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	<title>Klaus Junge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T08:32:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Junge&amp;diff=170440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Lenzen: →Linkfix...</title>
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		<updated>2024-10-19T12:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→Linkfix...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schachspieler Klaus Junge. Zum Physiker siehe [[Klaus Junge (Physiker)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Junge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[1. Januar]] [[1924]] in [[Concepción (Chile)|Concepción]], [[Chile]]; † [[17. April]] [[1945]] bei [[Welle (Niedersachsen)|Welle]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schachmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Junge wurde als jüngstes Kind einer [[Deutsche in Chile|deutsch-chilenischen]] Familie geboren. Bereits der Urgroßvater, der aus [[Dithmarschen]] stammte, war in das südamerikanische Land ausgewandert. Die Nachfahren standen jedoch weiter mit der alten Heimat in Verbindung. Die Eltern, Otto und Anna Junge, zogen 1928 mit den fünf Söhnen, wohl im Hinblick auf bessere Ausbildungs- und Berufsaussichten, zurück nach Deutschland (vier Söhne kamen später im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ums Leben). Zunächst lebten sie in [[Blankenese]], 1929 erwarb Otto Junge das Gut [[Klein Wehnendorf]] bei [[Sanitz]], musste es aber schon 1931 wieder verkaufen. Die Familie zog 1931 nach [[Ahrensburg]] und 1934 nach [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Anderberg: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig 1942: Niephaus vs. Junge. Duell der Jungmeister&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schach (Zeitschrift)|Schach]]&amp;#039;&amp;#039; 7/2020, S. 52–63, hier: S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spätere Schachmeister war ein begabter Schüler. So wurde er in Sanitz sofort in die zweite Klasse eingestuft und übersprang später in der Oberschule eine weitere Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;riedl&amp;quot;&amp;gt;Helmut Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und Schaffen von Klaus Junge&amp;#039;&amp;#039;. Fruth, Unterhaching 1995, ISBN 3-9804896-0-4, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Abitur]], das er mit 17 Jahren ablegte, schrieb sich Klaus Junge als [[Studium|Mathematikstudent]] an der [[Universität Hamburg|Hamburger Universität]] ein. Im Jahre 1942 war er beim [[Reichsarbeitsdienst]] eingesetzt, wie Fotografien aus diesem Jahr belegen, die ihn in der entsprechenden Uniform zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald E. Balló: {{Webarchiv |url=http://www.ballo.de/dsb_3__teil,_b.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutschen Schachbundes (3. Teil, B 1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130927164738}} Website von Harald E. Balló, abgerufen am 12. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Jahreswende 1942/43 wurde Klaus Junge zur [[Heer (Wehrmacht)|Wehrmacht]] eingezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und Schaffen von Klaus Junge&amp;#039;&amp;#039;. Fruth, Unterhaching 1995, ISBN 3-9804896-0-4, S. 7 (nach den Angaben Wolfgang Unzickers).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Das Schachspielen erlernte er von seinem Vater [[Otto Junge (Schachspieler)|Otto Junge]]. Dieser war ein starker Schachspieler und hatte 1922 sogar die chilenische Landesmeisterschaft gewonnen. Ferner galt auch der Großvater, der sich schon frühzeitig nach Deutschland zurückorientiert hatte, als spielstarkes Mitglied im [[Hamburger SK|Hamburger Schachklub]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;riedl&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1939 spielte Klaus Junge an der Seite seines Vaters am achten Brett in der Mannschaft des Hamburger SK, die bei der Endrunde um die [[Liste der deutschen