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	<title>Kleiner Sauerampfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:58:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleiner_Sauerampfer&amp;diff=859676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-25T18:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kleiner Sauerampfer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rumex acetosella&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ampfer&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rumex&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Polygonoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Knöterichgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Polygonaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Ahosuolaheinä (Rumex acetosella).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kleiner Sauerampfer (&amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039;), Habitus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Sauerampfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerg-Sauerampfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Ampfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Ampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schapenzuring blad Rumex acetosella.jpg|mini|Laubblatt mit spießförmiger Basis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schapenzuring bloemen Rumex acetosella.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumex acetosella subsp. acetosella sl3.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumex acetosella fruits and seeds, Schapenzuring vruchten en zaden.jpg|mini|Früchte und Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumex acetosella — Flora Batava — Volume v1.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Volume 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Kleine Sauerampfer ist eine [[Ausdauernde Pflanzen|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 10 bis 40 Zentimetern erreicht. Aus einem horizontalen [[Rhizom]] treiben für gewöhnlich mehrere [[Stängel]] bogig bis aufrecht aufsteigend aus. Die Stängel sind in der unteren Hälfte unverzweigt, oben aber oft verzweigend und rötlich überlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Größe und Form sehr variabel, von 1,5 bis 5 Zentimeter lang, das Verhältnis zwischen Länge und Breite liegt zwischen drei und acht. An der Pflanzenbasis sind die Blätter oft lang gestielt, oberhalb der Stängelmitte aber nur kurzstielig oder sitzend. Die [[Phyllotaxis#Grundtypen|Grundblätter]] haben häufig eine deutlich spießförmige Basis mit zwei waagerecht abstehenden Basallappen, wohingegen bei den Stängelblättern oder inneren Rosettenblättern der Blattgrund oft abgestutzt ist. An den Blättern, die eine spießförmige Basis haben, ist der Mittellappen lanzettförmig und häufig spitz, keinesfalls aber eiförmig. Die [[Blattscheide|Nebenblattscheiden]] haben eine lanzettlich zerschlitzte Spitze. Die Blätter haben einen bitteren Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Der [[Rispe|rispige]] [[Blütenstand]] besitzt zahlreiche aufrechte oder leicht bogig abstehende, wenig verzweigte Seitenäste. Die Blüten sind in locker stehenden Knäueln angeordnet und entspringen in der Regel nicht der Achsel eines [[Tragblatt]]es. Die [[Blüte]]n sind meist eingeschlechtig und sehr selten zwittrig. In der Regel stehen männliche und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Valven]] sind nicht oder nur kaum größer als die Frucht und mit dieser nicht verwachsen. Die Valven tragen erhabene Nerven und keine Schwielen. Die dunkelbraun-glänzenden [[Nussfrucht|Nussfrüchte]] sind mit einer Länge von 1,3 bis 1,5 Millimetern immer länger als breit. Die Fruchtreife beginnt erst ab Ende Juni, ein wichtiges Detail zur Abgrenzung vom [[Hüllfrüchtiger Sauerampfer|Hüllfrüchtigen Sauerampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex angiocarpus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Kleine Sauerampfer ist in fast ganz [[Europa]] beheimatet. Die Südgrenze des [[Verbreitungsgebiet]]es ist [[Kreta]], die Nordgrenze das [[Nordkap]]. Nach Osten hin ist &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; durch ganz [[Sibirien]] bis zur [[Mandschurei]] und nach [[Japan]] verbreitet. Teil[[Verbreitungsgebiet|areale]] gibt es im [[Atlas (Gebirge)|Atlasgebirge]], in Südwest- und [[Zentralasien]] sowie im nordöstlichen [[Kleinasien]]. In den USA gibt es [[neophyt]]ische Vorkommen, dort breitet sich &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; [[Biologische Invasion|invasiv]] aus und gilt als schädliches Unkraut („noxious weed“). Weiter ist die Art ein Neophyt in Australien, Neuseeland, Indien, Indonesien, Sri Lanka, den Philippinen, Hawaii, Mexiko, in der Karibik und in Südamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine Sauerampfer braucht nährstoffarme, am besten leicht saure [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], die optimalerweise eher locker als fest sind. Am häufigsten gedeiht der Kleine Sauerampfer in Heiden, auf sandigen Wiesen, Schotterflächen, sauren Matten, sauren Äckern oder Mauerritzen. In den [[Alpen]] steigt der Kleine Sauerampfer meist bis in Höhenlagen von etwa 1500 Metern auf. In den Allgäuer Alpen kommt er in Bayern am Südosthang des [[Fellhorn (Allgäuer Alpen)|Fellhorn]]s in einer Höhenlage von 1950 Metern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Er kommt in [[Pflanzengesellschaft]]en der Klasse Sedo-Scleranthetea, Nardo-Callunetea und der Verbände Polygonion avicularis, Epilobion angustifolii und des Unterverbands Digitario-Setarienion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Morphologie (Biologie)|morphologischen]] Unterschiede zwischen [[Hüllfrüchtigem Sauerampfer|Hüllfrüchtigen Sauerampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex angiocarpus&amp;#039;&amp;#039;), [[Schmalblättrige Ampfer|Schmalblättrigem Ampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex tenuifolius&amp;#039;&amp;#039;), Kleinem Sauerampfer (&amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Rumex graminifolius]]&amp;#039;&amp;#039; sind nicht scharf herauszuarbeiten und rechtfertigen so kaum eigene Arten. Genetisch bilden die vier aber eine [[Ploidiegrad|polyploide]] Reihe:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex angiocarpus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Murb.