<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klaus_Zaczyk</id>
	<title>Klaus Zaczyk - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klaus_Zaczyk"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Zaczyk&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T01:13:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Zaczyk&amp;diff=132449&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Karriere */ Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Zaczyk&amp;diff=132449&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-27T21:00:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere: &lt;/span&gt; Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| nmupdate                    = &lt;br /&gt;
| kurzname                    = Klaus Zaczyk&lt;br /&gt;
| bildname                    = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = &lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
| geburtstag                  = [[25. Mai]] [[1945]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                  = in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                 = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                 = &lt;br /&gt;
| sterbeort                   = &lt;br /&gt;
| sterbeland                  = &lt;br /&gt;
| größe                       = 174 cm&lt;br /&gt;
| position                    = [[Mittelfeldspieler#Fußball|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       = {{Team-Station||FSV Sterzhausen}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1963|[[VfL 1860 Marburg|VfL Marburg]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = {{Team-Station|1963–1968|[[Karlsruher SC]]|104 (11)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1969|[[1. FC Nürnberg]]|34 {{0}}(3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969–1978|[[Hamburger SV]]|262 (47)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1982|[[KSV Hessen Kassel]]|127 (16)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1982–1985|[[CSC 03 Kassel]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  = {{Team-Station|1963|[[Deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft|DFB-Jugendauswahl „A“]]|5 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|1 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Deutschland U23]]|1 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = {{Team-Station|1985–1986|CSC 03 Kassel}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1987|VfB Kassel}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|         |VfB Bettenhausen}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|         |SV Epterode}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|         |FC Großalmerode}}&lt;br /&gt;
| lgupdate                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Zaczyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1945]] in der [[Steiermark]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Zaczyk wurde auf der Flucht seiner Mutter aus Oberschlesien im Keller eines Wirtshauses in der österreichischen Steiermark geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Laux |url=https://www.abendblatt.de/sport/article107493257/Ich-war-kein-Typ-der-lange-liegen-blieb.html |titel=„Ich war kein Typ, der lange liegen blieb“ |datum=2008-12-24 |sprache=de-DE |abruf=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern stammten aus [[Racibórz|Ratibor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/ratibor.oberschlesien/posts/1565730200126539 |titel=Ratibor Oberschlesien |sprache=en |abruf=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mostkowiszalency.fora.pl/raciborz,1/sportowcy-z-raciborza-za-granicami-znani,12.html |titel=SPORTOWCY z RACIBORZA za GRANICAMI ZNANI – Forum – www.szalency.de |abruf=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Vater befand sich währenddessen in britischer Kriegsgefangenschaft. Die Familie strandete in [[Oberhessen (Region)|Oberhessen]] und fand ihre neue Heimat in [[Sterzhausen]] bei [[Marburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte von 1963 bis 1978 in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] und brachte es dabei auf 400 Spiele und 61 Tore. Er wurde am 22. Februar 1967 in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] gegen Marokko eingesetzt und erzielte ein Tor. Mit dem [[Hamburger SV]] gewann er 1976 den [[DFB-Pokal]] und in der Bundesliga wurde er Vizemeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Zaczyk war der jüngste Spieler in