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	<title>Klaus Huhn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:45:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Huhn&amp;diff=1683053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;URTh: /* Herkunft und Ausbildung */ sollte verlinkt werden und greift zu kurz, weil der Kommunismus, den er kannte, war stalinistischer Prägung</title>
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		<updated>2026-01-29T09:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft und Ausbildung: &lt;/span&gt; sollte verlinkt werden und greift zu kurz, weil der Kommunismus, den er kannte, war stalinistischer Prägung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Huhn, Juni 2008, nd-Pressefest, am Stand vom Verlag Wiljo Heinen (cropped).jpg|mini|Klaus Huhn, 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Huhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1928]] in [[Berlin]]; † [[20. Januar]] [[2017]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungewelt.de/2017/01-21/004.php &amp;#039;&amp;#039;Klaus Huhn gestorben&amp;#039;&amp;#039;], in [[junge Welt]], 21. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Ullrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein deutscher [[Journalist]] und Sportfunktionär. Er wirkte als Sportchef des [[Neues Deutschland|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]] und Vorsitzender der Sportjournalistenvereinigung im [[Verband der Journalisten der DDR]] und war seit 1960 [[inoffizieller Mitarbeiter]] der [[Ministerium für Staatssicherheit|DDR-Staatssicherheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war als Publizist von Biografien ehemaliger [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Größen und [[Ostalgie|DDR-nostalgischen]] Publikationen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den DDR-Radrennfahrer [[Täve Schur]] veröffentlichte er mehrere Bücher und war [[Ghostwriter]] bei dessen Autobiografie. Eine Rezension der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]] charakterisierte das als „impertinente Propaganda“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IP&amp;quot;&amp;gt;Michael Reinsch: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-held-der-beinarbeit-11269834.html &amp;#039;&amp;#039;Held der Beinarbeit - Selige Sattelzeiten: Gustav-Adolf Schur radelt in seiner Autobiographie über Hölzchen und Stöckchen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;FAZ.net&amp;#039;&amp;#039;]], 20. März 2001, Rezension.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Huhn stammte aus einer [[Kommunismus|kommunistisch]] geprägten Familie. Sein Vater war der spätere Notenbankpräsident [[Willy Huhn (Notenbankpräsident)|Willy Huhn]], sein Halbbruder der kommunistische Funktionär und Politiker [[Werner Eberlein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn besuchte in Berlin und [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] das Gymnasium bis zur 10. Klasse und wurde dann [[Luftwaffenhelfer]]. 1946 stieß er zur [[Deutsche Volkszeitung (1945/46)|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;]], dem Zentralorgan der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]], nachdem seine Mutter bei der Redaktion nach dem Verbleib seines zu der Zeit noch in der Sowjetunion inhaftierten Halbbruders, des späteren Mitglieds des [[Politbüro der SED|SED-Politbüros]] [[Werner Eberlein]], gefragt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd&amp;quot;&amp;gt;Kristen Benning: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des SED-Zentralorgans Neues Deutschland von 1946 bis 1949. Die Waffenlieferanten „im Kampfe gegen die Reaktion und ihre Verwirrungsmanöver“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 1997, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde an [[Wilhelm Pieck]] verwiesen, der die Freilassung Eberleins bei [[Josef Stalin|Stalin]] erwirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd&amp;quot; /&amp;gt; Huhn wurde als Lokalredakteur und Volontär eingestellt. Im gleichen Jahr trat er in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 nahm er ein Fernstudium der Journalistik an der [[Universität Leipzig#Karl-Marx-Universität|Karl-Marx-Universität Leipzig]] auf, 1983 wurde er an der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkultur]] in Pädagogik promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportjournalist und -funktionär ==&lt;br /&gt;
1946 wurde er beim &amp;#039;&amp;#039;Neuen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (ND) Lokalreporter und wechselte dann zur Sportredaktion. 1946 trat er dem Verband der Deutschen Presse (VDP), dem Vorläufer des [[Verband der Journalisten der DDR|Verbandes der Journalisten der DDR]] (VDJ), und 1948 dem [[Deutscher Sportausschuß|Deutschen Sportausschuß]] bei. 1952 wurde er Sportchef des ND und 1953 Mitglied des ND-Redaktionskollektivs. Er schrieb dort unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Klaus Ullrich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Huhn gehörte zur Gründergeneration des SED-[[Zentralorgan]]s &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039; und war bis 1990 dort tätig. Er galt „als linientreuester Sportjournalist der DDR“ sowie rhetorisch begabter &amp;#039;&amp;#039;[[Betonkopf]]&amp;#039;&amp;#039;. Er hatte durch seine Kontakte in höchste politische Stellen Einfluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Braun, Hans Joachim Treichler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sportstadt Berlin im Kalten Krieg: Prestigekämpfe und Systemwettstreit.