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	<title>Klaus Croissant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Croissant 1977.jpg|mini|Klaus Croissant, 1977]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Croissant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1931]] in [[Kirchheim unter Teck]]; † [[28. März]] [[2002]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Strafverteidiger (Deutschland)|Strafverteidiger]]. Er wurde bekannt als Verteidiger von [[Andreas Baader]] im [[Stammheim-Prozess]] gegen die Anführer der [[Rote Armee Fraktion]]. Croissant wurde 1979 wegen [[Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung|Unterstützung einer terroristischen Vereinigung]] verurteilt. Er war später für die [[West-Berlin]]er [[Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz|Alternative Liste]] und anschließend für die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] politisch aktiv. Croissant war von 1981 bis zum [[Zusammenbruch der DDR]] ein [[inoffizieller Mitarbeiter]] (IM) des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Croissant wurde als Sohn des Drogisten Hermann Croissant (1888–1954) und dessen Frau Luise, geb. Kopp (1893–1974), in Kirchheim unter Teck geboren. Nach dem Abitur am dortigen [[Schlossgymnasium Kirchheim unter Teck|Schlossgymnasium]] im Juni 1951 studierte er seit 1951 [[Rechtswissenschaft]] an den [[Universität]]en [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. 1955 bestand Croissant die Erste, 1960 die Zweite Juristische Staatsprüfung und wurde im Februar 1961 in Heidelberg bei [[Ernst Forsthoff]] mit einer Arbeit über die &amp;#039;&amp;#039;Lehre vom Domaine public&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Bereits ab 1960 war Croissant als Rechtsanwalt in [[Heidelberg]] und [[Mannheim]], ab 1961 in [[Stuttgart]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118522825/Croissant%20Klaus |titel=Croissant Klaus - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1974 war Croissant Wahlverteidiger der RAF-Mitglieder [[Andreas Baader]], [[Gudrun Ensslin]], [[Ulrike Meinhof]], [[Holger Meins]] und [[Jan-Carl Raspe]] im [[Stammheim-Prozess]]. Am 4. Dezember 1974 arrangierte er einen medial viel beachteten Besuch des französischen Philosophen [[Jean-Paul Sartre]] bei seinem Mandanten Baader in Stammheim, in dessen Folge Croissant gemeinsam mit [[Kurt Groenewold]] das „Internationale Komitee zur Verteidigung politischer Gefangener in Westeuropa“ (IKV) gründete. Noch während des laufenden Verfahrens wurde Croissant am 12. März 1975 vom Gericht ausgeschlossen, am 23. Juni verhaftet und wegen Unterstützung einer [[Terroristische Vereinigung|terroristischen Vereinigung]] angeklagt. Ebenso wie [[Hans-Christian Ströbele]] und Kurt Groenewold wurde Croissant vorgeworfen, durch die Weiterleitung von Zellenzirkularen geholfen zu haben, das Kommunikationssystem zwischen den inhaftierten RAF-[[Terrorismus|Terroristen]] aufrechtzuerhalten. Am 8. August 1975 wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Tenfelde: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Armee Fraktion und die Strafjustiz. Anti-Terror-Gesetze und ihre Umsetzung am Beispiel des Stammheim-Prozesses.&amp;#039;&amp;#039; Jonscher Verlag, Osnabrück 2009, ISBN 978-3-9811399-3-8, S.&amp;amp;nbsp;163, 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pieter Bakker Schut]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Verteidigung in Strafsachen: Eine Fallstudie des von 1972 bis 1977 geführten Strafverfahrens gegen Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof, Holger Meins und Jan Carl Raspe.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Malik-Verlag, Kiel 1986, ISBN 3-89029-010-8, S.&amp;amp;nbsp;211&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Croissant engagierte sich in der Folge als [[Testamentsvollstrecker]] Ulrike Meinhofs&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oliver Tolmein]]: &amp;#039;&amp;#039;Beharren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. April 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; und beteiligte sich federführend an der „Internationalen Untersuchungskommission“ zur Untersuchung der Todesumstände. Diese stellte den Selbstmord Meinhofs in Frage und vertrat in ihrem Abschlussbericht die These, Meinhof sei in ihrer Zelle ermordet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Janneke Martens: &amp;#039;&amp;#039;„Polizei und Justiz drehen völlig durch.“ Die Rote Armee Fraktion in den niederländischen Medien.