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	<title>Klaus Mylius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:39:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Mylius&amp;diff=904346&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-12-13T13:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mylius, Klaus (2018).jpg|mini|Klaus Mylius (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Albert Robert Curt Mylius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1930]] in [[Berlin]]; † [[28. Juni]] [[2025]] in [[Gottenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika Mylius |url=https://titus.uni-frankfurt.de/curric/necrolog.htm |titel=In Memoriam Klaus Mylius |werk=Thesaurus Indogermanischer Text- und Sprachmaterialien (TITUS) |sprache=de |abruf=2025-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bztrauer.de/traueranzeige/91855/klaus-mylius |titel=Traueranzeigen von Klaus Mylius |werk=bztrauer.de |datum=2025-07-15 |zugriff=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Indologie|Indologe]]. Er wirkte von 1976 bis 1991 als [[außerordentlicher Professor]] für [[Sanskrit]]istik und Indische [[Altertumskunde]] an der [[Universität Leipzig]], danach war er [[Lehrbeauftragter]] an den Universitäten in [[Universität Bayreuth|Bayreuth]] und [[Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Mylius, Sohn eines Berufsoffiziers und einer Sekretärin und Hausfrau, besuchte nach der Volksschule das [[Prinz-Heinrichs-Gymnasium]] in [[Berlin-Schöneberg]] und ab 1943 das Potsdamer [[Viktoria-Gymnasium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot;&amp;gt;[https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Mylius_Klaus.pdf Mylius, Klaus], in: &amp;#039;&amp;#039;Professoren der Universität Leipzig 1945–1993&amp;#039;&amp;#039;, Universität Leipzig, abgerufen am 30. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kind erlebte er die [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg#Luftangriffe gegen Städte|Bombenangriffe der Alliierten]] auf Berlin, durch die seine Familie dreimal ihre Wohnung verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gottenheim.de/presse/20030501.pdf |wayback=20160507181142 |text=Ein Zeitzeuge berichtet von 1945}} (PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB), Vortrag über die Luftangriffe in Berlin von Klaus Mylius. In: Rebland-Kurier, 30. April 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kriegsjahr 1945 wurde der Jugendliche nach [[Siegersleben]] ([[Magdeburger Börde]]) evakuiert. Danach war er bis 1948 als Landarbeiter und Zeitungsträger tätig. Von 1946 bis 1948 absolvierte er eine kaufmännische Lehre im Warenvertrieb Siegersleben. Von 1948 bis 1952 arbeitete er für verschiedene Dienststellen der [[SED]], [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] und [[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft|DSF]]. Anschließend leitete Mylius bis 1953 in [[Halle (Saale)]] die Zentralschule für [[Filmvorführer]] des Staatlichen Komitees für Filmwesen. Von 1953 bis 1955 war er als Dozent an der Volkshochschule der Stadt Halle tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 konnte Klaus Mylius eine Sonderreifeprüfung an der damaligen [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät|Arbeiter- und Bauernfakultät]] (ABF) der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] (MLU) ablegen. Anschließend studierte er an der Hallenser Universität von 1954 bis 1958 [[Geographie]] (Abschluss als Diplom-Geograph) und von 1957 bis 1961 [[Indologie]] (Abschluss als Diplom-Indologe). Von 1958 bis 1964 arbeitete er als wissenschaftlicher Oberassistent am Geographischen Institut der MLU Halle-Wittenberg. Hier wurde Mylius 1962 zum Dr. rer. nat. in Geographie mit der Dissertation zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Ökonomische Geographie [[Pakistan]]s&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (Gutachter waren der Geograph [[Rudolf Käubler]] und der Indologe [[Karl Ammer (Sprachwissenschaftler)|Karl Ammer]]). 1964 folgte seine zweite Promotion zum Dr. phil. in Indologie zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die gesellschaftlichen Zustände Indiens nach dem [[Shatapatha-Brahmana|Śatapatha-Brāhmana]]&amp;#039;&amp;#039; (Gutachter: Karl Ammer und [[Walter Markov]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Habilitationsaspirant wechselte Mylius 1964 an das Indische Institut der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]], wo er sich 1968 mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte Indiens#Vedische Zeit|Indien in mittelvedischer Zeit]] nach den Sanskrit-Quellen dargestellt&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitierte]] (Gutachter: Karl Ammer, [[Rigobert Günther]] und [[Walter Markov]]). Ab 1969 war er an der Universität Leipzig zunächst als wissenschaftlicher Oberassistent und von 1970 bis 1976 als [[Hochschullehrer#Hochschuldozent|Hochschuldozent]] für Sanskritphilologie in der &amp;#039;&amp;#039;Sektion Afrika- und Nahostwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; tätig. 1976 wurde er hier [[außerordentlicher Professor]] für &amp;#039;&amp;#039;Sanskrit und Indische Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Von 1973 bis 1990 leitete er außerdem die Fachgruppe [[Altorientalistik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] war Mylius auch für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] tätig.&amp;lt;ref Name=&amp;quot; MZ, 23.5.16&amp;quot;&amp;gt;Steffen Könau: [https://www.mz-web.de/halle-saale/ungewoehnliche-biografie-das-herz-im-hals-24106548 &amp;#039;&amp;#039;Ungewöhnliche Biografie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2016 (abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wiedervereinigung Deutschlands]] wurde Mylius Anfang 1991 für dienstunfähig erklärt und das sächsische Wissenschaftsministerium berief ihn von seiner Stelle an der Universität Leipzig ab. Stattdessen übernahm er von 1991 bis 1994 einen Lehrauftrag am Institut für Religionswissenschaft der [[Universität Bayreuth]]. Von 1996 bis 2022 war er Lehrbeauftragter für alt- und mittelindische Sprachen am Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot; /&amp;gt; bzw. für indoarische Sprachen am Institut für Empirische Sprachwissenschaft der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-frankfurt.de/44471442/Personalliste_des_Instituts |titel=Goethe-Universität — Empirische Sprachwissenschaft |abruf=2021-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Mylius gilt als international anerkannter Indologe, der sein spezielles Fachgebiet &amp;#039;&amp;#039;Sanskrit und Indische Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; vertrat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wahrer Kenner des indischen Altertums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 24. August 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis ins hohe Alter veröffentlichte er hierzu neue Buchprojekte.