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	<title>Klaus Kleinfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Kleinfeld&amp;diff=143065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Abschnittslink korr.</title>
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		<updated>2026-01-12T10:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittslink korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Kleinfeld.jpg|mini|Klaus Kleinfeld (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Christian Kleinfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1957]] in [[Bremen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Manager (Wirtschaft)|Manager]]. Er war von Januar 2005 bis Juni 2007 [[Vorstandsvorsitzender]] der [[Siemens|Siemens AG]]. Während der Aufdeckung einer [[Siemens#Korruptionsaffären|Korruptionsaffäre]] im Unternehmen verweigerte der Aufsichtsrat die von ihm geforderte vorzeitige Vertragsverlängerung, woraufhin Kleinfeld zurücktrat. Von Mai 2008 bis November 2016 war er [[Chief Executive Officer]] des US-amerikanischen Aluminiumkonzerns [[Alcoa]], nach dessen Aufspaltung führte er bis zu seiner Entlassung im April 2017 [[Arconic]]. Im Oktober 2017 wurde er als Leiter des saudi-arabischen Projekts [[Neom]] vorgestellt und im August 2018 zu dessen Verwaltungsratschef ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Kleinfeld entstammt einer Arbeiterfamilie. Er studierte [[Betriebswirtschaftslehre]] und [[Wirtschaftspädagogik]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] und schloss sein Studium 1982 als [[Diplom-Kaufmann]] ab. Anschließend ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut der Stiftung für [[empirische Sozialforschung]] in [[Nürnberg]]. 1992 wurde er an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Das Corporate-Identity-Konzept unter dem Gesichtspunkt strategischer Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Kleinfeld |Titel=Corporate Identity und strategische Unternehmensführung |Verlag=Akademischer Verlag |Ort=München |Datum=1994 |ISBN=3-929115-16-6 |Kommentar=Schriftenreihe Produktentwicklung &amp;amp; Industriedesign, Bd. 5; Zugl.: Dissertation, Universität Würzburg, 1992}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. rer. pol.&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wirtschaftskarriere begann Kleinfeld 1986 bei [[Novartis|Ciba-Geigy]] in [[Basel]]. 1987 wechselte er zur Siemens AG, zunächst als Referent im Zentralbereich Vertrieb. 1996 gründete und leitete er die interne [[Unternehmensberater|Managementberatung]] [[Siemens Management Consulting]] (SMC). In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entstehung und Einführung des Unternehmensprogramms &amp;#039;&amp;#039;top+&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. 1998 wechselte er in den Bereich [[Medizintechnik]] in der Nähe von [[Erlangen]] und leitete dort das weltweite Geschäft für [[Röntgen]]- und [[Angiografie]]-Anlagen. Im April 2000 wurde er zum Mitglied des Bereichsvorstandes ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde Kleinfeld zum &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|[[Chief Operating Officer]]}}&amp;#039;&amp;#039; der Siemens-Landesgesellschaft in den [[Vereinigte Staaten|USA]] berufen. 2002 bis Ende 2003 verantwortete er als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|President and [[Chief Executive Officer]]}}&amp;#039;&amp;#039; das US-Geschäft des Konzerns mit 65.000&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von rund 17&amp;amp;nbsp;Milliarden US-Dollar. Dabei war ein Erfolgsfaktor sein geschicktes Agieren als Lobbyist in Politik und Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Caspar Busse: [https://www.handelsblatt.com/archiv/lernen-vom-mentor-locker-im-umgang-hart-in-der-sache-klaus-kleinfeld/2458712.html Locker im Umgang, hart in der Sache: Klaus Kleinfeld] [[Handelsblatt]], 25. Dezember 2004, abgerufen am 10. