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	<title>Klaus Uwe Benneter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:33:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Uwe_Benneter&amp;diff=61170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magister Tinius am 13. Februar 2026 um 01:00 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-13T01:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Benneter klaus uwe berlin politikerschachturnier 20101106 2.jpg|thumb|Klaus Uwe Benneter (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Uwe Benneter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1947]] in [[Karlsruhe]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1977 als Vertreter des [[Staatsmonopolistischer Kapitalismus|Stamokap]]-Flügels Bundesvorsitzender der [[Jusos|Jungsozialisten]], von 2004 bis 2005 [[Generalsekretär der SPD]] und von 2005 bis 2009 [[Justiziar]] der SPD-Bundestagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Eisenbahners legte er sein Abitur 1966 am [[Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe|Helmholtz-Gymnasium in Karlsruhe]] ab&amp;lt;ref name=&amp;quot;benneter-kanzlei&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heussen-law.de/home/anwaelte/detail/klaus-uwe-benneter |titel=Klaus Uwe Benneter. Lebenslauf |hrsg=Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft |zugriff=2018-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und flüchtete „am Tag nach der Musterung zum Studium ins wehrdienstfreie Berlin“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/politik/deutschland/klaus-uwe-benneter-der-genossen-fluesterer-3069336.html |titel=Der Genossen-Flüsterer |datum=2004-03-24 |sprache=de |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Benneter  studierte  [[Rechtswissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und legte 1971 das erste Staatsexamen ab. Nach dem juristischen Vorbereitungsdienst folgte 1974 das zweite juristische [[Staatsexamen]]. Seit 1975 ist er als [[Rechtsanwalt]] und war seit 1985 auch als [[Notar]] tätig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verlust seines Bundestagsmandats im Jahre 2009 schied er aus seinen politischen Ämtern aus, ist als Rechtsanwalt tätig in der Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heussen-law.de/team/anwalt/klaus-uwe-benneter?backLink=/team/#anker-4 |titel=Klaus Uwe Benneter |titelerg=Teams |werk=HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und engagiert sich für karitative Projekte, z. B. als Präsident des [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Kreisverbandes Steglitz-Zehlendorf in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benneter ist seit 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/nachrichten-11030 |titel=Nachrichten |werk=B.Z. – Die Stimme Berlins |datum=2008-05-19 |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verwitwet und hat einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1965 wurde Benneter Mitglied der SPD. Hier engagierte er sich zunächst bei den [[Jusos|Jungsozialisten]], deren stellvertretender Bundesvorsitzender er ab 1974 war. Im Jahre 1977 wurde er zum Bundesvorsitzenden der Jusos gewählt. Bei den Jungsozialisten war Benneter stets ein Vertreter der Stamokap-Theorie. Er bezeichnete die [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] als politischen Gegner, die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] jedoch als Klassenfeind. Ferner stellte er den Status der Jungsozialisten als SPD-Nachwuchsorganisation in Frage („Die Mitgliedschaft in der SPD ist für uns Jusos kein Dogma, an dem niemand rütteln darf“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann L. Gremliza]] |Titel=Benneter und die Folgen |TitelErg=Interview mit Benneter |Hrsg=Gremliza |Sammelwerk=30 Jahre konkret |Verlag=konkret Literaturverlag |Ort=Hamburg |Datum=1987 |ISBN=9783922144632 |Seiten=216–218 |Kommentar=– im Original in [[Konkret (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;konkret&amp;#039;&amp;#039;]] Nr. 5/1977 erschienen |Online=https://amor.cms.hu-berlin.de/~ruestemb/a/1905/benneter_konkret_.pdf |Format=PDF |Abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Zeit als Vorsitzender der Jusos erwarb er sich den Spitznamen „Benni der Bürgerschreck“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seines auch von Freunden als unsolidarisch empfundenen Verhaltens wurde Benneter, hauptsächlich auf Betreiben des SPD-Bundesgeschäftsführers [[Egon Bahr]], 1977 aus der SPD und damit auch aus den Jusos [[Parteiausschluss|ausgeschlossen]]. Den frei werdenden Platz an der Juso-Spitze übernahm [[Gerhard Schröder]], der ihn auch 1983 in die SPD zurückholte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl-Ludwig Günsche |Titel=Egon Bahr - Nachruf: Der Architekt der deutschen Ostpolitik |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2015-08-20 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/egon-bahr-ist-tot-willy-brandts-engster-vertrauter-a-1048965.html |Abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2000 war er stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin galt er lange Zeit als den SPD-Linken nahestehend. So kritisierte er deutlich die dort regierende CDU/SPD-Koalition. Im Zusammenhang mit der [[Agenda 2010]] stellte er sich aber 2003 hinter die Positionen der SPD-Parteiführung und von Bundeskanzler Gerhard Schröder. Eine Zusammenarbeit mit den SPD-Linken um [[Ottmar Schreiner]] in dieser Frage lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 2004 wurde Benneter von [[Franz Müntefering]] als neuer Generalsekretär der SPD vorgeschlagen und auf einem außerordentlichen Parteitag am 21. März 2004 mit etwa 80 Prozent der Stimmen gewählt. Er trat damit die Nachfolge von [[Olaf Scholz]] an. Beim SPD-Bundesparteitag im November 2005 trat er nicht mehr an; zu seinem Nachfolger wurde [[Hubertus Heil]] gewählt.[[Datei:Reitverein Düppel.gif|mini|Klaus Uwe Benneter (2008)]]&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2002 gehörte Benneter dem [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] an. Hier war er rechtspolitischer Sprecher und Sprecher für [[Verfassungsschutz]] der SPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2009 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Hier war er von 2002 bis 2003 Vorsitzender des [[Untersuchungsausschuss]]es „[[Lügenausschuss]]“ und von November 2005 bis 2009 Justiziar der SPD-Bundestagsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Uwe Benneter zog bei der [[Bundestagswahl 2002]] als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis|Wahlkreises]] [[Bundestagswahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf|Berlin-Steglitz-Zehlendorf]] und [[Bundestagswahl 2005|2005]] über die [[Landesliste]] Berlin in den Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Januar 2009 wurde er für die [[Bundestagswahl 2009]] von seiner Partei mit 93,6 Prozent der Stimmen erneut zum Wahlkreiskandidaten für Steglitz-Zehlendorf gewählt, verlor jedoch am 27. September sein Direktmandat und verfehlte mit Listenplatz 5 für Berlin den Einzug in den Bundestag über die Landesliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Klaus Uwe Benneter|Klaus Uwe Benneter}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Klaus Uwe Benneter}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_uwe_benneter-650-5866.html Kontaktseite bei abgeordnetenwatch.de]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107345609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generalsekretäre der SPD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesvorsitzende der Jusos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107345609|VIAF=171930121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benneter, Klaus Uwe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juso-Bundesvorsitzender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Hochschulbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsekretär der SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Innenausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benneter, Klaus Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdA, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magister Tinius</name></author>
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