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	<title>Klaus Matischak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2025-05-01T09:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Matischak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Oktober]] [[1938]] in [[Bottrop]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler, der mit [[Werder Bremen]] 1965 die [[deutsche Fußballmeisterschaft]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Matischak begann mit dem Fußballspielen in jungen Jahren im Westmünsterland bei &amp;#039;&amp;#039;Gronau 09&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Werner Bartsch: [https://hwbgronau.de/fussball-nostalgie/Allgemein.htm &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Fussball in Gronau&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde früh vom [[VfB Bottrop]] für die [[II. Division|2. Liga West]] entdeckt. Unter Trainer [[Willi Multhaup]] kam die Stürmerhoffnung bereits in der Saison 1955/56 zu 23 Einsätzen in der 2. Liga; er erzielte für den Tabellendritten fünf Tore. In seinem letzten Jahr in Bottrop, [[II. Division 1957/58|1957/58]], steigerte er seine Quote unter Multhaup-Nachfolger [[Franz Linken]] auf 28 Ligaspiele mit 22 Toren. Insgesamt wird Matischak in der 2. Liga West mit 67 Spielen und 31 Toren geführt. Am 25. Juni 1958 schoss der Mittelstürmer ein Tor im Finale des [[Länderpokal (DFB)|Länderpokals]] zum 2:0-Erfolg der Verbandsauswahl des Niederrheins in Hannover gegen die Auswahl von Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zu seiner Zeit beim VfB Bottrop in der 2. Liga West debütierte der 19-jährige [[Mittelstürmer]] in den Auswahlmannschaften des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]]. Am 12. Oktober 1957 hatte er beim 3:2-Sieg gegen [[England]] seinen Einstand in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Amateurnationalmannschaft]] (er erzielte ein Tor) an der Seite von [[Peter Grosser]], [[Karl-Heinz Schnellinger]] und [[Herbert Schäfer (Fußballspieler)|Herbert Schäfer]]. 1958 bestritt er dort zwei weitere Spiele; in den drei Einsätzen erzielte er vier Tore. Er erhielt auch eine Berufung für das Spiel in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Juniorennationalmannschaft]] am 21. Dezember 1957 in Braunschweig gegen Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meister der [[Fußball-Oberliga Süd|Oberliga Süd]] des Jahres 1958, der [[Karlsruher SC]], verpflichtete daraufhin das Sturmtalent zur Runde 1958/59. In Baden konnte der Mann vom Niederrhein jedoch nicht die Nachfolge des Torjägers [[Heinz Beck (Fußballspieler)|Heinz Beck]] antreten. Beim KSC kam er in der [[Fußball-Oberliga 1959/60#Süd|Meisterrunde 1960]] nur zu fünf Einsätzen (drei Treffer), in der Endrunde war er nur Zuschauer. Matischak wechselte 1960/61 zum [[FK Pirmasens]] in die Oberliga Südwest und fand wieder in die Erfolgsspur als Torjäger zurück. In den zwei Runden in der Pfalz von 1960 bis 1962 kam er in 44 Spielen auf 42 Tore. Damit war er auch wieder für den Westen interessant. [[SC Viktoria Köln|Viktoria Köln]], der Stadtrivale des [[1. FC Köln]] in der [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]], verpflichtete Matischak für die letzte Runde der Oberliga-Ära 1962/63. Er kam in die Hände des späteren Meistertrainers [[Hennes Weisweiler]] und konnte seine Gabe, Tore zu erzielen, mit 17 Treffern nachdrücklich bestätigen. Da die Viktoria die Aufnahme in die neue [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] verpasste, verpflichtete der [[FC Schalke 04]] Matischak für die Saison 1963/64. Ihm gelang es auch in dieser sportlich anspruchsvolleren Staffel der Besten, mit 18 Toren zu den erfolgreichsten Torschützen zu zählen. Da die Rückrunde unter Trainer [[Georg Gawliczek]] und mit [[Hans Nowak (Fußballspieler)|Hans Nowak]], [[Willi Schulz]] und [[Reinhard Libuda]] völlig aus dem Ruder lief und auch die finanziellen Möglichkeiten der Schalker nicht nach dem Geschmack des geschäftstüchtigen Mittelstürmers waren, zog es ihn im Sommer 1964 nach Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SV Werder hatte Trainer [[Willi Multhaup]] aus der ersten Bundesliga-Saison die richtigen Schlüsse gezogen. Er verstärkte die Abwehr mit [[Horst-Dieter Höttges]] und [[Heinz Steinmann]] und baute im Angriff auf die Torjägerqualitäten des Mannes aus Bottrop. Multhaup, der „Gentleman in feinem Tuch“, hatte mit seiner Personalentscheidung richtig gelegen. Die Abwehr stand sicher und im Sturm bewies „Zick-Zack-Matischak“ seine Torgefährlichkeit. Es traten zwar schon deutliche Verletzungspausen bei dem spiel- und schussstarken Stürmer auf. In der Hinrunde [[Fußball-Bundesliga 1964/65|1964/65]] konnte er das Werder-Team in nur sieben Spielen in ihrem Marsch an die Tabellenspitze unterstützen. Sehr wichtig waren aber seine zwei Treffer am 10. Oktober 1964 beim 2:1-Auswärtssieg beim Aufsteiger [[Hannover 96]]. In der Rückrunde war er bei den Erfolgen gegen den [[Hamburger SV]] und wiederum Hannover mit je zwei Toren nochmals in der Torschützenliste vertreten. In den drei Abschlussspielen der Runde 1964/65 gegen den [[MSV Duisburg|Meidericher SV]], [[Borussia Dortmund]] und den [[1. FC Nürnberg]] traf er jeweils einmal. Er kam so auf insgesamt 12 Tore in 19 Spielen. Der SV Werder Bremen wurde Deutscher Fußballmeister 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Matischaks letztes Bundesligaspiel war am 11. März 1967 beim [[FC Bayern München]]. Ständige Knieprobleme zwangen den erfolgreichen Stürmer, der zusammen mit [[Max Lorenz (Fußballspieler)|Max Lorenz]] die Stimmungskanone der Mannschaft war, seine Fußballkarriere zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Finanzmanager“ war er bei Werder neben Ligaobmann [[Rudi Assauer]] in der Runde 1976/77 noch einmal in anderer Funktion im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matischak lebt in [[Tenafly]], New Jersey, bei [[New York City]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedhelm Wessel |url=https://www.waz.de/sport/lokalsport/bottrop/article9643446/als-zick-zack-matischak-die-bundesliga-begeisterte.html |titel=Als „Zick-Zack-Matischak“ die Bundesliga begeisterte |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-07-28 |abruf=2014-07-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|matischakklaus}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|klaus-matischak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matischak, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Bottrop)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Karlsruher SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FK Pirmasens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Viktoria Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Werder Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matischak, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zick-Zack-Matischak (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bottrop]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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