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	<title>Klaus Tober - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:29:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Tober&amp;diff=1717023&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SpreeTom: /* Ausstellungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2024-03-18T16:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Tober&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1950]] in [[Parchim]]; † [[20. Februar]] [[1994]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Auf Empfehlung seines Kunstlehrers nahm Klaus Tober im Alter von 16 Jahren mit dem Linolschnitt &amp;#039;&amp;#039;Frühjahrsbestellung&amp;#039;&amp;#039; an einem internationalen Zeichenwettbewerb in [[Neu-Delhi]] teil und erhielt die [[Jawaharlal Nehru|Nehru]]-Goldmedaille. 1969 begann er ein Studium der [[Kunsterziehung]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], das er 1973 erfolgreich abschloss. Anschließend arbeitete er bis 1975 als Lehrer in Reinsberg bei [[Jüterbog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1977 absolvierte er ein Abendstudium an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]], danach studierte er dort extern bis 1979 Malerei unter anderem bei [[Hans Vent]] und [[Günther Brendel]]. Von 1975 bis 1977 war Klaus Tober Mitarbeiter für Kunstausstellungen im [[Verband Bildender Künstler der DDR]]. Ab 1977 war er freiberuflich als Maler und Grafiker tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1992 schwer erkrankt starb Klaus Tober im Alter von 43&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Gesamtwerk]] umfasst ein breites Spektrum wie [[Ölmalerei]], [[Grafik]], [[Kollagen|Collagen]] und auch [[Fotografie]]. Stets war er auf der Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Ende der 1980er Jahre entwickelte er eine Technik, die es ihm ermöglichte, sowohl spielerisch-experimentell als auch zielgerichtet zu arbeiten. Auf farbigen Gründen klebte er [[Seidenpapier]], übermalte diese, rieb sie mit feuchten Schwämmen ab, bis bizarre Strukturen entstanden. Bei den Öl- und Grafikarbeiten lassen Licht- und Schatteneffekte seine Figuren besonders intensiv und tiefsinnig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1988/89 &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Warten und Aufbruch&amp;#039;&amp;#039; (Seidenpapier gerissen, verklebt, auf Hartfaser)&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Weggefährten II – Die Welle&amp;#039;&amp;#039; (Öl, Trilogie)&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Mauerköpfe 1–8&amp;#039;&amp;#039; (Mischtechnik auf Papier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten befinden sich im Besitz des [[Schering AG|Schering]] Kunstvereins, der [[Allianz SE|Allianz]], der Sozialen Künstlerförderung Berlin, des Kunstarchivs [[Beeskow]] und zahlreicher privater Sammler. 2009 übergab die Witwe des Malers den künstlerischen Nachlass an die Kunstverwaltung des Bundes im [[Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976 Studio Bildende Kunst, Berlin-Lichtenberg&lt;br /&gt;
* 1990 Galerie Inselstraße 13, Berlin&lt;br /&gt;
* 1993 Allianz-Foyer, Berlin&lt;br /&gt;
* 1995 Schering Kunstverein, Berlin&lt;br /&gt;
* 1996 [[Humboldt-Universität zu Berlin]], [[Alte Bibliothek (Berlin)|Kommode]]&lt;br /&gt;
* 1999 Galerie Forum Seestraße, Berlin&lt;br /&gt;
* 2007 Kolonie Wedding, [[Berlin-Gesundbrunnen]]&lt;br /&gt;
* 2012 [[Bundesministerium der Finanzen]], Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Mauerköpfe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024 Galerie Helle Panke: &amp;#039;&amp;#039;Draußen vor der Tür. Zum 30. Todestag des Malers und Grafikers Klaus Tober&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.helle-panke.de/de/topic/3.termine.html?id=3632 Galerieseite der Hellen Panke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsbeteiligungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978 Bezirkskunstausstellung am Fernsehturm, Berlin&lt;br /&gt;
* 1980 Ausstellungen des Volkskunstmuseums Leipzig in [[Havanna]] und [[Wien]]&lt;br /&gt;
* 1991 Obere Galerie im [[Haus am Lützowplatz]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1991 und 1992 Freie Berliner Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1993 Erste Werkschau Malerei und Skulptur der Sozialen Künstlerförderung Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/person/138 Klaus Tober] beim Verbundprojekt [[Bildatlas Kunst in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tober, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tober, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Parchim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SpreeTom</name></author>
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