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	<title>Klaus Sasse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-21T23:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Sasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1921]] in [[Münster]]; † [[7. Juni]] [[2003]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Offizier]] der [[Wehrmacht]] und [[wissenschaftlicher Oberrat]] am Romanischen Seminar der [[Universität Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Schulzeit verbrachte Sasse in Hamburg, wo er 1939 das [[Abitur]] ablegte. Sasse wurde 1940 während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zur [[Wehrmacht]] eingezogen, wo er im [[Nachrichtendienst]] tätig war. Am 8. April 1945 geriet er als [[Leutnant]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] in [[Kriegsgefangenschaft]]. Bemerkenswert sind seine 179 Fotografien aus der fünfjährigen sowjetischen Kriegsgefangenschaft im Offiziergefangenenlager [[Jelabuga]] und anderen. Sie wurden mit der [[Miniaturkamera|Minikamera]] [[Minox]] [[Minox 8x11|Riga 38]] gemacht, für die er fünf [[Fotografischer Film|Filme]] besaß, und wurden von Gefangenen aus den Lagern herausschmuggelt. Jahrelang hielt Sasse seine Urheberschaft geheim, weil er befürchtete, dass der sowjetische Geheimdienst etwas gegen ihn unternehmen könnte. Der Fotograf war nur als „der Königsberger“ oder „Pfennig“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Heimkehr studierte er dann [[Romanistik]] und [[Anglistik]] und legte 1959 das 2. Staatsexamen ab, danach war er als Lektor an der Universität Hamburg tätig. 1967 wurde Sasse [[Promotion (Doktor)|promoviert]], er arbeitete anschließend bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1986 als wissenschaftlicher Oberrat am Romanischen Seminar an der Universität Hamburg. Die Niederschrift des Buches &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus russischer Kriegsgefangenschaft&amp;#039;&amp;#039; erfolgte von 1997 bis 1998. Das Buch diente im Jahr 1999 als Begleitbuch zur Ausstellung „Kennst Du Jelabuga?“ des [[Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück|Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück]], die im Jahr 2000 auch im [[Luftwaffenmuseum der Bundeswehr|Luftwaffenmuseum]] in [[Berlin-Gatow]] gezeigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/fotos-im-luftwaffenmuseum-zeigen-sowjetische-kriegsgefangenenlager-jelabuga-kennt-man-nicht,10810590,9857570.html Fotos im Luftwaffenmuseum zeigen sowjetische Kriegsgefangenenlager Jelabuga kennt man nicht], Berliner Zeitung, 2. Dezember 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rainer Behring von der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]] schrieb zum Buch: „„Bilder aus russischer Kriegsgefangenschaft“ bietet auch Sasses Text, eine Collage von Impressionen, die locker aufgereiht sind entlang der Chronologie einer Odyssee, die durch diverse Lager und Arbeitsstätten von der Gefangennahme in Königsberg am 9. April 1945 bis zur Heimkehr in die Bundesrepublik am ersten Tag des Jahres 1950 führte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-steineklopfen-und-langeweile-110901.html Rezension: Sachbuch Steineklopfen und Langeweile – Fotos eines deutschen Leutnants in sowjetischer Gefangenschaft] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 26. August 2000, Nr. 198, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Sasse ruht in der Familiengrabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] (Planquadrat D 13, südlich von Kapelle 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* 1967: Die Entdeckung der Courtisane vertueuse in der französischen Literatur des 18. [achtzehnten] Jahrhunderts, [[Nicolas Edme Restif de la Bretonne|Rétif de La Bretonne]] und seine Vorgänger, Roman. Seminar d. Univ. Hamburg, Hamburg,&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus russischer Kriegsgefangenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Waxmann Verlag, ISBN 978-3-89325-814-7;&lt;br /&gt;
** 2007: 2. überarbeitete Auflage, ISBN 978-3-8309-1802-8 [http://books.google.de/books?id=-IPLTwzYxksC&amp;amp;pg=PP1&amp;amp;dq=klaus+sasse&amp;amp;ei=gpmuSp2hK4bgNd7KsKwN#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Auszüge bei Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.waxmann.com/autorinnen/Klaus-Sasse?tx_p2waxmann_autorenliste%5Bbuchstabe%5D=s&amp;amp;cHash=451e01da72134d6dd158837319ebc2b5 Autoreninfo] auf der Internetseite des [[Waxmann Verlag]]es&lt;br /&gt;
* [https://www.perlentaucher.de/autor/klaus-sasse.html Klaus Sasse] auf [[perlentaucher.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1129632970|LCCN=n/2002/28034|VIAF=17677409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sasse, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anglist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sasse, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier der Wehrmacht, wissenschaftlicher Oberrat am Romanischen Seminar der Universität Hamburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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