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	<title>Klein Radden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klein_Radden&amp;diff=1866171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Geschichte */ t</title>
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		<updated>2023-02-20T18:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Klein Radden&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Radyńc&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lübbenau/Spreewald&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/52/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/52/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 56&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.92&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 230&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Einwohnermeldeamtes der Stadt Lübbenau/Spreewald vom 9. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03222&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035456&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Radden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Radyńc}}, ist ein Ortsteil der Stadt [[Lübbenau/Spreewald]] im nördlichen Teil des [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz|Landkreises Oberspreewald-Lausitz]] im Süden des Landes [[Brandenburg]]. Bis zur Eingemeindung nach Lübbenau am 26. Oktober 2003 war Klein Radden eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Klein Radden gehört auch der Gemeindeteil [[Groß Radden]]. Am 31. Dezember 2022 hatte der Ortsteil 230 Einwohner, davon lebten 110 in Klein Radden und 120 in Groß Radden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Klein Radden liegt in der [[Niederlausitz]] nördlich des [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken|Naturparks Niederlausitzer Landrücken]] und südwestlich des [[Spreewald]]s. Westlich des Ortes befindet sich das Naturschutzgebiet [[Alteno-Radden]], das sowohl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz als auch im benachbarten [[Landkreis Dahme-Spreewald]] liegt. Durch die Gemeindeteile fließt die [[Wudritz]]. Klein Radden gehört zum amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]] in Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Klein Radden liegt der zum Ortsteil gehörende Gemeindeteil Groß Radden. Der Ortsteil grenzt im Norden an [[Ragow (Lübbenau/Spreewald)|Ragow]], im Osten an [[Krimnitz]], im Südosten an [[Klein Beuchow]], im Süden an [[Groß Beuchow]], im Südwesten an [[Hindenberg (Lübbenau/Spreewald)|Hindenberg]], im Westen an [[Alteno]] und im Nordwesten an [[Terpt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Radden&amp;#039;&amp;#039; geht auf den Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Rad oder Rada&amp;#039;&amp;#039; zurück, der eine Kurzform von &amp;#039;&amp;#039;Radoslav oder Radogost&amp;#039;&amp;#039; sein kann. Der Personenname wurde vom Suffix &amp;#039;&amp;#039;-in&amp;#039;&amp;#039; gefolgt, so dass der altsorbische Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Ort des Rad&amp;#039;&amp;#039; bedeutet haben kann. Am 8. Juli 1377 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname wurde 1430 als &amp;#039;&amp;#039;zcu Kleinen Raddin&amp;#039;&amp;#039; und 1533 als &amp;#039;&amp;#039;Klein Rhaden&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die niedersorbischen Namensvarianten wurden 1761 als &amp;#039;&amp;#039;Mali Radinz&amp;#039;&amp;#039; und 1843 als &amp;#039;&amp;#039;Radyńc&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 1975, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Suffix &amp;#039;&amp;#039;-yn&amp;#039;&amp;#039; ist bei niedersorbischen Ortsnamen selten. [[Ernst Eichler (Linguist)|Eichler]] nimmt deshalb &amp;#039;&amp;#039;-in&amp;#039;&amp;#039; als Nachsilbe an und sieht die niedersorbische Namensvariante von der deutschen beeinflusst. So wird das &amp;#039;&amp;#039;-d-&amp;#039;&amp;#039; vor dem &amp;#039;&amp;#039;-i-&amp;#039;&amp;#039; bewahrt, das normalerweise in ein &amp;#039;&amp;#039;-ź-&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein Radden und Groß Radden wurden im Jahr 1430 von Paulinus Richard zu Lübben an die Stadt [[Luckau]] gestiftet und waren seitdem Ratsdörfer derselben. Bis 1635 gehörte Klein Radden zum [[Markgraftum Niederlausitz]] und danach zum [[Kurfürstentum Sachsen]]. Im Jahr 1718 lebten im Ort neun [[Hufner]] und ein Häusler, die eine [[Schatzung]] von 936 Gulden an die Kämmerei der Stadt Luckau zahlen mussten. Für das Jahr 1723 sind eine Schmiede und eine Windmühle erwähnt. Eine weitere Mühle entstand im 19. Jahrhundert. Im Ergebnis des [[Wiener Kongress]]es kam Klein Radden mit der gesamten Niederlausitz an das [[Königreich Preußen]] und gehörte zum [[Landkreis Luckau]] in der [[Provinz Brandenburg]]. Bei der Volkszählung am 1. Dezember 1871 ermittelte man in der Landgemeinde Klein Radden 28 Haushalte und 150 Einwohner. Von den Einwohnern waren 71 Männer und 79 Frauen; 37 Einwohner waren jünger als zehn Jahre und alle Einwohner waren evangelisch-lutherischer Konfession.