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	<title>Klein Marzehns - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klein_Marzehns&amp;diff=794618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp am 24. Januar 2026 um 17:51 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-24T17:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rabenstein/Fläming&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.01512&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.61203&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 151&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 106&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geobasis-bb.de/geodaten/orts_gem_reg.htm |titel=Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis |werk=geobasis-bb.de |hrsg=Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170816010125/https://www.geobasis-bb.de/geodaten/orts_gem_reg.htm |archiv-datum=2017-08-16 |archiv-bot=2022-03-09 17:49:32 InternetArchiveBot |abruf=2017-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14823&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033843&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Rabenstein Fläming-Klein Marzehns Ortsansicht 06.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Marzehns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Rabenstein/Fläming]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt südwestlich des Gemeindezentrums an der [[Landesstraße]] L 83, die von Südwesten kommend in nordöstlicher Richtung durch den Ort führt. Die [[Bundesautobahn 9|A 9]] verläuft westlich. Die nordwestlich, westlich und südwestlich gelegenen Flächen sind vorzugsweise bewaldet, während die nördlichen und südlichen Flächen vorzugsweise landwirtschaftlich genutzt werden. Im Südwesten befindet sich der weitere Ortsteil [[Groß Marzehns]], im Südosten der Gemeindeteil [[Wüstemark (Rabenstein/Fläming)|Wüstemark]]. Die [[Wüstung|wüste]] [[Feldmark]] [[Wahlsdorf (Hoher Fläming)|Wahlsdorf]] liegt im Süden. Südlich und östlich des Ortes verläuft die Landesgrenze zu [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 14. und 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klein Marzehns, Dorfkirche (02).jpg|mini|Dorfkirche aus der Zeit um 1400]]&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Jahr 1376 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;von Merzehns&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt; 1387 als &amp;#039;&amp;#039;in cleynen morczencz&amp;#039;&amp;#039; sowie im Folgejahr als &amp;#039;&amp;#039;lutke morczens&amp;#039;&amp;#039;. Um 1400 entstand eine [[Dorfkirche]]. Klein Marzehns gehörte von vor 1426 bis um 1550/1552 zur Vogtei bzw. Pflege bzw. Amt Rabenstein und kam um 1550/1552 bis 1872 zum Amt Belzig-Rabenstein, die auch die Ober- und Untergerichtsbarkeit hielt (1506). In den Jahren 1419/1420 lebte dort ein Richter, der die Gerichtsbarkeit, vier [[Hufen]] sowie einen [[Krugrecht|Krug]] besaß. Die Schreibweise des Ortes änderte sich im Jahr 1466 zu &amp;#039;&amp;#039;zu Mortzens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohrlach258&amp;quot;&amp;gt;[[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 258)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Dorf lebten im Jahr 1506 fünf Einwohner: Der Richter mit der Gerichtsbarkeit sowie vier Hufen zum Lehen sowie den Krug sowie einem Einwohner, der vom wüst gefallenen Wahlsdorf zinste. Zwei weitere Einwohner zinsten vom Erbe. Für das Jahr 1530 sind vier [[Hufner]] und ein [[Kötter|Kossät]] verzeichnet. Der [[Zehnt]]e war in Rädigke enthalten. Der Küster bekam sechs [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Roggen und acht Brote. Detaillierte Angaben liegen aus dem Jahr 1542 vor. Demzufolge gab es den Lehnschulzen mit Haus, Hof und vier Hufen, einen Einwohner mit Haus, Hof und fünf Hufen, einen Einwohner mit Haus, Hof und vier Hufen sowie zwei Einwohner mit Haus, Hof und Garten. Der Hirte hatte weder Weib nach Vieh; es gab außerdem einen Knecht. Für das Jahr 1555 waren vier Hufner und ein Gärtner verzeichnet. Im Jahr 1565 lebten im Dorf der Lehnschulze. Es gab drei Häuser und Höfe, einen Hof, drei Kossätenhöfe, ein geringes Kösstätenhufflein sowie einen Hirten mit zwei Kühen, zwei Rindern, einer Range, einem Überläufer und 60 Schafen. Die [[Gemarkung]] war acht Dorfhufen groß; hinzu kamen vier Hufen und sechs wüste Hufen aus Wahlsdorf. Für das Jahr 1575 wurde von vier Hufnern und fünf Gärtnern berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohrlach258&amp;quot; /&amp;gt; Der Zehnte war nach wie vor in Rädigke enthalten. Der Küster bekam sechs Scheffel Korn und acht Brote. Die Kirche besaß zwei Gottesländer. Eine detaillierte Statistik aus &amp;#039;&amp;#039;Klein Martzäns&amp;#039;&amp;#039; liegt aus dem Jahr 1591 vor. Demzufolge gab es neun besessene Mann, darunter fünf Gärtner: den Richter mit vier Dorfhufen und einer wüsten Hufe aus Wahlsdorf zum Lehen, einen Vierdorfhufner, zwei Viererbhufner und eine Fläche von 22 Hufen (16 Dorfhufen und sechs wüste Hufen zu Wahlsdorf). Außerdem bewirtschafteten die Einwohner 12 ½ [[Morgen (Einheit)|Morgen]] (Mg) Wiese (6 Mg vor Baitz, 1 ½ Mg vor Fredersdorf, 3 Mg vor Rottstock und 2 Mg auf der Rohrpleke).