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	<title>Klaus Thomas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:34:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Thomas&amp;diff=81207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: /* Leben */ Schreibweise korrigiert. Linkfix.</title>
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		<updated>2025-12-06T15:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Schreibweise korrigiert. Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus.thomas.jpg|mini|Klaus Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Thomas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1915]] in [[Berlin]]; † [[10. Juli]] [[1992]] in [[Malsburg-Marzell]]) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Arzt und Psychotherapeut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Thomas studierte [[Evangelische Theologie]], Philosophie, Neuphilologie, Psychologie, Psychotherapie und Medizin. Während seines Studiums wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Verbindung Arndt Berlin&amp;#039;&amp;#039; (im [[Sondershäuser Verband]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Verband Alter SVer (VASV): &amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch und Vademecum.&amp;#039;&amp;#039; Ludwigshafen am Rhein 1959, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde er an der Philosophischen Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] zum [[Dr. phil.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Palästina&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin: Philosophische Fakultät, Dissertation 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1947 an der Medizinischen Fakultät der [[Philipps-Universität Marburg]] bei [[Ernst Kretschmer]] zum [[Dr. med.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsleistung bei den Konstitutionstypen&amp;#039;&amp;#039;. Philipps-Universität Marburg: Medizinische Fakultät, Dissertation 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; promoviert. 1964 erhielt er in den [[USA]] den [[Doctor of Divinity]] (DD), eine ehrenhalber verliehene [[Ehrendoktor|Auszeichnung]] für besondere theologische Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war als Studentenpfarrer in Berlin und als Klinikpfarrer in Marburg tätig, später als Arzt und Psychotherapeut in Berlin, als Oberstudienrat am Berliner [[Schadow-Gymnasium]] und als Dozent an der [[Lessing-Hochschule zu Berlin]], an der Akademie für ärztliche Fortbildung&amp;lt;ref&amp;gt;O.V.: &amp;#039;&amp;#039;Dr. med. Dr. phil. Klaus Thomas zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsches Ärzteblatt 87(3) vom 18. Januar 1990 (71): A-155.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1956 bis zum [[Berliner Mauer|Mauerbau]] am 13. August 1961 am [[Paulinum (Berlin-Friedrichshain)|Paulinum]]. Studien- und Vortragsreisen haben Klaus Thomas in über 100 Länder geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war er Landespfarrer des Lukas-Ordens für Deutschland, einer internationalen ökumenischen Arbeitsgemeinschaft von Seelsorgern, Ärzten, Psychologen und Laien. Ziel des Ordens ist die Krankenseelsorge durch Wort und Tat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orderofstluke.org Website Order of St. Luke]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Vereinsregister]] Berlin firmiert dieser Orden seit 1956 als &amp;#039;&amp;#039;Lukas-Gemeinschaft (Lebensmüdenbetreuung)&amp;#039;&amp;#039; und nach der Spaltung der [[Telefonseelsorge Berlin]] seit 1961 als &amp;#039;&amp;#039;Lukas-Orden für Krankenseelsorge und Lebensmüdenbetreuung – Freundeskreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg Berlin, VR 3167.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klaus.Thomas.Grabstelle.png|mini|Grabstelle von Klaus Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte hat Klaus Thomas in einem unscheinbaren Grab auf dem [[Friedhof Zehlendorf]] (Feld 006-359) gefunden, nur wenige Gehminuten von seinem letzten Wohnsitz entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://leute.tagesspiegel.de/steglitz-zehlendorf/unter-nachbarn/2018/11/01/62804 Boris Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Nachbarschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Tagesspiegel Leute Newsletter Steglitz-Zehlendorf vom 1. November 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2012 und 2013 wurde von der [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirche]] und der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]], der [[Telefonseelsorge Berlin]], aus der Mitte der [[SPD-Fraktion]] im deutschen Bundestag und von mehreren Bürgern angeregt, dieses Grab als [[Ehrengrab]]stätte anzuerkennen, was der Berliner Regierende Bürgermeister [[Klaus Wowereit]] mehrfach abgelehnt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.domradio.de/themen/seelsorge/2015-01-31/klaus-thomas-gruendete-die-deutsche-telefonseelsorge Kölner domradio: Klaus Thomas zum 100. Geburtstag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Thomas war zweimal verheiratet und hinterlässt vier Kinder. Einen Sohn und eine Tochter aus der ersten Ehe und zwei Töchter aus der zweiten Ehe.