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	<title>Klein Lassowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klein_Lassowitz&amp;diff=1272247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: defekter Link repariert</title>
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		<updated>2026-03-31T07:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekter Link repariert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Klein Lassowitz&amp;lt;br /&amp;gt;Lasowice Małe&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Oppeln&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kluczborski&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kluczborski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Gross Lassowitz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gemeinde Gross Lassowitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 54&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 20&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 15&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 30&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 527&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 27. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 200-220&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 46-280&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OKL&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Lassowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lasowice Małe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Dorf im [[Polen|polnischen]] [[Powiat Kluczborski]] der [[Woiwodschaft Oppeln]]. Es gehört zur zweisprachigen [[Gmina|Gemeinde]] [[Gemeinde Gross Lassowitz|Gross Lassowitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Klein Lassowitz liegt im Nordwesten der historischen Region [[Oberschlesien]]. Das Dorf liegt fünf Kilometer nordöstlich vom Gemeindesitz [[Groß Lassowitz]], etwa sieben Kilometer südöstlich von der Kreisstadt [[Kluczbork]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreuzburg&amp;#039;&amp;#039;) und rund dreißig Kilometer nordöstlich der Woiwodschaftshauptstadt [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort fließt die Bogacica (&amp;#039;&amp;#039;Bodländer Flössbach&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zum Dorf gehört der Weiler [[Kłapaczka]] (&amp;#039;&amp;#039;Klapperwald&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Bebauung des Dorfes erstreckt sich größtenteils an der Straße [[Jaschine]]–[[Stare Olesno]]. In der Ortsmitte geht die Straße nach [[Kudoba]] nach Süden ab. Hier erstreckt sich auch der Schlosspark mit dem Gutshof. Hinter dem Schlossteich folgt wieder ein Bebauungsstrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Lasowice Małe Kościół Wniebowzięcia NMP (7) ID 610806.jpg|mini|Schrotholzkirche St. Maria und St. Jakob]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lasowice Male Oleskie 0.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Lasowice Małe Oleskie&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lasowicki Dom Tolerancji i Kultury.jpg|mini|Das Haus der Toleranz und Kultur in der ehem. evangelischen Schule]]&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Grabungsarbeiten ab 1922 wurden ein Gräberfeld der [[Lausitzer Kultur]] aus der [[Eisenzeit]] mit Grabbeigaben freigelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archeologia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde vom 23. August 1292 ist der Verkauf von 32 Fränkischen [[Hufe]]n Land in &amp;#039;&amp;#039;Lessowic Polonicalis&amp;#039;&amp;#039; vom [[Opole|Oppelner]] Herzog [[Bolko I. (Oppeln)|Boleslaus I.]] an einen Volvoramus von [[Kluczbork|Kreuzburg]] festgehalten. In dieser Urkunde tritt auch der Schulze Nikolaus von Deutsch Lassowitz auf. Aus dem [[Visitation]]sbericht des Kollegiatstifts in Oppeln von 1686 geht in den Zeilen &amp;#039;&amp;#039;„in villa Lassowitz Polonicali maiore habet tres marcas graves pro decima, in Lassowitz vero Teutonicali marcas duas“&amp;#039;&amp;#039; hervor, dass die größere Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Polnisch Lassowitz&amp;#039;&amp;#039; das heutige [[Gross Lassowitz|Groß Lassowitz]] darstellt, während der heutige Ortsteil Klein Lassowitz als &amp;#039;&amp;#039;Deutsch Lassowitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Im Gegensatz zu Groß Lassowitz war Klein oder Deutsch Lassowitz eine Neugründung der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rechnung über den [[Peterspfennig]] im Archidiakonat Oppeln von 1447 wird das Bestehen einer [[Parochie]] in Klein Lassowitz bestätigt. Im Dorf stand die Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere. Die Grundherren von Dambrowka, in deren Besitz die Gegend seit dem 15. Jahrhundert war, führten in der Mitte des 16. Jahrhunderts die [[Reformation]] ein. Seitdem war die Bevölkerung Klein Lassowitz&amp;#039; größtenteils lutherisch. 1526 kam Klein Lassowitz mit Böhmen unter die [[Habsburger]]. Im Jahre 1617 ließ Hans von Dambrowka das örtliche [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] erbauen, das jedoch bereits ein Jahr später von aus Polen einfallenden [[Tataren]] geplündert wurde. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] brachte weitere Verwüstungen für das Dorf. Schließlich hatte die Gegenreformation der katholischen Habsburger die Rückgabe der Jakobskirche an die Katholiken 1653 zur Folge. Die Bevölkerung blieb aber weiterhin evangelisch und die ehemalige Pfarrkirche wurde als Maria-Himmelfahrt-Kirche [[Filiale]] von [[Bogacica|Bodland]]. Die evangelischen Einwohner hatten ihre Kirche in [[Kluczbork|Kreuzburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lasowice.eu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eroberung des Großteils Schlesiens durch Preußen 1742 erleichterte die Lage für die Lutheraner. Im Jahre 1861 waren 657 Einwohner (72,8&amp;amp;nbsp;Prozent) evangelisch und 246 Einwohner katholisch. Klein Lassowitz hatte mehr Einwohner als Groß Lassowitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot; /&amp;gt; 1867 wurde das evangelische Kirchspiel im Nachbarort Groß Lassowitz mit einer eigenen Kirche wiedergegründet. Am 15. November 1868 erhielt Klein Lassowitz Anschluss an die [[Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Kluczbork]], der Bahnhof wurde im Jahre 2004 geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lasowice.eu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg fielen 51 Einwohner von Klein Lassowitz, für die ein im Jahre 2001 wiederaufgestelltes Denkmal errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lasowice.eu&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 wurden in Klein Lassowitz 521 Stimmen (96,1&amp;amp;nbsp;Prozent) für den Verbleib bei Deutschland abgegeben, 20 Stimmen waren für den Anschluss an Polen. Im [[Gutsbezirk]] Groß Lassowitz waren es 140 zu 9 Stimmen. Folglich verblieb das Dorf in der [[Weimarer Republik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1932 konnte nach langen Bemühungen eine evangelische Kapelle als Filiale von Groß Lassowitz eingeweiht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lasowice.eu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1816 bis 1945 war Klein Lassowitz Teil des [[Landkreis Rosenberg O.S.|Landkreises Rosenberg O.S.]] 1928 wurde der Gutsbezirk Klein Lassowitz, bis dahin kommunal eigenständig, in die Gemeinde Klein Lassowitz eingemeindet. Im Zuge der nationalsozialistischen Ortsumbenennungen wurde der Ortsname, der den neuen Machthabern zu slawisch klang, 1936 in &amp;#039;&amp;#039;Schloßwalden&amp;#039;&amp;#039; geändert. Zum 1. April 1939 wurden die Gemeinden [[Jaschine]] (damals umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Eschenwalde O.S.&amp;#039;&amp;#039;) und [[Grunowitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Teichfelde&amp;#039;&amp;#039;) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://territorial.de/obschles/rosenbos/sausenbg.htm territorial.de] abger. am 17. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffen]]-Flugplatz Schloßwalden angelegt. Am 20. Januar 1945 wurde Schloßwalden von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und unter polnische Verwaltung gestellt. Ein Teil der deutschen Bevölkerung wurde vertrieben und an ihre Stelle vor allem polnische Vertriebene aus dem ostpolnischen Malinówka (heute Malyniwka bei [[Horodok (Lwiw)|Horodok]], [[Ukraine]]) angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prze&amp;quot; /&amp;gt; In der Gegend konnte sich trotzdem eine starke [[Deutsche Minderheit in Polen|deutsche Minderheit]] halten. Bis 2005 war Klein Lassowitz Verwaltungssitz der [[Gemeinde Groß Lassowitz]]. Am 16. August 2010 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Klein Lassowitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen von Klein Lassowitz (einschließlich Gutsbezirk):&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen der Einwohnerzahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1830: [https://books.google.de/books?id=0tgAAAAAcAAJ] – 1844: [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ] – 1855, 1861: [https://sbc.org.pl/dlibra/publication/edition/3107] – 1905, 2005: {{Webarchiv |url=http://www.lasowice.eu/readarticle.php?article_id=724 |text=Kalendarium historyczne |wayback=20081005014911}} – 1910: {{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rosenberg.htm |titel=Landkreis Rosenberg (Oberschlesien) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230527162916if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rosenberg.htm |archiv-datum=2023-05-27 |abruf=2026-02-19 |abruf-verborgen=1}} – 1925, 1933: {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rosenberg.html#ew39rosnbschlosswl|name=Landkreis Rosenberg in Oberschlesien|abruf=2023-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 653&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1844 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 758&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 869&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 903&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| malignes=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 866&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.587&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 