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohrlach259&amp;quot;&amp;gt;Peter P. Rohrlach: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 259)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] stand das Dorf im Jahr 1640 „öde und wüst“. Im Jahr 1661 lebten im Dorf der Schulze mit einem [[Krugrecht|Krug]], einem Kossätenhof, einem Garten und vier freien Hufen. Außerdem besaß er eine wüste Hufe sowie die Schäfereigerechtigkeit für 200 bis 300 Stück. Ihm waren 14 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] (Mg) neu zugemessen worden. Alle anderen Stellen lagen seit 1636 wüst. Eine Statistik aus dem Jahr 1676 wies zwei Anspänner oder Hufner sowie einen Halbhufner und Kossäten auf, die acht Erbhufen und zwei wüste Hufen bewirtschafteten. In einer Statistik aus dem Jahr 1682 wurden der Schulze mit Krug, Kossätenhof, Garten, vier freien Hufen und einer wüsten Hufe, ein Vierdorfhufner, zwei Viererbhufner, vier Kossäten und ein [[Häusler]] benannt; außerdem ein Hirte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohrlach259&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1701 lebten im Dorf vier Hufner, vier Kossäten, ein Häusler und ein Hirte, die zusammen 24 ¾ Mg Wiese bewirtschafteten. Das Dorf bestand im Jahr 1718 aus: sieben Hufnern, einem Häusler sowie 21 Hufen einschließlich sechs wüste Markhufen. Im Jahr 1743 wurde von vier Vierhufnern (darunter dem Schulzen) berichtet, von denen zwei je eine wüste Hufe besaßen. Außerdem gab es vier Einwohner mit je einer wüsten Hufe. Die Fläche war 16 Dorfhufen groß; hinzu kamen sechs wüste Hufen zu Wahlsdorf. Im Jahr 1777 lebten im Dorf zehn angesessene Einwohner: vier Ganzhufner, vier Kossäten und zwei Häusler; es gab zwei Hirtenhäuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohrlach259&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Ausweislich einer Statistik aus dem Jahr 1806 gab es in Klein Marzehns zwei Viereinhalbhufner (darunter den Schulzen), zwei Vierhhufner, vier Einhalbhufner (die als Kossäten galten) und zwei Häusler. Im Jahr 1822 waren es vier Hufner, vier Kossäten, ein alter Häusler und zwei neue Häusler (darunter der Schmied). Sie bewirtschafteten 16 Dorfhufen sowie sechs wüste Hufen zu Wahlsdorf. Im Dorf gab es im Jah 1837 insgesamt 16 Wohnhäuser. Die Gemarkung war im Jahr 1858 insgesamt 3988 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] (Mg) groß: 49 Mg Gehöfte, 1717 Mg Acker, 1111 Mg Weide, 1111 Mg Wald und mit drei öffentlichen, 20 Wohn- und 32 Wirtschaftsgebäuden bebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohrlach259&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zur Jahrhundertwende standen auf 1068 [[Hektar]] (ha) insgesamt 25 Häuser. Die Fläche wuchs auf 1087&amp;amp;nbsp;ha im Jahr 1931 an. Zu dieser Zeit gab es 31 Wohnhäuser mit 41 Haushaltungen. Im Jahr 1939 gab es in Klein Marzehns drei land- und forstwirtschaftliche Betriebe mit einer Fläche über 100&amp;amp;nbsp;ha. Weitere sechs Betriebe waren zwischen 20 und 100&amp;amp;nbsp;ha groß, acht zwischen 10 und 20&amp;amp;nbsp;ha, sieben zwischen 5 und 10&amp;amp;nbsp;ha sowie sechs zwischen 0,5 und 5&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden im Rahmen der [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform]] 421,5&amp;amp;nbsp;ha enteignet: 148&amp;amp;nbsp;ha Acker, 13,5&amp;amp;nbsp;ha Wiese und 260&amp;amp;nbsp;ha Wald. Davon gingen 107&amp;amp;nbsp;ha an zehn Umsiedler, 100,48&amp;amp;nbsp;ha an 16 Bauern, fünf Hektar an die [[Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe|VdgB]], 37,5&amp;amp;nbsp;ha an die Gemeinde Groß Marzehns und 171,5&amp;amp;nbsp;ha an die Gemeinde Klein Marzehns. Im Jahr 1958 bestand im Ort eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Typ I. Zwei Jahre später gab es drei LPG Typ I mit 62 Mitgliedern und 342&amp;amp;nbsp;ha Fläche, die sich 1961 zusammenschlossen und 1973 zu einer LPG Typ III übergingen. Diese bestand neben einer Revierförsterei im Jahr 1973.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohrlach259&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;19&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Klein Marzehns von 1817 bis 1971&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1817 || 1837 || 1858 || 1871 || 1885 || 1895 || 1905 || 1925 || 1939 || 1946 || 1964 || 1971&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 93 || 133 || 135 || 148 || 146 || 142 || 136 || 162 || 156 || 239 || 152 || 150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ND Eiche klein marzehns 2021-10-10 2.jpg|mini|Naturdenkmal Eiche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Klein Marzehns}}&lt;br /&gt;
* Die um 1400 erbaute [[Feldsteinkirche]] ist ein [[Baudenkmal]] (&amp;#039;&amp;#039;siehe [[Liste der Baudenkmale in Rabenstein/Fläming#Klein Marzehns]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte befindet sich eine Eiche, die als Naturdenkmal unter Schutz steht.&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen der Weltkriege&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet Klein Marzehns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 258–260)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/potsdam-mittelmark/klein-marzehns.html Klein Marzehns] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 12. Juni 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Rabenstein/Fläming}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rabenstein/Fläming)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002|Kleinmarzehns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1376]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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