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2004 folgte Kleinfelds Berufung in den Siemens-Zentralvorstand, wo er für einige Monate das Arbeitsgebiet &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Information and Communications}}&amp;#039;&amp;#039; sowie die Regionalgesellschaften in [[Afrika]], dem [[Mittlerer Osten|Mittleren Osten]], [[Russland]] und in den übrigen Ländern der [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten|GUS]] betreute. Gleichzeitig leitete Kleinfeld die zentrale [[Strategie (Wirtschaft)|Strategieabteilung]] der Siemens AG. Mit der Ernennung zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Mitte 2004 gab er diese Aufgaben jedoch wieder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 löste Kleinfeld als elfter Vorstandsvorsitzender [[Heinrich von Pierer]] als Vorsitzenden des Vorstands der Siemens AG ab, der in den Aufsichtsrat wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2004-08/Unternehmen-und-Personen/Kleinfeld-uebernimmt-Vorstandsvorsitz.jsp |titel=Kleinfeld übernimmt Vorstandsvorsitz |werk=ihk-nuernberg.de |datum= |abruf=29 Mai 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2007 teilte Kleinfeld mit, dass er für eine Vertragsverlängerung nicht zur Verfügung stehe. Vorausgegangen war eine Verschiebung der Entscheidung über die Vertragsverlängerung, die der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende [[Gerhard Cromme]] mit Bedenken wegen der US-Börsen-Aufsichtsbehörde SEC und damit einhergehenden schwerwiegenden Risiken für den Konzern im Zuge der Aufdeckung einer [[Siemens#Korruptionsaffären|Schmiergeldaffäre]] im Unternehmen begründete. Im Mai 2007 berief der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Siemens AG Cromme den Österreicher [[Peter Löscher]] mit Wirkung ab Juli 2007 als neuen Vorstandsvorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007/08 bis 2017 arbeitete er in der Geschäftsführung der US-amerikanischen Aluminiumkonzerne [[Alcoa]] und [[Arconic]], bis er im Gefolge einer Auseinandersetzung mit dem Großaktionär &amp;#039;&amp;#039;Elliott Management Corporation&amp;#039;&amp;#039;, einem von [[Paul Singer (Geschäftsmann)|Paul Singer]] geleiteten Hedgefonds, seinen Posten räumte. Anschließend ging er nach [[Saudi-Arabien]], wo er sich als persönlicher Wirtschaftsberater des saudischen Königshauses betätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Holger Steltzner]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/siemens-chef-joe-kaeser-der-politische-geisterfahrer-15851384.html Politischer Geisterfahrer.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Oktober 2018, abgerufen am 24. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 gründete Kleinfeld gemeinsam mit Martin Weckwerth und Christoph Zeiss die &amp;#039;&amp;#039;Special Purpose Acquisition Company&amp;#039;&amp;#039; (SPAC) &amp;#039;&amp;#039;Constellation Acquisition Corp 1&amp;#039;&amp;#039;. Das Unternehmen wurde im Januar 2021 an der NYSE gelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://constellationacquisition.com/ |titel=Constellation Acquisition Corp. I – Constellation Acquisition Corp. I |abruf=2021-01-28 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleinfeld ist auch Gründer und Eigentümer von „K2 Elevation“, mit dem er in internationale Technologie- und Biotech-Unternehmen investiert. Das Portfolio umfasst unter anderem Unternehmen mit Sitz in Deutschland, Österreich und den USA. Kleinfeld ist Mitglied in den Aufsichtsräten von NEOM, Ferolab und Konux. Er ist Ehren-Senator des Lindau Nobel Laureates Meeting, Trustee des Brooking Institute und Mitglied des Board der Metropolitan Opera, New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinfeld ist verheiratet und hat zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftspolitik bei Siemens ==&lt;br /&gt;
Unter der Aufsicht von Kleinfeld erfolgte zum Oktober 2004 die Zusammenlegung der Festnetz- und Mobilfunksparten der Siemens AG zum neuen Geschäftsbereich &amp;#039;&amp;#039;Communications&amp;#039;&amp;#039; (Com). Da es auch in der Folge nicht gelang, einen verlustbringenden Teil des Geschäftsbereiches ([[Siemens Mobile]], d.&amp;amp;nbsp;h. Handygeschäft ohne schnurlose Festnetztelefone) aus eigener Kraft zu [[Sanierung (Wirtschaft)|sanieren]], wurde dieser ein Jahr später an das taiwanische Unternehmen [[BenQ]] Corporation abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäftsstrategie ===&lt;br /&gt;
In der breit geführten Debatte über Teilverkäufe wurde auch Kritik an Kleinfelds Unternehmensführung geäußert.&amp;lt;ref&amp;gt;Arno Balzer: [http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-433190.html &amp;#039;&amp;#039;Kritische Größe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Manager Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinfeld habe „das einstige Hightech-Unternehmen zu einem farblosen Produzenten von Anlagegütern verkommen lassen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelsblatt25082006&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Daumenschrauben für Klaus Kleinfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[BusinessNews]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstil ===&lt;br /&gt;
