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	<title>Kleidermotte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:12:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleidermotte&amp;diff=19503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pentachlorphenol: Dann halt raus.</title>
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		<updated>2025-03-02T19:10:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dann halt raus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kleidermotte&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tineola bisselliella&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Arvid David Hummel|Hummel]], 1823)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tineola&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Tineinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Echte Motten&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Tineidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lepidoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Tineola.bisselliella.7218.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kleidermotte (&amp;#039;&amp;#039;Tineola bisselliella&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleidermotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tineola bisselliella&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Schmetterlinge|Schmetterling]] ([[Nachtfalter]]) aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Echte Motten|Echten Motten]] (Tineidae) mit weltweiter Verbreitung. Die Flügel der etwa sechs bis neun Millimeter großen Falter sind je nach Farbe der Nahrung hellgelb bis dunkelbraun glänzend, bewimpert, weisen keine Zeichnung auf und sind dachartig über den Rücken gefaltet. Die Flügelspannweite beträgt etwa 10 bis 15 Millimeter.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleidermotte.JPG|mini|Kleidermotten bei der Paarung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
In der Natur leben die [[Larve]]n in [[Nest]]ern von [[Vögel]]n und [[Säugetiere]]n, wo sie sich von Tierhaaren und Federn ernähren. Als [[Schädling]] von Textilstoffen ist die Kleidermotte in menschlichen Behausungen auf der ganzen Welt verbreitet. Die Flugzeit ist von Mai bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EggOeuMiteTineola.JPG|mini|Frisch gelegtes Ei, nicht klebrig, kleiner als 1 mm]]&lt;br /&gt;
Die Kleidermotte bevorzugt Wohn- und Lagerräume. Das Weibchen legt 100 bis 250 weiße Eier. Diese werden einzeln auf Seiden-, [[Wolle|Wollstoffen]], [[Feder]]n, [[Pelz]]en und [[Polstern|Polstermöbeln]] abgelegt. Aus den Eiern schlüpfen nach etwa zwei Wochen gelb-weiße Raupen (Larve der Schmetterlinge). Die Entwicklung bis zum Schmetterling dauert je nach Umweltbedingungen 60 Tage bis mehrere Monate. Unter optimalen Bedingungen sind vier Generationen pro Jahr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larven der Kleidermotte benötigen das in Tierhaaren ([[Wolle]], Pelze, [[Fell]]e) enthaltene Protein [[Keratin]]. Rein pflanzliche und synthetische Gewebe werden von den Raupen gefressen, jedoch nicht verdaut; insbesondere gemischte Kleidung mit Wollanteil ist daher gefährdet. Sie verwenden daher auch Leinen und möglicherweise etwas Baumwolle zum Bau ihres Kokons.&amp;lt;ref&amp;gt;Choe, D.-H. &amp;quot;Clothes moths&amp;quot;. UC IPM Online. Agriculture and Natural Resources, University of California. Abgerufen am 15. September 2014.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Choe, D.-H. |url=https://www.ipm.ucdavis.edu/PMG/PESTNOTES/pn7435.html |titel=Clothes moths |werk=Agriculture and Natural Resources |hrsg=University of California. |sprache=en |abruf=2014-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Papier]] und [[Holz]] werden von der Kleidermotte nicht befallen. Bei lange gelagerter Kleidung kann eine Massenvermehrung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Kleidermotte nicht verwechselt werden sollte die [[Mehlmotte]], die eine andere Nahrungsgrundlage hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schadwirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:XN Tineola bisselliella 1.jpg|mini|Larve der Kleidermotte und ihre typische, lockere Gespinströhre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MiteTineola 1233096.jpg|mini|Larve (links unten), mit Kotkügelchen bedeckte Puppe (links oben) und Imago (rechts) der Kleidermotte mit beschädigtem Textil]]&lt;br /&gt;