&amp;#039;&amp;#039; S. 216, 236, Ch. Links Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-86153-399-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 übernahm er die Organisationsleitung der [[Internationale Friedensfahrt|Internationalen Friedensfahrt]] und blieb 38 Jahre einer der Direktoren des weltgrößten Amateuretappenrennens. Huhn war von 1967 bis 1969 Präsident des Radsportverbandes der [[Deutscher Radsport-Verband der DDR|Deutsche Radsport-Verband s]] der [[DDR]]. Er war Gründungsmitglied des [[Deutscher Turn- und Sportbund|Deutschen Turn- und Sportbundes]] und saß bis 1989 in dessen Bundesvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1988 war er Vorsitzender der Sportjournalistenvereinigung im VDJ, von 1982 bis 1989 gehörte er dem VDJ-Vorstand an. Huhn berichtete von 17 Olympischen Spielen und wurde 1988 vom [[Internationales Olympisches Komitee|Internationalen Olympischen Komitee]] mit dem Journalistenpreis ausgezeichnet. Von 1976 bis 1993 war er im Vorstand des Europäischen Sportjournalistenverbandes (UEPS), zuletzt als Vizepräsident und Generalsekretär. 1980 wurde er in der DDR mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 22. August 1980, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1986 mit der Ehrenspange zu diesem Orden ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 30. April 1986, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der deutschen Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem &amp;#039;&amp;#039;Neuen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; gründete er 1991 den [[Spotless-Verlag]], den er bis 2006 leitete. Er war einer seiner Hauptautoren. Der Spotless-Verlag beschäftigt sich hauptsächlich mit [[Ostalgie|DDR-nostalgischen]] Publikationen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatschef a. D.: Die letzten Jahre des Erich Honecker.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, 2001, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehört heute zur [[Eulenspiegel Verlagsgruppe]]. Bücher von Huhn erschienen auch im Verlag [[Edition Ost]]. Huhn wurde Mitglied der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Holzweißig: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ifkw.uni-muenchen.de/lehrbereiche/meyen/grenze/horch_und_guck.pdf Jeder Affe konnte eingreifen – Journalismus in der DDR.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Horch und Guck]].&amp;#039;&amp;#039; 2/2011, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verlegte die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Sportgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (wenigstens 29 Bände). Er setzte sich hier auch mit dem Vergleich zwischen den Sportbedingungen im Westen und im Osten auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Ulrich Huhn: &amp;#039;&amp;#039;Gustav-Adolf Schur - der Star und das Kollektiv.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Arnd Krüger]], [[Swantje Scharenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeiten für Helden - Zeiten für Berühmtheiten im Sport.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe des [[Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte|Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte]]. Band 22). LIT, Münster 2014, ISBN 978-3-643-12498-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass Huhns befindet sich seit 2017 im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] (Bestand N 2757).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Archivrundschau]]&amp;#039;&amp;#039;. 1/2025, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Rolle ==&lt;br /&gt;
Als Sportredakteur des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; hatte Huhn Macht, die über seine berufliche Tätigkeit hinausging. Er sei „ein führender sportjournalistischer Vertreter der alten Parteielite“ gewesen, der „über sehr gute persönliche Beziehungen zum inneren Zirkel der Funktionäre der Partei- und Massenorganisationen“ verfügte. […] Huhn selbst habe die sportpolitischen Positionen der SED formuliert. Auch sei er als Mitinitiator der &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Agitationskommission&amp;#039;&amp;#039; bei den Olympischen Spielen in München für die „tägliche Sicherung einer einheitlichen Argumentation“ sowie für die „Hinweise für aktuelle Kommentierungen“ der schreibenden Journalisten verantwortlich gewesen und somit selbst Akteur im System der Anleitung und Kontrolle der Sportpresse.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Reinartz: &amp;#039;&amp;#039;Die Sportpresse und ihre Lenkung.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Joachim Teichler, Klaus Reinartz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Leistungssportsystem der DDR in den 80er Jahren und im Prozeß der Wende.