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	<title>Kleine Fatra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: k</title>
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		<updated>2026-01-04T11:04:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Kleine Fatra&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Velky Rozsutec.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Kalksteinberg &amp;#039;&amp;#039;Veľký Rozsutec&amp;#039;&amp;#039; (1.610 m)&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Slowakei]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Westkarpaten]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil der&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Veľký Kriváň]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 1709&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=SK&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/11/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=  19/1/52/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=SK&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=55&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Slowakei&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klak.jpg|mini|300px|Lúčanská Fatra, Kľak]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Fatra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malá Fatra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Mittelgebirge]] in der [[Slowakei]], südöstlich der Stadt [[Žilina]] im Verlauf des [[Karpaten]]bogens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptkamm verläuft von Südwest nach Nordost und wird in der Mitte des Gebirges von der [[Waag]] (&amp;#039;&amp;#039;Váh&amp;#039;&amp;#039;) durchbrochen. An dieser Stelle bilden der Fluss und die Gebirgshänge einen zwölf Kilometer langes Durchbruchstal, &amp;#039;&amp;#039;Strečnianska tiesňava&amp;#039;&amp;#039; (deutsch Engpass von Strečno) genannt. Im [[Mittelalter]] wurden die durch den Engpass führenden Handelswege durch die Burgen [[Starý hrad]] und [[Burg Strečno|Strečno]] bewacht. Der Engpass trennt die Malá Fatra in zwei Teile:&lt;br /&gt;
* die [[Krivánska Fatra]] im Norden (nach dem höchsten Berg [[Veľký Kriváň]], 1709 m, benannt)&lt;br /&gt;
* die [[Lúčanská Fatra]] im Süden (nach dem höchsten Berg [[Veľká Lúka (Kleine Fatra)|Veľká Lúka]], 1476 m, benannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleine Fatra wird begrenzt&lt;br /&gt;
* im Norden vom Bergland [[Kysucká vrchovina]],&lt;br /&gt;
* im Osten vom Fluss [[Orava (Fluss)|Orava]] und dem Talkessel [[Turčianska kotlina]] (&amp;#039;&amp;#039;Turzbecken&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* im Süden vom Gebirge [[Strážovské vrchy]] im Bergpass [[Fačkovské sedlo]] und&lt;br /&gt;
* im Westen vom Talkessel [[Žilinská kotlina]] (&amp;#039;&amp;#039;Silleiner Becken&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malá Fatra.png|mini|300px|Die Kleine Fatra innerhalb der [[Geomorphologische Einteilung der Slowakei|Geomorphologischen Einteilung der Slowakei]]]]&lt;br /&gt;
Die geologische Zusammensetzung des Gebirges ist recht vielfältig. Die Lúčanská Fatra und der südliche Hauptkamm der Krivánska Fatra bestehen zum großen Teil aus [[Granit]]. Entsprechend ist die Oberfläche weniger gegliedert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Der nördliche Hauptkamm der Krivánska Fatra und deren nördliche und östliche Seitenkämme enthalten zu großen Anteilen [[Kalkstein]], [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]], [[Quarzit]] und [[Sandstein]]. Dabei ändern sich die Gesteinsarten häufig auf kleinem Raum.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Der Kalkstein begünstigte die Entstehung zahlreicher [[Karst]]erscheinungen, die jedoch weniger spektakulär als in anderen Regionen des Landes und der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind (z.