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	<title>Klaus Thraede - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:06:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Thraede&amp;diff=1827244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr Lol: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2020-03-18T11:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Thraede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1930]] in [[Lüneburg]]; † [[25. Januar]] [[2013]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Thraede besuchte von 1940 bis 1949 das [[Johanneum Lüneburg|Gymnasium Johanneum Lüneburg]]. Neben dem Abitur absolvierte er von 1947 bis 1949 eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, die er mit landeskirchlichen Kirchenmusikerexamen (C-Prüfung) abschloss. Anschließend absolvierte er ein Praktikum als Organist und ging an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], wo er Klassische Philologie, [[Evangelische Theologie]] und [[Soziologie]] studierte. Das Sommersemester 1952 verbrachte er in [[Universität Innsbruck|Innsbruck]], das Wintersemester 1952/1953 in [[Universität Zürich|Zürich]] und [[Universität Basel|Basel]] (bei [[Karl Barth]]). Das Staatsexamen in Philologie legte er 1955 in Göttingen ab, 1956 folgte das Erste Theologische Examen bei der Evangelischen Landeskirche Hannover. Parallel zu seinem Referendariat betrieb er in Göttingen seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in Klassischer Philologie bei [[Albrecht Dihle]], die er 1958 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Datierung [[Commodian]]s&amp;#039;&amp;#039; erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 1958 bis Frühjahr 1960 arbeitete Thraede als Studienassessor am Gymnasium Johanneum und an der Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg. Am 1. April 1960 ging er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an das [[Franz Joseph Dölger-Institut]] in Bonn. Zusätzlich gab er Lehrveranstaltungen an der [[Universität zu Köln]]; seine Forschungen reichte er 1962 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Sprache und Stil des [[Prudentius]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Habilitation]]sschrift ein (gedruckt 1965, [[Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben|Hypomnemata]] 13). Die Verbindung theologischer und philologischer Inhalte in seinen Forschungen brachte ihn zu seiner zusätzlichen Promotion im Fach Evangelische Theologie. Seine Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Einheit, Gegenwart, Gespräch: Zur Christianisierung antiker Brieftopoi&amp;#039;&amp;#039; verfasste er von 1964 bis 1966. Sie wurde 1967 in Bonn gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1968 folgte Thraede dem Ruf der neugegründeten [[Universität Regensburg]] auf den Lehrstuhl für [[Latinistik]], den er bis zu seiner Emeritierung am 31. März 1998 im Alter von 68 Jahren innehatte. Sein langjähriger Kollege war der Gräzist [[Ernst Heitsch]], der gemeinsam mit Thraede in Göttingen studiert hatte. Ab Herbst 1999 lebte Thraede in Bonn, wo er als Gastwissenschaftler an der Abteilung für Alte Kirchengeschichte und Patrologie wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thraede ist Autor zahlreicher Monografien und Aufsätze zur christlichen lateinischen Literatur. Er war Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Antike und Christentum|Jahrbuchs für Antike und Christentum]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 1968) und des &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum| Reallexikons für Antike und Christentum]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Datierung Commodians&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1957&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Studien zu Sprache und Stil des Prudentius&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1965&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Einheit, Gegenwart, Gespräch: Zur Christianisierung antiker Brieftopoi&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1967&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Grundzüge griechisch-römischer Brieftopik&amp;#039;&amp;#039;, München 1970&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der Hexameter in Rom: Verstheorie und Statistik&amp;#039;&amp;#039;, München 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Manfred Wacht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Panchaia: Festschrift für Klaus Thraede&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|119257157}}&lt;br /&gt;
*[http://opac.regesta-imperii.de/lang_en/autoren.php?name=Thraede%2C+Klaus opac.regesta-imperii.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassische Philologie in Regensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119257157|LCCN=n/88/639446|VIAF=62354315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thraede, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patristiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thraede, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Januar 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr Lol</name></author>
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