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	<title>Klaus Toyka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:52:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Toyka&amp;diff=905040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Vorlage Toter Link, siehe Wikipedia:Bots/Anfragen#Ersetzen_von_Toter_Link_inline=ja, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2023-05-29T17:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Vorlage Toter Link, siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Bots/Anfragen#Ersetzen_von_Toter_Link_inline=ja&quot; title=&quot;Wikipedia:Bots/Anfragen&quot;&gt;Wikipedia:Bots/Anfragen#Ersetzen_von_Toter_Link_inline=ja&lt;/a&gt;, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Viktor Toyka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1945]] in [[Biberach an der Riß]]) ist ein deutscher [[Neurologie|Neurologe]] und [[Professur|Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Toyka studierte in [[München]] [[Medizin]], wo er 1970 das [[Staatsexamen]] ablegte und über hormonale [[Diagnose|Diagnostik]] kindlicher [[Endokrinopathie]]n [[Promotion (Doktor)|promovierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Dr. von Haunersches Kinderspital|von Hauner’sche Kinderklinik]] der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] war er daraufhin bis 1974 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Stipendiat der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) für [[Neuropädiatrie]] tätig. 1974 wechselte er mit Förderung der DFG und der &amp;#039;&amp;#039;Muscular Dystrophy Association and Research Fellow&amp;#039;&amp;#039; an die [[Johns Hopkins University]] in [[Baltimore]] ([[Vereinigte Staaten|USA]]). Dort arbeitete er in einem Mausmodell an der Autoimmunpathogenese der [[Myasthenia gravis]] und wurde in Neuroimmunologie und neuromuskulären Erkrankungen weitergebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland schloss er seine Ausbildung an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]] zum Neurologen ab und [[Habilitation|habilitierte]] 1978 über seine Myasthenie-Experimente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf wurde er von der [[Universität Düsseldorf]] zum Professor berufen und baute dort den Schwerpunkt Neuroimmunologie und neuromuskuläre Krankheiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wechselte er auf den Lehrstuhl für Neurologie an die [[Universität Würzburg]]. Verbunden mit seiner Einstellung war der Neuaufbau der ehemals Klinischen Forschungsgruppe für [[Multiple Sklerose]] der [[Max-Planck-Gesellschaft]] und später der Klinischen Forschergruppe Neuroregeneration der DFG. Seit 2000 wurde hier mit Unterstützung der [[Schilling-Stiftung]] ein Lehrstuhl eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt in der Erforschung von Krankheitsmodellen neuroimmunologischer und degenerativer Erkrankungen an Mäusen und Ratten, in Verbindung mit Fragen der humoralen und zellvermittelten Immunpathogenese und der Entwicklung neuer, meist molekularer Therapiestrategien. Diese Forschungsergebnisse sind Basis für Therapieforschungen am Menschen. Zu seinen wichtigsten Erkenntnissen zählen die pathogene Bedeutung von Autoantikörpern bei Myasthenie, mehrere Formen der [[Polyneuritis]], der Multiplen Sklerosen, [[Paraneoplastisches Syndrom|paraneoplastischen Erkrankungen]] und deren Therapie sowie die Mechanismen der Läsionsentstehung dieser Erkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toyka war Dekan der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und ist Mitgründer des neurowissenschaftlichen DFG-[[Sonderforschungsbereich]]es 200 und Vorsitzender des Ärztlichen Beirats der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste um die medizinische Forschung wurde er am 28. September 2005 in die [[Leopoldina|Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|1137|IDName=klaus-v-toyka|Kommentar=mit Bild und CV|Datum=19. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde ihm aufgrund seines Engagements für MS-Betroffene der &amp;#039;&amp;#039;AMSEL-Förderkreis Ursula Späth-Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?kategorie=forschung&amp;amp;anr=1029 |text=AMSEL-Förderkreis Ursula Späth-Preis |wayback=20071213154430 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verliehen. Im Juli 2010 wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stmuv.bayern.de/ministerium/auszeichnungen/bvk/detailansicht.htm?tid=19543 &amp;#039;&amp;#039;Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Laudatio für Herrn Professor Dr. Klaus Toyka&amp;#039;&amp;#039;.] [[Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz]], abgerufen am 12. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toyka nimmt auch eine Reihe von Ehrenämtern wahr. Sein nebenberufliches Engagement gilt besonders der klassischen Musik. Er war Vorsitzender der Musikalischen Akademie Würzburg e.&amp;amp;nbsp;V. und veranstaltete und finanzierte mit seiner Frau zur Nachwuchsförderung junger Musiker zwischen 1990 und 2010 über 250 Kammerkonzerte in [[Würzburg]]. Zur  Nachwuchsförderung stellt er auch Instrumente aus seinem Besitz zur Verfügung. Er selbst wurde vor allem an der Geige in Dortmund bei P. Klöcker ausgebildet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.klinik.uni-wuerzburg.de/deutsch/einrichtungen/kliniken/NeurologischeKlinikundPoliklinik/Kultur/Konzerte2007/159Konzert/ProfDrKlausToyka/content.html |date=2016-01-11 |text=Musikalischer Werdegang auf klinik.uni-wuerzburg.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gibt Kammerkonzerte, schwerpunktmäßig in seiner Heimatregion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toyka ist mit Regine Toyka-Blum verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129253529}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neurologie-musik.de/musik/franck/sonate_a_dur/ausfuehrende.htm Der Musiker Klaus V.Toyka]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129253529|LCCN=n88038004|VIAF=68956236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Toyka, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Toyka, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Toyka, Klaus Viktor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biberach an der Riß]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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