kieselberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Senn&amp;#039;&amp;#039; (28,5 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info5&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=912 Kleinkarlbacher Senn - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Alle Einzellagen gehören zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Höllenpfad]] im [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiet Pfalz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06|archiv-datum=2021-08-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210806221001/https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|offline=ja|archiv-bot=2025-12-19 14:11:46 InternetArchiveBot}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mitten durch den Ort führt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 520|Landesstraße&amp;amp;nbsp;520]] von [[Wattenheim]] bis nach [[Heßheim]]. Von ihr zweigt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 517|Landesstraße&amp;amp;nbsp;517]] nach [[Bad Dürkheim]] ab. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 30|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;30]] verbindet die Gemeinde mit Battenberg. Die [[Bundesstraße 271]] streift den östlichen Gemarkungsrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1903 befand sich an der [[Bahnstrecke Grünstadt–Altleiningen]] im benachbarten Neuleiningen der Bahnhof Neuleiningen-Kleinkarlbach. Der Personenverkehr wurde 1969 eingestellt, der Güterverkehr folgte Ende 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Kleinkarlbach liegt am [[Eckbach-Mühlenwanderweg]], der an diesem Gewässer 23 erhaltene von ehemals 35 [[Wassermühle]]n verbindet. Im Ort existieren noch sechs von ursprünglich sieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walkmühle&lt;br /&gt;
* Wiesenmühle&lt;br /&gt;
* Bann- und Backmühle&lt;br /&gt;
* Strohmühle&lt;br /&gt;
* Schleifmühle&lt;br /&gt;
* Langmühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlenforscher [[Wolfgang Niederhöfer]] (1932–2017) aus Kleinkarlbach erreichte 1997 die Eröffnung des Wegs durch den damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten [[Kurt Beck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gruenstadt-land.de/tourismus/einweihung-des-eckbach-m-hlenwanderweges |titel=Einweihung des Eckbach-Mühlenwanderweges |hrsg=www.gruenstadt-land.de |datum=1997-10 |abruf=2017-12-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160617132526/http://www.gruenstadt-land.de/tourismus/einweihung-des-eckbach-m-hlenwanderweges |archiv-datum=2016-06-17 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus streift der [[Leininger Burgenweg]] für eine kurze Strecke den westlichen Siedlungsrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1973: [[Irmgard Spiess]], Unternehmerin&lt;br /&gt;
* 2004: [[Dieter Spiess]], Honorarkonsul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Werner Spiess]] (1893–1957), war zeitweise Bürgermeister vor Ort und später Landrat der Landkreise Frankenthal und Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Niederhöfer]] (1932–2017), Heimatforscher und Mühlenexperte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Alexander Esswein]], verbrachte seine Kindheit vor Ort.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Esswein]], Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* [[Johann Höpffender]], 1792/93 Mitglied des [[Rheinisch-Deutscher Nationalkonvent|Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Niederhöfer]], von 2010 bis 2017 Bürgermeister der VG Grünstadt-Land, wuchs vor Ort auf und wohnt dort.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Itzerott]] (1912–1983), Dr. rer. nat., Naturforscher, Pflanzenschützer, Prokurist der Fa. Spiess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33203031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-l.de/ortsgemeinden/kleinkarlbach/ Ortsgemeinde Kleinkarlbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Leiningerland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte der Verbandsgemeinde Leiningerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2143381-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 770]]&lt;/div&gt;</summary>
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