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	<title>Klauspeter Seibel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klauspeter_Seibel&amp;diff=1555268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Passjosi am 7. Juni 2025 um 17:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klauspeter Seibel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1936]] in [[Offenbach am Main]]; † [[8. Januar]] [[2011]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1095189 | titel=Opern-Dirigent Seibel 74-jährig gestorben |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2011-01-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110117023714/http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1095189 |archiv-datum=2011-01-17 |abruf=2011-01-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war [[Generalmusikdirektor]] der Städte Kiel und Freiburg. Als Chefdirigent leitete er die [[Nürnberger Symphoniker]] und das [[Louisiana Philharmonic Orchestra]] in New Orleans. Er gastierte regelmäßig an der [[Semperoper|Semperoper Dresden]], der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]], der [[Wiener Staatsoper]] sowie der [[New Orleans Opera]] und war Präsident der [[Gustav Mahler Vereinigung]], Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
Klauspeter Seibel musizierte und komponierte bereits als Kind. Neben dem Besuch des humanistischen Gymnasiums wurde er bis zum 18. Lebensjahr als Pianist ausgebildet. Danach absolvierte er eine musikalische Ausbildung am [[Hochschule für Musik Nürnberg|Städtischen Konservatorium Nürnberg]] (1948–1956) und an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Münchener Musikhochschule]] (1956–1958) – in den Fächern [[Klavier]] bei [[Rosl Schmid]], [[Komposition (Musik)|Komposition]] bei [[Karl Höller]] sowie [[Dirigieren]] bei [[Kurt Eichhorn]] und [[Gotthold Ephraim Lessing (Dirigent)|Gotthold Ephraim Lessing]]. Besonderes Interesse am Musiktheater gewann er durch ein Volontariat am Münchner Gärtnerplatztheater, an dem er ein Jahr später als Solorepetitor engagiert wurde. Dort sprang er mit 21 Jahren als Dirigent für [[Carl Millöcker]]s Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Gasparone (Operette)|Gasparone]]&amp;#039;&amp;#039; ein und erhielt daraufhin sofort &amp;#039;&amp;#039;[[La Périchole]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacques Offenbach]] als erste eigene Premiere als Dirigent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seibels Karriere begann 1957 als Kapellmeister am [[Staatstheater am Gärtnerplatz|Gärtnerplatztheater]] in München, wo er sechs Jahre blieb. Nebenbei leitete er das [[Symphonieorchester Wilde Gungl München]]. In der gleichen Position war er von 1963 bis 1965 an der Oper in Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde er Erster Kapellmeister ab 1965 in [[Lübeck]], ab 1967 in [[Kassel]] und ab 1971 in [[Frankfurt am Main]], bevor er 1975 zum Generalmusikdirektor der [[Theater Freiburg|Städtischen Bühnen Freiburg]] berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 ging er als Erster Kapellmeister und Stellvertreter [[Christoph von Dohnányi]]s an die Hamburgische Staatsoper. Dort übernahm er die Dirigentenklasse und das Orchester der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Theater]]. Zusätzlich leitete er von 1980 bis 1988 die [[Nürnberger Symphoniker]] als Chefdirigent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1987 wurde er Generalmusikdirektor der Landeshauptstadt Kiel und blieb dem Philharmonischen Orchester Kiel und den [[Theater Kiel|Kieler Bühnen]] für die folgenden acht Jahre verbunden. Zusätzlich leitete er von 1997 bis 1999 als Chefdirigent das [[Museumsorchester Frankfurt]] und kommissarisch als Interimsintendant die [[Oper Frankfurt|Oper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits seit den frühen 40er Jahren seines Lebens immer wieder amerikanische Orchester dirigiert hatte, wurde er 1995 zum &amp;#039;&amp;#039;Music Director&amp;#039;&amp;#039; des Louisiana Philharmonic Orchestra gewählt. Nach neun Spielzeiten als Chefdirigent bis 2005 stand er diesem Orchester danach bis zu seinem Tod als Erster Gastdirigent zur Seite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nola.com/entertainment_life/arts/article_8d9383cd-4141-5798-9ae7-e2423d121589.html |titel=Klauspeter Seibel, the first music director of the LPO, dies |werk=[[The Times-Picayune]] |datum=2011-01-10 |abruf=2020-08-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem aktiven Wirken als Dirigent widmete Seibel sich über zwei Jahrzehnte lang der Ausbildung des Nachwuchses. Viele seiner Schüler, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Michael Boder]], [[Detlev Müller-Siemens]], [[Ulf Schirmer]] und [[Carlos Spierer]], finden sich in leitenden Positionen des deutschen Musiklebens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hfmt-hamburg.de:80/aktuelles/detailansicht/article/klauspeter-seibel-gestorben/ |wayback=20110122215812 |text=Biographie}} auf: [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Klauspeter Seibel.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klauspeter Seibel wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Die Grabstätte liegt südlich von Kapelle 1 im Planquadrat R 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1957 Richard-Strauss-Stipendium der Stadt München&lt;br /&gt;
* 1967 2. Preis [[Nikolai-Malko-Wettbewerb|International Nicolai Malko Conducting Competition]], Kopenhagen&lt;br /&gt;
* 1969 2. Preis [[Dimitri Mitropoulos International Music Competition]], New York City&lt;br /&gt;
* 2008 Ehrendoktor der Musik ([[Loyola University New Orleans]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alain Pâris]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Interpreten klassischer Musik im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Rudolf Kimmig. Bärenreiter, Kassel 1992, ISBN 3-7618-3291-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.klauspeter-seibel.eu/ Klauspeter Seibel] auf klauspeter-seibel.eu&lt;br /&gt;
* [http://www.lpomusic.com/?q=Orchestra/Musician/KlauspeterSeibel Website des Louisiana Philharmonic Orchestra] auf lpomusic.com (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hfmt-hamburg.de:80/aktuelles/detailansicht/article/klauspeter-seibel-gestorben/ |wayback=20110122215812 |text=Nachruf Hamburger Hochschule für Musik und Theater}} auf hfmt-hamburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104021764|LCCN=n/89/628610|VIAF=68074642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seibel, Klauspeter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seibel, Klauspeter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenbach am Main|Offenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Passjosi</name></author>
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