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	<title>Kleiner Soldat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:19:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleiner_Soldat&amp;diff=1578827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NiTenIchiRyu am 30. Dezember 2024 um 14:35 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-30T14:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Lille soldat&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Dänemark&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Dänisch, Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 2008&lt;br /&gt;
| FSK              =&lt;br /&gt;
| Länge            = 100&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Annette K. Olesen]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Kim Fupz Aakeson]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Ib Tardini]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Kåre Bjerkø]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Camilla Hjelm Knudsen]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Jacob Thuesen]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Trine Dyrholm]]: Lotte&lt;br /&gt;
* [[Lorna Brown]]: Lily&lt;br /&gt;
* [[Finn Nielsen (Schauspieler)|Finn Nielsen]]: Vater&lt;br /&gt;
* [[Rasmus Botoft]]: Nabo&lt;br /&gt;
* [[Thure Lindhardt]]: John&lt;br /&gt;
* [[Henrik Prip]]: Henning&lt;br /&gt;
* [[Jens Jørn Spottag]]: Fischer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Soldat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Lille soldat&amp;#039;&amp;#039;)  ist ein [[Dänischer Film|dänisches]] [[Drama (Filmgenre)|Filmdrama]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2008|2008]], das in Deutschland unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;„Little Soldier“&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2009|Berlinale 2009]] lief und ansonsten unveröffentlicht blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Lotte war Soldatin der [[Dänisches Heer|dänischen Armee]] im [[Irak]]. Frühzeitig kommt sie von diesem Einsatz zurück nach [[Dänemark]]. Ihr Vater versucht Lotte den Weg in den Alltag zu erleichtern. Er hat seinen Führerschein durch Trunkenheit am Steuer verloren und gibt ihr den Job als sein Fahrer. Der Vater hat eine Spedition und führt nebenbei ein [[Bordell]]. Er lebt mit der [[Nigeria]]nerin Lily zusammen, die ebenfalls für ihn anschafft. Lotte muss Lily täglich zu ihren Kunden fahren und sie beschützen. Zunächst ist das Verhältnis der beiden Frauen gespannt. Lily glaubt nicht, dass eine Frau sie in schwierigen Situationen beschützen kann. Als Lily von einem verrückten [[Freier (Prostitution)|Freier]] mit einer Pistole bedroht wird, rettet sie Lotte aus der Gefahr. Lily bekommt dadurch Zutrauen und erzählt Lotte sogar von ihrer 9-jährigen Tochter, die in Nigeria lebt. Fünf Jahre hat sie das Mädchen nicht mehr gesehen. Als Lily einen Termin bei einem Stammkunden mit [[Nekrophilie|nekrophilen]] Neigungen hat, kann Lotte das Leid der [[Prostitution|Prostituierten]] nicht mehr ertragen. Sie schlägt den Mann Henning nieder und bringt die bewusstlose Lily in ihre Wohnung. Doch Lily macht Lotte Vorwürfe. Sie habe durch sie einen harmlosen Stammkunden verloren, der für seine außergewöhnlichen Sexualpraktiken sehr gut bezahlt hat. Nun könne sie durch Lotte ihre Tochter nicht mehr ernähren. Lottes Vater will Lily nach diesem Vorfall nach [[Schweden]] verkaufen. Lotte stiehlt daraufhin die Ersparnisse des Vaters und Lilys Pass. Sie gibt sich als Kunde aus und fordert Lily zu einem Besuch in einem Hotelzimmer auf. Dort kann sie Lily davon überzeugen, dass sie das Geld nimmt und in ihre Heimat zu ihrer Tochter zurückkehrt. Lotte bringt Lily zum Flughafen, und die nigerianische Frau verlässt Dänemark mit einem Charterflug. Anschließend wird Lotte von ihrem Vater zu diesem Vorfall zur Rede gestellt und schwer verprügelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Annette Olesen, die vor fünf Jahren mit dem Gefängnisdrama ‚[[In deinen Händen]]‘ im Wettbewerb der Berlinale war, hat so viele große Themen in ihren Film hineingespiegelt – sexuelle Ausbeutung, Globalisierung, Irak, weibliche Identität, Väter und Töchter –, dass es manchmal scheint, als könnte die Geschichte im nächsten Moment unter dieser Last in die Knie gehen. Aber sie hält stand. Das liegt nicht nur an der Handkamera, mit der die Regisseurin den Blick ihrer Hauptfigur unterstützt. Es liegt auch an einer bestimmten, spezifisch europäischen Haltung zum Erzählten. Denn Olesen hat keine Angst vor losen Enden. Sie vernäht nicht jeden Faden in ihrem Stoff. Was am Ende aus Lily wird und ob Lotte ihr Kriegstrauma ablegen kann, bleibt offen. Klar ist nur, dass sie sich von ihrem Vater befreit hat. Für ihn wird sie in keinen Krieg mehr ziehen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/berlinale-2009/little-soldier-und-der-vorleser-aus-dem-brunnen-der-vergangenheit-1774528.html „Little Soldier“ und „Der Vorleser“ Aus dem Brunnen der Vergangenheit]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film nahm am Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2009|Berlinale 2009]] teil, ging bei der Preisvergabe der internationalen Jury jedoch leer aus. Stattdessen erhielt er den [[Preis der Ökumenischen Jury]]. Der Film erhielt außerdem 2009 vier Nominierungen für den dänischen Filmpreis [[Robert (Auszeichnung)|Robert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1158889}}&lt;br /&gt;
* [https://lillesoldat.dk/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NiTenIchiRyu</name></author>
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