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	<title>Kleinheppach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:45:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinheppach&amp;diff=178487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */</title>
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		<updated>2026-02-15T13:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kleinheppach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Korb (Württemberg)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Korb&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Kleinheppach wappen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Kleinheppach vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/49/46&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/22/29&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 258&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.86&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1759&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korb.de/de/die-gemeinde/daten-fakten |titel=Gemeinde Korb {{!}} Daten &amp;amp; Fakten {{!}}  |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71404&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07151&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Korb Ortsteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Kleinheppach.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Remstal]] ist ein Ortsteil von [[Korb (Württemberg)|Korb]] in [[Baden-Württemberg]] mit circa 1750 Einwohnern.  Die Dörfer Kleinheppach und weiter abwärts [[Großheppach]], das zur Nachbarstadt [[Weinstadt]] gehört, liegen am [[Heppach (Rems)|Heppach]], einem im Ortsbereich von Kleinheppach heute weitgehend unterirdisch verdolten Bach, der im Nachbarort von rechts in die untere [[Rems]] mündet. Der Hausberg Kleinheppachs ist der &amp;#039;&amp;#039;Kleinheppacher Kopf&amp;#039;&amp;#039;, ein westlicher Sporn der zu den [[Berglen (Landschaft)|Berglen]] zählenden [[Buocher Höhe]] über der tieferen, zum [[Neckarbecken]] gehörenden [[Waiblinger Bucht]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot; /&amp;gt;, zu welcher der Ort selbst gehört. Auf diesem findet alljährlich an Christi Himmelfahrt und am darauffolgenden Sonntag das traditionelle Bergfest statt, das über die Grenzen des Remstals hinaus bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinheppach, Korb, Andreas Kieser.png|mini|Kleinheppach (Andreas Kieser, 1686)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinheppacher Kopf.jpg|mini|Kleinheppacher Kopf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenuntergang Kleinheppacher Kopf.jpg|mini|Sonnenuntergang hinter dem Kleinheppacher Kopf]]&lt;br /&gt;
[[Großheppach]] und Kleinheppach entstanden als gemeinsamer Ausbauort des 9. Jahrhunderts (bei der Gründung galt noch die Fronhofverfassung) und war vermutlich eine von Waiblingen aus erfolgte Gründung.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Weinorts Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;, Verlag H. Walter, Ludwigsburg 1967, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort hat seinen Namen von dem Bach, der damals schon Heckebach oder Heggebach hieß, was für einen Bach zwischen Hecken steht; das Dorf- und Flurbild des Mittelalters war geprägt durch die vielen Hecken, die als Zäune dienten. Die ältesten Schreibweisen des Ortsnamens sind Hegnesbach (1236) und Hegbach (1365).&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Weinorts Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;, Verlag H. Walter, Ludwigsburg 1967, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als eigenständig greifbarer Ort taucht Kleinheppach zunächst als Heckebach superiori (1294) bzw. Obernheggebach (1297) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Weinorts Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;, Verlag H. Walter, Ludwigsburg 1967, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinheppach war württembergisch und zunächst dem Amt Schorndorf zugeteilt, gehörte aber ab 1718 zum Amt und späteren [[Oberamt Waiblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1355 stifteten Schultheiß und Gemeinde zu Waiblingen eine Kaplanei, die zunächst von [[Steinreinach]], später von einem der [[Gundelsbach (Weinstadt)|Gundelsbacher]] Brüder betreut wurde. Nach der [[Reformation]] in Württemberg 1535 wurde Kleinheppach kirchlich Filialgemeinde von Großheppach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972 war Kleinheppach eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiengeschichtliches ==&lt;br /&gt;
Über die Kleinheppacher Familien ist viel bekannt, weil die Quellenlage, auch vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] vergleichsweise gut ist. Eine der wichtigen Familien vor dem Dreißigjährigen Krieg war die Schultheißenfamilie Bebion. Stammvater ist der um 1520 im benachbarten Endersbach geborene Vincentz Bebion. Auch über Peter Äckerle, der 1577 aus Grunbach kommend nach Kleinheppach eingeheiratet hat, ist viel bekannt, weil sich einige Aktenkonvolute von Gerichtsverfahren, die er führte, erhalten haben. Er ist Stammvater einer Familie, die nach 1698 einige Schultheißen stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der älteste Sportverein des Ortes war der 1911 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Kraftsportverein Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;. Als erster Trainingsraum diente die Scheuer des Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039;. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] ruhte die Vereinstätigkeit. Nach Kriegsende wurde mit 15 Mitgliedern eine Neugründung beschlossen. Die „Bärenstarken Männer“ des Sportvereins wurden 1924 in Köln Europameister im Tauziehen. Von 1925 bis 1930 war der Verein fünfmal Deutscher Meister im Tauziehen. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung schlief die sportliche Tätigkeit immer mehr ein. Am 22. November 1935 wurde die Auflösung des Vereins beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Weinorts Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;, Verlag H. Walter, Ludwigsburg 1967, S. 217–218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinheppach -Rathaus- 2009 05 by-RaBoe.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus (2018 abgerissen)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche Kleinheppach}}&lt;br /&gt;
