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	<title>Klaus Mayer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Mayer&amp;diff=294874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, fehlendes Wort ergänzt, Komma ergänzt, Leerzeichen in Überschrift</title>
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		<updated>2026-03-01T11:10:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, fehlendes Wort ergänzt, Komma ergänzt, Leerzeichen in Überschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-01-27 Klaus Mayer.jpg|mini|Klaus Mayer (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Mayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1923]] in [[Darmstadt]]; † [[16. Dezember]] [[2022]] in [[Mainz]]) war ein deutscher [[Katholische Kirche|katholischer]] Priester des [[Bistum Mainz|Bistums Mainz]] und [[Liste der Ehrenbürger von Mainz|Ehrenbürger der Stadt Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Mayer wuchs in [[Darmstadt]] in der Rheinstraße 25 auf. Seine Kindheitsjahre waren von der Verfolgung durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geprägt. Als Sohn des jüdischen Kaufmanns und Ehrensenators der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] Karl Jakob Mayer&amp;lt;ref&amp;gt;Geboren am 12. Oktober 1894 in Mainz, gestorben am 9. August 1976 in [[Buenos Aires]], bis 1933 Ehrensenator der [[TH Darmstadt]], die die Aberkennung dieses Titels im Januar 2015 rückgängig machte.&amp;lt;/ref&amp;gt; galt er als „[[jüdischer Mischling|jüdischer Mischling ersten Grades]]“. Anders als sein Vater, der im Januar 1933 nach [[Argentinien]] emigrierte, blieb Klaus Mayer mit seiner Mutter Emmi Meisinger in Deutschland. Er fand im [[Kloster Ettal|Benediktinerkloster Ettal]] Zuflucht, wo er das [[Benediktinergymnasium Ettal|Gymnasium]] besuchte. Nach der Auflösung des Klostergymnasiums machte er unter größten Schikanen im März 1942 sein Abitur am Adam-Karrillon Gymnasium, dem heutigen [[Rabanus-Maurus-Gymnasium]], in Mainz. Zum Studium wurde er nicht zugelassen. Stattdessen besuchte er 1942 und 1943 eine Fremdsprachenschule in [[Hamburg]]. Im Februar 1945 entging er nur durch einen Zufall der Deportation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainz.de/kultur-und-wissenschaft/stadtgeschichte/monsignore-klaus-mayer.php |titel=Monsignore Klaus Mayer |autor= |hrsg=Landeshauptstadt Mainz |werk= |datum= |zugriff=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1945 trat Mayer in das [[Priesterseminar Mainz|Mainzer Priesterseminar]] ein. Am 30. Juli 1950 wurde er vom Mainzer Bischof [[Albert Stohr]] im Mainzer Dom zum Priester geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pressestelle.bistummainz.de/detail/engagiert-fuer-die-deutsch-juedische-aussoehnung/89806ad1-7e5c-4994-84b5-b2ad98b7c156?mode=detail |titel=Engagiert für die deutsch-jüdische Aussöhnung |autor=Pressestelle Bistum Mainz |hrsg= |werk=pressestelle.bistummainz.de |datum=2011-09-08 |zugriff=2016-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mayer wurde [[Kaplan]] in [[Büdesheim (Bingen am Rhein)|Bingen-Büdesheim]], [[Seligenstadt]] und [[Oppenheim]]. Bischof Stohr ernannte ihn 1958 zum Pfarrer von [[Gau-Bickelheim]], wo er sechs Jahre lang arbeitete. Von 1965 bis zu seinem Ruhestand 1991 leitete er die Pfarrei [[St. Stephan (Mainz)|St. Stephan]] in Mainz&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und wirkte maßgeblich am Wiederaufbau der im Krieg stark beschädigten Kirche mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KlausMayer+St-Stephan-2015.jpg|mini|Klaus Mayer bei einem Vortrag über die Chagall-Fenster (2015)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 bat Mayer den damals bereits 86-jährigen jüdischen Künstler [[Marc Chagall]], für St. Stephan, einst von Erzbischof [[Willigis]] als „Gebetsstätte des Reiches“ gegründet, neue Fenster zu schaffen. Damit wollte er ein Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschland und den Juden setzen und die Kirche als Friedenskirche wieder ins Bewusstsein bringen. Die Zusage Chagalls galt als außerordentlich überraschend und bemerkenswert, da der Künstler nach dem [[Holocaust]] eigentlich nicht mehr in Deutschland hatte wirken wollen. Chagall schuf für St. Stephan neue Fenster, die einen biblischen Zyklus zeigen. Nach dem Tod des Künstlers 1985 wurden die Arbeiten von seinem Schüler Charles Marq abgeschlossen. Neben dem [[Mainzer Dom|Dom]] sind diese Fenster heute die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer verfasste die vierbändige Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Chagall-Fenster zu St. Stephan in Mainz&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 2007 legte er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wie ich überlebte. Die Jahre 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; seine Erinnerungen an seine Jugend im „Dritten Reich“ vor. Noch bis 2019 hielt er mehrmals im Monat öffentliche Vorträge in St. Stephan über die Chagall-Fenster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://st-stephan-mainz.bistummainz.de/aktuelles/index.html/meditationen-zu-den-chagallfenstern/1060b032-4143-41b2-af91-71b14dda1c5b?mode=detail |titel=Meditationen zu den Chagallfenstern |autor= |hrsg=Bistum Mainz |werk=dcms.bistummainz.de |datum=2019 |zugriff=2019-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Mayer starb im Alter von 99 Jahren am 16. Dezember 2022 in Mainz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bistummainz.de/pfarrei/mainz-st-stephan/aktuell/nachrichten/nachricht/Monsignore-Klaus-Mayer-verstorben-00003/ |titel=Monsignore Klaus Mayer verstorben |werk=bistummainz.de |sprache= |abruf=2022-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainz.de/verwaltung-und-politik/verwaltungsorganisation/pressemeldung.php?showpm=true&amp;amp;pmurl=https://www.mainz.de/newsdesk/publications/Mainz/181010100000279763.php |titel=Mainz trauert um seinen Ehrenbürger Monsignore Klaus Mayer |werk=Mainz.de |sprache= |abruf=2022-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Ehrentitel ===&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste wurde Mayer 1985 mit dem päpstlichen Ehrentitel „[[Kaplan Seiner Heiligkeit]]“ bedacht und wurde seitdem mit [[Monsignore]] angeredet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Mayer wurde der [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] am Bande sowie 1989 das Verdienstkreuz I. Klasse verliehen. Die Stadt Mainz zeichnete ihn mit der Gutenberg-Plakette, der Gutenberg-Büste (1983), dem Ehrenring der Stadt (1991) und schließlich mit der [[Ehrenbürger]]schaft (2005, nach einstimmigem Ratsbeschluss) aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Paul: {{Webarchiv|url=http://www.jgmainz.de/akt-20050416-klausmayer.htm |wayback=20160304113229 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein Leben in vielen Farben. Monsignore Mayer ist Ehrenbürger/Herzenswunsch: Aufbau der Synagoge&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-12-13 11:58:51 InternetArchiveBot }}; Mainzer Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 16. April 2005 in der Allgemeinen Zeitung (Artikelkopie)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2000 wurde ihm die Ehre zuteil, sich als „Brückenbauer zwischen Juden und Christen in Deutschland“ ins Goldene Buch des [[Jüdischer Nationalfonds|Jüdischen Nationalfonds]] einzutragen. Mayer war [[Offizierskreuz|Offizier]] des französischen [[Ordre des Arts et des Lettres|Ordens der Künste und der Literatur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Für sein Engagement für die deutsch-jüdische Verbundenheit wurde ihm 2011 der [[Jakob-Steffan-Preis]] des Vereins „Rheinhessen gegen Rechts e.&amp;amp;nbsp;V.“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jakob-steffan.de/index.php?p=preistraeger |titel=Preisträger {{!}} Jakob-Steffan-Preis |autor= |hrsg=Rheinhessen gegen Rechts e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=www.jakob-steffan.de |datum= |zugriff=2016-09-19 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chagall-Fenster zu St. Stephan in Mainz.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„Der Gott der Väter.“ Das Mittelfenster.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1993, ISBN 3-429-00573-6.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„Ich stelle meinen Bogen in die Wolken.“ Die flankierenden Mittelfenster.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1994, ISBN 3-429-00616-3.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„Herr, mein Gott, wie groß bist du!“ Die seitlichen Fenster&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1994, ISBN 3-429-00739-9.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„Die Himmel der Himmel fassen dich nicht.“ Die Querhausfenster. Brief an meinen Freund.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1995, ISBN 3-429-01001-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Stephan in Mainz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kunstführer,&amp;#039;&amp;#039; 523). Schnell und Steiner, Regensburg 12., neub. Aufl. 2001, ISBN 3-7954-4311-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psalmen in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; (Mit Bildern von Chagall). Würzburg 1995, ISBN 3-429-01659-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumbilder.&amp;#039;&amp;#039; (Mit Bildern von Chagall), Würzburg 1997, ISBN 3-429-01905-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ich überlebte. Die Jahre 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2007, ISBN 978-3-429-02861-9; ISBN 3-429-02861-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugenbericht von Monsignore Klaus Mayer.&amp;#039;&amp;#039; In: Mechtild Gilzmer: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Kollaboration in Europa&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-6602-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chagall-Fenster in Mainz&amp;#039;&amp;#039;. TV-Dokumentation von Marcel Schilling aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Schätze des Landes&amp;#039;&amp;#039;. Deutschland 2007, [[SWR Fernsehen]], 30 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Efinger]]: Karl Jakob Mayer (1894–1976). Rehabilitierter Ehrensenator der Technischen Universität Darmstadt, in: Technische Universität Darmstadt (Hrsg.): Es war Unrecht. Dokumentation des Gedenkaktes an der TU Darmstadt 20. Januar 2015, Darmstadt 2015, S. 29–44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Klaus Mayer (Monsignore)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132953978}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3173799 |text=Den Glauben mit Kunst verkünden – Monsignore Klaus Mayer feiert 85. Geburtstag }} auf main-rheiner.de&lt;br /&gt;
* [http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/12862655.htm Der Mainzer Ehrenbürger und Monsignore Klaus Mayer vollendet sein 90. Lebensjahr] Von Bernd Funke auf allgemeine-zeitung.de und in Allgemeine Zeitung Mainz, vom 23. Februar 2013; S. 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132953978|LCCN=no/2007/63471|VIAF=8561976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Bistum Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (christlich-jüdischer Dialog)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mayer, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Priester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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