der Startrunde der Bundesliga [[Fußball-Bundesliga 1963/64|1963/64]] und der einzige, der nach Kriegsende geboren war. Er begann das Fußballspielen beim FSV Sterzhausen. Der [[UEFA]]-Jugend-Spieler des [[VfL 1860 Marburg|VfL Marburg]] (er absolvierte 1963 alle fünf Spiele dieser Jugendnationalmannschaft; Mitspieler beim [[UEFA-Juniorenturnier]] waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Peter Löwer]], [[Josef Weilbächer]], [[Jürgen Rumor]], [[Ferdinand Heidkamp]], [[Helmut Sandmann]], [[Willi Dürrschnabel]] und [[Günter Netzer]]) war im Sommer 1963 zum [[Karlsruher SC]] gewechselt und debütierte bereits am dritten Spieltag in der neu geschaffenen höchsten deutschen Spielklasse. Mit 18 Jahren (3 Monate und 13 Tage) spielte er vor ausverkauften Haus im Karlsruher [[Wildparkstadion]] unter Flutlicht gegen den [[Hamburger SV]] mit [[Uwe Seeler]] und [[Gert Dörfel|Charly Dörfel]]. Dieser 7.&amp;amp;nbsp;September&amp;amp;nbsp;1963 sollte zwar vom Ergebnis her nicht zu den Höhepunkten in der Laufbahn des jungen Talentes werden (der HSV gewann klar mit 4:0 Toren), wurde aber trotzdem zum Start einer sehr langen und erfolgreichen Karriere im deutschen Spitzenfußball. Seine beste Runde mit dem KSC erlebte Zaczyk [[Fußball-Bundesliga 1966/67|1966/67]] mit dem 13. Rang, als er mit [[Horst Wild]], Willi Dürrschnabel, [[Arthur Dobat]] und [[Dragoslav Šekularac]] ein gutes BL-Mittelfeld bildete und dabei in 33 Ligaspielen fünf Tore erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;35 Jahre Bundesliga. Teil 1. Die Gründerjahre 1963–1975. Geschichten, Bilder, Aufstellungen, Tabellen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 3-89784-132-0, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brachte es in der Bundesliga von 1963 bis 1978 auf 400&amp;amp;nbsp;Bundesligaspiele und schoss dabei 61 Tore. Nach dem Abstieg des Karlsruher SC 1968 holte ihn [[Max Merkel]] zum amtierenden Meister [[1. FC Nürnberg|1.&amp;amp;nbsp;FC Nürnberg]] an die Noris. Seine Wertigkeit für den „Club“ unterstreicht eine Leistungsbeschreibung nach dem Bundesligaspiel am 30. Oktober 1968 bei Eintracht Braunschweig in der &amp;#039;&amp;#039;Chronik der 60er Jahre&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Merk, Andre Schulin, Maik Großmann: &amp;#039;&amp;#039;Mein Verein: 1. FC Nürnberg. Chronik der 60er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Agon Sportverlag. Kassel 2007. ISBN 978-3-89784-313-4. S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Zwei Duelle gingen klar an die Gäste und gaben der Partie somit die entscheidende Richtung vor. Zaczyk ließ [[Lothar Ulsaß|Ulsaß]] niemals aus den Augen und verteilte seinerseits die Bälle nach bester Manier. Als Braunschweig später zur Gegenoffensive bließ, war er es auch, der  das Konterspiel in kluge Bahnen lenkte und das Tempo drosselte, wann immer es weise erschien.“ Höhepunkt dieser ansonsten für die Nürnberger unglücklich verlaufenden Saison – man stieg als Titelverteidiger sensationell aus der Bundesliga ab – waren die zwei Spiele im [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]] gegen [[Ajax Amsterdam]] im September/Oktober 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundestrainer [[Helmut Schön]] berief Zaczyk 1967 für ein Länderspiel gegen [[Marokkanische Fußballnationalmannschaft|Marokko]] in die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]], in diesem seinem einzigen Spiel erzielte er auch ein Tor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/zaczyk-intl.html | title = Klaus Zaczyk – Goals in International Matches | author = Matthias Arnhold | date = 2016-01-14 | accessdate = 2016-01-21 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zählte zwar 1968 noch einmal zum Kader der A-Nationalmannschaft, kam beim WM-Qualifikationsspiel am 23.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;1968 in [[Nikosia]] gegen [[Republik Zypern|Zypern]] aber nicht zum Einsatz. Am 7. Mai 1969 spielte Zaczyk für die deutsche Junioren-Auswahl U23 gegen [[Österreich]]. Am 23.