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	<title>Klaus Steinbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 25. März 2024 um 21:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Steinbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1953]] in [[Kleve]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Schwimmsport]]ler und [[Sportfunktionär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Steinbach studierte von 1976 bis 1983 in [[Homburg]] am [[Universitätsklinikum des Saarlandes]] [[Medizin]] und promovierte 1986. Seine Dissertation trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Wertigkeit der Fahrradergometrie für die Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung im Schwimmsport&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1992 arbeitete der Facharzt für [[Orthopädie]] sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin für die Hochwald-Kliniken in [[Weiskirchen]] als Chefarzt und seit 1997 bis 2019 zudem als Ärztlicher Direktor. Am 4. April 2017 wurde er mit dem [[Saarländischer Verdienstorden|Saarländischen Verdienstorden]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;svo&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bekanntmachung von Verleihungen des Saarländischen Verdienstordens |Sammelwerk=Amtsblatt des Saarlandes Teil I |Nummer=21 |Seiten=510 |Hrsg=Chef der Staatskanzlei |Verlag=Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH |Ort=Saarbrücken |Datum=2017-05-24 |Online=http://www.amtsblatt.saarland.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=VB-SL-ABlI2017505-G&amp;amp;psml=bsverkslprod.psml&amp;amp;max=true |Abruf=2017-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in [[Lebach]]. Seine Tochter [[Laura Steinbach|Laura]] (* 1985) ist eine ehemalige deutsche [[Deutsche Frauen-Handballnationalmannschaft|Handballnationalspielerin]]. Seine Schwester [[Angela Steinbach|Angela]] war ebenfalls eine erfolgreiche Schwimmerin und nahm an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
Klaus Steinbach errang fünf Europameistertitel in verschiedenen Staffelwettbewerben. Bei den [[Schwimmeuropameisterschaften 1974|Europameisterschaften 1974]] in [[Wien]] musste er sich im Einzelrennen über 200 Meter Freistil seinem Rivalen [[Peter Nocke]] geschlagen geben, mit dem er dann bei den [[Schwimmweltmeisterschaften 1975]] in [[Cali]] Weltmeister mit der 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel wurde. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1972/Schwimmen|Olympischen Spielen 1972 in München]] gewann er die Silbermedaille in der 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel und [[Olympische Sommerspiele 1976/Schwimmen|1976 in Montréal]] Bronze mit der 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel. Auch zahlreiche deutsche Meistertitel über 100&amp;amp;nbsp;m und 200&amp;amp;nbsp;m Freistil gehörten zu seinen Erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1980 seine aktive Sportlerkarriere beendete, konnte er 25 nationale Meistertitel und 64 deutsche sowie neun Europarekorde für sich verbuchen. Am 11. November 1972 wurde er in Würdigung seiner sportlichen Leistungen mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sportbericht der Bundesregierung vom 26. September 1973 an den Bundestag - Drucksache 7/1040 - Seite 77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Sportfunktionär ==&lt;br /&gt;
Steinbach war seit 1997 Präsidiumsmitglied des [[Nationales Olympisches Komitee|Nationalen Olympischen Komitees (NOK)]] für Deutschland und ab dem 3. November 2002 dessen Präsident. Seine Amtszeit endete mit der Fusion von NOK und [[Deutscher Sportbund|DSB]] zum [[Deutscher Olympischer Sportbund|Deutschen Olympischen Sportbund]] im Mai 2006, dessen erster Präsident [[Thomas Bach]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 2000|Olympischen Spielen 2000]] und [[Olympische Sommerspiele 2004|2004]] war Steinbach [[Chef de Mission]] der deutschen Mannschaft, daneben ist er seit 2003 Mitglied der Medizinischen Kommission des [[Internationales Olympisches Komitee|Internationalen Olympischen Komitees (IOC)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.haraldbeetz.homepage.t-online.de/ Ewige Bestenliste Schwimmen Deutschlands]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|47928}}&lt;br /&gt;
* {{Hall of Fame des deutschen Sports|ID=Klaus-Steinbach|NAME=Klaus Steinbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des NOK für Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1144404401|VIAF=3213151112570837180004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinbach, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Olympischer Sportbund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Saarländischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinbach, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sportler und Sportfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kleve]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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