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	<title>Klaus Wehling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-01T20:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EEA 2012 (8184461527).jpg|mini|Klaus Wehling, 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Heinrich Wehling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Mai]] [[1947]] in [[Oberhausen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunalpolitiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war bis zum 20. Oktober 2015 [[Oberbürgermeister]] der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wehling wurde am 30. Mai 1947 in Oberhausen geboren.&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Falkenstein-[[Volksschule]] von 1953 bis 1957 wechselte er auf die [[Anne-Frank-Realschule (Oberhausen)|Anne-Frank-Realschule]]. Nach der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]], die er im 1963 erreichte, fing Wehling eine Ausbildung zum [[Bankkaufmann]] bei der [[Stadtsparkasse Oberhausen]] an. Danach besuchte er von 1966 bis 1970 das [[Abendgymnasium]] in [[Duisburg]] und arbeitete als Angestellter der Organisationsabteilung der Stadtsparkasse weiter. Ab 1970 studierte Wehling an der [[Ruhr-Universität Bochum]] [[Wirtschaftswissenschaft|Wirtschafts-]] und [[Sozialwissenschaft]]en für das Lehramt an berufsbildenden Schulen. Das Studium schloss er 1974 mit dem ersten [[Staatsexamen#Lehramt|Staatsexamen]] ab. Danach war Wehling als [[Lehramtsreferendariat|Studienreferendar]] an den Kaufmännischen Schulen der Stadt [[Mülheim an der Ruhr]] tätig. Im Jahr 1976 legte er sein zweites Staatsexamen ab. 1980 wurde Wehling [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrat]] und war von 1997 bis 2004 als [[Studiendirektor]] tätig. Nach seiner Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen ruhte seine Tätigkeit am [[Berufskolleg]] Lehnerstraße.&lt;br /&gt;
Wehling ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne sowie zwei Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Angeregt von der Reformpolitik [[Willy Brandt]]s trat Wehling 1972 der SPD bei. Seit 1979 gehörte er dem Rat der Stadt Oberhausen an, in dem er zehn Jahre lang Vorsitzender des Jugend- und Sozialausschusses war. Von 1994 bis 1998 war er [[Bezirksvorsteher|Vorsteher]] der [[Bezirksvertretung]] Alt-Oberhausen. Von 1998 bis 2004 war Wehling erster Bürgermeister und Stellvertreter von Oberbürgermeister [[Burkhard Drescher]]. In dieser Funktion löste er [[Wolfgang Grotthaus]] ab. Bei der [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2004|Kommunalwahl]] am 26. September 2004 wurde Wehling zum Oberbürgermeister gewählt und folgte damit Drescher nach, der zur [[RAG Aktiengesellschaft|Ruhrkohle AG]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberbürgermeister sah sich Wehling mit dem [[industrieller Strukturwandel|Strukturwandel]] der ehemals von der Kohleförderung und Stahlproduktion geprägten Stadt Oberhausen konfrontiert. Besondere Schwerpunkte setzt Wehling auf den Feldern der [[Wirtschaftspolitik|Wirtschafts-]] und [[Familienpolitik]]. Als [[Aufsichtsrat]]svorsitzender der ruhrgebietsweiten [[Wirtschaftsförderung metropoleruhr| Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH]] sowie als Vorsitzender des [[Wirtschaftsausschuss]]es beim [[Regionalverband Ruhr]] trieb er unter anderem die Kooperation zur städteübergreifenden Vermarktung von Gewerbeflächen voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 geriet er in die Kritik, weil er wochenlang das Scheitern der Finanzierung des Großprojektes [[Neue Mitte Oberhausen#Weitere Projekte|„O.Vision“]] verschwiegen hatte. Der „Zukunftspark O.Vision“ sollte der Stadt 10.000 Arbeitsplätze bringen. Am 26. April 2005 hatte NRW-Innenminister [[Fritz Behrens]] (SPD) der Stadt untersagt, für den geplanten städtischen Anteil an der Finanzierung des Parks in Höhe von 25 Millionen Euro Einnahmen aus Verkäufen von [[RWE]]-Aktien einzusetzen; die Stadt solle damit zunächst ihre Schulden abbauen. Wehling teilte dies dem Haupt- und Finanzausschuss der Stadt erst am 23. Mai 2005, dem Tag nach der [[Landtagswahlergebnisse aus Nordrhein-Westfalen#14. Wahlperiode|Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen]], mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]], Lokalausgabe Oberhausen, 25. Mai 2005: „Großprojekt O.Vision am seidenen Faden“ und Aus dem Westen, 31. Mai 2005: „Traum von Oberhausens O.Vision droht zu platzen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Ruhr Zeitung]], Lokalausgabe Oberhausen, 25. Mai 2005: „O.Vision: Stadt sieht kein Finanzproblem“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009|Kommunalwahl]] am 30. August 2009 wurde Wehling von seiner Partei mit 98,1 % erneut als Oberbürgermeisterkandidat nominiert. Während die SPD in dieser erstmals seit 45 Jahren die absolute Mehrheit im Stadtrat verfehlte, wurde Wehling in der Direktwahl mit 47,4 % bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gudrun Mattern |url=https://www.waz.de/staedte/oberhausen/article2319658/oberhausen-2009-der-waz-jahresrueckblick.html |titel=Oberhausen 2009 - der WAZ-Jahresrückblick |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2009-12-31 |abruf=2013-07-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wehling ging nach Ablauf seiner Amtszeit in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.spd-oberhausen.de/?page=./wehling/wehling.php&amp;amp;menue=wehling Präsentation durch die SPD Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189562668|LCCN=no2010038052|VIAF=35004547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehling, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Oberhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wehling, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wehling, Klaus Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker (SPD), Oberbürgermeister von Oberhausen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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