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	<title>Klaus Farin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Farin&amp;diff=397879&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-12-20T17:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Farin Frankfurt.jpg|mini|Klaus Farin (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Heribert Farin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1958]] in [[Gelsenkirchen]]-[[Buer (Westfalen)|Buer]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]] und [[Verleger]] des [[Hirnkost KG|Hirnkost]]-Verlags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Farin gab bereits im Alter von 15 Jahren seine erste [[Zeitschrift]] in seinem Gelsenkirchener [[Gymnasium]] heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klausfarin.de/ueber-klaus-farin/biographie |titel=Biographie, Mitgliedschaften, Auszeichnungen {{!}} Klaus Farin |sprache=de-DE |abruf=2023-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erstes Buch veröffentlichte er mit 20 Jahren, das Vorwort schrieb [[Günter Wallraff]]. 1980 war er Mitbegründer des Klaus Farin &amp;amp; Hans-Jürgen Zwingmann-Verlags in Gelsenkirchen. Die beiden Jungverleger hatten zuvor das [[Know-how]] durch ihre Tätigkeit im Landesvorstand der [[Junge Presse Nordrhein-Westfalen|Jungen Presse Nordrhein-Westfalen]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Knobloch |Titel=Kleinverlag aus dem Ruhrgebiet |Sammelwerk=Buchhändler heute. Fachzeitschrift für den gesamten Buchhandel |Nummer=8/84 |Datum=1984-08 |Kapitel=Verlage |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr zog Farin vor allem wegen der lebendigen Jugendszene nach [[West-Berlin]]. 1981 wurde er auf Empfehlung des Vorsitzenden [[Bernt Engelmann]] in den [[Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller|Verband deutscher Schriftsteller (VS)]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klausfarin.de/ueber-klaus-farin/biographie |titel=Biographie {{!}} Klaus Farin |zugriff=2019-01-07 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farin gründete 1997 mit den Journalisten und Wissenschaftlern [[Joachim Kersten (Soziologe)|Joachim Kersten]], [[Gabriele Rohmann]], [[Ansgar Klein]] und [[Eberhard Seidel (Journalist)|Eberhard Seidel]] das [[Archiv der Jugendkulturen]] als Verein, das sich zur Aufgabe gemacht hat, Zeugnisse aus und über [[Jugendkultur]]en zu sammeln, auszuwerten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Er war bis 2011 ehrenamtlich Leiter und Vorstandsvorsitzender des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 startete das Archiv der Jugendkulturen zur Publizierung seiner Forschungsergebnisse, aber auch von Selbstzeugnissen junger Menschen, einen [[Hirnkost KG|gleichnamigen Verlag]], den Klaus Farin ebenfalls ehrenamtlich als Geschäftsführer leitet. 2016 wurde der Verlag in „Hirnkost Verlag“ umbenannt. Er ist im Besitz von Vereinsmitgliedern, Autoren des Verlags und der Stiftung Respekt!. Diese entstand 2011 ebenfalls aus dem Archiv der Jugendkulturen heraus. Ihr Vorstand besteht aus ehemaligen Vorstandsmitgliedern des Archiv der Jugendkulturen e.&amp;amp;nbsp;V., Vorsitzender ist Klaus Farin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farin ist Beisitzer im Vorstand des Vereins [[Aktion Courage]] e.&amp;amp;nbsp;V., dem Träger von [[Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage]], bei dem sein Freund und Co-Autor Eberhard Seidel Geschäftsführer ist. Zudem ist er Mitgründer des [[PEN Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |titel=Mitgründer:innen |sprache=de |abruf=2022-07-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220718174431/https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |archiv-datum=2022-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 und 2022 wurde [[Hirnkost KG|Hirnkost]] mit dem [[Deutscher Verlagspreis|Deutschen Verlagspreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farin arbeitet seit den 1980er Jahren freiberuflich als politischer Bildner und unternimmt regelmäßig Vortragsreisen im deutschsprachigen Raum. Er lebt seit 1980 in [[Berlin-Neukölln]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.boersenblatt.net/artikel-bundesverdienstkreuz_fuer_klaus_farin.1584050.html Im Dienste der Jugendkultur]&amp;#039;&amp;#039;, boersenblatt.net, erschienen und abgerufen am 16. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen und Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farin beschäftigt sich in seinen Werken hauptsächlich mit jugendlichen [[Subkultur]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Eberhard Seidel-Pielen]] verfasste Farin 1991 den Band &amp;#039;&amp;#039;Krieg in den Städten&amp;#039;&amp;#039;, welcher den Ansatzes verfolgte, die Jugendlichen selbst zu Wort kommen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;laut [https://klausfarin.de/ueber-klaus-farin/biographie Klaus Farins Website] ein Zitat von [[Ralph Giordano]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Arbeit heraus ergab sich eine längere Beschäftigung mit dem Themenkreis Rechtsradikale Jugendliche/[[Neonazi]]s sowie [[Skinhead]]s, welcher Publikationen zu anderen Jugendkulturen folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von Farin am 1. Dezember 2005 veröffentlichte Studie mit der These, „die rechte Szene im Osten sei out“, führte zu breiter Kritik auch von seinen Kollegen aus dem &amp;#039;&amp;#039;Archiv der Jugendkulturen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Neonazis-in-Neonazi-Forscher-out/!499563/ Neonazis in, Neonazi-Forscher out] von Daniel Schulz, TAZ vom 21. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.conne-island.de/nf/129/16.html Neue Studie: Rechte Szene auch im Osten out Presseerklärung, Berlin, den 1.12.2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/neue-jugendstudie-rechte-szene-im-osten-out.954.de.html?dram:article_id=141881 Neue Jugendstudie: Rechte Szene im Osten out  Trotzdem weiterhin hohe Fremdenfeindlichkeit] [[Deutschlandfunk Kultur]] 1. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jungle.world/artikel/2010/44/man-muss-die-konkurrenz-der-neonazis-staerken-die-gegenseite |titel=»Man muss die Konkurrenz der Neonazis stärken, die Gegenseite« |zugriff=2019-01-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erregte Farin als Vorsitzender des Archiv der Jugendkulturen Aufsehen, als er ein Forschungsprojekt des Archivs über „Die Autonomen“, aus dem 2015 das gleichnamige Buch hervorging, aus dem Linksextremismus-Fördertopf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördern ließ und nach Zustellung des Bewilligungsbescheides öffentlich dem Verfassungsschutz Hausverbot im Archiv erteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klausfarin.de/presse/interviews/der-staat-die-autonomen-und-der-archivar-der-jugendfrisuren |titel=Der Staat, die Autonomen und der Archivar der Jugendfrisuren {{!}} Klaus Farin |zugriff=2019-01-07 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein in Katalogform mit vielen Bildern erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;Frei.Wild: Südtirols konservative Antifaschisten&amp;#039;&amp;#039; über die Band [[Frei.Wild]] stieß auf Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2015/06/24/freispruch-fuer-frei-wild_19608 Freispruch für Frei.Wild], Von Nico Werner, [[Störungsmelder (Weblog)|Störungsmelder]] 24. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie der Journalist [[Andreas Speit]] in der TAZ berichtet, wurde das umstrittene Buch von &amp;#039;&amp;#039;Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage&amp;#039;&amp;#039; (SOR) beworben, in dessen Trägerverein Farin sitzt. SOR wird von Farins Freund und Co-Autor Eberhard Seidel als Geschäftsführer geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Streit-um-Buch-ueber-FreiWild/!5212452/ Streit um Buch über Frei.Wild Rechts? Nicht rechts? Rechts? Der Autor Klaus Farin hat ein Buch über die umstrittene Band geschrieben. Schule ohne Rassismus hat es promotet. Darum gibt es jetzt Streit.] [[Andreas Speit]], [[TAZ]] 15. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Tageszeitungen gaben Farin daraufhin die Möglichkeit, in ausführlichen Interviews Stellung zu beziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Pilz |Titel=Interview: Sind Frei.Wild netter als die Böhsen Onkelz? |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2015-06-13 |Online=https://www.welt.de/kultur/pop/article142423075/Sind-Frei-Wild-netter-als-die-Boehsen-Onkelz.html |Abruf=2019-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tageszeitung.it/2015/06/28/sind-frei-wild-rassistisch/ |titel=Sind Frei.Wild rassistisch? – Die Neue Südtiroler Tageszeitung |zugriff=2019-01-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Farin ging bei dem Buch ähnlich vor wie bei seinem Bestseller über die Band [[Böhse Onkelz]], indem er insgesamt 4.206 Fans interviewte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Klaus Walter|Titel=Der Edelweißwäscher|Hrsg=Jacob Augstein|Sammelwerk=Der Freitag|Band=|Nummer=Nr. 30|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Datum=23. Juli 2015|Seiten=2|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat Farin 30 Bücher mit einer Gesamtauflage von über 300.000 Exemplaren veröffentlicht. Neben seinen Arbeitsschwerpunkten Jugendkulturen und Migration/Flucht umfasst sein Werk auch literarische Biographien zu [[Karl May]] und [[Hans Fallada]]. Auszüge seiner Veröffentlichungen erschienen in über 60 Schulbüchern. Er war Mitarbeiter und Herausgeber mehrerer Zeitschriften, drehte Filme und produzierte Radio-Hörspiele und -Features.