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz-Josef Hücker: &amp;#039;&amp;#039;Suizidverhütung als Lebensinhalt und Lebenswerk. Zum 100. Geburtstag von Klaus Thomas.&amp;#039;&amp;#039; In: Sozial Extra 1 2015, 39. Jg. (VS Verlag, Springer Fachmedien DE, Wiesbaden), S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Klaus Thomas war der Hauptverbreiter des [[Autogenes Training|Autogenen Trainings]] nach [[Johannes Heinrich Schultz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes H. Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Übungsheft für das autogene Training: konzentrative Selbstentspannung.&amp;#039;&amp;#039; 19. Auflage. Thieme, Stuttgart/New York 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt als dessen bedeutendster Schüler.&amp;lt;ref&amp;gt;O.V.: &amp;#039;&amp;#039;Dr. med. Dr. phil. Klaus Thomas ist am 10. Juli 1992 in Berlin gestorben&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsches Ärzteblatt 89(50) vom 11. Dezember 1992 (65): A1-4313; der im Dt. Ärztebl. angegebene Sterbeort Berlin ist falsch, richtig ist Malsburg-Marzell.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1972 hat er das von ihm gegründete &amp;#039;&amp;#039;I. H. Schultz-Institut für Psychotherapie, Autogenes Training und Hypnose&amp;#039;&amp;#039; in Berlin geleitet, das heute nicht mehr existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TS.Hinweisschild.png|mini|Hinweis in der Jebensstraße 1 auf das neue Domizil der Telefonseelsorge Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als profilierter Selbstmord-Forscher&amp;lt;ref&amp;gt;O.V.: &amp;#039;&amp;#039;Selbstmord. Warnung vom Computer&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Spiegel 50/1968, S. 188–190.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er sich für Selbstmord-Prophylaxe engagiert&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
O.V.: &amp;#039;&amp;#039;Selbstmord. Krankheit zum Tode&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Spiegel 5/1963, S. 32–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1956 gemeinsam mit Julius Wissinger die &amp;#039;&amp;#039;Lukas-Gemeinschaft (Lebensmüdenbetreuung)&amp;#039;&amp;#039; in das Berliner Vereinsregister eintragen lassen, die 1960 in [[Telefonseelsorge Berlin|Telefonseelsorge Berlin (Lebensmüdenbetreuung)]] umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg Berlin (VR 2595 B).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von daher gilt Klaus Thomas als [[Spiritus Rector]] der [[Telefonseelsorge Deutschland|Telefonseelsorge in Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franz-Josef Hücker: &amp;#039;&amp;#039;Bevor du Selbstmord begehst, ruf mich an! Krisenintervention durch ehrenamtliche Seelsorge, rund um die Uhr&amp;#039;&amp;#039;. In: Fachjournalist 1/2011, S. 26–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginnend 1956 versuchte er dort die aus seiner Feder stammende Idee der &amp;#039;&amp;#039;Ärztlichen Lebensmüdenbetreuung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Lebensmüdenbetreuung Berlin. Arbeits- und Tagungsbericht.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2. ergänzte Auflage, Darmstadt 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu verwirklichen. Ein Konzept, das mit dem durch &amp;#039;&amp;#039;Anonymität und Verschwiegenheit&amp;#039;&amp;#039; apostrophierten &amp;#039;&amp;#039;Gesprächsangebot&amp;#039;&amp;#039; der sich konstituierenden [[Telefonseelsorge Berlin|Telefonseelsorge]] unvereinbar war. Nach dem Scheitern des Versuchs, die &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Lebensmüdenbetreuung&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Telefonseelsorge&amp;#039;&amp;#039; zu etablieren, bei der die Spuren dieser missglückten Bemühungen noch nachweisbar sind,&amp;lt;ref&amp;gt;Franz-Josef Hücker: &amp;#039;&amp;#039;Wegmarken in der Geschichtsschreibung der Telefonseelsorge. In memoriam Helene und Julius Wissinger.&amp;#039;&amp;#039; In: Suizidprophylaxe - Theorie und Praxis Nr. 173, Heft 2, 2018, 45. Jg. (S. Roderer Verlag Regensburg), S. 60–63.&amp;lt;/ref&amp;gt; gründete Thomas mit acht Weggefährten den „Lukas-Orden für Krankenseelsorge und Lebensmüdenbetreuung – Freundeskreis“ (Gründungsversammlung: 19. April 1961) für die &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Lebensmüdenbetreuung&amp;#039;&amp;#039;, der nur noch im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Vereinsregister&amp;#039;&amp;#039; existiert (VR3167B, Stand: 20. März 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem weiten Spektrum seelischer Erkrankungen hat Thomas die [[Ekklesiogene Neurose]] erweitert und konkretisiert. Der Begriff steht für kirchlich und religiös verursachte psychische Störungen (ekklesiogen = durch den Einfluss von [[Kirche (Organisation)|Kirche]] und [[Religion]] entstanden).