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	<title>Klaus Zweiling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:46:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Zweiling&amp;diff=533529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-13T09:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Zweiling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1900]] in [[Berlin]]; † [[18. November]] [[1968]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[marxistisch]]er [[Philosoph]], [[Politiker]] ([[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]], [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und [[Journalist]]. Er war Präsident der Vereinigung der Philosophischen Institute der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Klaus Zweiling wurde als Sohn des kaisertreuen, [[Deutschnationalismus|deutschnational]]en [[Maschinenbauingenieur]]s und Beamten im [[Reichspatentamt]] Adolf Zweiling und dessen Ehefrau Clara Zweiling, geborene Gosselmann, in [[Berlin-Moabit]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte ab 1909 das [[Bismarck-Gymnasium (Berlin)|Bismarck-Gymnasium]] in [[Berlin-Wilmersdorf]], machte 1917, während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], sein [[Notabitur]] und wurde anschließend zum landwirtschaftlichen Hilfsdienst, danach zum Heerdienst  einberufen. Nach dem Krieg studierte er von 1918 bis 1922 [[Mathematik]] und [[Physik]], erst in Berlin, ab 1920 in [[Universität Göttingen|Göttingen]]. Gleichzeitig hörte er auch Vorlesungen in Geschichte, [[Nationalökonomie]], Philosophie und [[Presserecht]]. Er schloss seine Studien mit einer Promotion bei [[Max Born]] (&amp;#039;&amp;#039;Über die Anwendung graphischer Methoden bei der Bahnbestimmung der Himmelskörper&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=65521}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Prüfungen bei [[Carl Runge]] (angewandte Mathematik), [[Richard Courant]] (theoretische Mathematik) und Max Born (theoretische Physik) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiling wurde in Göttingen zu einem Anhänger von [[Leonard Nelson]]. Er ist am 15. März 1920, während des [[Kapp-Lüttwitz-Putsch]]es, in die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] eingetreten. Im Dezember 1920 trat er nicht mit der USPD-Mehrheit in die [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]] ein. Er entschied sich stattdessen, dem aus der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ausgeschlossenen [[Paul Levi]] zu folgen. 1922 wurde Zweiling bei der Wiedervereinigung der Rest-USPD mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] Mitglied der Sozialdemokraten. Von 1924 bis 1931 arbeitete er als Redakteur für die sozialdemokratischen Tageszeitungen &amp;#039;&amp;#039;Volkswille&amp;#039;&amp;#039; in [[Münster]]&amp;lt;ref&amp;gt;Impressum von  „der Gewerkschafter“, Beilage von Volkswille, vom 7.9.1924, in: [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/12074973?query=%22zweiling%22 zeitpunkt.NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt;, das &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; in [[Zwickau]] und die &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;. 1928 wird er Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Volkszeitung für das Vogtland&amp;#039;&amp;#039; in [[Plauen]]. In dieser Zeit entwickelte er sich vom [[Neukantianismus|Neukantianer]] zum [[Marxismus|Marxisten]]. Er schrieb Beiträge für den &amp;#039;&amp;#039;Klassenkampf&amp;#039;&amp;#039;, der wichtigsten Zeitschrift der SPD-Linken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 war Zweiling auf der Reichskonferenz oppositioneller Sozialdemokraten an der Gründung der SPD-Linksabspaltung [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]] beteiligt. Er präsentierte auf dieser Konferenz ihr „Provisorisches Aktions-Program“. Er wurde in den Reichsparteivorstand gewählt, übernahm zunächst die Bezirksleitung Zwickau-Plauen und siedelte dann nach Berlin über, um Redakteur für Innenpolitik  der &amp;#039;&amp;#039;Sozialistischen Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (SAZ), der Tageszeitung der SAPD, zu werden. Gemeinsam mit [[Fritz Sternberg]] legte er auf dem ersten Parteitag der SAPD 1932 einen Programmentwurf vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] gehörte Zweiling 1933 zur linken Parteimehrheit, welche den Auflösungskurs der Vorsitzenden [[Kurt Rosenfeld]] und [[Max Seydewitz]] ablehnte, und wurde im März 1933 auf dem zweiten Parteitag in [[Dresden]] in den in der Illegalität agierenden Parteivorstand gewählt. Zweiling und [[Jacob Walcher]] hielten auf dem Parteitag in Dresden die Hauptreferate. Unter dem Pseudonym Otto Erbe erschien 1933 bei der SAPD-Auslandsvertretung in [[Paris]] Zweilings Programmschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Sieg des Faschismus in Deutschland und die Aufgabe der Arbeiterklasse&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1933 gelang es der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] mit Hilfe eines Spitzels die SAP-Reichsleitung, darunter Klaus Zweiling, zu verhaften. Zweiling wurde im [[KZ Columbia]] interniert und gequält, trug dort für immer physische Schäden davon. Am 1. Dezember 1934 wurde er wegen [[Hochverrat|Vorbereitung zum Hochverrat]] vom Volksgerichtshof im Verfahren „Max Köhler und Genossen“ zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. 