553&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; nach der Eingemeindung von Jaschine/Eschenwalde O.S. und Grunowitz/Teichfelde (bis 1945)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Lasowice Małe Kościół Wniebowzięcia NMP (4) ID 610806.jpg|mini|Rückansicht der Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;katholische Filialkirche St. Maria und St. Jakob&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1447 erstmals erwähnte, [[Schrotholzkirche]], die in ihrer heutigen Gestalt 1688 von den Lutheranern errichtet wurde, auch wenn diese die Kirche 1653 an die Katholiken zurückgeben mussten. Sie verfügt über einen niedrigen Frontturm, und einen geosteten, vom kurzen Langhaus abgesetzten Chor. Auf einem Balken findet sich die Jahreszahl 1735. Das Innere birgt eine reiche barocke Innenausstattung des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Kirche ist eine Station des &amp;#039;&amp;#039;Kulturwegs der hölzernen Sakralarchitektur&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Szlak Drewnianego Budownictwa Sakralnego&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dziedzictwo.ekai.pl/@@lasowice_male_kosciol_wniebowziecia_nmp Website der katholischen Informationsagentur, &amp;#039;&amp;#039;Laskowcie Małe: kościół Wniebowzięcia NMP&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zso.webxmedia.pl/pl/szlakiem.php%23lasmale |text=&amp;#039;&amp;#039;Przewodnik turystyczny po Ziemi Kluczborskiej.&amp;#039;&amp;#039; |archive-today=20070619124145}} Szlakiem architektury drewnianej. In: &amp;#039;&amp;#039;zso.webxmedia.pl&amp;#039;&amp;#039; (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche wurde 1953 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Polen|OPO}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Herrenhaus inmitten des Schlossparks wurde 1617 errichtet. Diese Jahreszahl findet sich in einer Kartusche an einem Portal im Inneren. Das Gebäude erhielt bei einem Umbau Ende des 19. Jahrhunderts seine heutige Gestalt. Weitere Baudenkmäler sind der auf dem Gutsgelände gelegene Speicher aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sowie zwei [[Blockhaus|Blockhütten]]. Das Herrenhaus wurde 1965 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Klein Lassowitz hatte einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Kluczbork]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Minkus]] (1770–1849), Abgeordneter in der [[Frankfurter Nationalversammlung]] 1848/49&lt;br /&gt;
* [[Paul Heinrich (Admiral)|Paul Heinrich]] (1871–1927), deutscher Marineoffizier, [[Kommodore]] in der [[Skagerrakschlacht]], zuletzt [[Konteradmiral]] der [[Reichsmarine]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Steinig]] (* 1900; † unbekannt), deutscher [[Ringen|Ringer]] und zweifacher Medaillengewinner bei Europameisterschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lasowice Małe, Opole Voivodeship|Klein Lassowitz}}&lt;br /&gt;
* [https://lasowice.eu/ Homepage über Klein Lassowitz und die Evangelische Gemeinde Gross Lassowitz] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;archeologia&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.lasowice.eu/readarticle.php?article_id=690 |wayback=20081005014637 |text=&amp;#039;&amp;#039;Archeologia.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;lasowice.eu&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 17. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.lasowice.eu/readarticle.php?article_id=722 |text=&amp;#039;&amp;#039;Początki Lasowic Małych.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20190531092247}} In: lasowice.eu (polnisch, Zusammenfassung von Walter Krause: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Gross- und Klein Lassowitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatkalender des Kreises Rosenberg 1934).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lasowice.eu&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.lasowice.eu/readarticle.php?article_id=724 |wayback=20081005014911 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;lasowice.eu&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 17. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Felix Triest: [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1865]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.oberschlesien-ka.de/abstimmung/rosenberg.htm |wayback=20150924054324 |text=Ergebnisse der Volksabstimmung}} abgerufen am 17. Februar 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;prze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.brozbar12.webpark.pl/grzymalow/przesiedlenia.html | wayback=20090317122527 | text=&amp;#039;&amp;#039;Miejscowości osiedleń grupowych ludności wiejskiej pochodzącej z obszaru Polski w granicach do 1939;&amp;#039;&amp;#039;}} abgerufen am 24. Februar 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Gross Lassowitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4385115-0|VIAF=242271671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Groß Lassowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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