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	<title>Klein Bohrau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tkkrd am 6. Oktober 2023 um 10:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Bohrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mały Borow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, war ein Ortsteil der ehemals selbstständigen Gemeinde [[Bohrau (Forst (Lausitz))|Bohrau]] (heute Ortsteil der Stadt [[Forst (Lausitz)|Forst]]). 1962 hatte der Ort 45 Einwohner. In den Jahren 1986/87 erfolgte der Abriss. Zu diesem Zeitpunkt mussten noch 20 Einwohner umgesiedelt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;&amp;gt;Dokumentation bergbaubedingter Umsiedlungen, Archiv verschwundener Orte, S. 121, Forst 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortslage liegt im Gebiet des [[Tagebau Jänschwalde|Tagebaus Jänschwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klein Briesnig Mały Rjasnik - Ausschnitt Meßtischblatt Forst.jpg|miniatur|Messtischblatt 1920 Ausschnitt]]&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Klein Bohrau lag in der [[Niederlausitz]] an der [[Malxe]] und westlich des Dorfes Bohrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Klein Bohrau war ein sogenannter „Ausbau“ des Ortes Bohrau, eine vergleichsweise junge Siedlung, die 1803 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Im Kirchenbuch von [[Mulknitz]] wurde die Siedlung als „neue Häuser in Bohrau“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund der großen Schafherden auf den herrschaftlichen Höfen in Bohrau entstand eine Schäferei in Klein Bohrau. Um diese herum wurden in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Hütten errichtet. 1880 gab es zehn Hofstellen.&lt;br /&gt;
Im Urmesstischblatt von 1845 ist die Siedlung unter dem Namen „Bohrauer Hütten“ verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 wurde festgestellt, dass 25 Einwohner aktiv sorbisch sprachen, 1956 sprach keiner der Einwohner mehr sorbisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier]]&lt;br /&gt;
* [[Archiv verschwundener Orte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dokumentation bergbaubedingter Umsiedlungen, Archiv verschwundener Orte, Forst 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/47/02|EW=14/34/03|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Forst (Lausitz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in der Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgebaggerter Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tkkrd</name></author>
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