Mannschaftsmeister im Schach|Deutsche Mannschaftsmeisterschaft]] in Stuttgart Dritter wurde. Klaus Junge erzielte in diesem Turnier 4,5 Punkte aus 5 Partien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hsk1830.de/pages/historie/historie_01.pdf Chronik des Hamburger SK 1830 bis 1946], S. 356 (PDF-Datei; 1,3 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr gewann er in [[Lübeck]] die A-Klasse des Nordmark-Kongresses mit 9 Punkten aus 11 Partien. Im März 1941 wurde er Meister von [[Hamburg]] und gewann dabei alle neun Partien. Im gleichen Jahr gewann er im Mai das Wertungsturnier in [[Bad Elster]] und qualifizierte sich damit für die [[Liste der deutschen Meisterschaften im Schach#Kongresse des Großdeutschen Schachbundes 1933–1943|Meisterschaft des Großdeutschen Schachbundes]] in [[Bad Oeynhausen]]. Dort unterlag er erst im Stichkampf gegen den punktgleichen Turniersieger [[Paul Felix Schmidt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/historie/oeynhausen1941.htm Deutsche Einzelmeisterschaft 1941 in Bad Oeynhausen] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle und Partien).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1942 spielte Junge in mehreren Turnieren. Zunächst wurde er erneut Hamburger Meister mit 8,5 Punkten aus 9 Partien. Beim [[Liste der bedeutendsten Schachturniere (1901–1949)|internationalen Turnier]] in [[Salzburg]], zu dem Junge als Ersatz für den ausgefallenen [[Schachweltmeister|Ex-Weltmeister]] [[Max Euwe]] eingeladen worden war, gelang ihm ein Partiegewinn gegen den Weltmeister [[Alexander Aljechin]] (siehe unten), der in ihm seinen möglichen Nachfolger sah. Bei der [[Schacheuropameister|Europameisterschaft]] vom 14. bis 26. September 1942 in [[München]] belegte er Platz 7. Bei einem Turnier in [[Warschau]], [[Lublin]] und [[Krakau]] im Oktober kam Junge hinter Aljechin auf Platz 2, noch vor [[Efim Bogoljubow]]. Im November/Dezember belegte Junge bei einem Turnier in [[Leipzig]] mit 5,5 Punkten aus 7 Partien den zweiten Platz hinter [[Walter Niephaus]]. Sein größter Erfolg war der mit Aljechin geteilte erste Platz beim Turnier in [[Prag]], das vom 5. bis 16. Dezember stattfand. Junge führte nach der 10. Runde mit 8,5 Punkten (7 Siege, 3 [[Remis]]), verlor in der letzten Runde aber gegen Aljechin, der dadurch noch gleichziehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1941 spielte Junge in Bad Elster gegen [[Rudolf Palme (Schachspieler)|Rudolf Palme]] die später nach [[Michail Moissejewitsch Botwinnik|Michail Botwinnik]] benannte Variante 1. d2–d4 d7–d5 2. c2–c4 e7–e6 3. Sb1–c3 c7–c6 4. Sg1–f3 Sg8–f6 5. Lc1–g5 d5xc4 6. e2–e4 b7–b5 7. e4–e5 h7–h6 8. Lg5–h4 g7–g5 9. Sf3xg5 h6xg5 10. Lh4xg5 Sb8–d7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch begann er 1942 zwei [[Fernschach|Fernturniere]], wobei er unter anderem gegen [[Rudolf Teschner]] gewann. Mehrere Partien konnten wegen der veränderten Kriegslage von den Spielern nicht zu Ende geführt werden und mussten daher abgeschätzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klaus Junge und der Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Klaus Junge war ein Anhänger des [[Nationalsozialismus]]. Eine Rolle spielte vermutlich sein Vater, der bereits seit 1932 Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus, Schach, Klaus Junge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;KARL. Das kulturelle Schachmagazin.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 01/05, S. 28–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Fotografien zeigen, wie Klaus Junge mit einer [[Hakenkreuzarmbinde]] am Schachbrett sitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald E. Balló: {{Webarchiv |url=http://www.ballo.de/dsb_3__teil,_b.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutschen Schachbundes (3. Teil, B 1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130927164738}} Website von Harald E. Balló, abgerufen am 12. