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	<title>Kleinbodungen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:10:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinbodungen&amp;diff=1378254&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: /* Ortschaftsbürgermeister */ ergänzt und belegt</title>
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		<updated>2026-02-04T19:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortschaftsbürgermeister: &lt;/span&gt; ergänzt und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindename      = Bleicherode&lt;br /&gt;
|Gemeindeart       = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
|Ortswappen        = Wappen Kleinbodungen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/28/15/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/31/42/E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Fläche              = 5.25&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163836 |titel=Gemarkung Kleinbodungen, Landgemeinde Bleicherode |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner             = 344&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle     = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/portrait.asp?TabelleID=GG000102&amp;amp;auswahl=gem&amp;amp;nr=62025&amp;amp;Aevas2=Aevas2 |titel=Gemeinde Kleinbodungen  |werk= |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe              = 251 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1     = 99752&lt;br /&gt;
|Vorwahl1          = 036338&lt;br /&gt;
|Lagekarte         = StadtgliederungBleicherode.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung = Lage des Ortsteils Kleinbodungen in der Stadt Bleicherode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Kleinbodungen 04.jpg|mini|Kirche in Kleinbodungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinbodungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der Stadt und Landgemeinde [[Bleicherode]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Nordhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kleinbodungen liegt im Tal der [[Bode (Wipper)|Bode]], an der westlichen Grenze des Landkreises Nordhausen, etwa sechs Kilometer von der Stadt [[Bleicherode]] entfernt. Westlich des vormaligen Gemeindegebietes steigt das Gelände allmählich zum [[Ohmgebirge]] an, im Süden überragen die Höhen der [[Bleicheröder Berge]] das Tal und im Norden bildet die &amp;#039;&amp;#039;Hardt&amp;#039;&amp;#039; mit dem 360&amp;amp;nbsp;m hohen &amp;#039;&amp;#039;Bauerberg&amp;#039;&amp;#039; eine natürliche Barriere. Westlich und südlich der Gemeinde befinden sich noch Reste eines früher zusammenhängenden Mischwaldes.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinbodungen 14.jpg|mini|Die Bode im Ort]]&lt;br /&gt;
Kleinbodungen grenzte an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): [[Lipprechterode]], [[Kraja]] und [[Großbodungen]] im [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das zur [[Grafschaft Lohra|Herrschaft Lohra]] gehörige Dorf Kleinbodungen innerhalb der [[Grafschaft Hohenstein]] wurde [[1370]] erstmals in einer Urkunde erwähnt. Der Ortsname entwickelte sich von anfangs &amp;#039;&amp;#039;Wenigen Badungen&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;Bodungen minor&amp;#039;&amp;#039; (1506) zu &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Bodungen&amp;#039;&amp;#039; (1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1573 sind in Kleinbodungen 45 Familien belegt, über die Zeit danach bis weit nach dem Dreißigjährigen Krieg gibt es keine weiteren Überlieferungen. Nördlich des Ortes, im so genannten &amp;#039;&amp;#039;Mordstal&amp;#039;&amp;#039;, soll es viele Tote bei Gefechten zwischen schwedischen Reitern und kaiserlichen Truppen gegeben haben. Nach den Kriegswirren und Epidemien, die ganze Landstriche wüst werden ließen, tauchen erst ab 1742 wieder Nachrichten über das Dorf auf. Aufzeichnungen des Ortspfarrers belegen, dass es in jenem Jahr wieder 54 Häuser inklusive Schulgebäude gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleinbodunger [[Kirche Kleinbodungen|Kirche]] entstand um 1400. Der alte, über Jahrhunderte das Dorfleben bestimmende Gutshof bestand bis 1945. Der Gynäkologe [[Alwin Mackenrodt]] (1859–1925) war dort zur Welt gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.karger.com/Article/Pdf/302055 Nachruf auf Alwin Mackenrodt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg diente er als Wohngebäude, Kindergarten, Schule und Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Haupteinnahmequelle Landwirtschaft, die nur geringe Erträge abwarf, kam zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Leineweberei hinzu. Eine merkliche Wandlung im Dorf trat mit der Abteufung der beiden ersten Kalischächte (Althausschächte) in den Jahren von 1909 bis 1913 ein. Sie befanden sich unmittelbar südlich des Dorfes auf der gegenüberliegenden Seite der [[Bode (Wipper)|Bode]], sodass eine Brücke gebaut werden musste (heute am südlichen Ortsausgang Richtung [[Kraja]]). 1932 wurde der Kalibergbau wegen der Weltwirtschaftskrise eingestellt. Ab 1936 wurden die stillgelegten Schächte als [[Munitionsanstalt|Heeres-Nebenmunitionsanstalt]] genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kaliförderung erneut aufgenommen, 1953 waren die Gruben Kleinbodungens und Bleicherodes verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Druck der großen internationalen Konkurrenz und mit der allmählichen Erschöpfung der Hartsalzvorkommen, wurde der Kaliabbau Untertage Anfang der 1990er Jahre eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtszeugen ===&lt;br /&gt;