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1970 meldete ihn der DFB in der 40er-Liste der [[FIFA]] für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970]] in [[Mexiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größten Erfolge feierte er als [[Mittelfeldspieler]] beim [[Hamburger SV]] unter Trainer [[Kuno Klötzer]] mit dem Gewinn des [[DFB-Pokal 1975/76|DFB-Pokals 1976]] und der [[Fußball-Bundesliga 1975/76|Vizemeisterschaft]] in der Bundesliga in derselben Saison. Im Jahr darauf folgte der Triumph im [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]] gegen den [[RSC Anderlecht]] aus [[Belgien]]. Im [[Europapokal der Pokalsieger 1976/77|Finale]] gegen Anderlecht kam Zaczyk zwar nicht zum Einsatz; in den vorangegangenen Spielen gegen [[Keflavík ÍF|Keflavík]], [[Heart of Midlothian]], [[MTK Budapest FC|MTK Budapest]] und [[Atlético Madrid]] hatte er aber noch an der Seite von [[Felix Magath]] und [[Manfred Kaltz]] für den Erfolg des HSV gekämpft. Auch das [[DFB-Pokal 1973/74|DFB-Pokalfinale 1974]] gegen [[Eintracht Frankfurt]], das mit 1:3 nach Verlängerung verloren ging, sowie die Spiele in den europäischen Wettbewerben ab der Saison [[Fußball-Bundesliga 1970/71|1970/71]] mit dem Hamburger SV (anfangs noch mit [[Uwe Seeler]], [[Willi Schulz]], [[Gert Dörfel]], [[Jürgen Kurbjuhn]] und „Bubi“ [[Franz-Josef Hönig]]) waren Glanzpunkte der langjährigen Laufbahn von Klaus Zaczyk. Beim Hamburger SV galt der „Dauerläufer“ und „Mittelfeldrenner“ auf der rechten Seite als Muster an Beständigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Skrentny, Prüß: Mit der Raute im Herzen. S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon&amp;#039;&amp;#039; ist zu ihm notiert: „Über ein Jahrzehnt lang einer der prägenden Mittelfeldspieler der jungen Bundesliga. Er war ein sehr laufstarker, leichtfüßiger, technisch sehr guter, spielintelligenter und torgefährlicher Achter, der mit präzisen, ruhigen Flachpässen dem Spiel gewisse Strukturen gab, meist eher seitlich spielte, aber auch ins Zentrum rücken konnte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karn, Rehberg: Spielerlexikon 1963–1994. S. 561.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschluss der Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit an der Alster wechselte er 1978 zum [[KSV Hessen Kassel]] und feierte dort 1980 den Aufstieg in die [[2. Fußball-Bundesliga|2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga]]. Mit 37 Jahren setzte er dann 1982 den Schlusspunkt als Berufsfußballer. Er hatte für den KSV noch 65 Spiele in der 2. Bundesliga absolviert und dabei sechs Tore erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/players/zaczykdata.html | title = Klaus Zaczyk – Matches and Goals in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2016-01-14 | accessdate = 2016-01-21 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach schloss er sich dem [[CSC 03 Kassel]] in der Hessischen Amateur-Oberliga an und feierte dort mit 40 Jahren noch die Vizemeisterschaft und die Teilnahme an der Deutschen Amateurmeisterschaft. 1985 beendete er dort seine aktive Laufbahn und trainierte den Verein noch in der Saison 1985/86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleineren hessischen Amateurclubs (VfB Bettenhausen, SV Epterode, FC Großalmerode) war er noch bis 1992 als Spielertrainer im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1963–1994. Bundesliga, Regionalliga, 2. Liga.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4, S. 561.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny, [[Jens Reimer Prüß]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Raute im Herzen. Die große Geschichte des Hamburger SV.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89533-620-1.&lt;br /&gt;
* Matthias Kropp: &amp;#039;&amp;#039;Triumphe im Europapokal. Alle Spiele der bundesdeutschen Klubs seit 1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;AGON Sportverlag statistics.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-75-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|zaczykklaus}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|klaus-zaczyk}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|24231}}&lt;br /&gt;
* [http://www.glubberer.de/z/zaczyk__klaus/zaczyk__klaus.html Spielerprofil Zaczyk bei glubberer.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ksvhessenkassel.de/Personen/Z/Zaczyk_Klaus.htm |text=Spielerprofil Zaczyk bei Hessen Kassel |wayback=20070912062731}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|43457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zaczyk, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hamburger SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (KSV Hessen Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Karlsruher SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zaczyk, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steiermark]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
	</entry>
</feed>