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trägt auf diesen Fotografien eine Uniform des [[Reichsarbeitsdienst]]es (RAD), zu der eine solche Armbinde gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Brähler: [http://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-braehler-erinnerungen-an-den-reichsarbeitsdienst-1943.html &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an den Reichsarbeitsdienst 1943.&amp;#039;&amp;#039;] Website des Lebendigen Museums Online. Deutsches Historisches Museum, Februar 2010, abgerufen am 24. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als künftiger deutscher Weltklassespieler erfuhr Klaus Junge die Protektion des [[Großdeutscher Schachbund|Großdeutschen Schachbundes]] und konnte noch längere Zeit während des Krieges an einer Reihe gut besetzter Schachturniere teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um das nationalsozialistische „Kampfschach“ ==&lt;br /&gt;
Der eher [[Strategie (Schach)|positionelle]] Spielstil des jungen Meisters wurde vereinzelt von Verfechtern eines betont aggressiven „Kampfschachs“ kritisiert. Namentlich erschien 1943 in der [[Deutsche Schachzeitung|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Schachzeitung&amp;#039;&amp;#039;]] ein Aufsatz von [[Emil Joseph Diemer]]. Dieser warf Junge vor, er spiele nicht wagemutig genug und bevorzuge vielmehr [[Geschlossene Spiele (Schach)|geschlossene Eröffnungen]] wie [[Katalanische Eröffnung|Katalanisch]]. Gegen diese Vorwürfe wandte sich [[Eduard Dyckhoff]] in einem Beitrag in den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Schachblätter|Deutschen Schachblättern]]&amp;#039;&amp;#039; (März 1943).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Artikel zur Kontroverse um Junges Schachstil sind abgedruckt in: Helmut Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und Schaffen von Klaus Junge&amp;#039;&amp;#039;. Fruth, Unterhaching 1995, S.&amp;amp;nbsp;181–188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Nachleben ==&lt;br /&gt;
Zuletzt war Klaus Junge eingesetzt als Leutnant der Artillerie, die Hamburg verteidigen sollte. Er fiel nur wenige Tage vor Kriegsende, am 17.&amp;amp;nbsp;April 1945,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kwabc.org/de/junge-klaus.html &amp;#039;&amp;#039;Klaus Junge.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Chess History &amp;amp; Literature Society, abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;März 2019 (Fotografie des Grabsteins mit Klaus Junges Lebensdaten von Andreas Saremba, aufgenommen 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem Gefecht mit einem britischen Panzerverband in der Nähe von [[Welle (Niedersachsen)|Welle]] in der [[Lüneburger Heide]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[André Schulz (Journalist)|André Schulz]]: [http://de.chessbase.com/post/spurensuche &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;de.chessbase.com&amp;#039;&amp;#039;, ChessBase, 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014, abgerufen am 9. Mai 2016.&amp;lt;br /&amp;gt;Helmut Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und Schaffen von Klaus Junge&amp;#039;&amp;#039;. Fruth, Unterhaching 1995, ISBN 3-9804896-0-4, S. 80 f. (mit der Angabe des 18.&amp;amp;nbsp;Aprils 1945 als des wahrscheinlichsten Todesdatums).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Junge dürfte neben [[Robert Hübner]], [[Wolfgang Uhlmann]] und [[Wolfgang Unzicker]] das größte deutsche Schachtalent des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gewesen sein. Seine beste [[historische Elo-Zahl]] wurde mit 2661 für September 1942 berechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elo historisch&amp;quot;&amp;gt;[http://chessmetrics.com/cm/CM2/PlayerProfile.asp?Params=199510SSSSS3S061036000000141000000000015510100 Chessmetrics Player Profile.] Abgerufen am 10. Mai 2016 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fanden mehrere &amp;#039;&amp;#039;Klaus-Junge-Gedenkturniere&amp;#039;&amp;#039; statt. Kurz nach Kriegsende siegte 1946 in [[Regensburg]] der damals als Flüchtling in Deutschland lebende ukrainische Meister [[Fedir Bohatyrtschuk]], 1955 in Hamburg gewann [[Aleksandar Matanović]]. 1980 spielten dann in Hamburg zehn ausländische Spieler gegen eine Auswahl des Hamburger SK. Erfolgreichster Spieler in diesem Turnier war [[Heikki Westerinen]]. Schließlich fand 2005 das dritte Hamburger &amp;#039;&amp;#039;Klaus-Junge-Open&amp;#039;&amp;#039; statt, das [[Namiq Quliyev]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partiebeispiel ==&lt;br /&gt;