Ausschließlich die Raupe der Kleidermotte verursacht den Schaden an Wollstoffen, Wolle enthaltenden Mischgeweben, Pelzen und anderen Wolle enthaltenden Produkten, z.&amp;amp;nbsp;B. Dämmstoffen. Die [[Imago (Zoologie)|Imago]] frisst nicht. Durch den Fraß der Raupen kommt es zu Löchern und kahlen Stellen an Textilien und Pelzen. Besonders gefährdet sind Kleider, an denen Haare und Hautschuppen haften, da diese eine zusätzliche Nahrungsquelle bilden. Befallen werden neben Kleidung auch [[Teppich]]e, insbesondere an Stellen über Bodenritzen und unter Möbeln, wo die Mottenentwicklung nicht durch Tritte gestört wird. Der Bauschaden durch den Befall von wollhaltigen Naturdämmstoffen kann beträchtlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mottenpapier in schrank nah 21.12.2010 21-50-09.jpg|mini|Mottenpapier]]&lt;br /&gt;
Als Gegenmaßnahme empfiehlt sich das regelmäßige [[Staubsauger|Staubsaugen]], vor allem auf den Böden und in den Ritzen der Kleiderschränke und -kästen. Allerdings ist dabei darauf zu achten, dass sich das Mottennest auch im Staubsaugerbeutel befinden kann. Des Weiteren sollte man nach der Quelle suchen und Kleidung regelmäßig kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische chemische Abwehr und Bekämpfung wurde früher durch [[Mottenkugel]]n realisiert, heute durch Mottenpapier, wobei manche Mottenpapiere, die Motten töten sollen, für Menschen weitgehend ungefährliche Nervengifte enthalten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Transfluthrin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ooe.arbeiterkammer.at/service/testsundpreisvergleiche/tests/Mottenschutz.html |titel=Test von Mottenschutzmitteln |hrsg=[[Öko-Test]] |datum=2015-10-05 |offline=1 |archiv-url=http://archive.is/20160221164736/http://ooe.arbeiterkammer.at/service/testsundpreisvergleiche/tests/Mottenschutz.html |archiv-datum=2016-02-21 |abruf=2017-06-24 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Transfluthrin ist ein Kurzzeit[[insektizid]] mit hochgradig selektiver Wirkung. Es gehört zu den [[Pyrethroide]]n. Wie alle Pyrethroide entfaltet Transfluthrin seine Giftwirkung gegen Insekten aufgrund deren offenliegendem Nervensystem und ist für Warmblüter daher weitgehend ungiftig. Laut [[Sicherheitsdatenblatt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sicherheitsdatenblatt &amp;#039;&amp;#039;Transfluthrin&amp;#039;&amp;#039; der Fa. Scotts CELAFLOR GmbH &amp;amp; Co. KG, abgerufen am 20. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; stellt das Einatmen praktisch kein Gefahrenpotenzial dar, der Stoff reizt jedoch Augen und Haut. Die [[Halbwertszeit]] in Boden und Umwelt beträgt nur wenige Tage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dx.doi.org/10.1163/9789004337862_lgbo_com_200342 |titel=Thieme, Georg, Verlag für Medizin und Naturwissenschaften |abruf=2024-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche Mottenabwehr wird mit [[Zedern]]-, [[Zirbelkiefer]]- oder [[Niembaum]]holz und deren [[Ätherisches Öl|ätherischen Ölen]] erreicht. Ebenso kann [[Echter Lavendel|Lavendel]], in kleinen Stoffsäckchen in den Schrank gelegt, Motten abwehren. Die [[Textilindustrie]] setzt [[Synthese (Chemie)|synthetisch]] hergestellte [[Insektizid]]e als [[Fraßgift]]e gegen Motten ein; damit werden die Textilien behandelt, um sie mottenecht [[Ausrüstung (Textil)|auszurüsten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befall lässt sich auch durch vorsichtiges Einlegen in fast kochendes Wasser oder durch die Lagerung der befallenen Textilien im [[Tiefkühlschrank]] (für mindestens eine Woche) beseitigen; Waschen bei hohen Temperaturen kann zum Verfilzen der Wolle führen. Bei diesen Prozeduren sollte allerdings – wie bei den anderen Methoden auch – nach einigen Wochen geprüft werden, ob die Textilien wirklich keinen Befall mehr aufweisen. Ansonsten ist die Behandlung zu wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &amp;#039;&amp;#039;biologischen Bekämpfung&amp;#039;&amp;#039; von Kleidermotten können [[Schlupfwespen]] genutzt werden. Die Eier dieser [[Nützling]]e sind weniger als einen Millimeter groß und werden auf den Eiern der Motten abgelegt, wo die Larven dann nach kurzer Zeit schlüpfen und diese auffressen. Es gibt zur biologischen Mottenbekämpfung Papierkärtchen mit Kolonien der Schlupfwespenart &amp;#039;&amp;#039;[[Trichogramma evanescens]]&amp;#039;&amp;#039;. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten; d.&amp;amp;nbsp;h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab, und anstelle einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Finden die Schlupfwespen keine Motteneier mehr, so sterben sie. Die Nützlinge sind nur etwa 0,3 bis 0,4&amp;amp;nbsp;mm groß und mit bloßem Auge kaum zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Entwicklungszyklus der Motten wirksam zu unterbrechen, sind fünf Freilassungen der Schlupfwespen im Abstand von jeweils drei Wochen notwendig. Bei jeder Freilassung wird ein Kärtchen, jeweils bestückt mit zirka 3000 Schlupfwespen-Eiern pro Regalfach in der Nähe der Textilien verteilt. Diese schlüpfen zeitversetzt in einen Zeitraum von einer bis drei Wochen und begeben sich umgehend auf die Suche nach Motteneiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handel sind [[Lockstofffalle]]n erhältlich, welche bis zu drei Monate wirksam sind. Sie locken die umherfliegenden Männchen mittels [[Insektenpheromone|Pheromonen]] an. Sie eignen sich zum Nachweis eines Mottenbefalls und verringern die Population; zur Bekämpfung einer ganzen Population sind sie hingegen nicht ausgelegt. Außerdem ist zu beachten, dass die Pheromone auch Motten aus der Nachbarschaft anlocken, u.&amp;amp;nbsp;a. durch geöffnete Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidermotten in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
Motten &amp;#039;&amp;#039;(sasū)&amp;#039;&amp;#039; werden bereits in [[Assyrisches Reich|altassyrischen]] [[Keilschrift]]texten erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Cécile Michel, Les Mites d&amp;#039;Assyrie Moths: &amp;#039;&amp;#039;Assyrian Texts of the Second Millennium B.&amp;amp;nbsp;C.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Oriental Society&amp;#039;&amp;#039;. 118/3, 1998, S.&amp;amp;nbsp;325–331.&amp;lt;/ref&amp;gt; So musste der Kaufmann [[Alaḫum|Aššur-taklāku]], nachdem er aus dem Gefängnis entlassen worden war, feststellen, dass die Motten in seinem Haus 200 Gewänder verzehrt &amp;#039;&amp;#039;(akālum)&amp;#039;&amp;#039; hatten. Er schätzte den Schaden auf fünf [[Geschichte von Maßen und Gewichten#Gewichtseinheiten|Minen]] Silber. Den [[Kültepe]]-Texten zufolge befallen Motten länger verpackte oder gelagerte Kleidung. Als einziges Gegenmittel wird gründliches [[Lüftung|Lüften]] erwähnt. Teilweise zerstörte Kleidungsstücke wurden gereinigt, zerschnitten und Dienern übergeben. Aus dem mittelassyrischen [[Assur (Stadt)|Aššur]] sind drei Briefe (KAV 99, 109, KAV 195 + KAV 203) des [[Bābu-aḫa-iddina]], Sohn des [[Ibašši-ilī]] bekannt. Sie wurden 1908 westlich des [[Nabu (Gott)|Nabu]]-Tempels gefunden. Bābu-aha-iddina, ein hoher Hofbeamter, weist seinen Haushofmeister &amp;#039;&amp;#039;(sa muhhi biti)&amp;#039;&amp;#039;, Aššur-zuquppanni an, Kleidungsstücke aus dem königlichen Besitz, die in versiegelten Truhen gelagert sind, zu lüften. Der Verwalter Kidin-Gula, Aššur-zuquppannia sowie zwei Hilfskräfte, Maʾānaju und Aššur-bēla-šalim, werden angewiesen, beschädigte Kleidungsstücke an Handwerker zu übergeben, damit diese sie flicken. Die Briefe stammen aus dem [[Eponymenliste#Assyrische Eponymenliste|Eponymat]] von Ittabšiden-Aššur und [[Šunuqardu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motten finden auch in [[Omen|Omina]] Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Moren: &amp;#039;&amp;#039;A preliminary investigation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The omen series „Šumma alū“&amp;#039;&amp;#039;. University Microfilms, Ann Arbor 1978, S.&amp;amp;nbsp;173.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Theophrastos von Eresos|Theophrast]] kennt den [[Medien (Land)|medischen]] Apfel ([[Zitrone]]) zur Abwehr von Motten.