&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 202f., Nr. 106 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA202 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Klein Radden zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Mit der Kreisreform im [[Land Brandenburg (1947–1952)|Land Brandenburg]] am 1. Juli 1950 schied Klein Radden mit weiteren Gemeinden aus dem Landkreis Luckau aus und wurde dem [[Landkreis Lübben (Spreewald)]] angegliedert. Im Jahr 1952 kam die Gemeinde an den neu gegründeten [[Kreis Calau]] im [[Bezirk Cottbus]]. Am 1. Oktober 1966 wurde Groß Radden nach Klein Radden eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits Ende der 1950er-Jahre wurde in Klein Radden die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] „Neue Heimat“ gebildet, die 1975 in der LPG „Tierproduktion 25. Jahrestag“ aufging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krausch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinz-Dieter Krausch]] |Titel=Burger und Lübbenauer Spreewald: Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme in den Gebieten von Burg und Lübbenau |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=51f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] gehörte Klein Radden zunächst zum brandenburgischen Landkreis Calau. Im Jahr 1992 schloss die Gemeinde sich dem [[Amt Lübbenau/Spreewald|Amt Lübbenau]] an, bei der Kreisreform im Dezember 1993 ging Klein Radden im neuen Landkreis Oberspreewald-Lausitz auf. Am 26. Oktober 2003 wurde die Gemeinde Klein Radden zusammen mit den bis dahin ebenfalls eigenständigen Gemeinden [[Boblitz (Lübbenau/Spreewald)|Boblitz]], [[Kittlitz (Lübbenau/Spreewald)|Kittlitz]], [[Bischdorf (Lübbenau/Spreewald)|Bischdorf]], [[Groß Beuchow]], [[Hindenberg (Lübbenau/Spreewald)|Hindenberg]], [[Groß Lübbenau]], [[Groß Klessow]], [[Leipe]] sowie [[Ragow (Lübbenau/Spreewald)|Ragow]] nach Lübbenau/Spreewald eingemeindet, das Amt Lübbenau/Spreewald wurde aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein Radden gehört seit jeher zur Kirchengemeinde Zerkwitz im heutigen [[Kirchenkreis Niederlausitz]] der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875 || 135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 || 117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1964 || 117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971 || 284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || 254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985 || 278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989 || 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996 || 253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002 || 256&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres,&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |abruf=2023-01-14 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1971 mit Groß Radden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Seit den 1990er-Jahren gibt es einen Prozessionsritt zum [[Osterreiten]] von Zerkwitz nach Klein Radden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinsleben wird durch die Freiwillige Feuerwehr gestaltet. Jährlich findet der &amp;#039;&amp;#039;Kneedelball&amp;#039;&amp;#039; statt, bei dem sich die Einwohner verkleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Klein Radden liegt nordwestlich des [[Autobahndreieck Spreewald|Autobahndreiecks Spreewald]], an dem die [[Bundesautobahn 15]] in die direkt nördlich des Ortes verlaufende [[Bundesautobahn 13]] übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt, unter anderem werden hier [[Spreewaldgurke]]n angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3824603217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.luebbenau-spreewald.de/texte/seite.php?id=434052 Ortsteile von Lübbenau/Spreewald]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/oberspreewald-lausitz/aktuell_20051113_klein_radden_osl.html Klein Radden] in der RBB-Sendung „[[Der Landschleicher]]“ vom 13. November 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lübbenau/Spreewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lübbenau/Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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