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaft). Köln 1999, S. 383f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn wurde von der FAZ als „Chefideologe der Sportberichterstattung“ der DDR charakterisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über seine sporthistorische Tätigkeit heißt es 1998 an anderer Stelle: „Selbstverständlich ist Wissenschaft offen für alle Weltanschauungen, solange die Spielregeln von Methodik und Theorie eingehalten werden. Problematisch ist dabei jedoch das publizistische Wirken eh. SED-Kader, die heute noch Propagandathesen vertreten, die dem Phänomen [DDR-Sport] in keiner Weise gerecht werden, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Dr. K. U. Huhn […] in den &amp;#039;&amp;#039;Beiträgen zur Sportgeschichte&amp;#039;&amp;#039; […].“&amp;lt;ref&amp;gt;Giselher Spitzer, Hans J. Teichler, Klaus Reinartz: &amp;#039;&amp;#039;Schlüsseldokumente zum DDR-Sport&amp;#039;&amp;#039;. Meyer und Meyer, Aachen 1998, ISBN 3-89124-513-0, S. 12, Fußnote Nr. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn kritisierte neben [[Heinz Wuschech]], [[Günter Erbach]] und [[Horst Röder]] die gerichtliche Aufarbeitung des [[Staatliches Doping in der DDR|staatlichen Dopings in der DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mike Dennis, Jonathan Grix |Titel=Sport Under Communism: Behind the East German &amp;#039;Miracle&amp;#039; |Verlag=Palgrave Macmillan |Datum=2012-04-24 |ISBN=9780230227842 |Online=https://books.google.de/books?id=wXct8KkXxeQC&amp;amp;pg=PA122 |Abruf=2018-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit ==&lt;br /&gt;
Am 6. Januar 1960 unterschrieb Huhn eine Verpflichtungserklärung, an die er sich nach eigenen Angaben nicht erinnern kann,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=15083409 |Titel=Die Quelle ist zuverlässig |Autor=Klaus Brinkbäumer, Udo Ludwig, Georg Mascolo, Thomas Purschke |Jahr=1999 |Nr=46 |Datum=1999-11-15 |Seiten=92-94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] (IM) des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) mit dem Decknamen „Heinz Mohr“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Jürgen Schreiber| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Schatten werden wieder länger.&amp;#039;&amp;#039;| Datum=2006-04-14| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=[https://www.tagesspiegel.de/meinung/gluck-dankbarkeit-und-verwunderung-1329508.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Müller: [https://www.welt.de/print-welt/article184621/Exotische-Allianzen-in-Sachen-Stasi.html &amp;#039;&amp;#039;Exotische Allianzen in Sachen Stasi.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Welt Online.&amp;#039;&amp;#039; 16. Dezember 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; In zahlreichen Treffberichten denunzierte er Kollegen („ist nicht zuverlässig“) wie Sportler („es besteht nach wie vor Verdacht auf [[Republikflucht]]“). An seinem 60. Geburtstag erhielt er für „seinen guten Kontakt zum MfS und seine operativ wertvollen Informationen“ Geschenke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/magazin/archiv/ddr-journalist-klaus-huhn-war-stasi-spitzel_aid_154495.html &amp;#039;&amp;#039;Journalist Klaus Huhn war Stasi-Spitzel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Focus Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 45 (1995), 6. November 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Joachim Friedrichs]]: &amp;#039;&amp;#039;Journalistenleben.&amp;#039;&amp;#039; München 1994, S. 149 ff.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=klaus-ullrich|lemma=Ullrich, Klaus|autor=Klaus Gallinat|band=2|idNum=3603}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Meyen]], Anke Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Panama Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-938714-16-4.&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Profit im Sport.&amp;#039;&amp;#039; [[Dietz Verlag Berlin|Dietz Verlag]], Berlin, 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der völlig unnötige Tod des Tom Simpson.&amp;#039;&amp;#039; [[Sportverlag Berlin]], Berlin, 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paradies der Manager.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick zurück&amp;#039;&amp;#039;. [[Spotless-Verlag]], Berlin, 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch dem Papst half ich mal aus der Klemme. Episoden eines bewegten Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Edition Ost, Berlin 2011, ISBN 978-3-360-01822-9.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/201495.radelnder-sportreporter.html Klaus Huhn: &amp;#039;&amp;#039;Auch dem Papst half ich mal aus der Klemme. Episoden eines bewegten Lebens.&amp;#039;&amp;#039;] Rezension.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lance-Armstrong Story.&amp;#039;&amp;#039; Nora-Verlag, Berlin, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124594107}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/998c4eef-61e1-46b4-9cf1-4a15f2ea4d51/ Nachlass Bundesarchiv N 2757]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124594107|LCCN=no95021602|VIAF=85047204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huhn, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radsport, DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (nd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huhn, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ullrich, Klaus (Pseudonym); Holm, Knut (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;URTh</name></author>
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