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	<title>Kleinbobritzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinbobritzsch&amp;diff=1145252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lysippos: Bildpositionen geändert, weniger aussagefähiges entfernt</title>
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		<updated>2024-12-26T12:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildpositionen geändert, weniger aussagefähiges entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Kleinbobritzsch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Frauenstein (Erzgebirge)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Frauenstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/49/1.8624/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13/32/23.1396/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 522 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 217&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14522170.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt für Frauenstein, Stadt |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |datum=2014-09 |zugriff=2015-01-30 |format=PDF; 0,23 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 09623&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 037326&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinbobritzsch.jpg|mini|Sicht auf Kleinbobritzsch von der [[Burg Frauenstein (Erzgebirge)|Burgruine Frauenstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinbobritzsch - Wohnhaus Orgelbauerfamilie Silbermann (01-2).jpg|mini|Wohnhaus der Orgelbauerfamilie Silbermann (erbaut 1680)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinbobritzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Frauenstein (Erzgebirge)|Frauenstein]] im [[Landkreis Mittelsachsen]]. Im Jahre 1335 ersterwähnt, gehört das Dorf seit 1974 zu Frauenstein und ist als Geburtsort des Orgelbauers [[Gottfried Silbermann]] bekannt.&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt im Großraum [[Leipzig]] – [[Dresden]] – [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kleinbobritzsch liegt etwa zwei&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von Frauenstein im [[Erzgebirge]] auf etwa {{Höhe|522|DE-NN}}. Auf den Kleinbobritzscher Fluren gibt es Höhenunterschiede von rund 500 bis {{Höhe|600|DE-NN}}. Der Ort erstreckt sich über 1,5&amp;amp;nbsp;Kilometer beiderseits der [[Bobritzsch (Fluss)|Bobritzsch]], die bei [[Siebenlehn]] in die [[Freiberger Mulde]] mündet. Etwa vier Kilometer östlich von Kleinbobritzsch fließt die [[Wilde Weißeritz]], die zur [[Talsperre Lehnmühle]] aufgestaut wird. Durch den Ort verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 189|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;189]] [[Grillenburg (Tharandt)|Grillenburg]]–Frauenstein (&amp;#039;&amp;#039;Freitaler Straße&amp;#039;&amp;#039;); nördlich des Ortes zweigt von dieser die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 186|S&amp;amp;nbsp;186]] zur [[Bundesstraße 171]] [[Wolkenstein (Erzgebirge)|Wolkenstein]]–[[Dippoldiswalde]] bei [[Neubau (Hartmannsdorf-Reichenau)|Hartmannsdorf-Neubau]] ab. Im Süden von Kleinbobritzsch mündet zudem die aus [[Reichenau (Hartmannsdorf-Reichenau)|Reichenau]] kommende [[Kreisstraße]] 7790 in die Freitaler Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinbobritzsch bildet eine eigene [[Gemarkung]] mit 4,73&amp;amp;nbsp;km² Fläche. Ein Großteil der Gemarkungsfläche sind Äcker und Wiesen, etwa acht Prozent sind bewaldet. Im Norden und Westen grenzt die Gemarkung [[Hartmannsdorf (Hartmannsdorf-Reichenau)|Hartmannsdorf]] an, südlich benachbart befindet sich die Gemarkung Frauenstein. Westlich begrenzt wird Kleinbobritzsch von [[Burkersdorf (Frauenstein)|Burkersdorf]]. Hartmannsdorf zählt zur Gemeinde [[Hartmannsdorf-Reichenau]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], Burkersdorf ist wie Kleinbobritzsch Ortsteil der Stadt Frauenstein. Nahe liegende Orte, die nicht als Gemarkung an Kleinbobritzsch grenzen, sind [[Friedersdorf (Klingenberg)|Friedersdorf]] (zu [[Klingenberg (Sachsen)|Klingenberg]]), Neubau (zu Hartmannsdorf-Reichenau) und [[Dittersbach (Frauenstein)|Dittersbach]] (zu Frauenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-j 0080068 Frauenstein-Burkersdorf. Oberreit, Sect. Altenberg, 1821.jpg|mini|links|Kleinbobritzsch (rechter Bildrand) im Topographischen Atlas des Königreichs Sachsen von 1821.]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 332&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 || 322&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=dippoldiswalde.html|name=Landkreis Dippoldiswalde}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;→ [[Frauenstein (Erzgebirge)|Frauenstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Eingemeindung Kleinbobritzschs nach Frauenstein 1974 wurden nur noch Einwohnerzahlen für die gesamte Stadt erhoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des [[Waldhufendorf]]es datiert von 1335 als &amp;#039;&amp;#039;die weninge Bobricz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Name entstammt den sorbischen Worten bobr (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Biber&amp;#039;&amp;#039;) und ritzsoh – eine Abkürzung des Wortes ritzschka – (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Bach&amp;#039;&amp;#039;), wonach er am durchfließenden &amp;#039;&amp;#039;Biberbach&amp;#039;&amp;#039; liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Website Frauenstein&amp;quot;&amp;gt;[https://www.frauenstein-erzgebirge.de/stadt/stadtteile/kleinbobritzsch/ Kleinbobritzsch auf der Homepage der Stadt Frauenstein]&amp;lt;/ref&amp;gt; Später waren zudem Namen wie &amp;#039;&amp;#039;Dy Klein Bobertz&amp;#039;&amp;#039; (1501), &amp;#039;&amp;#039;Kleyn Boberitz&amp;#039;&amp;#039; (1540) und &amp;#039;&amp;#039;Kleynbobercher&amp;#039;&amp;#039; (1551) für den Ort gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltet wurde das Dorf zunächst durchgängig von Frauenstein aus. Im 15. Jahrhundert war Kleinbobritzsch zur [[Pflege Frauenstein]] gehörig, in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] oblag die Verwaltung dem [[Amt Frauenstein]] im [[Kurfürstentum Sachsen]]. Zwischen 1856 und 1875 übte das [[Gerichtsamt Frauenstein]] die Verwaltung Kleinbobritzschs aus, ab 1875 gehörte das Dorf dann zur größeren [[Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde]], die unter anderem aus dem Gebiet des Gerichtsamts hervorgegangen war. Bevor Kleinbobritzsch 1838 durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Sächsische Landgemeindeordnung]] Eigenständigkeit als Landgemeinde erhielt, war der Ort durch das [[Feudalwesen]] geprägt. Im Jahr 1551 übte das [[Rittergut]] Frauenstein die [[Grundherrschaft]] über 20 [[besessene Mann]] und 32 [[Inwohner]] aus, die im Ort wirtschafteten. Im Jahre 1764 war Kleinbobritzsch als [[Amtsdorf]] im Besitz des sächsischen Landesherrn. Das Dorf hatte in diesem Jahr 17{{Bruch|1|4}} [[Hufe]]n zu je acht bis zehn Scheffel, die von 20 besessenen Mannen und 14 [[Häusler]]n bewirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[August Schumann]] nennt 1817 im Staats-, Post und Zeitungslexikon von Sachsen Kleinbobritzsch betreffend u.&amp;amp;nbsp;a: {{Zitat|Dieses Dorf, das in die Frauensteiner Stadtkirche eingepfarrt ist, war gewiß schon vor der Erbauung der [[Burg Frauenstein (Erzgebirge)|Burg Frauenstein]] vorhanden, und hatte im Jahr 1748, außer dem [[Erbgericht]]e, 19&amp;amp;nbsp;Begüterte und 13&amp;amp;nbsp;[[Häusler]], und im Jahr 1815 ein Erbgericht, 21&amp;amp;nbsp;Begüterte, eine Schulwohnung, 18&amp;amp;nbsp;Häusler, eine Mahl- und eine Oelmühle, 249 (im Jahr 1813 267) Consumenten, 17¼&amp;amp;nbsp;Spann-, 17¼&amp;amp;nbsp;Magazin- und 19&amp;amp;nbsp;Marschhufen […]. Die hiesige Mahlmühle, welche für eine halbe [[Hufe]] angesehen wird, […] hat gegenwärtig zwei [[Mahlgang|Gänge]] und seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Nov.&amp;amp;nbsp;1724 die Freiheit, Kuchen und Stollen zu backen, so wie auch mit Mehl und Grieß zu handeln. Die Oelmühle hat vier Stampfen und ein stehend Schlagwerk. […]&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jahr 1496 starb an einer pestartigen Krankheit die Hälfte der Einwohner […] Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] verheerte dieses Dorf so, daß nach Endigung desselben nicht mehr, als drei Hufen bewohnt waren. […] Die Begüterten dieses Ortes müssen sämmtliche Feld- und Ackerdienste, wie auch Holzfuhren, für das Diakonat zu Frauenstein leisten, […]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Staatslexikon Sachsen|4|609|bis=613|Klein Bobritzsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Siedlungsform ist Kleinbobritzsch ein [[Waldhufendorf]], das 1900 von 474 [[Hektar]] Waldhufenflur umgeben war. Wie alle Dörfer im Umland war Kleinbobritzsch landwirtschaftlich geprägt und ist es auch heute noch. Die Bevölkerungszahl war bis 1890 auf 373 angestiegen, sank aber bis 1910 wieder auf 332. Nach der [[Reformation]] waren die meisten Sachsen [[evangelisch-lutherisch]]er Religion, alle 343 Menschen, die 1925 in Kleinbobritzsch lebten, waren der evangelisch-lutherischen [[Kirchgemeinde]] Frauenstein angehörig. Auch heute besteht diese Zugehörigkeit in die Frauensteiner Stadtkirche. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Kleinbobritzsch Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. Nach Kriegsende erreichte die Gemeinde ihren Einwohnerhöchststand mit ermittelten 406 Einwohnern im Jahr 1950. Bereits 14 Jahre später war die Einwohnerzahl wieder auf knapp über 300 gesunken. In der 1952 durchgeführten [[Kreisreformen in der DDR|DDR-Gebietsreform]] wurde Kleinbobritzsch als eigenständige Gemeinde dem neugebildeten [[Kreis Brand-Erbisdorf]] im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] zugeordnet. Das bäuerliche Leben im Ort richtete sich allmählich nach dem Prinzip der [[Landwirtschaft in der DDR]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kommunale Eigenständigkeit verlor Kleinbobritzsch mit Wirkung zum 1. Mai 1974, als der Ort Frauenstein zugeschlagen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Statistisches Bundesamt]] |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=1995 |ISBN=3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] kam Kleinbobritzsch zum wiedergegründeten Freistaat Sachsen. Die folgenden Gebietsreformen im Land ordneten Frauenstein 1994 dem [[Landkreis Freiberg]] und 2008 dem Landkreis Mittelsachsen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Silbermann]] (* 16. Mai 1678 in Kleinbobritzsch; † 16. März 1734 in [[Straßburg]]), [[Orgelbau]]er&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Silbermann]] (* 14. Januar 1683 in Kleinbobritzsch; † 4. August 1753 in [[Dresden]]), Orgelbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|4|609|bis=613|Klein Bobritzsch}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|17|316|bis=317|Kleinbobritzsch|pg=RA318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frauenstein-erzgebirge.de/stadt/stadtteile/kleinbobritzsch/ Kleinbobritzsch auf der Homepage der Stadt Frauenstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Frauenstein (Erzgebirge)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenstein (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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