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	<title>Klein-Oelsa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klein-Oelsa&amp;diff=1458800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 17. November 2025 um 19:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-17T19:27:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ortsteil Klein-Oelsa in Boxberg/O.L., für den Ortsteil Kleinoelsa in Rabenau siehe [[Oelsa (Rabenau)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Klein-Oelsa&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Wolešnica&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Boxberg/O.L.&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/20/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/35/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 133&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.538 &amp;lt;!-- Stand 1931 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 156&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://boxberg-ol.de/de/boxberg-ortsteile/ortsteile/klein-oelsa.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile – Klein Oelsa.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Boxberg/O.L., abgerufen am 27. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1938-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Klitten]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02943&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035895&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein-Oelsa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Wolešnica|Audio=Wolešnica.ogg}}, ist ein Ortsteil der ostsächsischen Gemeinde [[Boxberg/O.L.]] im [[Landkreis Görlitz]]. Von 1936 bis 1947 heißt der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ölbrück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, danach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Ölsa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Klein-Oelsa liegt in Form eines [[Straßendorf]]es südlich von [[Klitten]]. Südlich der geschlossenen Ortschaft liegen &amp;#039;&amp;#039;Ausgebaute&amp;#039;&amp;#039;, verstreute Einzelgehöfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden trennt die [[Bahnstrecke Węgliniec–Falkenberg/Elster|Bahnstrecke Hoyerswerda–Horka]] Klein-Oelsa von Klitten, im Süden schließt sich ein ausgedehntes Waldgebiet des [[Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft|Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Ortschaften sind [[Jahmen]] im Nordwesten, Klitten im Norden, [[Klein-Radisch]] im Osten, [[Zimpel (Boxberg)|Zimpel]] und [[Tauer (Boxberg)|Tauer]] im Südosten, sowie [[Kaschel]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der älteste bekannte Fund menschlicher Besiedlung in der Gemarkung Klein-Oelsa bildet ein Friedhof aus [[Brandgrab|Brandgräbern]] aus der jüngeren und jüngsten [[Bronzezeit]] rund 500&amp;amp;nbsp;m nördlich des Heuteiches. Westlich des Teiches konnten Archäologen [[Rennfeuerofen|Rennfeueröfen]] aus der [[Eisenzeit]] zur [[Eisenverhüttung]] nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Olsen paria&amp;#039;&amp;#039; wird der Ort erstmals 1419 urkundlich in einem Görlitzer Rügengerichtsprotokoll erwähnt. Das Dorf ist nach Klitten eingepfarrt, nachweisbar mindestens seit der Reformation im Jahr 1555.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundherrschaft ist das [[Rittergut]] [[Dürrbach (Boxberg)|Dürrbach]] für das Jahr 1777 bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1938 werden im [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] mehrere Gemeinden zusammengelegt, unter anderem [[Jahmen]], [[Kaschel]] und Klein-Oelsa mit Klitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wird eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] (LPG) gegründet, die bald ein Zentrum der Tierproduktion im Raum Klitten wird. Nach mehreren Ausbauten werden um 1970 fast 2500 Stallplätze für Rinder erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wird das eng mit Klitten verbundene Klein-Oelsa zum Ortsteil mit Ortschaftsstatus umgeschlüsselt. Durch den Zusammenschluss der Gemeinden Boxberg/O.L. und Klitten ist Klein-Oelsa seit dem 1. Februar 2009 ein Ortsteil Boxbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| 139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| 172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 166&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||align=right| 185&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 ||align=right| 174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 ||align=right| 148&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 wirtschaften in Klein-Oelsa sechs [[Hufner|besessene Mann]], fünf [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und neun [[Häusler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 