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	<title>Klein Schulzendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klein_Schulzendorf&amp;diff=2837739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-30T09:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Trebbin&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/11/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/14/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 39&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.54&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 590&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2010-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1998-09-27&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14959&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03373&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Trebbin Klein Schulzendorf Dorfanger.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfanger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klein Schulzendorf Urmesstischblatt 1840.jpg|mini|Klein Schulzendorf auf dem Urmesstischblatt von 1840]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Schulzendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der älteren Literatur auch nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulzendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Ortsteil]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; der amtsfreien Stadt [[Trebbin]] ([[Landkreis Teltow-Fläming]], [[Brandenburg]]). Klein Schulzendorf war bis 1998 eine eigenständige Gemeinde, die vom Mittelalter bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zur Vogtei Trebbin, bzw. später [[Amt Trebbin]] genannt, gehörte. Der Zusatz Klein kam erst im 19. Jahrhundert auf, als mit der Stärkung der Kreisverwaltung es notwendig wurde, zwischen den drei Schulzendorf im Kreis Teltow zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Klein Schulzendorf liegt rund 3&amp;amp;nbsp;km Luftlinie südöstlich der Kernstadt Trebbin. Die Gemarkung Klein Schulzendorf grenzt im Norden an die Kernstadt Trebbin, im Nordosten an [[Christinendorf]], im Osten an [[Lüdersdorf]], im Süden an [[Wiesenhagen]] und im Westen an [[Kliestow (Trebbin)|Kliestow]], alle genannten Orte sind Ortsteile der Stadt Trebbin. Der Ort ist von Trebbin aus über die L70 und die davon abbiegende K7230 zu erreichen. Südwestlich des Ortes teilt sich die Straße und führt weiter nach Wiesenhagen und nach Kliestow. Östlich des Dorfes verläuft die neue [[Bundesstraße 101|B 101]]. Zu Klein Schulzendorf gehört der Wohnplatz [[Paulshöhe (Trebbin)|Paulshöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== 14. bis 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebbin Klein Schulzendorf Denkmal Gefallene Weltkriege.jpg|mini|Denkmal für die Gefallenen der Weltkriege]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1375 im [[Landbuch Karls IV.]] zum ersten Mal urkundlich genannt. Das Dorf gehört damals zur Burg bzw. Vogtei Trebbin. Der Name ist selbstredend deutschen Ursprungs (Brandenburgisches Namenbuch, Teil 3 Die Ortsnamen des Teltow, S. 166/7) und von [[Mittelniederdeutsche Sprache|mnd.]] schulte = Dorfschulze, Ortsvorsteher. Schulte ist eine Kurzform von Schultheiß = eine Person, die die Schuld, oder die Abgaben einsammelt oder heischt. Die ursprüngliche Dorfform war ein Sackgassendorf (oder etwas modifiziertes Rundlingsdorf). Runddörfer oder [[Rundling]]e wurden vor allem im 12./13. Jahrhundert im Durchdringungsbereich von slawischen und deutschen Siedlern als Plansiedlung unter deutscher Herrschaft angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rundling&amp;quot; /&amp;gt; Sie zeichnen sich gegenüber den späteren, von deutschen Siedlern angelegten [[Angerdorf|Angerdörfern]] durch wenige, aber große Hufen mit entsprechend höheren Abgaben aus. Der [[Schultheiß|Lehnschulze]] hatte im Allgemeinen zwei Hufen, die übrigen Bauern je eine Hufe. Die Dörfer hatten ursprünglich auch keine Kirchen, sondern waren kirchlich an eine Groß[[parochie]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Landbuch Karls IV. hatte das Dorf 1375 15 Hufen, von denen der Lehnschulze zwei Hufen hatte, der Lehnmann eine [[Hufe]] und die übrigen zwölf Bauern je eine Hufe. Jede der zwölf bäuerlichen Hufen musste zwölf [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Roggen und zwölf Scheffel Hafer an die Burg und Vogtei Trebbin bezahlen. An [[Bede]] wurde jährlich zwei [[Schock (Münze)|Schock]] und 40 [[Breiter Groschen|breite Groschen]] fällig. Außerdem musste jedes Haus ein [[Rauchhuhn]] und drei [[Schilling]]e [[Vinkenaugen]] bezahlen. Der Lehnschulze musste 40 breite Groschen, der Lehnmann 20 Groschen und einen ½ Krug Honig abliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1624 wurden die 15 Hufen als 30 (kleine) Hufen gerechnet, allerdings bei gleichbleibenden Abgaben. Es gab 14 Hufner, einen [[Kötter]] sowie einen Hirten. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten 1652 im Ort der Schulze, der Lehnmann mit zwei als [[Wüstung|wüst]] bezeichneten Hufen, zwölf Zweihufner (davon vier wüst) sowie ein Kötter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1701 hatte sich an der Situation nicht viel verändert. Es gab nach wie vor den Schulzen mit vier Hufen, den Lehnmann mit zwei Hufen sowie die zwölf nun mehr offenbar wieder voll besetzten Zweihufner sowie den Kötterhof und den Hirten. 1745 war ein Forsthaus außerhalb des Dorfes entstanden. Dort gab es zwei Familienhäuser sowie eine Meierei, die aus einer ehemaligen Pechhütte entstanden war. 1757 bewirtschaftete der Schulze nach wie vor vier Hufe. Die Bauernstellen waren auf mittlerweile 13 Höfe angewachsen. Sie waren zwei Hufe groß und gaben je ein Scheffel Weizen-, 13 Scheffel Roggensaat im Winterfeld sowie 16 bis 17 Scheffel im Sommerfeld. Es gab einen Kötter, sieben Büdner und einen Schulmeister, der gleichzeitig auch der Schneider war. Bei Bedarf kam ein Laufschmied in den Ort; es gab einen Einlieger. 1771 standen im Ort 14 Giebel (=Wohnhäuser). Es gab fünf Paar Hausleute sowie den Hirten. Sie zahlten für die 30 Hufen je acht Groschen Abgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Klein Schulzendorf entwickelte sich weiter. Neben dem Lehnschulzen gab es 14 Ganzbauern, elf Büdner, drei Einlieger und eine königliche Oberförsterei „über das Trebbinische Forstrevier und alte Teerschwelerei“. Es gab 28 Feuerstellen (=Haushalte). 1840 waren es 27 Wohnhäuser. 1858 bestand neben dem Dorf das als Etablissement bezeichnete Zelle. In Summe lebten in Klein Schulzendorf 16 Hofeigentümer, die 40 Knechte und Mägde beschäftigten. Es gab weiterhin 23 nebengewerbliche Landwirte mit vier Knechten und Mägden sowie 42 Arbeiter. Im Ort bestanden 39 Besitzungen. 14 waren zusammen 2520 Morgen groß, elf zusammen 190 Morgen, weitere 14 zusammen 34 Morgen. Es gab einen Bleicher, einen Gärtner, einen Krug und einen als „Rentier“ bezeichneten Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende standen im Jahr 1900 in Klein Schulzendorf 74 Häuser; der Bestand ging auf 70 Wohnhäuser im Jahr 1931 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 bestand der Ort aus der Gemeinde mit den Ausbauten [[Ausbau Zelle|Zelle]], Paulshöhe, Trebbiner Chaussee, Lüdersdorfer Chaussee und Christinendorfer Chaussee. 1953 gründeten 10 Landwirte die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] vom Typ III in Klein Schulzendorf. 1956 hatte sie bereits 16 Mitglieder, die 161&amp;amp;nbsp;ha Nutzfläche bewirtschafteten. 1960 war die Zahl der Mitglieder auf 88 angewachsen, die Nutzfläche auf 500&amp;amp;nbsp;ha. 1960 wurde noch eine zweite LPG (Typ I) von 18 Landwirten gegründet, die sich aber bereits 1962 an die LPG Typ III anschloss. 1971 schlossen sich die LPG&amp;#039;s Lüdersdorf und Wiesenhagen mit der LPG Klein Schulzendorf zusammen, Sitz war in Klein Schulzendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;Bevölkerungsentwicklung von 1624 bis 2006&amp;lt;br /&amp;gt; (bis 1971 aus dem Historischen Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortslexikon&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt; ab 1981 aus dem Historischen Gemeindeverzeichnis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1624&lt;br /&gt;
|ca. 70–80&amp;lt;br /&amp;gt;(14 Bauern, 1 Kossäte,&amp;lt;br /&amp;gt;1 Hirte)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1734&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1772&lt;br /&gt;
|138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1801&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1817&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1840&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1858&lt;br /&gt;
|254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1895&lt;br /&gt;
|375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1925&lt;br /&gt;
|365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1939&lt;br /&gt;
|344&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1946&lt;br /&gt;
|489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1964&lt;br /&gt;
|321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1971&lt;br /&gt;
|268&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1981&lt;br /&gt;