Der amerikanisch geprägte Führungsstil brachte Kleinfeld nicht nur erhebliche Kritik durch Arbeitnehmervertreter, Gewerkschafter, Aktionärsvereinigungen und Mitarbeiter ein,&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Seith: [http://www.spiegel.de/wirtschaft/30-prozent-mehr-fuer-vorstaende-siemens-mitarbeiter-revoltieren-im-intranet-a-439346.html &amp;#039;&amp;#039;Siemens-Mitarbeiter revoltieren im Intranet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; er führte auch zunehmend zu Spannungen innerhalb der Unternehmensführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelsblatt25082006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufsichtsratschef [[Heinrich von Pierer]] wird mit den Worten zitiert, Kleinfelds „Hauruck-Management“ überfordere den Konzern, „Parforceritte wie beim Verkauf der Kommunikationssparte“ hätten künftig zu unterbleiben und mit Kleinfelds „Aktionismus“ müsse Schluss sein. Über Auseinandersetzungen innerhalb der Führungsspitze der Siemens AG berichtete das &amp;#039;&amp;#039;[[Manager Magazin|manager magazin]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Titelgeschichte vom September 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BenQ-Insolvenz ===&lt;br /&gt;
Anhaltender Kritik und öffentlichem Druck sah sich Kleinfeld ausgesetzt, nachdem die unter seiner Führung an die taiwanische [[BenQ]] abgegebene Sparte Mobilkommunikation am 28. September 2006 Insolvenz angemeldet hatte. Kleinfelds Verhalten wurde Gegenstand von Kritik durch Politik, Gewerkschaftsvertreter und Arbeitnehmer.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Nölting: [http://www.spiegel.de/wirtschaft/kommentar-benq-macht-fuer-siemens-den-drecksjob-a-439815.html &amp;#039;&amp;#039;BenQ macht für Siemens den Drecksjob.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Kleinfeld und die BenQ-Führung versichert hatten, dass die Telefonproduktion in Deutschland mindestens noch fünf Jahre fortgesetzt werden solle, standen wenige Tage nach dem Auslaufen der Beschäftigungszusage rund 3000&amp;amp;nbsp;Beschäftigte in den deutschen Werken vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes. Es wurde der Verdacht geäußert, dass die Werke in Deutschland ohnehin geschlossen werden sollten, und BenQ nur an den Markenrechten und Patenten von Siemens interessiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tsarchive.wordpress.com/2006/09/29/meldung95140/ &amp;#039;&amp;#039;„Von der Siemens AG arglistig getäuscht“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesschau&amp;#039;&amp;#039;, 29. September 2006 (tagesschau.de-Archiv).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Politiker-kritisieren-Siemens-nach-BenQ-Mobile-Insolvenz-167221.html &amp;#039;&amp;#039;Politiker kritisieren Siemens nach BenQ-Mobile-Insolvenz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[heise online]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gehaltsverzicht Kleinfelds in Höhe von 1,3&amp;amp;nbsp;Millionen Euro sowie weiterer Vorstandsmitglieder in Höhe von 3,7&amp;amp;nbsp;Millionen Euro und durch einen Zuschuss der Siemens AG konnte ein Fonds für die BenQ-Mitarbeiter mit Geldern in Höhe von 35&amp;amp;nbsp;Millionen Euro eingerichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/handy-pleite-bayern-will-benq-werke-retten-a-440394.html &amp;#039;&amp;#039;Bayern will BenQ-Werke retten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Björn Brodersen: [http://www.teltarif.de/arch/2006/kw40/s23332.html &amp;#039;&amp;#039;Siemens schafft 30-Millionen-Euro-Fonds für BenQ-Mitarbeiter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[teltarif.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmiergeldaffären ===&lt;br /&gt;
Seit Ende 2006 befand sich Siemens im Zentrum einer [[Schmiergeld]]affäre mit einem Umfang von mindestens 1,5&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro. Kurz vor Weihnachten 2006 musste Kleinfeld gegenüber der &amp;#039;&amp;#039;Financial Times&amp;#039;&amp;#039; zugeben, bereits seit Ende Januar von den Schmiergeldkonten gewusst zu haben, zudem sei er bereits bei der Durchsuchung von Siemens-Büros Mitte November von einem Zusammenhang ausgegangen. Während Kleinfeld laut Recherchen der &amp;#039;&amp;#039;Financial Times&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der staatsanwaltlichen Befragung seine Kenntnis von der Existenz derartiger Transaktionen einräumte, relativierte er diese Aussage später durch die Behauptung, „das Ausmaß der vermutlichen Schmiergeldzahlungen habe er aber nicht geahnt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Financial Times Deutschland: {{Webarchiv |url=http://ftd.de/unternehmen/industrie/144664.