Die Kirche im Ortskern stammt im Kern aus dem späten 15. Jahrhundert; ihr Turm wurde erst 1955 erbaut. Der Künstler Hans Gottfried von Stockhausen hat die sehenswerten Buntglasfenster gestaltet. Im Inneren befindet sich eine Orgel mit Holzpfeifenprospekt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=cm city media GmbH – www.cmcitymedia.de |url=https://www.korb.de/index.php?id=138 |titel=Gemeinde Korb – Evangelische Kirche in Kleinheppach |werk=www.korb.de |abruf=2016-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Steinzeitmuseum Korb-Kleinheppach]] ist im neu erbauten Dorfgemeinschaftshaus untergebracht und seit September 2021 mit neuer museumspädagogischer Konzeption wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sigrid Krügel, Joachim Ott |url=https://remstal.de/files/content/01_Aktuell/Remstal-Magazin/ausgabe-28-2022/remstal-magazin_ausgabe-28_1-halbjahr-2022_komprimiert.pdf |titel=Der Urgeschichte auf der Spur |werk=Remstal Magazin Ausgabe 28/2022, Seite 27 |abruf=23. Januar 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museum beherbergt eine der größten Privatsammlungen steinzeitlicher Funde in Baden-Württemberg, die der Kleinheppacher Amateurforscher [[Eugen Reinhard]] zusammengetragen hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Vor- und Frühgeschichte des vorderen Remstals. Die Funde aus der Altsteinzeit sind der älteste Nachweis von Menschen im Remstal in der Eiszeit. Gezeigt werden außerdem Fundstücke aus der Mittel- und Jungsteinzeit sowie Objekte der keltischen, römischen und alemannischen Kultur. Die große volkskundliche Sammlung mit den vielfältigen Zeugnissen zur Ortsgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts wird – thematisch ausgewählt – in Sonderausstellungen des Museums gewürdigt. Das Steinzeitmuseum war von 1974 bis 2018 im ehemaligen Rathaus untergebracht, das Anfang 2018 abgerissen wurde. An gleicher Stelle wurde das Dorfgemeinschaftshaus errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korb.de/de/freizeit-kultur/bildung-wissen/steinzeitmuseum |titel=Steinzeitmuseum auf der Homepage der Gemeinde Korb |abruf=23. Januar 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korb.de/index.php?id=346&amp;amp;publish%5Bid%5D=1319340&amp;amp;publish%5Bstart%5D= |titel=Einweihung Dorfgemeinschaftshaus |werk=Pressemitteilung 24/2021 der Gemeinde Korb |datum=3. August 2021 |abruf=23. Januar 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schultheiße und Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde von einer Vielzahl von Schultheißen und Bürgermeister verwaltet. Zuletzt waren es:&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Weinorts Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;, Verlag H. Walter, Ludwigsburg 1967, S. 188–191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1834–1841 Karl Liebhard&lt;br /&gt;
* 1842–1866 Michael Reinhard&lt;br /&gt;
* 1872–1907 Karl Reinhard&lt;br /&gt;
* 1907–1932 Karl Ritter&lt;br /&gt;
* 1932–1932 Albert Liebhard&lt;br /&gt;
* 1932–1944 Hermann Winkle&lt;br /&gt;
* 1945–1945 Albert Liebhard&lt;br /&gt;
* 1945–1947 [[Alfred Leikam]] (kommissarischer Bürgermeister von Korb und Kleinheppach)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korb.de/de/die-gemeinde/geschichtliches/alfred-leikam |titel=Alfred Leikam auf der Homepage der Gemeinde Korb |werk=www.korb.de |abruf=2022-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948–1966 Jakob Blöchle&lt;br /&gt;
* 1966–1971 Rudi Albrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaftsrat und Ortsvorsteher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortschaftsrat]] besteht aus 8 Personen (4 Korber Freie Bürger, 3 CDU/Freie Wähler, 1 SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] von Kleinheppach ist seit 2008 Gerhard Liebhard.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://korb.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZUXZfvSxv2clfOZrQmvtD9E |titel=Ortschaftsrat. Ratsinformationssystem der Gemeinde Korb. Gemeinde Korb |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Melchior Jeitter]] (1757–1842), Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Mannhardt (Theologe)|Johann Wilhelm Mannhardt]] (1760–1831), Gründer von Hanerau in Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Guntram Palm]] (1931–2013), Jurist, Politiker (FDP/DVP, CDU), unter anderem als Finanzminister, und Landeszentralbankpräsident, wohnte in Kleinheppach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Waiblingen |Titel=Gemeinde Klein-Heppach |Wikisource=Kapitel B 19 |Seite=165–167}}&lt;br /&gt;
* Albert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Weinorts Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsburg 1967.&lt;br /&gt;
* Jörg Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbuch Großheppach, Abschrift mit Ergänzungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Taufbuch Groß- und Kleinhepach&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Ehe- und Totenbuch Groß- und Kleinheppach&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2011.&lt;br /&gt;
* Hermann Aeckerle: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der schwäbischen Äckerle&amp;#039;&amp;#039;, Neustadt/Aisch 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-171|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Göppingen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Korb (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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