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klausfarin.de/ueber-klaus-farin/biographie |titel=Biographie {{!}} Klaus Farin |zugriff=2019-01-07 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde Klaus Farin für das Archiv der Jugendkulturen mit&amp;amp;nbsp;dem Kulturpreis der Kulturpolitischen Gesellschaft ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kultur-port.de/index.php/news/2811-kulturpreis-fuer-beispielhafte-jugendforschung.html |titel=Kulturpreis für beispielhafte Jugendforschung |zugriff=2019-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Januar 2019 erhielt er für seine „Verdienste um die Kinder- und Jugendkultur im deutschsprachigen Raum“ das [[Bundesverdienstkreuz am Bande]] des Bundespräsidenten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hirnkost.de/ |titel=Hirnkost KG |zugriff=2019-01-15 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipolitik ==&lt;br /&gt;
Farin war bis 2018 insgesamt 20 Jahre Mitglied von [[Bündnis 90/Die Grünen]], wovon ihn [[Christian Ströbele]] überzeugte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://klausfarin.de/23-februar Klaus Farin: 23. Februar], abgerufen am 4. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 kandidierte er für die [[Klimaliste Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://plus.tagesspiegel.de/berlin/die-gruenen-sitzen-auf-der-falschen-seite-klimalistenkandidat-klaus-farin-im-interview-222113.html |titel=Neukölln soll weitgehend autofrei werden: Warum der Ex-Grüne Klaus Farin für die Klimaliste kandidiert |sprache=de |abruf=2021-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ließ sich zur Bundestagswahl 2025 als Direktkandidat für Berlin-Neukölln für die [[Partei Mensch Umwelt Tierschutz|Tierschutzpartei]] aufstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tierschutzpartei.de/partei/struktur/landesverbaende/berlin/klaus-farin-wk81/ |titel=Klaus Farin - Direktkandidat Wahlkreis 81 (Berlin-Neukölln) |sprache=de |abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skinheads&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation (1996)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.idaev.de/service/filmverzeichnis/skinheads.html |wayback=20160727050306 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ikonenmagazin.de/rezension/sunnybastards.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen mit [[Rainer Fromm]] [[Sunny Bastards]], [[Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wende – Jugend&amp;#039;&amp;#039; (rororo aktuell), mit [[Leo Müller (Journalist)|Leo A. Müller]], [[Rowohlt Verlag]], Reinbek bei Hamburg, Oktober 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;proEmotion – Frauen im Rock-Business – Begegnungen – Gespräche – Reportagen&amp;#039;&amp;#039;, mit Anke Kuckuck, Rowohlt Verlag, 1987,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg in den Städten: Jugendgangs in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 228 Seiten, mit Eberhard Seidel, [[Rotbuch Verlag]] Berlin, 1991, ISBN 3-88022-044-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsruck: Rassismus im neuen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 160 Seiten, mit Eberhard Seidel, Rotbuch Verlag Berlin, 1992, ISBN 3-88022-065-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Gewalt läuft nichts! Jugend und Gewalt in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;, 304 Seiten, mit Eberhard Seidel, [[Bund-Verlag]], Köln 1993, ISBN 3-7663-2430-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fallada „Welche sind, die haben kein Glück“&amp;#039;&amp;#039;, 160 Seiten, Verlag Thomas Tilsner, Bad Tölz, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skinheads&amp;#039;&amp;#039; 245 Seiten, mit Eberhard Seidel, [[Verlag C.H.Beck]], München, ISBN 3-406-47583-3, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Scharfmacher.&amp;#039;&amp;#039;, mit Eberhard Seidel, Rotbuch Verlag Berlin, 1994, ISBN 3-88022-343-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die dritte Halbzeit. Fußballfans und Hooligans&amp;#039;&amp;#039;, 142 Seiten, mit [[Harald Hauswald]] (Fotograf), [[BasisDruck]] GmbH, Berlin, Juni 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Skins. Mythos und Realität.