139 Einwohnern im Jahr 1825 wächst die Bevölkerung innerhalb von knapp 40 Jahren auf 172 Einwohner an. Danach ist bis zur Jahrhundertwende ein leichter Bevölkerungsrückgang feststellbar, dem jedoch ein erneutes Wachstum folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrtausendwende werden rund 180 Einwohner ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im 19. Jahrhundert ist die Bevölkerung überwiegend sorbisch. Im Jahr 1863 sind 154 der 172 Einwohner Sorben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; etwa 20 Jahre später ermittelt [[Arnošt Muka]] unter den 140 Einwohnern 135 Sorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot; /&amp;gt; Dies entspricht einem 90-prozentigem sorbischen Bevölkerungsanteil im Jahr 1863 und einem 96-prozentigem Anteil im Jahr 1884.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name Ölsa oder Oelsa leitet sich vom altsorbischen Wort für [[Erlen (Botanik)|Erlenwald]] ab, Klein-Oelsa ist vom Namen her also eine Siedlung an oder in einem Erlenwald. Nach Meinung Meschgangs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meschgang&amp;quot; /&amp;gt; ist &amp;#039;&amp;#039;Klein-Oelsa&amp;#039;&amp;#039; eine Namensübertragung vom südwestlich gelegenen Straßendorf Ober-Oelsa, das heute amtlich als [[Förstgen-Ost]] bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensformen sind unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Olsen&amp;#039;&amp;#039; (1419), &amp;#039;&amp;#039;Olsenicz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oelsen&amp;#039;&amp;#039; (1452), &amp;#039;&amp;#039;Kleinölßa&amp;#039;&amp;#039; (1792) und &amp;#039;&amp;#039;Klein-Oelsa&amp;#039;&amp;#039; (1900). Aufgrund seiner sorbischen Abstammung wird der Ort 1936 im Rahmen der nationalsozialistisch motivierten Germanisierungspolitik in &amp;#039;&amp;#039;Ölbrück&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Oelbrück&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Bei der formellen Rückbenennung im Jahr 1947 wird mit &amp;#039;&amp;#039;Klein Ölsa&amp;#039;&amp;#039; eine aktualisierte Schreibweise gewählt. Bei der Ausweisung als Ortsteil erfolgt 2003 mit &amp;#039;&amp;#039;Klein-Oelsa&amp;#039;&amp;#039; ein Rückgriff auf eine traditionierte Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der obersorbische Name &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Wolešnica}}&amp;#039;&amp;#039; ist identisch mit dem sorbischen Namen des Ortes [[Oelsa (Löbau)|Oelsa]] bei Löbau. Bei den früheren Varianten ist 1835 mit &amp;#039;&amp;#039;Łoleschinske&amp;#039;&amp;#039; eine stark germanisierte Schreibweise mit [[Ł]] auffällig. Bereits 1848 wird mit &amp;#039;&amp;#039;Woleschniza&amp;#039;&amp;#039; die Aussprache und 1885 mit &amp;#039;&amp;#039;Wolešnica&amp;#039;&amp;#039; auch die Schreibweise der heute gültigen Namensform abgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heiner Mitschke&lt;br /&gt;
   |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lusatia Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929091-96-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Pohl&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel&lt;br /&gt;
   |Ort=Weißwasser O.-L.&lt;br /&gt;
   |Datum=1924&lt;br /&gt;
   |Seiten=234 ff.&lt;br /&gt;
   |Kommentar=im Text &amp;#039;&amp;#039;Klitten&amp;#039;&amp;#039; enthalten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://boxberg-ol.de/index.php?menuid=52 Gemeinde Boxberg/O.L. – Ortsteil Klein-Oelsa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV|Oelbrück_(bis_1936_Kleinölsa)|Klein-Oelsa}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 276.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ernst Tschernik&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik&lt;br /&gt;
 |Band=4&lt;br /&gt;
 |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1954&lt;br /&gt;
 |Seiten=117}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meschgang&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jan Meschgang&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Ortsnamen der Oberlausitz&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Domowina-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
 |Datum=1979&lt;br /&gt;
 |Kommentar=bearbeitet von [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte&lt;br /&gt;
 |Band=28&lt;br /&gt;
 |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |Seiten=213}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften in der Gemeinde Boxberg/O.L.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1149404035|VIAF=1969151433029456420000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Boxberg/O.L.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1419]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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