1943 wurde er in eine [[Strafdivision 999|Bewährungseinheit]] eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;Peter Ruben: Klaus Zweiling, der Lehrer. In: Peter Ruben: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte philosophische Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 4: Peter Ruben und Camilla Warnke: &amp;#039;&amp;#039;Zum philosophischen Denken in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag am Park, Berlin 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Historiker der Bauchtechnik [[Karl-Eugen Kurrer]] habe Zweiling auch seinen Beitrag für das [[Bauingenieurwesen]] geleistet. Nach der Haftentlassung 1936 und [[Berufsverbot (Deutschland)|Berufsverbot]] schlug er sich als Berater von Ingenieuren in mathematischen Fragen durch. Der Prüfingenieur Arno Schleusner vertraute ihm die Überprüfung der Stabilität der abgespannten Stahl-[[Kragarm]]-Konstruktion beim [[Flughafen Berlin-Tempelhof]] an, was Zweiling mit einer [[Variationsmethode (Quantenmechanik)|Variationsmethode]] löste.&amp;lt;ref&amp;gt; Kurrer, K.-E.: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Ernst &amp;amp; Sohn 2018, S. 929f., ISBN 978-3-433-03229-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweiling durfte die Ergebnisse nicht publizieren, Schleusner erklärte sich aber bereit, sie unter seinem Namen 1938 in &amp;#039;&amp;#039;[[Stahlbau (Zeitschrift)|Der Stahlbau]]&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Schleusner, &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip der virtuellen Verrückungen und die Variationsprinzipien der Elastizitätstheorie&amp;#039;&amp;#039;, „Der Stahlbau“, Band 11, 1938, Nr. 24, S. 185–192.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Fachliteratur wird Zweiling über die Lösung von Problemen mit elastischen Platten mit biharmonischen [[Polynom]]en und über die Konvergenz von Näherungsmethoden bei der Behandlung der [[Knicklast]] von Stützen mit variablem [[Flächenträgheitsmoment]] nach [[Luigi Vianello]] und [[Friedrich Engesser]] zitiert. Nach dem Krieg veröffentlichte er zwei Monographien, 1952 über biharmonische Polynome und ihre Anwendung und 1953 über elastische Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] trat Zweiling 1945 in die KPD ein. Er war zunächst Redakteur beim KPD-Organ &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volkszeitung (1945/46)|Deutsche Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Vereinigung von SPD und KPD]] war er von 1946 bis 1950 Chefredakteur des theoretischen [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Organs [[Einheit (SED-Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Die Einheit&amp;#039;&amp;#039;]]. 1950 wurde ihm im Rahmen einer Kampagne gegen frühere SAPD-Mitglieder „Schädlingsarbeit auf dem Gebiet der Ideologie“ vorgeworfen. Er habe das „Eindringen parteifeindlicher, kleinbürgerlicher und sogar [[trotzkistisch]]er Anschauungen zugelassen“. Von seinen bisherigen Funktionen entbunden und politisch kaltgestellt, leitete er 1949 bis 1955 den [[Verlag Technik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 wurde Zweiling, der sich 1948 zum Thema Philosophie und Naturwissenschaft [[habilitiert]] hatte, zum [[ordentlicher Professor|ordentlichen Professor]] für [[Dialektischer Materialismus|dialektischen Materialismus]] an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]] berufen. Er hielt in dieser Zeit eine umfassende Einführungsvorlesung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der marxistische philosophische Materialismus&amp;#039;&amp;#039; und widmete sich der Analyse der philosophischen Probleme der Physik. Laut [[Peter Ruben]] haben Zweiling und [[Georg Klaus]] zusammen an der Humboldt-Universität das Potential einer „Berliner Schule“ der marxistischen Philosophie, die sich auf Naturwissenschaften und Logik orientierte, gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Freiheits-Konferenz der Sektion Philosophie der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] hielt er 1956 einen Vortrag zum Thema „Die marxistische Auffassung von Freiheit und Notwendigkeit“, der im selben Jahr als Büchlein im [[Aufbau Verlag|Aufbau-Verlag]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde Zweiling als Direktor des Instituts für Philosophie der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität]] nach Leipzig berufen. 