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kleinfeld wusste von verdächtigem Konto&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070103115151}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2007 berichten übereinstimmend mehrere Nachrichtenmagazine über eine zweite Schmiergeldaffäre, weshalb auch die Staatsanwaltschaft Nürnberg mit der Durchsuchung von Siemens-Geschäftsräumen und der Beschlagnahme von Belastungsmaterial begonnen hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/razzia-siemens-hat-einen-neuen-schmiergeldskandal-a-466463.html &amp;#039;&amp;#039;Siemens hat einen neuen Schmiergeldskandal.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. April 2007 teilte Kleinfeld mit, dass er für eine Vertragsverlängerung nicht zur Verfügung stehe, dies aber nichts mit den Schmiergeldaffären zu tun habe. Dagegen hatte der neue Siemens-Aufsichtsratschef Cromme am 26.&amp;amp;nbsp;April laut einem Bericht von &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/siemens-krise-cromme-rechtfertigt-entscheidung-gegen-kleinfeld-a-479732.html &amp;#039;&amp;#039;Cromme rechtfertigt Entscheidung gegen Kleinfeld.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Trennung von Vorstandschef Kleinfeld erstmals damit begründet, dass die US-Börsenaufsichtsbehörden im Zuge der Schmiergeldaffäre „ernste Bedenken“ geäußert hätten, weshalb eine Vertragsverlängerung nicht erfolgt sei. Zuvor war am 26.&amp;amp;nbsp;April bekannt geworden, dass die Schmiergeldaffäre bei Siemens vermutlich größer als bisher bekannt sein könnte, da die internen Ermittler neue Konten entdeckt hätten, die als Schmiergeldkassen gedient haben könnten; es könne nun um mehr als drei Milliarden Euro an bedenklichen Zahlungen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinfeld bestreitet jegliche Mitverantwortung für die jahrelange Schmiergeldpraxis im Siemens-Konzern. Siemens dagegen forderte von ihm eine symbolische Schadensersatzzahlung in Höhe von zwei Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/schmiergeldaffaere-siemens-droht-von-pierer-mit-milliardenklage-a-650691.html &amp;#039;&amp;#039;Siemens droht von Pierer mit Milliardenklage.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CEO bei Alcoa und bei Arconic ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klaus Kleinfeld, CEO of Alcoa.jpg|mini|180px|Klaus Kleinfeld, CEO von Alcoa (2008–2016)]]&lt;br /&gt;
Kleinfeld wurde 2007 als [[Chief Operating Officer]] (COO) in den Vorstand des amerikanischen Aluminiumkonzerns [[Alcoa]] berufen. Seit dem 8. Mai 2008 bekleidete er die beiden Posten des &amp;#039;&amp;#039;Chairman&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Chief Executive Officer}}&amp;#039;&amp;#039; von Alcoa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 2016 trennte Kleinfeld die Alcoa in zwei getrennt börsennotierte Firmen:&lt;br /&gt;
* Die neue „Alcoa Corporation“, geleitet von Roy Harvey, übernahm die Bauxit- und Aluminiumproduktion.&lt;br /&gt;
* Die „Arconic Incorporation“, deren Leitung Kleinfeld als CEO und Chairman selbst übernahm, behielt das verarbeitende Gewerbe und einen Großteil der Alcoa-Aktien.&lt;br /&gt;
Daraufhin begann der Private-Equity-Investor „Elliott Management Corporation“, der gut 13,2 % der Anteilsscheine der Arconic verwaltet, offen Kritik an Kleinfelds Tätigkeit zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den veröffentlichten Schreiben kritisiert Elliott Kleinfelds mangelhafte „Führungsqualität, Fähigkeit, Entschlossenheit und Persönlichkeit“ („…Mr. Kleinfeld’s leadership skills, ability, dedication and personality…“) und verlangte seine Entlassung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.businesswire.com/news/home/20170417005733/en/Elliott-Management-Responds-Klaus-Kleinfeld%E2%80%99s-Resignation |titel=Elliott Management Responds to Klaus Kleinfeld’s Resignation |hrsg=[[Business Wire]] |datum=2017-04-17 |abruf=2017-04-20 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail unterstellte der Investor Geschäftsentscheidungen, die in erster Linie Kleinfeld und dem Vorstand, nicht aber dem Unternehmen, seinen Investoren und Mitarbeitern dienten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.businesswire.com/news/home/20170413005705/en/Elliott-Management-Comments-%E2%80%9CDr.