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	<title>Kleinbrembach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinbrembach&amp;diff=377315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-11T20:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindename      = Buttstädt&lt;br /&gt;
|Gemeindeart       = Landgemeinde&lt;br /&gt;
|Ortswappen        = Wappen Kleinbrembach.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/7/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/16/21/E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Fläche             = 8.15&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle    = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 318&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164829 |titel=Gemarkung Kleinbrembach, Gemeinde Buttstädt |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe              = 160 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1     = 99628&lt;br /&gt;
|Vorwahl1          = 036372&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinbrembach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Buttstädt]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kleinbrembach liegt im östlichen Teil des [[Thüringer Becken]]s zwischen Ettersberg und Finne an der [[Scherkonde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Ort im &amp;#039;&amp;#039;[[Breviarium Sancti Lulli]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Hersfelder Güterverzeichnis von 775 bis 786, als &amp;#039;&amp;#039;Brembach&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Die ersten Besitzer waren die [[Grafen von Orlamünde]] und das [[Nordhäuser Dom|Kapitel zu Nordhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orlamündischer, später Erfurter Anteil ===&lt;br /&gt;
Der Orlamündische Anteil gelangte an den [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schwarzburg]] und von diesem 1386 an den Rat der [[Erfurter Staat|Stadt Erfurt]], die Lehen und Zinsen aber an das [[Kartäuserkloster Erfurt]]. 1483 kam der Erfurtische Anteil von Kleinbrembach zum &amp;quot;Amt Vippach&amp;quot;, welches aus den drei Exklaven [[Schloßvippach]], [[Berlstedt]] und Kleinbrembach bestand. Es gehörte mit Erfurt seit 1664 zu [[Kurmainz]], seit 1802 zu Preußen und seit 1807 zum französischen [[Fürstentum]] Erfurt. Mit dem [[Wiener Kongress]] kamen die drei Orte des Amts Vippach an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], wodurch ihr Exklavenstatus endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordhäuser, später Weimarischer Anteil ===&lt;br /&gt;
Der Nordhäuser Anteil gelangte an das Herzogtum [[Sachsen-Weimar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm von Tettau (Jurist)|Wilhelm J. A. von Tettau]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Darstellung des Gebietes der Stadt Erfurt und der Besitzungen der dortigen Stiftungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher der Akademie Gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt.&amp;#039;&amp;#039; NF Heft 14, {{ZDB|217188-0}}). Villaret, Erfurt 1886, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00211993/Jahrbuecher_Akademie_Erfurt_NF_1886_14_0077.tif S. 74].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte zu dem Teil der &amp;quot;[[Vogtei Brembach]]&amp;quot;, welcher 1664 zum [[Amt Großrudestedt]] kam.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Ernst Fabri]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie für alle Stände.&amp;#039;&amp;#039; Theil 1, Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Welcher die Fortsetzung und den Beschluß vom Obersächsischen Kreise enthält.&amp;#039;&amp;#039; Schwickert, Leipzig 1793, [https://archive.org/stream/bub_gb_T_JCAAAAcAAJ#page/n107/mode/2up S. 82 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses gehörte ab 1672 zum Herzogtum [[Sachsen-Eisenach]] und ab 1741 zum Herzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Erfurtische Anteil von Kleinbrembach durch den [[Wiener Kongress]] im Jahr 1815 ebenfalls zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach kam, gehörten beide Ortsteile nun gemeinsam zum Amt Großrudestedt, welches 1850 verwaltungsmäßig im [[Verwaltungsbezirk Weimar]] und juristisch im Amtsgerichtsbezirk Großrudestedt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Lehfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens.&amp;#039;&amp;#039; Heft 16: &amp;#039;&amp;#039;Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirke Grossrudestedt und Vieselbach.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1892, [https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/PPN632374268/13/ S. 1].&amp;lt;/ref&amp;gt; aufging. 1918 wurde aus dem Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach der [[Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach]], der wiederum am 1. Mai 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging. Seit 1922 gehörte Kleinbrembach zum [[Landkreis Weimar]]. Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform von 1952]] in der [[DDR]] wurde das Land Thüringen aufgelöst und der Landkreis Weimar aufgeteilt, sodass Kleinbrembach seitdem zum [[Kreis Sömmerda]] im [[Bezirk Erfurt]] gehörte. Nach der Neugründung des Freistaats Thüringen 1990 gehört Kleinbrembach seitdem zum [[Landkreis Sömmerda]]. Kurze Zeit später schloss sich der Ort der [[Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Kleinbrembach mit den weiteren Gemeinden der [[Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt]] zur Landgemeinde Buttstädt zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat aus Kleinbrembach setzte sich zuletzt aus 6 Ratsfrauen und Ratsherren der Wählergemeinschaft Kleinbrembach zusammen.&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] am 25. Mai 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Peter Hildebrandt wurde am 26. Juni 2004 gewählt. 2005 ist er plötzlich und unerwartet verstorben. Seit dem 22. Januar 2006 ist Beate Raube Bürgermeisterin, die zuletzt am 19. November 2017 wiedergewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen ist geteilt von Silber und Rot und zeigt oben einen schwarzen Pflug und unten die silberne Kurvatur eines Bischofsstabes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinbrembach 01.JPG|links|mini|Kriegerdenkmal aus dem Ersten Weltkrieg mit Namensergänzungen und neuer pazifistischer Sinngebung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinbrembach 02.JPG|links|mini|Veränderte Sinngebung mit Text aus der DDR-Nationalhymne]]&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten mehr als 60 [[Kriegsgefangene]] aus [[Frankreich]] sowie Frauen und Männer aus [[Russland]] und [[Polen]] bei Bauern [[Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Bonifatiuskirche (Kleinbrembach)|Kirche]] wurde nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein [[Kriegerdenkmal]] errichtet. Die Namen der im Zweiten Weltkrieg umgekommenen Soldaten wurden später hinzugefügt. Ein Vers aus dem Text der [[DDR-Nationalhymne]] steht ebenfalls auf dem Denkmal. &amp;lt;!--- Stand wann ? Ist der Text immer noch drauf ? Quelle ? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gottlieb Tennemann]] (1761–1819), Philosoph und Philosophiehistoriker&lt;br /&gt;
* [[Paul Ritter (Schriftsteller)|Paul Ritter]] (1887–1968), Schriftsteller und NSDAP-Funktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Festschrift zur 1225-Jahr-Feier in Kleinbrembach. 786-2011 (Sömmerdaer Heimatheft; Sonderheft 6). Herausgegeben von der Gemeinde Kleinbrembach in Verbindung mit dem Landratsamt Sömmerda-Kreisarchiv und der Interessengruppe Heimatgeschichte des Landkreises Sömmerda. Kleinbrembach 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinbrembach Kirche 04.JPG|mini|hochkant|Evangelische Kirche, 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Buttstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7844978-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Buttstädt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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