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	<title>Klaus Rilling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Rilling&amp;diff=1580134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Beteiligung an Ausstellungen */ https</title>
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		<updated>2024-01-23T13:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beteiligung an Ausstellungen: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege|Langsam geht es ja voran, aber bitte weitere Belege nachreichen.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal klaus rilling.jpg|mini|Grabmal von Klaus Rilling auf dem Hauptfriedhof in Heilbronn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stimme.de/regional/kultur/erinnerungen-an-einen-vergessenen-art-2687511 |titel=Erinnerungen an einen Vergessenen - STIMME.de |datum=2013-01-18 |sprache=de |abruf=2023-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Rilling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1955]] in [[Heilbronn]]; † [[9. Juni]] [[1987]] in [[Kiel]]) war ein deutscher Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rilling begann seine berufliche Ausbildung mit einer [[Schriftsetzer]]lehre in Heilbronn. Nach Abschluss der Ausbildung bewarb er sich um einen Studienplatz an der Fachhochschule für Gestaltung, der heutigen [[Muthesius Kunsthochschule]] in [[Kiel]]. Er kam in die Klasse für Experimentelle Malerei von Professor Winfried Zimmermann und studierte zugleich bei Professor [[Gottfried Brockmann]] Malerei und Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums war er als freischaffender Künstler in Kiel tätig. Nach dem Tod seines Lehrers Gottfried Brockmann im Jahre 1983, übernahm Rilling das Atelier des Künstlers in dessen Haus am Düvelsbeker Weg in Kiel. Zwischen der Witwe Brockmann und Klaus Rilling bestand über den Tod von Gottfried Brockmann hinaus eine enge freundschaftliche Bindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rilling lehrte von 1979 bis 1980 an der von [[Oskar Kokoschka]] gegründeten [[Schule des Sehens]] an der [[Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg|Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg]], an der er zunächst als Schüler neue Anregungen suchte. Kokoschkas Assistent [[Rudolf Kortokraks]] führte die „Schule des Sehens“ in [[Tuscania]] (Italien) weiter, an der dann auch Rilling 1981 unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit dem Bildhauer [[Jörg Plickat]] erhielt er einen 2. Preis für einen Entwurf zum Wettbewerb für die Umgestaltung des [[Dammtor]]denkmals in Hamburg, den letztlich der österreichische Künstler [[Alfred Hrdlicka|Alfred Hridlicka]] für sich entschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Rilling fertigte eine große Anzahl farbintensiver Selbstporträts an, die ihn mit einer visionären Attitüde darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rilling lebte und arbeitete bis zu seinem Tod mit seiner Muse und Lebensgefährtin Lilith, die durchgängig in seinem Werk als Modell erscheint, in Kiel. Die wirtschaftlichen Verhältnisse, in denen die beiden lebten, waren außerordentlich bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wählte Rilling in Kiel den Freitod. Er ist auf dem [[Hauptfriedhof (Heilbronn)|Heilbronner Hauptfriedhof]] beigesetzt. Das Urnengrab fällt durch einen Grabstein auf, der mit chinesischen Schriftzeichen (&amp;#039;&amp;#039;Der Maler&amp;#039;&amp;#039;) geschmückt ist. Klaus Rilling war Mitglied des [[Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler|Bundesverbandes Bildender Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib seiner Bilder herrscht Ungewissheit. Einen Teil der Werke hat seine Familie übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maltechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ölbilder malte Rilling in pastosen leuchtenden Farben mit kräftigem Pinsel- und Sprachtelduktus. Er beherrschte den Holzschnitt, die Tuschezeichnung und das Aquarell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sammlung-penz.de/klaus-rilling/ |titel=– Klaus Rilling {{!}} Sammlung Penz |sprache=de-DE |abruf=2023-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligung an Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder und Skulpturen&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Jörg Plickat]] und [[Jos de Kleijn]], Stadtbilderei [[Kiel]] 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;6 × Junge Kunst aus Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, mit Jos de Kleijn, Rainer Grodnick, Jörg Plickat, Jutta Reichelt und [[Franziska Stubenrauch]], [[Herrenhaus Wellingsbüttel|Kulturkreis Torhaus]], [[Hamburg]] 1983&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dekleijn.de/fullscreen/287/960.html?/de/ausstellungen.html Ausstellungs-Webseite Jos de Kleijn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mini Print International de Cadaqués&amp;#039;&amp;#039;, Taller Galeria Fort, [[Cadaqués]], Spanien 1983&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.miniprint.org/in/in.html 3. Mini Print International de Cadaqués (siehe Archiv 1983)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;30. Landesschau des BBK Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Reichenstraße, [[Itzehoe]] 1983/84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaus Rilling&amp;#039;&amp;#039;, Wassermühle Steinfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten im öffentlichen  Besitz ==&lt;br /&gt;
* Galerie Feste, Salzburg&lt;br /&gt;
* Kulturbesitz der Stadt Hamburg&lt;br /&gt;
* Kulturbesitz der Stadt Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten in privatem Besitz ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlung-penz.de/klaus-rilling/ Kunstsammlung Penz], Berlin&lt;br /&gt;
* Sammlung Hans-Peter Rilling, Heilbronn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174263465|VIAF=245217769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rilling, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rilling, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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