&amp;#039;&amp;#039; [[Christoph Links Verlag]], Berlin, 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendkulturen zwischen Kommerz &amp;amp; Politik&amp;#039;&amp;#039;, 142 Seiten, mit  [[Frank Hofmann (Journalist)|Frank Hofmann]], [[Rüdiger Rossig]], Boris Geilert (Fotograf), ehemals Archiv der Jugendkulturen Verlag KG nun Hirnkost KG, 1. Januar 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendkulturen in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, 102 Seiten, mit Ingo Weidenkaff und Roland Koletzki (Cover Design), ehemals Archiv der Jugendkulturen Verlag KG nun Hirnkost KG, 1. Januar 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rock von Rechts II. Milieus, Hintergründe und Materialien&amp;#039;&amp;#039;, 226 Seiten, mit Dieter Baacke und Jürgen Lauffer, [[Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur]], Bielefeld 1999, ISBN 3-929685-20-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gothics. Weiss wie Schnee, Rot wie Blut und Schwarz wie Ebenholz&amp;#039;&amp;#039;, mit Kirsten Wallraff, Interviews, Fotografien, Thomas Tilsner Verlag, Bad Tölz, 2001, ISBN 3-933773-09-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;generation-kick.de – Jugendsubkulturen heute&amp;#039;&amp;#039; (Beck’sche Reihe, Band 1407), 235 Seiten, C.H.Beck Verlag, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reaktionäre Rebellen. Rechtsextreme Musik in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 250 Seiten, Verlag Thomas Tilsner, Bad Tölz, 2001, ISBN 3-936068-04-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artificial Tribes. Jugendliche Stammeskulturen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 240 Seiten, mit Hendrik Neubauer  2001,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freaks für Jesus. Die etwas anderen Christen&amp;#039;&amp;#039;, mit Conny Agel und Anna Busch, Verlag SPEED Comics, 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Jugend und andere Krankheiten: Essays und Reden 1994–2008&amp;#039;&amp;#039; 130 Seiten, 15. April 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl May – Ein Popstar aus Sachsen&amp;#039;&amp;#039; 164 Seiten, ehemals Archiv der Jugendkulturen Verlag KG nun Hirnkost KG, 18. Januar 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buch der Erinnerungen: Die Fans der Böhsen Onkelz&amp;#039;&amp;#039;, 250 Seiten, ehemals Archiv der Jugendkulturen Verlag KG nun Hirnkost KG, 4. Juni 2014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Autonomen&amp;#039;&amp;#039; 16. Februar 2015, 386 Seiten Verlag Hirnkost KG&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frei.Wild: Südtirols konservative Antifaschisten&amp;#039;&amp;#039;, 400 Seiten, ehemals Archiv der Jugendkulturen Verlag KG nun Hirnkost KG, 27. April 2015&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschrock. 30 Fragen 55 Bands&amp;#039;&amp;#039;, 240 Seiten, Edition Hirnkost, Dezember 2015&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Antwort. Die AfD und wir. Schriftsteller*innen und der Rechtspopulismus&amp;#039;&amp;#039;, 168 Seiten, gemeinsam mit Zoë Beck, Nina George, Sophie Sumburane, Michael Wildenhain u.&amp;amp;nbsp;a., Hirnkost, Mai 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Syrien – neue Heimat Deutschland?,&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit Rafik Schami, 391 Seiten, Hirnkost, Juli 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm4936042}}&lt;br /&gt;
* [http://klausfarin.de/ Website von Klaus Farin]&lt;br /&gt;
* [https://www2.hu-berlin.de/fpm/popscrip/themen/pst04/pst04_farin.htm &amp;#039;Rechtsrock&amp;#039; – Eine Bestandsaufnahme]  in: PopScriptum 04 – Rechte Musik Schriftenreihe herausgegeben vom Forschungszentrum Populäre Musik der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], Klaus Farin, 1995&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115533540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115533540|LCCN=n/80/31118|VIAF=76386311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Farin, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied einer Klimaliste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Farin, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Farin, Klaus Heribert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sachbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[20. April]] [[1958]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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