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	<title>Klaus Schickert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 20. Oktober 2025 um 12:43 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-20T12:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valerius Hermann Klaus Schickert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;nach Heiratsregister Nr. 1124/1934 des Standesamts Berlin-Wilmersdorf&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[23. Mai]] [[1909]] in [[Königsberg (Ostpreußen)]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee521&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt; † nach 1945) war ein deutscher Historiker und Autor [[Rassismus|rassistisch]]-[[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischer]] Schriften zur „[[Judenfrage]]“ im [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schickert war Schüler des Münchner Historikers [[Karl Alexander von Müller]]. Zum 15. Deutschen Studententag in Königsberg im Juli 1932 war Schickert Vorstandsmitglied des Deutschen Studententages. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten beendete er sein Studium bei Müller und wurde 1937 mit der Dissertationsschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage in Ungarn. Jüdische Assimilation und antisemitische Bewegung im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee521&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage in Ungarn&amp;#039;&amp;#039; wurde noch 1937 als Band 1 der Reihe „Die Juden im Leben der Völker. Schriften zur Judenfrage der Gegenwart“ vom [[Institut zum Studium der Judenfrage]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]] in der [[Essener Verlagsanstalt]] veröffentlicht. Schickert stellte darin unter anderem die Behauptung auf, der Antisemitismus sei in [[Ungarn]] entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodek238&amp;quot;&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek: „The Hungarian Institute for Research into the Jewish Question and Its Participation in the Expropriation and Expulsion of Hungarian Jewry“, in: [[Pieter M. Judson]] und Marsha L. Rozenblit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Constructing nationalities in East Central Europe&amp;#039;&amp;#039;. Berghahn Books, Oxford 2005, S. 238. ISBN 978-1-57181-175-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zu einer genaueren Analyse des Buches siehe Alan E. Steinweis: &amp;#039;&amp;#039;Studying the Jew. Scholarly Antisemitism in Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Cambridge 2006, S. 102ff. ISBN 978-0-674-02205-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickert war zum 1. Mai 1933 der [[NSDAP]] beigetreten (Mitgliedsnummer 2.635.473).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37271464&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1937 bis 1941 war er Mitarbeiter im [[Deutsches Nachrichtenbüro|Deutschen Nachrichtenbüro]] in [[Bukarest]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodek238&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. März 1941 trat Schickert als Redner anlässlich der Eröffnung des [[Institut zur Erforschung der Judenfrage|Instituts zur Erforschung der Judenfrage]] in [[Frankfurt am Main]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee521&amp;quot; /&amp;gt; Dieses „Institut“ war von [[Alfred Rosenberg]] als Außenstelle der auf Befehl Hitlers zu errichtenden [[Hohe Schule der NSDAP|Hohen Schule der NSDAP]] konzipiert worden. Am 28. Oktober 1943 wurde Schickert von Rosenberg, in Nachfolge von [[Wilhelm Grau]], zum kommissarischen Leiter des Instituts ernannt (ordentlicher Leiter ab 1. September 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek 2005, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Er übernahm außerdem von [[Peter-Heinz Seraphim]] die Schriftleitung des dazugehörigen Organs [[Institut zur Erforschung der Judenfrage#„Der Weltkampf“|Der Weltkampf]] im [[Hoheneichen-Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickerts Dissertationsschrift, &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage in Ungarn&amp;#039;&amp;#039; erschien 1943 in der 2. überarbeiteten Auflage (mit einem neuen Kapitel über die antijüdischen Maßnahmen in Ungarn seit 1938, die Schickert nicht weit genug gingen) und wurde aus diesem Anlass von [[Franz Ronneberger]] im &amp;#039;&amp;#039;Weltkampf&amp;#039;&amp;#039; rezensiert. Diese zweite Auflage wurde von der „Antisemitischen Aktion“ des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodek227&amp;quot;&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek 2005, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens Ende März 1943 plante Schickert eine Anthologie-Reihe antisemitischer Aufsätze unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Geschichte der antijüdischen Bewegung&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodekb187&amp;quot;&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek: Anti-Jewish Research of the Institut zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt am Main between 1939 and 1945, in: Jeffry M. Diefendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lessons and Legacies VI: New Currents in Holocaust Research&amp;#039;&amp;#039;. Northwestern University Press, Evanston 2004, S. 187. ISBN 978-0-8101-2001-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; für die u.&amp;amp;nbsp;a. [[Fritz Zschaeck]] eine Bibliographie der Schriften [[Wilhelm Marr]]s zusammenstellte; [[Herwig Hartner-Hnizdo]] überwachte die Arbeiten an einer neuen Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Handbuchs zur Judenfrage&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodekb168f&amp;quot;&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek 2004, S. 168f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Günther Franz]] beauftragte zudem [[Fritz Peter Krüger|Peter Aldag]] und [[Heinz Ballensiefen]] mit dem Verfassen von Beiträgen zu dieser Reihe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodekb187&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Februar 1944 wurde Schickert Mitglied in der von [[Horst Wagner (Diplomat)|Horst Wagner]] geleiteten „Antijüdischen Auslandsaktion“ des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amts]], um den [[Holocaust]] zu forcieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek 2005, S. 225, und online: Protokoll der Tagung in Krummhübel vom 3.