&amp;lt;ref&amp;gt;O.V.: &amp;#039;&amp;#039;Krank im Glauben&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Spiegel 21/1964, S. 94–97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas ist am Tag nach der Fertigstellung des Titels &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Träume und andere Bilderlebnisse&amp;#039;&amp;#039; im Alter von 77 Jahren verstorben, das Buch posthum erschienen. Die seit langem in Bearbeitung befindlichen Werke &amp;#039;&amp;#039;Ekklesiogene Neurosen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Hypnose&amp;#039;&amp;#039; konnte er nicht mehr vollenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Hole: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Träume und andere Bilderlebnisse. Ärztliche Berichte über religiöse Äußerungen bei Visionen, Träumen, Hypnosen und Erfahrungen im autogenen Training&amp;#039;&amp;#039;. Steinkopf, Stuttgart 1994, o. S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lebenswerk von Klaus Thomas gehört auch die bei [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] in [[Göttingen]] erscheinende [[Fachzeitschrift]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Wege zum Menschen]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 1954),&amp;lt;ref&amp;gt;[[:File:Wege zum Menschen.1954.jpg|Wege zum Menschen 1954]]&amp;lt;/ref&amp;gt; vormals &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Seele&amp;#039;&amp;#039; (1949 bis 1953),&amp;lt;ref&amp;gt;[[:File:Der Weg zur Seele.1949.jpg|Der Weg zur Seele 1949]]&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Podium für das Gespräch zwischen Psychologie und Theologie, Medizin, Soziologie und Pädagogik&amp;#039;&amp;#039;, deren Initiator und erster Schriftleiter&amp;lt;ref&amp;gt;[[:File:Thomas Ruprecht.1950.pdf|Brief an Günther Ruprecht vom 15. Juli 1950]]&amp;lt;/ref&amp;gt; er gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Selbstmordverhütung&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Selbsthypnose des Autogenen Trainings&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Lebensmüdenbetreuung&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klaus.Thomas.Handbuch Selbstmordverhuetung.png|mini|Selbstmordverhütung 1964]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die künstlich gesteuerte Seele&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen vor dem Abgrund&amp;#039;&amp;#039;. Wegner, Hamburg 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexualerziehung&amp;#039;&amp;#039;. Diesterweg, Frankfurt am Main 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Stuttgart 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Träume – selbst verstehen&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Stuttgart 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meditation&amp;#039;&amp;#039;. Steinkopf, Stuttgart 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzentration für geistige Arbeit und Lebensgestaltung&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirksam helfen – aber wie?&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum weiter leben?&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denken und Erinnern&amp;#039;&amp;#039;. Steinkopf, Stuttgart 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Planen und Ordnen&amp;#039;&amp;#039;. Steinkopf, Stuttgart 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriss der Entwicklungspsychologie&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum Angst vor dem Sterben? Erfahrungen und Antworten eines Arztes und Seelsorgers&amp;#039;&amp;#039;, Herder, Freiburg im Breisgau 1980.&amp;lt;ref&amp;gt;Leicht gekürzt und überarbeitet wieder abgedruckt in: [[Peter Godzik]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Weg ins Licht. Ein Lesebuch zu letzten Fragen des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Steinmann, Rosengarten bei Hamburg 2015, S. 33–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Träume und andere Bilderlebnisse&amp;#039;&amp;#039;. Steinkopf, Stuttgart 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129344516}}&lt;br /&gt;
* [http://www.telefonseelsorge-berlin.de Website der Telefonseelsorge Berlin e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.orderofstluke.org Website des Order of St. Luke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129344516|LCCN=n/50/10188|VIAF=17669684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thomas, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Studentenpfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telefon- oder Internetseelsorge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thomas, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer, Arzt und Psychotherapeut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Malsburg-Marzell]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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