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	<title>Klaus Reichenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2026-02-24T02:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. September]] [[1945]] in [[Altenburg]]) ist ein deutscher Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und Fußballfunktionär. Er war 1990 Minister im Amt des Ministerpräsidenten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im [[Regierung de Maizière|Kabinett von Lothar de Maizière]] sowie von 1990 bis 1994 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Reichenbachs Vater war Inhaber der Firma &amp;#039;&amp;#039;Hermann Reichenbach KG&amp;#039;&amp;#039; in [[Hartmannsdorf (bei Chemnitz)|Hartmannsdorf]] bei Chemnitz, die vor allem Damenunterwäsche herstellte. Er selbst absolvierte nach der Ausbildung zum Maschinenbauer ein Studium der [[Ingenieurökonomie]] an der Textilfachschule [[Reichenbach im Vogtland]]. Nach dem Tod des Vaters wurde er 1969 Geschäftsführer des familieneigenen Unternehmens, das er nach der Zwangsverstaatlichung 1972 als Betriebsleiter führte. Er absolvierte von 1975 bis 1980 ein Fernstudium an der [[Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR]] in [[Potsdam]] (Abschluss als Diplom-Staatswissenschaftler) sowie von 1982 bis 1986 ein Jurafernstudium an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] (Diplom-Jurist). Ab 1985 war er Betriebsleiter bzw. -direktor des VEB Feinstrickwaren „Goldfasan“ [[Burgstädt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Jesse, Thomas Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Porträts der Akteure.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Konfrontation und Konzession. Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2010, S. 313–354, hier S. 340.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 trat Reichenbach der DDR-[[Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] bei. Ab 1974 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes [[Kreis Karl-Marx-Stadt|Karl-Marx-Stadt-Land]], seit 1987 Mitglied des Hauptvorstandes der Ost-CDU, seit 1988 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes [[Bezirk Karl-Marx-Stadt|Karl-Marx-Stadt]]. Während der Wende in der DDR wurde er im März 1990 Vorsitzender des wiedererrichteten [[CDU Sachsen|CDU-Landesverbandes Sachsen]]. Von März bis Oktober 1990 war er Abgeordneter der [[Volkskammer]] und von April bis Oktober Minister im Amt des Ministerpräsidenten der DDR. Er galt als Anwärter für das Amt des sächsischen Regierungschefs, statt ihm wurde aber der frühere Vorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, [[Kurt Biedenkopf]], CDU-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl und anschließend auch Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Eintritt der deutschen Einheit und der Fusion von Ost- und West-CDU wurde Reichenbach im Oktober 1990 Mitglied des Präsidiums der gesamtdeutschen CDU. Er war einer der 144 Volkskammerabgeordneten, die zu Mitgliedern des Bundestags kooptiert wurden. Bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl im Dezember 1990 gewann er das Direktmandat im Wahlkreis Chemnitz II – Chemnitz-Land, das er bis 1994 ausübte. Er war Mitglied im Sportausschuss, im EG-Ausschuss und ab 1992 im Sonderausschuss „Europäische Union“ des Bundestages. Im September 1991 trat Reichenbach vom Vorsitz des sächsischen CDU-Landesverbandes zurück, auch dieses Amt übernahm anschließend Biedenkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 arbeitet er als Rechtsanwalt in Hartmannsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 2016 war Reichenbach Präsident des [[Sächsischer Fußball-Verband|Sächsischen Fußball-Verbandes]] (SFV), anschließend wurde er zu dessen Ehrenpräsidenten ernannt. Er ist Vizepräsident des [[Nordostdeutscher Fußballverband|Nordostdeutschen Fußball-Verbandes]] (NOFV). Von 1997 bis 2016 gehörte er dem Vorstand des [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bundes]] (DFB) an, der ihn anschließend als Ehrenmitglied auszeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=klaus-reichenbach|lemma=Reichenbach, Klaus|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=2792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Bezirksvorstandes Karl-Marx-Stadt der CDU&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der CDU Sachsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1323515283|LCCN=|VIAF=7422171191150458030004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichenbach, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der CDU Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft, DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Deutscher Fußball-Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hartmannsdorf (bei Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichenbach, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdV, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. September 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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