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Schöneberg: [https://www.badische-zeitung.de/die-ideen-fuer-neue-projekte-gehen-dem-jubilar-nicht-aus &amp;#039;&amp;#039;Die Ideen für neue Projekte gehen dem Jubilar nicht aus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24.&amp;amp;nbsp;August 2015 (abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
In erster Ehe war er mit [[Karin Mylius]] verheiratet, die 1986 verstarb. Aus dieser Ehe stammen ein Sohn und eine Tochter. Mylius war ab 1989 erneut verheiratet. Er lebte in Gottenheim bei Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Schöneberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/sanskrit-ist-auch-heute-fuer-indien-unverzichtbar „Sanskrit ist auch heute für Indien unverzichtbar“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24.&amp;amp;nbsp;August 2020 (abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2025 verstarb Mylius in [[Gottenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1986–1992: ordentliches Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig]] (Philologisch-historische Klasse)&lt;br /&gt;
* 1992–1994: korrespondierendes Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (1994 ausgetreten)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saw-leipzig.de/mitglieder/myliusk &amp;#039;&amp;#039;Klaus Mylius, Prof. Dr. phil., Dr. rer. nat.&amp;#039;&amp;#039;], Website der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, abgerufen am 15. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1996: gewähltes Mitglied der [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]] (Klasse für Sozial- und Geisteswissenschaften)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://leibnizsozietaet.de/ueber-uns/ewiges-mitgliederverzeichnis-der-ls/5/ |wayback=20211128114821 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ewiges Mitgliederverzeichnis der Leibniz-Sozietät&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-12-13 13:38:40 InternetArchiveBot }}, Website der Leibniz-Sozietät, abgerufen am 15. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2004: ordentliches Mitglied der [[Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft|Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bwg-berlin.de/?id=detailsperson&amp;amp;tt_address%5Buid%5D=234&amp;amp;colorbox=1 &amp;#039;&amp;#039;Einzelansicht: Prof. Dr. phil. habil. Klaus Mylius&amp;#039;&amp;#039;], Website der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft, abgerufen am 15. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Friedrich-Weller-Preis]] der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig&lt;br /&gt;
* 2000: [[Rabindranath Tagore|Rabindranath-Tagore]]-Literaturpreis der [[Deutsch-Indische Gesellschaft|Deutsch-Indischen Gesellschaft]]; verliehen zu gleichen Teilen an Klaus Mylius und [[Hans Wolfgang Schumann]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung der DIG zur Jahreshauptversammlung in Baden-Baden vom November 2000. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Deutsch-Indischen Gesellschaft,&amp;#039;&amp;#039; 3/2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Der Preis an Mylius wurde aus politischen Rücksichten des Vorsitzenden [[Hans-Georg Wieck]] nicht übergeben.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Reinert |Titel=Brückenbauer und andere |Sammelwerk=Ossietzky |Nummer=7 |Datum=2006 |Online=https://www.sopos.org/aufsaetze/445f16b39f4ee/1.phtml.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Klaus Mylius legte mehr als 25 eigene Buchpublikationen vor und war weiterhin an nahezu 50 Büchern beteiligt, die jeweils mehrere, teilweise bis zu fünf Auflagen erreichten. Hinzu kommen etwa 450 wissenschaftliche Artikel und Rezensionen.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105953229}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kamasutra.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Übersetzung aus dem Sanskrit und eingeleitet von Klaus Mylius. Reclam, Leipzig 1987. Zuletzt Reclam, Stuttgart 1999, ISBN 978-3-15-009781-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der altindischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarb. u. erg. Auflage, Harrassowitz, Wiesbaden 2003 (zuerst Leipzig 1983), ISBN 3-447-04772-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanskrit – Deutsch, Deutsch – Sanskrit. Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2005, ISBN 3-447-05143-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Śaurasenī – Grammatik und Glossar.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-447-11130-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lars Göhler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Indische Kultur im Kontext – Rituale, Texte und Ideen aus Indien und der Welt. Festschrift für Klaus Mylius zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-447-05207-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105953229}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Mylius_1825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105953229|LCCN=n84095994|VIAF=262257911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mylius, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bayreuth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leibniz-Sozietät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mylius, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mylius, Klaus Albert Robert Curt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Indologe, Professor für Sanskritistik und Indische Altertumskunde&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gottenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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