-Kleinfeld%E2%80%99s-House-Governance |titel=Elliott Management Comments on “Dr. Kleinfeld’s House of Governance Horrors” |hrsg=[[Business Wire]] |datum=2017-04-13 |abruf=2017-04-20 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konkret benannte der Elliott unter anderem die geschaffene Organisation innerhalb des Vorstands („staggered board“), Kleinfelds kombinierte CEO- und Chairman-Rolle, seine zahlreichen Vorstandsaktivitäten in anderen Unternehmen, intransparente Regeln über Abstimmungs-Quoren innerhalb des Vorstands und sein der schlechten Unternehmensentwicklung nicht angemessenes Gehalt. Elliott bezeichnete Kleinfelds Geschäftsführung als „Dr. Kleinfeld’s House of Governance Horrors“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Elliott}}Am 17. April 2017 entließ die Arconic Inc. Klaus Kleinfeld „in gegenseitigem Einverständnis“, nachdem Kleinfeld ein Schreiben an die oben genannte Elliott Management Corporation gerichtet hatte, dessen Inhalt nicht mit seinem Arbeitgeber abgestimmt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland Lindner |Titel=Ehemaliger Siemens-Chef: Klaus Kleinfeld verliert Machtkampf bei Arconic |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Datum=2017-04-17 |ISSN=0174-4909 |Online=http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/klaus-kleinfeld-verliert-machtkampf-bei-arconic-14975483.html |Abruf=2017-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Schreiben, dessen Echtheit von Arconic bestätigt wurde, deutet Kleinfeld an, über Informationen aus dem Privatleben des Vorsitzenden der Elliott Management Corporation, [[Paul Singer (Geschäftsmann)|Paul Singer]], zu verfügen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.businesswire.com/news/home/20170417005733/en/Elliott-Management-Responds-Klaus-Kleinfeld%E2%80%99s-Resignation |titel=Elliott Management Responds to Klaus Kleinfeld’s Resignation |abruf=2017-04-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klaus-kleinfeld-saftiger-brief-kostet-deutschen-top-manager-den-job-1.3471360 &amp;#039;&amp;#039;Klaus Kleinfeld: Saftiger Brief kostet deutschen Top-Manager den Job&amp;#039;&amp;#039;]. Süddeutsche.de, 20. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schreiben, das Elliott ungekürzt am folgenden Tag veröffentlichte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Kleinfeld |url=http://newarconic.com/content/uploads/2017/04/April-11-letter-from-Klaus-Kleinfeld.pdf |titel=Dr. Kleinfelds Letter to Paul Singer |hrsg=Elliott Management Corporation |abruf=2017-04-20 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht aus Andeutungen über private Aktivitäten Singers rund um einen Besuch in Berlin anlässlich der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|FIFA-Weltmeisterschaft 2006]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elliott beantwortete dieses Schreiben mit einer Beschwerde beim Aufsichtsrat der Arconic, in der es als Einschüchterungsversuch bezeichnet wurde, der einem Muster der Rufschädigung folge, das Kleinfeld bereits in seiner Zeit bei Siemens zum Ausschalten unangenehmer Widersacher angewandt habe („concerns […] are not unfounded given Dr. Kleinfeld’s history at Siemens in Germany of trying to tarnish the reputations of those he viewed as opponents.“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard B. Zabel |url=http://newarconic.com/content/uploads/2017/04/April-17-Zabel-Letter-to-Arconic-Board.pdf |titel=Elliott responds to Kleinfeld insinuations |hrsg=Elliott Management Corporation |datum=2017-04-17 |abruf=2017-04-20 |format=PDF; 264 kB |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Neom/Saudi-Arabien ==&lt;br /&gt;
Kleinfeld war seit Herbst 2017 an der Spitze des Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Neom]]&amp;#039;&amp;#039; für den Bau einer „Zukunftsstadt“ in Saudi-Arabien zuständig, wo er als persönlicher Berater des Kronprinzen [[Mohammed bin Salman]] fungiert. Im August 2018 wurde er zum Chef des Verwaltungsrates von &amp;#039;&amp;#039;Neom&amp;#039;&amp;#039; berufen. Für rund 500&amp;amp;nbsp;Milliarden Dollar soll Kleinfeld im Auftrag bin Salmans in der Wüste auf einem Gelände von der Größe Hessens eine neue Stadt der Superlative bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Caspar Busse, Paul-Anton Krüger: [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/saudi-arabien-ex-siemens-chef-soll-fuer-saudi-arabien-futuristische-megastadt-planen-1.3722828 &amp;#039;&amp;#039;Ex-Siemens-Chef soll für Saudi-Arabien futuristische Megastadt planen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2017, abgerufen am 24. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Hegmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/wirtschaft/article182034672/Khashoggi-Skandal-Nur-wenige-Absagen-der-Wirtschaft-vor-Konferenz-in-Riad.html Saudi-Arabien-Affäre lässt deutsche Konzerne kalt.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Oktober 2018, abgerufen am 24. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Diekmann, Dinah Deckstein: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/siemens-chef-kaeser-und-der-fall-khashoggi-absage-im-letzten-moment-a-1234439.html Siemens-Chef Kaeser und der Fall Khashoggi: Absage mit Nebenwirkungen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, 22. Oktober 2018, abgerufen am 24. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nadhmi Al-Nasr wurde ab dem 1.&amp;amp;nbsp;August 2018 sein Nachfolger als neuer Direktor von Neom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arabnews.com/node/1332281/saudi-arabia |titel=Klaus Kleinfeld named adviser to Saudi crown prince, NEOM appoints new CEO |werk=arabnews.com |datum=2018-07-03 |sprache=en |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitgliedschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinfeld war zeitweise Mitglied im Steering Committee der [[Bilderberg-Konferenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bilderbergmeetings.org/former-steering-committee-members.html |wayback=20181230233353 |text=Liste ehemaliger Mitglieder des Steering Committee |archiv-bot=2025-12-13 01:57:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolex-Armbanduhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 war ein Foto von Kleinfeld veröffentlicht worden, auf dem er am linken Handgelenk eine [[Rolex]]-Armbanduhr trug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Eberenz |url=https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article106954143/Siemens-Chef-Die-Rolex-stoerte.html |titel=Siemens-Chef: Die Rolex störte |werk=www.abendblatt.de |abruf=2017-01-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden verbreitete Siemens eine digital bearbeitete Version des Fotos ohne Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de vom 28. Januar 2005: [http://www.spiegel.de/wirtschaft/verdacht-auf-foto-retusche-der-siemens-chef-und-die-verschwundene-rolex-a-339120.html &amp;#039;&amp;#039;Der Siemens-Chef und die verschwundene Rolex&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Retusche wurde in einigen Medien thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Herr: [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/krisenmanagement-kleinfelds-chaostage-1357267.html &amp;#039;&amp;#039;Kleinfelds Chaostage.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;manager-magazin.de / Klaus Werle 26. Juli 2006: [http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-417675-3.html &amp;#039;&amp;#039;Fiese Spiele&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;manager-magazin.de vom 20. Februar 2007: [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-467188-2.html &amp;#039;&amp;#039;Zeichen der Macht&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|113101805}}&lt;br /&gt;
* Markus Balser: [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fuehrungswechsel-der-aufsteiger-aus-dem-arbeiterviertel-1.810362 Der Aufsteiger aus dem Arbeiterviertel] – Porträt in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] vom 21. Januar 2005&lt;br /&gt;
* Thomas Fromm: {{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/karriere_management/koepfe/22965.html |text=Neue Schnelligkeit |wayback=20060527092946}} – Porträt in der [[Financial Times Deutschland]] vom 20. September 2005&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dietmar H. Lamparter |Titel=Gnadenlos freundlich |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=5 |Datum=2006-01-26 |Online=http://www.zeit.de/2006/05/Portrait_Kleinfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=113101805|LCCN=n/94/27910|VIAF=74522537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinfeld, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siemens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende der Siemens AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleinfeld, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kleinfeld, Klaus Christian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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