}}, 2n = 14 ([[Diploidie|diploid]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex tenuifolius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Wallr.) A.Löve}}, 2n = 28 ([[Tetraploidie|tetraploid]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, 2n = 42 ([[Polyploidie|hexaploid]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex graminifolius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Georgi ex Lamb.}}, 2n = 56 ([[Polyploidie|oktoploid]])&lt;br /&gt;
Diese verschiedenartigen [[Chromosom]]ensätze und existierende Sterilitätsbarrieren rechtfertigen jedoch eine Einordnung in vier verschiedene [[Art (Biologie)|Arten]]. Gelegentlich werden sie jedoch dennoch in eine Sammelart &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; agg. zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt von &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; etwa vier [[Unterart]]en:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;acetosella&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;acetoselloides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Balansa) Den Nijs}}: Sie kommt in Griechenland, Bulgarien, auf der Krim, in der Türkei, in Syrien und im Libanon vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;multifidus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Schübl. &amp;amp; G. Martens}}: Sie kommt in Italien, Albanien, Bulgarien, Mazedonien und in Griechenland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pyrenaicus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pourr. ex Lapeyr.) Akeroyd}}: Sie kommt in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, in Marokko und in Algerien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleiner Sauerampfer und der Mensch ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Der Kleine Sauerampfer (lateinisch früher auch &amp;#039;&amp;#039;accidula&amp;#039;&amp;#039; und wie der [[Wiesen-Sauerampfer]] &amp;#039;&amp;#039;acetosa&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;) gehört je nach Naturraum zu den häufigen bis sehr häufigen oder nur zerstreut auftretenden Arten. Aufgrund seiner breiten ökologischen Valenz und der Eigenschaft sich gut auf von Menschen neu geschaffenen Standorten anzusiedeln und zumindest vorübergehend auch zu behaupten, ist die Art weder rückläufig noch schutzbedürftig. Der Kleine Sauerampfer verträgt eine zweifache Mahd ab Juni und ist gegen Brände nur wenig empfindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenteile enthalten reichlich [[Oxalsäure]], die in größeren Mengen für den Menschen, besonders für Nierenkranke, gesundheitsschädlich ist. Wird er vom [[Vieh]] in großen Mengen gefressen, verursacht er Durchfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste [[fossil]]e Nachweis des Kleinen Sauerampfers stammt aus dem [[Boreal (Klimastufe)|Boreal]]/[[Atlantikum]] und wurde 1931 bei [[Moosburg (Federsee)]] gefunden. Die älteste literarische Erwähnung für Baden-Württemberg ist von [[Johann Bauhin]] aus dem Jahr 1592. Auch [[Hieronymus Harder]] sammelte diese Art in Baden-Württemberg schon im 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; {{GRIN|ID=32519|WissName=Rumex acetosella|Zugriff=2017-08-15}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=330–331}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 443–444.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3440061922}}&lt;br /&gt;
* [[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 1: Allgemeiner Teil, Spezieller Teil (Pteridophyta, Spermatophyta).&amp;#039;&amp;#039; 2., ergänzte Aufl., Eugen Ulmer, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-3322-9.&lt;br /&gt;
* Sergei L. Mosyakin: &amp;#039;&amp;#039;Rumex.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|0195222113}} [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=242414256 (online)] (in [[Englische Sprache|englischer Sprache]]).&lt;br /&gt;
* Li Anjen, Alisa E. Grabovskaya-Borodina, Sergei L. Mosyakin: &amp;#039;&amp;#039;Rumex.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|193072327X|Seite=335}} [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=242414256 (online)] (in [[Englische Sprache|englischer Sprache]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Rumex acetosella|Kleiner Sauerampfer (&amp;#039;&amp;#039;Rumex acetosella&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|26619|Rumex acetosella L. s. l., Kleiner Sauer-Ampfer}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|26619}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2987}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Rumex acetosella}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=473|WissName=Rumex acetosella s.&amp;amp;nbsp;l.|Abruf=2017-10-04}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=5404|WissName=Rumex acetosella s.&amp;amp;nbsp;str.|Abruf=2017-10-04}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Knoeterichgewaechse/sauerampfer.htm#Kleiner%20Sauerampfer Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ampfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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