<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klaus_Hardraht</id>
	<title>Klaus Hardraht - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klaus_Hardraht"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Hardraht&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T21:23:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Hardraht&amp;diff=1367650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berlin2019: /* Politik */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Hardraht&amp;diff=1367650&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T10:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Hardraht 2018.jpg|mini|hochkant|Klaus Hardraht, 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Hardraht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1941]] in [[Dresden]]) ist ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Parteiloser|parteilos]], später [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardraht wurde 1941 in Dresden geboren und wuchs nach der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] ab 1946 in [[Hamburg]] und [[Berlin]] auf. Nach seinem [[Abitur]] 1961 studierte er an den Universitäten in [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], [[Universität Lausanne|Lausanne]], [[Universität Straßburg|Straßburg]] und [[Universität Coimbra|Coimbra]] [[Rechtswissenschaft|Jura]] und [[Philosophie]]. Zwischen 1965 und 1969 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Würzburg und 1969 als Berater der Rechtsabteilung des [[Europarat]]es in [[Straßburg]], bevor er 1970 in den Hamburger Justizdienst eintrat, wo er als Richter am [[Landgericht Hamburg|Landgericht]] und Referent der Hamburger [[Justizbehörde (Hamburg)|Justizbehörde]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Hardraht zum Richter am [[Oberverwaltungsgericht Hamburg]] und 1981 zum Vorsitzenden Richter am [[Verwaltungsgericht Hamburg]] berufen. 1982 wechselte er als Leiter des Amtes für allgemeine Verwaltung in die Hamburger Justizbehörde. Nach der deutschen [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] und Neugründung des [[Sachsen|Freistaates Sachsen]] wurde er am 1. Dezember 1990 als Leiter der Abteilung für allgemeine Verwaltung in das [[Sächsisches Staatsministerium der Justiz|Sächsische Staatsministerium der Justiz]] abgeordnet und im August 1992 zum [[Staatssekretär]] des Justizministers [[Steffen Heitmann]] ernannt. Im Dezember 1993 wurde [[Stefan Franke]] sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1993|Wahl zur 15. Hamburgischen Bürgerschaft]] vom 19. September 1993 kam es zu einer Koalition von [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und der erstmals in der [[Hamburgische Bürgerschaft|Bürgerschaft]] vertretenen [[Statt Partei]]. Hardraht wurde am 15. Dezember 1993 als einer der drei von der &amp;#039;&amp;#039;Statt Partei&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagenen [[Parteiloser|parteilosen]] Kandidaten in den [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg]] gewählt. Er übernahm die Leitung der [[Justizbehörde (Hamburg)|Justizbehörde]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/GGP15-5.pdf#page=3|titel=Antrag der Fraktionen der SPD und der STATT Partei: Wahl von Senatorinnen und Senatoren|autor=|hrsg=Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg|werk=Plenarprotokoll 15/5|seiten=157–159|datum=1993-12-15|sprache=de|format=PDF; 2,5 MB|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. August 1995 schied er aus dem Senat aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/GGP15-50.pdf#page=3|titel=Mitteilungen der Präsidentin|autor=|hrsg=Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg|werk=Plenarprotokoll 15/50|seiten=2409|datum=1995-08-30|sprache=de|format=PDF; 1,6 MB|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Justizsenator wurde der ebenfalls parteilose [[Wolfgang Hoffmann-Riem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung des Innenministers [[Heinz Eggert]] (CDU) am 10. Juli 1995&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/PQD02-1448.pdf|titel=Unterrichtung|autor=|hrsg=Sächsischer Landtag|werk=Drucksache 2/1448|datum=1995-08-01|sprache=de|format=PDF; 26 kB|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannte der [[Liste der sächsischen Ministerpräsidenten|Sächsische Ministerpräsident]] [[Kurt Biedenkopf]] (CDU) Hardraht am 1. September 1995 zum [[Sächsisches Staatsministerium des Innern|Sächsischen Staatsminister des Innern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/PQD02-1564.pdf|titel=Unterrichtung|autor=|hrsg=Sächsischer Landtag|werk=Drucksache 2/1564|datum=1995-08-24|sprache=de|format=PDF; 20 kB|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt behielt Hardraht auch nach 1999 in der dritten von Kurt Biedenkopf gebildeten Staatsregierung. Hardraht war zu Beginn seiner Ministertätigkeit in Sachsen noch parteilos,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.welt.de/print-welt/article661308/Biedenkopf-ruft-Hardraht-nach-Sachsen.html|titel=Biedenkopf ruft Hardraht nach Sachsen|autor=|hrsg=|werk=Die Welt|datum=1995-08-18|sprache=de|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trat aber 1996 in die CDU ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/Klaus%2BHardraht/00/21525?utm_source=chatgpt.com Munzinger-Archiv].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Rücktritt Biedenkopfs vom Amt des Ministerpräsidenten am 17. April 2002 endete auch die Amtszeit von Hardraht als Staatsminister. Er führte sein Amt bis zum Amtsantritt der neuen Sächsischen Staatsregierung von Ministerpräsident [[Georg Milbradt]] (CDU) am 2. Mai 2002 geschäftsführend weiter. Neuer Staatsminister des Innern wurde [[Horst Rasch]] (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrat]] gehörte Hardraht als Mitglied des Hamburger [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Senats]] vom 15. Dezember 1993 bis zum 31. August 1995&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/1995/Plenarprotokoll-688.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2#page=13|titel=Amtliche Mitteilungen|autor=|hrsg=Bundesrat|werk=Plenarprotokoll 688|seiten=369|datum=1995-09-22|sprache=de|format=PDF; 6,6 MB|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Mitglied der [[Sächsische Staatsregierung|Sächsischen Staatsregierung]] vom 12. September 1995 bis zum 2. Mai 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/2002/Plenarprotokoll-776.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2#page=13|titel=Amtliche Mitteilungen|autor=|hrsg=Bundesrat|werk=Plenarprotokoll 776|seiten=263|datum=2002-05-31|sprache=de|format=PDF; 613 kB|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jeweils als stellvertretendes Mitglied an. In seiner Eigenschaft als Justizsenator wurde er am 4. Februar 1994 zum Vorsitzenden des Rechtsausschusses des Bundesrates gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://dipbt.bundestag.de/doc/brd/1994/D64+94.pdf#page=2|titel=Beschluß des Bundesrates: Wahl von Ausschußvorsitzenden|autor=|hrsg=Bundesrat|werk=Drucksache 64/94 (Beschluß)|datum=1994-02-04|sprache=de|format=PDF; 24 kB|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Jahre ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner politischen Karriere arbeitete Hardraht als [[Rechtsanwalt]]. Von 2004 bis 2014 amtierte er in der Nachfolge von [[Michael Antoni]] als Präsident der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Senat Voscherau III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Biedenkopf II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Biedenkopf III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.smi.sachsen.de/489.htm Kurzbiographie beim Sächsischen Staatsministerium des Innern]&lt;br /&gt;
* [http://www.petersenhardrahtpruggmayer.de/de/person/klaus-hardraht/ Biographie bei der Rechts- und Steuerberatungsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Petersen Hardraht Pruggmayer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Justizsenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Innenminister Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1179833678|VIAF=884155226696184490002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hardraht, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verwaltungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hardraht, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
	</entry>
</feed>