|338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1991&lt;br /&gt;
|358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1996&lt;br /&gt;
|459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |2006&lt;br /&gt;
|277&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebbin Klein Schulzendorf Freiwillige Feuerwehr.jpg|mini|Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
Klein Schulzendorf gehörte vom Mittelalter bis 1822 zur Burg und Vogtei Trebbin, ab dem 15./16. Jahrhundert dann Amt Trebbin genannt. Nach der Auflösung des Amtes Trebbin kam Trebbin kurzzeitig zum Amt Zossen, das 1872 aufgelöst wurde. Trebbin wurde traditionell zur Landschaft des [[Teltow (Landschaft)|Teltow]] gerechnet, aus der im 16. Jahrhundert zunächst der Beritt Teltow im 17. Jahrhundert der [[Kreis Teltow]] entstand. Mit der Kreisreform von 1952 in der damaligen DDR wurde der Kreis Teltow aufgelöst. Trebbin und Klein Schulzendorf kamen zum neuen [[Kreis Luckenwalde]]. Mit der Kreisreform von 1993 wurde der Kreis Luckenwalde mit den Kreise [[Kreis Jüterbog|Jüterbog]] und [[Kreis Zossen|Zossen]] zum [[Landkreis Teltow-Fläming]] zusammengelegt. Mit der Einführung der Ämterverwaltung 1992 in Brandenburg schloss sich Klein Schulzendorf mit elf anderen Gemeinden und der Stadt Trebbin zum [[Amt Trebbin (1992–2003)|Amt Trebbin]] zusammen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot; /&amp;gt;. Zum 27. September 1998 wurden die Gemeinden Stangenhagen, Blankensee und Klein Schulzendorf in die Stadt Trebbin eingegliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stangenhagen&amp;quot; /&amp;gt;. Seitdem ist Klein Schulzendorf ein Ortsteil der Stadt Trebbin. Das Amt Trebbin warde 2003 aufgelöst, die Stadt Trebbin amtsfrei&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Verhältnisse ===&lt;br /&gt;
Klein Schulzendorf hat keine Kirche, sondern war immer eingepfarrt in Trebbin. Jede der ursprünglich 15 Hufen musste an den Trebbiner Pfarrer ein Scheffel Roggen geben. Sie wurde auch später nicht erhöht, als die ursprünglichen Hufen zu zwei Hufen gerechnet wurden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liebchen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale ==&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste des Landes Brandenburg Lkr. Teltow-Fläming verzeichnet für Klein Schulzendorf kein Baudenkmal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmale ===&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste des Landes Brandenburg Landkreis Teltow-Fläming (Stand: 31. Dezember 2011) verzeichnet 15 Bodendenkmale, die teilweise oder ganz auf der Gemarkung Klein Schulzendorf liegen.&lt;br /&gt;
* Nr. 130571 Christinendorf (Flur 1)/Klein Schulzendorf (Flur 3): eine Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 130158 Flur 1: der Dorfkern aus dem Mittelalter und der Neuzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130564 Flur 3: ein Rast- und Werkplatz der Steinzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130565 Fluren 1,3: ein Gräberfeld der Eisenzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130566 Flur 3: eine Siedlung der römischen Kaiserzeit, eine Siedlung der Eisenzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130567 Flur 1: eine Siedlung der römischen Kaiserzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130568 Flur 1: eine Siedlung der Urgeschichte, eine Siedlung der römischen Kaiserzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130569 Flur 3: eine Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 130570 Flur 3: eine Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 130572 Flur 3: ein Einzelfund der römischen Kaiserzeit, ein Rast- und Werkplatz der Steinzeit, Einzelfund der Neuzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130573 Flur 1: ein Rast- und Werkplatz der Steinzeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130574 Flur 2: eine Siedlung der Ur- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 130575 Flur 1: eine Siedlung der Ur- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 130576 Flur 1: ein Gräberfeld der Bronzezeit&lt;br /&gt;
* Nr. 130577 Flur 1: eine Siedlung der Ur- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmal ===&lt;br /&gt;
