<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klaus_Lisiewicz</id>
	<title>Klaus Lisiewicz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klaus_Lisiewicz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Lisiewicz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T08:10:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Lisiewicz&amp;diff=2176248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bacci: /* Einzelnachweise */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Lisiewicz&amp;diff=2176248&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-25T17:57:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Lisiewicz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1943]] in [[Bensberg]])&amp;lt;ref&amp;gt;sports-reference.com: [https://www.sports-reference.com/olympics/athletes/li/klaus-lisiewicz-1.html Klaus Lisiewicz], abgerufen am 4. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein früherer [[Leipzig]]er Fußballspieler. Er spielte für den [[SC Rotation Leipzig#Fußball|SC Rotation]] und die [[FC Sachsen Leipzig|BSG Chemie]] in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]], der höchsten Spielklasse des [[Deutscher Fußball-Verband|DDR-Fußball-Verbandes]]. Mit Chemie Leipzig wurde er 1964 Meister und 1966 Pokalsieger. Er ist mehrfacher Nachwuchs-Nationalspieler und gewann im [[Olympische Sommerspiele 1964/Fußball|olympischen Fußballturnier 1964]] die olympische Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Lisiewicz begann seine DDR-Oberliga-Karriere 1961 beim SC Rotation Leipzig. Nachdem er im Juli 1961 mit der Juniorenmannschaft des SC Rotation DDR-Meister geworden war, gab er am 2. September 1961 in der Begegnung des 15. Spieltages SC Rotation – Dynamo Berlin (4:3) als Einwechselspieler sein Debüt als Oberligaspieler. Bis zum Ende der Saison 1961/62 hatte der 20-jährige Angriffsspieler bereits 20 Oberligaspiele bestritten und vier Tore erzielt. In den Jahren 1960 und 1961 gehörte er zum Aufgebot der DDR-Junioren-Nationalmannschaft, für die er sechs Länderspiele bestritt. Anschließend bestritt er 1962 als Rotationsspieler noch ein Länderspiel mit der DDR-Nachwuchs-Nationalmannschaft. Trotzdem gehörte er bei der Neuordnung des Leipziger Spitzenfußballs nicht zu den förderungswürdigen Spielern des neu gegründeten [[SC Leipzig#Sektion Fußball|SC Leipzig]], sondern wurde als „Rest von Leipzig“ der zweitrangigen [[Betriebssportgemeinschaft]] (BSG) Chemie Leipzig zugeteilt. Auch dort fand er zunächst keine Berücksichtigung, wurde dann aber von 15. Spieltag der Saison 1963/64 an in allen Oberligapunktspielen eingesetzt. Am Saisonende konnte er bereits den größten Erfolg seiner Fußballkarriere feiern, denn Chemie wurde überraschend DDR-Meister. In den folgenden Jahren avancierte Lisiewicz als Flügelstürmer zum Stammspieler der Chemiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 gehörte er zum Aufgebot der [[Fußballolympiaauswahl der DDR|DDR-Fußballolympiaauswahl]]. Nachdem er ein Qualifikationsspiel bestritten hatte, reiste er mit zum olympischen Fußballturnier nach Tokio, wo er im Vorrundenspiel gegen Mexiko (2:0) eingesetzt wurde. Da die DDR-Auswahl anschließend das kleine Finale mit 3:1 über Ägypten gewann, gehörte Lisiewicz zum Kreis der Turnierspieler, die mit einer Bronzemedaille nach Hause fuhren. Zwischen 1964 und 1965 bestritt Lisiewicz außerdem noch sieben weitere Nachwuchs-Länderspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1966 hatte er einen weiteren Karrierehöhepunkt mit dem Gewinn des [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokals]]. Beim [[FDGB-Pokal 1965/66#Finale|1:0-Endspielsieg]] über Lok Stendal war er als Linksaußenstürmer aufgeboten worden. Nach einer weniger erfolgreichen Saison 1966/67 mit nur 12 Oberligaeinsätzen wurde Lisiewicz im November 1967 zum Wehrdienst eingezogen. In diesen 18 Monaten konnte er beim zweitklassigen [[DDR-Liga|DDR-Ligisten]] [[ASG Vorwärts Leipzig]] weiter Fußball spielen. Nach Beendigung seiner Armeezeit war er in den Spielzeiten 1969/70 und 1970/71 wieder Stammspieler in der Oberligaelf von Chemie Leipzig, wurde nun aber häufig im Mittelfeld eingesetzt. 1971/72 musste die BSG Chemie nach ihrem Abstieg aus der Oberliga in der DDR-Liga spielen. Am sofortigen Wiederaufstieg war Lisiewicz mit 19 von 30 Ligaspielen und mit acht Toren beteiligt. Die Oberligasaison 1972/73 führte zum Ende der leistungssportlichen Laufbahn von Lisiewicz. Hauptsächlich als Mittelfeldspieler bestritt er noch 16 Oberliga-Punktspiele. Sein letztes Spiel war das Lokalderby des 18. Spieltages am 28. April 1972. Beim 0:1 gegen den 1. FC Lok Leipzig stand Lisiewicz noch einmal für 60 Minuten als rechter Mittelfeldakteur in den Reihen der Chemie-Mannschaft. Es war sein 134. Oberligaspiel für Chemie Leipzig, in denen er 17 Tore geschossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3.&lt;br /&gt;
* Andreas Baingo, Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6.&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Oberliga. 1962–1991.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Jade 2007, ISBN 978-3-930814-33-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|25330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lisiewicz, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG Chemie Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lisiewicz, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bensberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bacci</name></author>
	</entry>
</feed>