Zwei dreistöckige ehemalige Lagerhallen des &amp;#039;&amp;#039;Kaliwerkes&amp;#039;&amp;#039; erinnern an die dort untergebrachten 620 Häftlinge des [[KZ-Außenlager Kleinbodungen|KZ-Außenlagers Kleinbodungen]] des [[Dora-Mittelbau|KZ Mittelbau]], die in einem Raketenreparaturwerk für die Boden-Boden-Rakete [[A4 (Rakete)|A4]] (besser bekannt als V2) [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] leisten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Jens-Christian Wagner]] war Dorr SS-Oberscharführer, siehe: Jens Christian Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Außenlager Kleinbodungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Niederhagen/Wewelsburg, Lublin-Majdanek, Arbeitsdorf, Herzogenbusch (Vught), Bergen-Belsen, Mittelbau-Dora.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-52967-2, S. 316f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hallen werden heute als Getreidelager genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 190, ISBN 3-88864-343-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 schlossen sich die Gemeinden Kleinbodungen, [[Friedrichsthal (Bleicherode)|Friedrichsthal]], [[Etzelsrode]], [[Kraja]], [[Hainrode (Bleicherode)|Hainrode]], [[Nohra (Bleicherode)|Nohra]], [[Wipperdorf]] und [[Wolkramshausen]] sowie die Stadt [[Bleicherode]] zur neuen Stadt und Landgemeinde Bleicherode zusammen. Bereits zuvor war Bleicherode [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)#Erfüllende Gemeinde|Erfüllende Gemeinde]] für die Gemeinde Kleinbodungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaftsbürgermeister ==&lt;br /&gt;
Ortschaftsbürgermeister ist der parteilose Danny Lofing, der nach dem Rücktritt des Vorgängers Andreas Felix am 21. Dezember 2025 als einziger Kandidat gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Eckstein |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/nordhausen/article410767496/wahl-am-4-advent-dorf-im-kreis-nordhausen-hat-neuen-buergermeister.html |titel=Wahl am 4. Advent: Dorf im Kreis Nordhausen hat neuen Bürgermeister |werk=thueringer-allgemeine.de |hrsg=Funke Medien |datum=2025-12-21 |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Kleinbodungen}}&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Reit- und Fahrverein Kleinbodungen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde aus einer 1950 gegründeten Sportgemeinschaft 1990 neu gegründet und hat etwa 30 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nach Abwanderung des Kaliwerks existieren in Kleinbodungen nur noch einige landwirtschaftliche Betriebe sowie vereinzelte Handwerker und Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Kleinbodungen ist durch Landesstraßen mit den umliegenden Gemeinden verbunden. Die mit der [[Bundesstraße 80]] parallel verlaufende [[Bundesautobahn 38|A 38]] (Kassel-Leipzig) ist etwa 10 Kilometer von Kleinbodungen entfernt (Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Bleicherode&amp;#039;&amp;#039;). Der nächste Bahnhof in [[Bleicherode]] liegt an der [[Bahnstrecke Halle–Hann. Münden]]. Hier halten [[Regional-Express]]e und [[Regionalbahn]]en der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]]. Kleinbodungen liegt an der ehemaligen [[Bahnstrecke Bleicherode–Herzberg]]. Der Personenverkehr, der ab 1972 noch auf der Reststrecke Bleicherode – Kleinbodungen – [[Bischofferode (Am Ohmberg)|Bischofferode (Eichsfeld)]] aufrechterhalten wurde, endete mit Stilllegung der Strecke im Jahr 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Kleinbodungen ===&lt;br /&gt;
Am 30. September 1908 wurde die Teilstrecke von [[Bahnhof Bleicherode Ost|Bleicherode Ost]] nach [[Bahnhof Großbodungen|Großbodungen]] mit dem Bahnhof Kleinbodungen eröffnet. Er lag am südlichen Ortsrand von Kleinbodungen an Streckenkilometer 6,88 auf einer Höhe von etwa 250 m. Kurz darauf wurden auch die beiden Schächte des unmittelbar benachbarten Kaliwerkes abgeteuft und ein privater Bahnanschluss des Kaliwerkes am Bahnhof realisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gebäudebestand des Bahnhofes gehörten das Empfangsgebäude mit einem Güterschuppen und ein Abort mit angrenzendem Stall. Für einen so kleinen Bahnhof gab es ursprünglich zwei Stellwerke, Kl im Empfangsgebäude und Ko am östlichen Bahnhofsende. Am Bahnhof gab es 1944 vier Gleise, zwei davon mit Bahnsteig und ein Ladegleis mit Gleisverlängerung zu einer Verladerampe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/digitalMediaViewer.action?archivalDescriptionId=10748318&amp;amp;selectId=145757159 Bahnhof Kleinbodungen] auf der Internetseite arcinsys.hessen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Möglicherweise war Gleis 4 auch das Übergabegleis des Werkbahnanschlusses. Das Bahnnetz des Kaliwerkes bestand aus mindestens vier Gleisen und entsprechenden Stumpfgleisen. Für den Bahnbetrieb stand eine einständige Lokhalle zur Verfügung. Mit der Nutzung des ehemaligen Kaliwerkes als Munitionsanstalt und Reparaturwerk des [[KZ Mittelbau-Dora]] wurden vermutlich weitere Gleise zwischen den beiden Bahnhofsteilen angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.ushmm.org/iiif-b/assets/720147 Fotobeleg 1945 für weitere Gleisanlagen] auf der Internetseite collections.ushmm.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 wunde der Bahnhof Kleinbodungen dem Bahnhof Bleicherode Ost unterstellt und zum Haltepunkt heruntergestuft und betrieblich in eine Anschlussstelle umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Lauerwald: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn im Eichsfeld.&amp;#039;&amp;#039; Heiligenstadt 1988, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Juni 2001 fuhr der letzte Zug zwischen Großbodungen und Bleicherode Ost, der östliche Teil der Bahnstrecke wurde komplett eingestellt und der Bahnhof Kleinbodungen geschlossen. Das Bahngelände und das Empfangsgebäude wurden privatisiert und als Westernbahnhof weiter genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bleicherode.de/landgemeinde/ortschaften/kleinbodungen.html Kleinbodungen auf der Bleicheröder website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bleicherode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4704863-3|VIAF=236573590}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bleicherode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1370]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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