{{Schachbrett-klein&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aljechin – Junge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z7=--/--/--/--/--/--/--/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/rd/--/--/--/pd/--/pl/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/--/--/--/--/pd/nl/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/--/--/--/--/pl/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/--/--/--/kd/--/kl/&lt;br /&gt;
| Z2=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z1=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Endstellung nach 69. … Tb6&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In der folgenden Partie besiegte Junge mit den schwarzen Steinen beim Turnier in Salzburg 1942 den Weltmeister Aljechin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aljechin – Junge 0:1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Salzburg, 11. Juni 1942&lt;br /&gt;
: [[Halbslawische Verteidigung]], D31&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. d4 d5 2. c4 e6 3. Sc3 c6 4. e4 dxe4 5. Sxe4 Lb4+ 6. Sc3 c5 7. Le3 Da5 8. Se2 cxd4 9. Lxd4 Sf6 10. a3 Le7 11. Sg3 Sc6 12. b4 Dc7 13. Le3 0–0 14. Le2 b6 15. 0–0 Lb7 16. Sb5 Db8 17. Dc1 a6 18. Sc3 Dc7 19. Sa4 Sd7 20. Td1 Sce5 21. f3 a5 22. Db2 axb4 23. axb4 Lf6 24. Db3 b5 25. cxb5 Ld5 26. Txd5 exd5 27. Tc1 Sc4 28. Lxc4 dxc4 29. Txc4 De5 30. Sc5 Sb6 31. Tc1 Sd5 32. Sge4 Sxe3 33. Dxe3 Ta1 34. Tf1 Td8 35. Sxf6+ Dxf6 36. b6 Txf1+ 37. Kxf1 Dxb6 38. De4 Db5+ 39. Kf2 Te8 40. Dd4 Db6 41. Sb3 Tb8 42. Dxb6 Txb6 43. g4 Txb4 44. Sc5 f6 45. Kg3 Kf7 46. Sd3 Td4 47. Sf4 Tc4 48. h4 Tc5 49. Sh5 g6 50. Sf4 Ke7 51. h5 g5 52. Se2 Tc4 53. Kf2 Ke6 54. Sg3 Ke5 55. Sf5 Kf4 56. Se3 Tc5 57. Sg2+ Ke5 58. Se3 Kd4 59. Sd1 Tc1 60. Se3 Tc5 61. Sd1 Kd3 62. Se3 Te5 63. Sf1 Te2+ 64. Kg1 Ta2 65. h6 Ke2 66. Kg2 Tb2 67. Sg3+ Ke3+ 68. Kh3 Kxf3 69. Sh5 Tb6 – Aljechin gab auf.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edmund Budrich]] und Dietmar Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Das war Klaus Junge. Partien und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. De Gruyter, Berlin 1956. 2., unveränderte Auflage. Beyer, Eltmann 2014, ISBN 978-3-940417-73-2.&lt;br /&gt;
* Helmut Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und Schaffen von Klaus Junge&amp;#039;&amp;#039;. Fruth, Unterhaching 1995, ISBN 3-9804896-0-4.&lt;br /&gt;
* Peter Anderberg: &amp;#039;&amp;#039;Neues von Klaus Junge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kaissiber]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;28, Juli–September 2007, S.&amp;amp;nbsp;64–75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|13640}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20191221181603/http://www.tabladeflandes.com/frank_mayer/frank_mayer210.html Fotografien Klaus Junges bei &amp;#039;&amp;#039;TablaDeFlandes.com&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.chesshistory.com/winter/extra/junge.html Klaus Junge] (von Edward Winter in englischer Sprache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106940456X|LCCN=no/94/33033|VIAF=4509358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Junge, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Hamburger SK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernschachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Junge, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Concepción (Chile)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Welle (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
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