&amp;amp;nbsp;B. die Höhle &amp;#039;&amp;#039;Kryštálová jaskyňa&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Kleine Fatra ist – abgesehen von den höher gelegenen Arealen und den Weideflächen – dicht bewaldet. Dabei dominieren [[Buche]]n und andere Laubbäume. [[Monokultur]]en von [[Fichten]] sind dagegen vergleichsweise selten zu finden. In höheren Lagen wachsen verbreitet [[Latschenkiefer]]n. Der Hauptkamm ist überwiegend grasbedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielerorts auf kleinem Raum wechselnden Gesteine bringen eine abwechslungsreiche [[Pflanzendecke]] mit einer großen Anzahl – auch seltener – Arten hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Vegetation begünstigt auch einen recht großen Artenreichtum im Tierreich, insbesondere bei [[Schmetterlinge]]n und [[Käfer]]n. Neben den häufiger vorkommenden Wildarten – [[Reh]]e, [[Wildschwein]]e und [[Hirsche]] – sind im Gebirge auch [[Braunbär]]en, [[Luchse]], [[Steinmarder]] und [[Fischotter]] anzutreffen. [[Ornithologie|Ornithologischerseits]] sind neben [[Greifvögel]]n ([[Wespenbussard|Wespen-]] und [[Mäusebussard]], [[Sperber (Art)|Sperber]], [[Habicht]]) verschiedene [[Eulen]]arten erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Das Gebirge selbst ist nur in geringem Umfang bewohnt. Mit [[Štefanová (Terchová)|Štefanová]] gibt es im Inneren der Kleinen Fatra nur eine einzige Ortschaft im herkömmlichen Sinne. Dagegen ist die unmittelbare Umgebung recht dicht besiedelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Die Bewohner der Region sind fast ausschließlich [[Slowaken]]. Interessant ist die Ansiedlung [[Walachen|walachischer]] Hirtenfamilien – besonders im Norden der Kleinen Fatra – während des 15. und 16. Jahrhunderts. Diese wurden allerdings innerhalb weniger Generationen von der slowakischen Bevölkerungsmehrheit [[Assimilation (Soziologie)|assimiliert]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Die relative Abgeschiedenheit vor allem des nördlichen Gebirgsteils begünstigte das Fortbestehen einiger Elemente volkstümlicher Kultur ([[Tracht (Kleidung)|Trachten]], Tänze), allerdings mit deutlich rückläufiger Tendenz. Dagegen finden sich vielerorts noch zahlreiche lebendige Zeugnisse der slowakischen Volksarchitektur (z.&amp;amp;nbsp;B. holzschindelgedeckte Häuser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftszweig im Gebirge ist der Tourismus (s.&amp;amp;nbsp;u.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Von größerer Bedeutung sind auch die [[Forstwirtschaft|Forst-]] und die Weidewirtschaft. Ackerbau ist wegen der starken Geländegliederung mit vielen Hanglagen nur in eingeschränktem Umfang möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Die größeren Ortschaften am Gebirgsrand profitieren momentan vom Wirtschaftsaufschwung in der Slowakei. So errichtete der [[Kia Motors Slovakia|Kia-Konzern]] bei der Ortschaft [[Mojš]] in der Nähe von [[Žilina]] ein großes PKW-Werk, das im April 2007 seine Produktion aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Kleine Fatra ist eine der bedeutendsten Fremdenverkehrsregionen der Slowakei. Dabei spielt die Krivánska Fatra die größere Rolle. Wichtigstes touristisches Zentrum ist das [[Vrátna-Tal]] (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Vrátna dolina&amp;#039;&amp;#039;). Eine Reihe der dieses Tal umgebenden Gipfel ist felsig. Unter ihnen tritt der zerklüftete [[Kalkstein]]berg [[Veľký Rozsutec]] (1610 m) hervor; er ist eine der botanisch reichsten Lokalitäten der Slowakei. Vom Vrátna-Tal aus ist mittels einer im Jahr 2006 in Betrieb genommenen [[Kabinenseilbahn]] der höchste Gipfel des Gebirges – der Veľký Kriváň – relativ leicht erreichbar. In den Kalksteingebieten entstanden wilde felsige Engpässe und Schluchten; so befindet sich bei [[Šútovo]] ein 38 Meter hoher Wasserfall. Weitere wichtige Touristenorte in diesem Teil der Kleinen Fatra sind [[Terchová]], der Geburtsort von [[Juraj Jánošík]], und [[Zázrivá]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas weniger bekannt ist die Lúčanská Fatra. Der zentrale Teil dieser Region – die &amp;#039;&amp;#039;Martinské hole&amp;#039;&amp;#039; unweit der Stadt [[Martin (Slowakei)|Martin]] – wird dabei am häufigsten besucht; hier befindet sich das – neben dem Vrátna-Tal – zweite größere Skigebiet der Kleinen Fatra. Von der Gipfelregion des höchsten Berges – der Veľká Lúka – ist ein weiter Ausblick in das Turzbecken möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch bedeutsam sind die verschiedenen [[Kurort]]e, die sich aufgrund der guten Luft und der diversen [[Heilwasser|Heilquellen]] in der kleinen Fatra angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Kleine Fatra ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Durch den Engpass Strečnianska tiesňava verläuft die [[Bahnstrecke Žilina–Košice]], in [[Vrútky]] zweigt die Strecke nach Süden über Martin nach [[Zvolen]] ab. Schließlich führt am Nordwestrand des Gebirges eine kleine regionale Verbindung von Žilina nach [[Rajec]]. In alle größeren Ortschaften am Gebirgsrand verkehren Busse. Einige Bergsiedlungen im Norden der Krivánska Fatra sind nur auf unbefestigten Fahrwegen oder sogar nur auf Fußpfaden erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mala fatra2.jpg|mini|300px|Kleine Fatra, Vrátna-Tal]]&lt;br /&gt;