Eine Eiche, 1,6&amp;amp;nbsp;km nördlich der Ortsmitte, an der Geländekante östlich des Talgrabens ist wegen ihres Alters und ihrer das Landschaftsbild prägenden Schönheit als Naturdenkmal geschützt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmal&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der größte Betrieb der Gemeinde ist die Agrargenossenschaft Trebbin e.G. Sie entstand durch den Zusammenschluss der LPG Tierproduktion Klein Schulzendorf, der Kooperativen Jungrinderaufzuchtanlage Lüdersdorf und der LPG(T) (Tierproduktion) Trebbin mit der LPG (P) (Pflanzenproduktion) Trebbin. Derzeit beschäftigt der Betrieb rd. 150 Mitarbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agrargenossenschaft&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]] und Margot Beck: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil IV. Teltow.&amp;#039;&amp;#039; 395 S., Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar, 1976&lt;br /&gt;
* Ernst Fidicin: &amp;#039;&amp;#039;Die Territorien der Mark Brandenburg oder Geschichte der einzelnen Kreise, Städte, Rittergüter und Dörfer in derselben als Fortsetzung des Landbuchs Kaiser Karl’s IV.&amp;#039;&amp;#039; Band I. enthält: I. den Kreis Teltow, II. den Kreis Nieder-Barnim. Berlin, Guttentag, 1857 (Teil I: XVIII + 160 S., Teil II: XVIII + 144 S.)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch Teil 3 Die Ortsnamen des Teltow.&amp;#039;&amp;#039; 368 S., Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Landbuch}}[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Brandenburgische Landbücher Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940 (S. 102/3)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Spatz: &amp;#039;&amp;#039;Der Teltow. Teil T. 3., Geschichte der Ortschaften des Kreises Teltow.&amp;#039;&amp;#039; 384 S., Berlin, Rohde, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://st-trebbin-v4.dakomani.de/images/stadt_trebbin/rathaus/satzungen/fachbereich1_abteilung1/117_Hauptsatzung_nach_Kommwahl08.pdf |text=Hauptsatzung der Stadt Trebbin vom 18. Februar 2009 |wayback=20151215151744 |archiv-bot=2019-04-23 09:31:38 InternetArchiveBot}} (PDF; 45&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildung des Amtes Trebbin. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 13. Mai 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 38, 15. Juni 1992, S. 744.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stangenhagen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildung einer neuen Gemeinde aus den Gemeinden Stangenhagen, Blankensee, Klein Schulzendorf, und der Stadt Trebbin. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 18. Mai 1998. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 9. Jahrgang, Nummer 22, 11. Juni 1998, S. 506.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.14009.de#19 Viertes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming (4.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Enders und Beck (1976: S. 18/9)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg für 1875 bis 2005. 19.14 Landkreis Teltow-Fläming [http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-14_2006u00_BB.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rundling&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rundlinge und Slawen, Beiträge zur Rundlingsforschung&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Wolfgang Jürries, Lüchow, 2004, ISBN 3-9806364-0-2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Teltow-Fläming (Stand: 31. Dezember 2011) {{Webarchiv |url=http://www.bldam-brandenburg.de/images/stories/PDF/DML2011/17-tf-internet-12.pdf |text=PDF |wayback=20150923191916 |archiv-bot=2019-04-23 09:31:38 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkreis Teltow-Fläming Naturdenkmale – Bäume {{Webarchiv |url=http://www.teltow-flaeming.de/tfsite/phtml/amt/pdf/Naturdenkmale_Baeume.pdf |text=PDF |wayback=20071214035446 |archiv-bot=2019-04-23 09:31:38 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agrargenossenschaft&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Jahre erfolgreiche Arbeit vor Ort – Agrargenossenschaft Trebbin eG in Klein Schulzendorf feierte Jubiläum BlickPunkt 21. Jahrgang, Nr. 45, 12. November 2011 Ausgabe Jüterbog/Luckenwalde (S. 7) {{Webarchiv |url=http://epaper.media-guides.de/data/4/38/5919/7457/4511_1_BP_Jueterbog.pdf |text=PDF |wayback=20130503003405 |archiv-bot=2019-04-23 09:31:38 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liebchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oskar Liebchen: &amp;#039;&amp;#039;Siedlunganfänge im Teltow und in der Ostzauche.&amp;#039;&amp;#039; Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, 53: 211–247, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [http://st-trebbin-v4.dakomani.de/index.php/leben-in-trebbin/ortsteile/klein-schulzendorf Klein Schulzendorf auf der Website der Stadt Trebbin]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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