–4. April 1944, auf der [[Franz Six]] die &amp;quot;physische Beseitigung&amp;quot; aller Ostjuden als Kriegsziel darstellte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Auftrag des Auswärtigen Amtes reiste Schickert zwischen März und April 1944 nach Südosteuropa und traf dort mit lokalen Antisemiten und deutschen [[Judenreferent]]en zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek 2005, S. 227f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schickert traf auch mehrmals [[Zoltán Bosnyák]], den Leiter des von [[Heinz Ballensiefen]] ins Leben gerufenen „[[Ungarisches Institut zur Erforschung der Judenfrage|Ungarischen Instituts zur Erforschung der Judenfrage]]“ ([[Ungarische Sprache|ung.]] &amp;#039;&amp;#039;Zsidókérdést Kutató Magyar Intézet&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodek234&amp;quot;&amp;gt;Patricia von Papen-Bodek 2005, S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Schriften Schickert bereits in seiner Dissertation erwähnt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodek227&amp;quot; /&amp;gt; Schickert war mit Bosnyák auch an der Vorbereitung des von [[Alfred Rosenberg]] geplanten, antijüdischen Kongresses beteiligt, der im Sommer 1944 in [[Krakau]] hatte stattfinden sollen, was aber durch den Kriegsverlauf nicht mehr realisiert werden konnte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodek234&amp;quot; /&amp;gt; wobei er mit [[Hans Hagemeyer]] in Konflikt geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Björn Potthast: &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Zentralmuseum der SS in Prag&amp;#039;&amp;#039;. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2002, S. 338. ISBN 3-593-37060-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1944 elaborierte Schickert noch einmal sein Verständnis des Begriffs „Judenfrage“ im Kontext von [[Propaganda]], [[Politik]] und [[Wissenschaft]] anhand der Leitfrage „Gibt es so etwas wie eine wissenschaftliche Behandlung der Judenfrage?“ und schrieb darauf als Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Um diese Frage zu beantworten, grenzen wir unseren Arbeitsbereich gegen Politik einerseits, Propaganda andererseits ab.&amp;lt;br /&amp;gt; Der Politiker löst die Judenfrage mit den Mitteln, die ihm zu Gebote stehen. Der Propagandist klärt auf: Was heißt ‚Judenfrage‘, warum muß sie gelöst werden, aus welchen Gründen geht die Staatsführung ihren Weg? Der Wissenschaftler hingegen hat unmittelbar weder mit politischen noch mit propagandistischen Aktionen zu tun. Wohl aber mittelbar: Die Politik kann sich der Einsichten bedienen, die die Wissenschaft erarbeitet und wird ihrerseits Aufgaben stellen, deren wissenschaftliche Bewältigung Sache der ›Fachleute‹ ist. Was dem Volke durch die Kunst der Propaganda klargemacht wird, war einmal Gegenstand der Forschung. Eine gute Propaganda richtet sich danach aus, ob etwas bewiesen ist – oder sie steht auf schwachen Füßen. Wissenschaft ist nicht Propaganda, aber sie liefert den Stoff, die sichere Grundlage, die Waffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schickert: „Die Judenforschung in der Wissenschaft“, in: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter NS-Kurier&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juni 1944, zitiert nach: Dirk Rupnow: &amp;#039;&amp;#039;Vernichten und Erinnern&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein-Verlag, Göttingen 2005, S. 210. ISBN 3-89244-871-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren plante Schickert für Anfang 1945 die Veröffentlichung eines von [[Elisabeth Frenzel]] verfassten &amp;#039;&amp;#039;Lexikons der Juden auf dem Theater&amp;#039;&amp;#039;, das als Band 1 der Reihe „Veröffentlichungen des Instituts der NSDAP zur Erforschung der Judenfrage“ erscheinen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiefelbein58&amp;quot;&amp;gt;Dieter Schiefelbein: „Das ‚Institut zur Erforschung der Judenfrage Frankfurt am Main‘. Antisemitismus als Karrieresprungbrett im NS-Staat“, in: Fritz Bauer Institut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Beseitigung des jüdischen Einflusses…“ Antisemitische Forschung, Eliten und Karrieren im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch 1998/99 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust. Campus-Verlag, Frankfurt/Main &amp;amp; New York 1999, S. 58. ISBN 3-593-36098-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Band 2 war bereits 1940 der einzige Band der Reihe, das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Juden in der Musik]]&amp;#039;&amp;#039;, erschienen, zu dem Schickert selber Namen ungarischer Juden beigesteuert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papen-Bodekb168f&amp;quot; /&amp;gt; Der ursprüngliche Band 1, ein &amp;#039;&amp;#039;Talmud-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Pohl]], erschien – ebenso wie Frenzels Lexikon – jedoch nie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiefelbein58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit arbeitete Schickert als Geschäftsführer in Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee521&amp;quot; /&amp;gt; Seine Dissertationsschrift wurde in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Judenemanzipation in Südosteuropa und ihr Ende&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Weltkampf&amp;#039;&amp;#039;. [[Hoheneichen-Verlag|Verlag der Hohen Schule der NSDAP]], 1941, S. 30–42; Manuskript, 16 S.: Bundesarchiv NS 15/357.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage in Ungarn. Jüdische Assimilation und antisemitische Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; [[Essener Verlagsanstalt]], Essen 1937, wieder 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungarn’s Judenfrage als wirtschaftliches und geistiges Problem&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsche Volksgruppe in Rumänien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volk im Osten&amp;#039;&amp;#039;, Hermannstadt, Mai/Juni 1943, S. 41–52&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erforschung der Judenfrage im Südostraum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Weltkampf: Die Judenfrage in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, Januar–April 1944, S. 1–8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Unsinn auf dem Wege zur politischen Universität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Student. Zeitschrift der Deutschen Studentenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schriftleitung [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] (CDU), Breslau 1933 (August), S. 21–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alan E. Steinweis]], &amp;#039;&amp;#039;Studying the Jew: Scholarly Antisemitism in Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;, Harvard University Press, Cambridge, 2006, ISBN 978-0-674-02205-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110598480X|LCCN=no2020129874|VIAF=61928701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schickert, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ungarische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schickert, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schickert, Valerius Hermann Klaus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Autor rassistisch-antisemitischer Schriften&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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