&amp;lt;ref&amp;gt;Theophrastus: &amp;#039;&amp;#039;Peri phyton aition&amp;#039;&amp;#039;. In: A. Hort (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enquiry into Plants and Minor Works on Odours and Weather Signs&amp;#039;&amp;#039;. Harvard Univ. Press, Cambridge Mass. 1961, Buch&amp;amp;nbsp;4, §&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Neues Testament|Neue Testament]] ({{B|Mt|6|19–20}}; {{B|Lk|12|33}}) empfiehlt dagegen, sich Schätze anzulegen, die im Himmel gesammelt werden können und somit nicht von Motten und [[Rost]] gefressen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chemiker Ernst Meckbach und der Entomologe [[Erich Titschack]] forschten ab 1919 intensiv über die Kleidermotte und entwickelten bei der [[Bayer AG|Farbenfabrik, vormals Friedrich Bayer &amp;amp; Co.]], in [[Leverkusen]] das erste Mottenschutzmittel für Wolle, das [[Chlorphenylid|Eulan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;G70&amp;quot;&amp;gt;[[Adolf Herfs]] (1962): &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Erich Titschack zum siebzigsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Anzeiger für Schädlingskunde 35 (6): 92–93. [[doi:10.1007/BF02332877]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Titschack (1922): Beiträge zu einer Monographie der Kleidermotte, &amp;#039;&amp;#039;Tineola biselliella&amp;#039;&amp;#039; Hum. Zeitschrift für technische Biologie 10: 1-168, Tafeln I–IV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christel Sachs, Jutta Koop: &amp;#039;&amp;#039;Ungebetene Hausgäste – Ungeziefer vorbeugen und umweltgerecht bekämpfen&amp;#039;&amp;#039;. Sachs, Rossdorf 1994, ISBN 3-928294-00-8.&lt;br /&gt;
* Thomas Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Haus- und Hygieneschädlinge, Motten, Schaben, Silberfischchen, Heimchen, Fliegen, Wespen, Ameisen, Hausstaubmilben, Hausmaus, Ratten&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Govi, Frankfurt 1995, ISBN 3-7741-0461-1.&lt;br /&gt;
* Harry Garms: &amp;#039;&amp;#039;Fauna Europas, Ein Bestimmungslexikon der Tiere Europas&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1977.&lt;br /&gt;
* David Pinniger, Bill Landsberger, Pascal Querner, Adrian Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Integriertes Schädlingsmanagement in Museen, Archiven und historischen Gebäuden.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-7861-2760-4.&lt;br /&gt;
* Alexander Wudtke: &amp;#039;&amp;#039;Möglichkeiten des Methodentransfers vom Vorratsschutz zum Materialschutz&amp;#039;&amp;#039;. Mensch &amp;amp; Buch, Berlin 2002, ISBN 3-89820-379-4 (131&amp;amp;nbsp;S.).&lt;br /&gt;
* Alexander Wudtke: &amp;#039;&amp;#039;Museumsschädlinge – Vermeidung und Bekämpfung am Beispiel der Kleidermotte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;museumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 68, 2003, S.&amp;amp;nbsp;122–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tineola bisselliella|Kleidermotte}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tineola bisselliella|Kleidermotte}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Tineola_Bisselliella Taxonomie und Fotos von Lepiforum e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www2.nrm.se/en/svenska_fjarilar/t/tineola_biselliella.html Sammlung Naturhistorisches Museum Stockholm] (schwedisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.funet.fi/pub/sci/bio/life/insecta/lepidoptera/ditrysia/tineoidea/tineidae/tineinae/tineola/index.html#bisselliella Markku Savela: Lepidoptera and some other life forms] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://ukmoths.org.uk/show.php?bf=236 Ian Kimber: &amp;#039;&amp;#039;Guide to the moths of Great Britain and Ireland&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{FaunaEuropaea|ID=2d97c74c-6d19-4fd3-9fa8-078af55bb1a3|WissName=Tineola bisselliella|Rang=Art}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Motten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pentachlorphenol</name></author>
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