1965 wurde er [[emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1968 war Zweiling Präsident der Vereinigung der Philosophischen Institute der DDR. Von 1960 bis 1965 war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Philosophie beim [[Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen der DDR|Staatssekretariat für das Hochschulwesen]]. Er war Mitglied des Redaktionskollegiums der [[Deutsche Zeitschrift für Philosophie|Deutschen Zeitschrift für Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seine Ehefrau 1965 gestorben war, nahm sich Klaus Zweiling 1968 das Leben. Er wurde auf dem Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem bekanntesten akademischen Schüler entwickelte sich [[Herbert Hörz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1960 [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Anwendung graphischer Methoden bei der Bahnbestimmung der Himmelskörper&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1923, {{DNB|365656119}} ([[Dissertation]] [[Universität Göttingen]] 1923).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang der kapitalistischen Gesellschaft. Gesellschaftsgeschichtliche Skizze.&amp;#039;&amp;#039; E. Laub’sche Verlagshandlung, Berlin /  Otto Klemm, Leipzig 1927, {{DNB|578532948}}.&lt;br /&gt;
* als Otto Erbe [[Pseudonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sieg des Faschismus in Deutschland und die Aufgaben der Arbeiterklasse.&amp;#039;&amp;#039;  Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands, Auslandsvertretung, Paris 1933, {{DNB|578532956}},&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen einer Theorie der biharmonischen Polynome.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Verlag Technik 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht und Stabilität. Kritische Untersuchung einiger wichtiger Probleme der Elastizitätstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Verlag Technik 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Notwendigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Leninsche Materiebegriff und seine Bestätigung durch die moderne Atomphysik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Philosophie von 1895–1917.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Martin Dickhoff | Titel = Zweiling, Klaus |Sammelwerk = Philosophenlexikon | Herausgeber = Autorenkollektiv mit Erhard Lange und [[Dietrich Alexander]] | Verlag = [[Karl Dietz Verlag Berlin| Dietz]] | Ort = Berlin | Jahr = 1987 | Auflage = 4. | Seiten = 964-966 |ISBN = 3-320-00529-4}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=klaus-zweiling|lemma=Zweiling, Klaus|autor=Hans-Christoph Rauh|band=2|idNum=3978}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Peter Ruben]]|Titel=Klaus Zweiling, der Lehrer|Herausgeber=[[Volker Gerhardt]], Hans-Christoph Rauh | Sammelwerk = Anfänge der DDR-Philosophie. Ansprüche, Ohnmacht, Scheitern | Reihe = Forschungen zur DDR-Gesellschaft | Verlag = Ch. Links  | Ort = Berlin | Jahr = 2001 | ISBN = 3-86153-225-5|Seiten=360-387}} [https://www.peter-ruben.de/schriften/DDR/Ruben%20-%20Klaus%20Zweiling%20der%20Lehrer.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Fieber unter Mitarbeit von Klaus Keim: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Trafo Verlagsgruppe Dr. Wolfgang Weist, Berlin, 2012, Band 8, S. 443&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Zweiling_Klaus.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zweiling, Klaus&amp;#039;&amp;#039;] auf research.uni-leipzig.de&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: [[Ernst &amp;amp; Sohn]] 2018, S. 1088f. (Biografie), ISBN 978-3-433-03229-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137269684}}&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/catalogus-professorum-lipsiensium/leipzig/Zweiling_2508/ Klaus Zweiling] im Professorenkatalog der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137269684|LCCN=n87103059|VIAF=25043072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Zweiling, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zweiling, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zweiling, Klaus Johann Gottfried Richard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher marxistischer Philosoph, Präsident der Vereinigung der Philosophischen Institutionen der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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