Im Gebirge wurde im Jahr 1988 der [[Nationalpark Kleine Fatra]] eingerichtet; seine Größe beträgt 226,3 km². Er liegt ausschließlich auf dem Gebiet der Krivánska Fatra. Eine Reihe von Flächen inner- und außerhalb des Nationalparks sind unter besonderen Schutz gestellt worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Národné prírodné rezervácie (NPR, &amp;#039;&amp;#039;Nationale Naturreservate&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Chleb (412,87 ha, seit 1967)&lt;br /&gt;
:Kľačianska Magura (204,47 ha, 1976)&lt;br /&gt;
:Kľak (85,71 ha, 1966)&lt;br /&gt;
:Krivé (203,72 ha, 1979)&lt;br /&gt;
:Minčol (96,1 ha, 1980)&lt;br /&gt;
:Prípor (272,27 ha, 1980)&lt;br /&gt;
:Rozsutec (841,55 ha, 1967)&lt;br /&gt;
:Sokolec (199,24 ha, 1980)&lt;br /&gt;
:Starý hrad (85,42 ha, 1967)&lt;br /&gt;
:Šíp (301,52 ha, 1980)&lt;br /&gt;
:Šrámková (243,65 ha, 1967)&lt;br /&gt;
:Šútovská dolina (526,65 ha, 1967)&lt;br /&gt;
:Suchý (429,42 ha, 1979)&lt;br /&gt;
:Tiesňavy (479,21 ha, 1967)&lt;br /&gt;
:Veľká Bránica (332,09 ha, 1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prírodné rezervácie (PR, &amp;#039;&amp;#039;Naturreservate&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:Dubovské lúky (16,03 ha, seit 1980)&lt;br /&gt;
:Goľove mláky (6,83 ha, 1988)&lt;br /&gt;
:Hajasová (7,17 ha, 1976)&lt;br /&gt;
:Hrabinka (0,40 ha, 1988)&lt;br /&gt;
:Hrádok (6,75 ha, 1976)&lt;br /&gt;
:Močiar (8,16 ha, 1993)&lt;br /&gt;
:Paráč (45,27 ha, 1980)&lt;br /&gt;
:Pod Rígľom (14,23 ha, 1984)&lt;br /&gt;
:Veľká Lučivná (66,38 ha, 1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prírodné pamiatky (PP, &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:Bôrická mláka (0,60 ha, seit 1974)&lt;br /&gt;
:Domašínsky meander (80,37 ha, 1978)&lt;br /&gt;
:Kraľoviansky meander (18,23 ha, 1990)&lt;br /&gt;
:Krasniansky luh (15,21 ha, 1989)&lt;br /&gt;
:Šútovská epigenéza (52,2 ha, 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chránené areály (CHA, &amp;#039;&amp;#039;Geschützte Areale&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:Hate (0,58 ha, seit 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Erhebungen ==&lt;br /&gt;
* [[Veľký Kriváň]], 1709 m&lt;br /&gt;
* [[Malý Kriváň (Kleine Fatra)|Malý Kriváň]], 1671 m&lt;br /&gt;
* [[Chleb (Kleine Fatra)|Chleb]], 1647 m&lt;br /&gt;
* [[Veľký Rozsutec]], 1610 m&lt;br /&gt;
* [[Stoh (Kleine Fatra)|Stoh]], 1608 m&lt;br /&gt;
* [[Veľká Lúka (Kleine Fatra)|Veľká Lúka]], 1476 m&lt;br /&gt;
* [[Suchý (Kleine Fatra)|Suchý]], 1468 m&lt;br /&gt;
* [[Minčol]], 1364 m&lt;br /&gt;
* [[Kľak (Kleine Fatra)|Kľak]], 1352 m&lt;br /&gt;
* [[Malý Rozsutec]], 1343 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige Ortschaften im Gebirge und der Umgebung ==&lt;br /&gt;
* [[Žilina]] (&amp;#039;&amp;#039;Sillein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Martin (Slowakei)|Martin]]&lt;br /&gt;
* [[Rajec]]&lt;br /&gt;
* [[Kraľovany]]&lt;br /&gt;
* [[Varín]]&lt;br /&gt;
* [[Strečno]]&lt;br /&gt;
* [[Terchová]]&lt;br /&gt;
* [[Párnica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch: [[Fatra]], [[Große Fatra]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Malá Fatra}}&lt;br /&gt;
* [[Claus-Peter Lieckfeld]]: [https://www.zeit.de/2005/27/Hunde &amp;#039;&amp;#039;Leine los! Wanderurlaub mit dem Hund im slowakischen Nationalpark Kleine Fatra&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 27, 30. Juni 2005 (Bezahlschranke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4131065-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fatra, Kleine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Karpaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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