&amp;#039;&amp;#039; In: Nicole Colin, Beatrice de Graaf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der „Deutsche Herbst“ und die RAF in Politik, Medien und Kunst. Nationale und internationale Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; transcript Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-963-3, S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Juli 1977 floh Croissant vor einer drohenden Festnahme nach Frankreich und beantragte [[politisches Asyl]]. Er wurde dort jedoch am 30. September im Zuge des [[Deutscher Herbst|Deutschen Herbstes]] festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Erklärung, die von mehr als 200 französischen Persönlichkeiten, unter ihnen Jean-Paul Sartre, die Schriftstellerinnen [[Simone de Beauvoir]] und [[Françoise Sagan]], sowie [[Régis Debray]] unterzeichnet wurde, wurden die französischen Justizbehörden aufgefordert, Klaus Croissant nicht an die Bundesrepublik Deutschland auszuliefern, da es sich um einen politischen Prozess handeln würde. In der gemeinsamen Erklärung befand man: „Die deutschen Behörden stürzen sich auf die Person von Croissant, weil er den Mut hatte, politische Gefangene zu verteidigen, die sie nicht für verteidigungswürdig halten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=40831678 |Titel=Hörnchen in Folie |Jahr=1977 |Nr=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. November 1977 wurde Klaus Croissant an die Bundesrepublik ausgeliefert. Wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung wurde er am 16. Februar 1979 zu einer [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] von zweieinhalb Jahren verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael März: &amp;#039;&amp;#039;Linker Protest nach dem Deutschen Herbst: Eine Geschichte des linken Spektrums im Schatten des „starken Staates“, 1977–1979.&amp;#039;&amp;#039; transcript Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8376-2014-6, S.&amp;amp;nbsp;158&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhielt er ein vierjähriges Berufsverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einschätzung des Juristen [[Oliver Tolmein]] war Croissant „ein Rechtsanwalt, der Justiz als etwas Politisches begriffen hat und für den deswegen die Grenze zwischen Verteidigung seiner Mandanten und politischem Engagement nie scharf gezogen war.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freitag&amp;quot;&amp;gt;[[Oliver Tolmein]]: [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/beharren &amp;#039;&amp;#039;Beharren. Klaus Croissants Engagement für die DDR bleibt bei seinen politischen Freunden umstritten&amp;#039;&amp;#039;.] [[der Freitag]], 19. April 2002; abgerufen am 30. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker Michael März sieht in Croissant die Verkörperung des „Typus des sich selbst aufopfernden, quasi mitkämpfenden Rechtsanwalts“.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael März: &amp;#039;&amp;#039;Linker Protest nach dem Deutschen Herbst: Eine Geschichte des linken Spektrums im Schatten des „starken Staates“, 1977–1979.&amp;#039;&amp;#039; transcript Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8376-2014-6, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spiegel schrieb in seinem Nachruf auf Klaus Croissant im April 2002: „Anfang der siebziger Jahre einer der Verteidiger von Ulrike Meinhof und Baader, wurde seine Kanzlei zum Rekrutierungsbüro für die linksextremistische RAF und zur Nahtstelle von inhaftierten Terroristen und ihren Helfern draußen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=22019421|Titel=Gestorben – Klaus Croissant |Jahr=2002 |Nr=15 |Seiten=232}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis erlangte Croissant seine Anwaltszulassung zurück und arbeitete in [[West-Berlin]] wieder als Strafverteidiger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-12 |url=http://www.swr.de/nachrichten/deutscher-herbst/-/id=2070672/nid=2070672/did=2116442/mpdid=2119784/3pyamv/ |text=Porträt Klaus Croissant. |archivebot=2025-12-11 21:32:37 InternetArchiveBot}} SWR; abgerufen am 8. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Er begann in dieser Zeit für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zu arbeiten, dem er sich 1981 als „IM Thaler“ verpflichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.focus.de/politik/deutschland/stasi-akten-besonders-wertvoll_aid_157074.html |wayback=20210506154523 |text=focus.de |archiv-bot=2025-12-11 21:32:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er warb auch seine Lebensgefährtin, die [[Die Tageszeitung|taz]]-Redakteurin und spätere [[Mitglied des Europäischen Parlaments|Europaabgeordnete]] der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]], [[Brigitte Heinrich (Politikerin)|Brigitte Heinrich]] an und führte sie als Instrukteur und Kurier bis zu ihrem Tod im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Croissant war Mitglied der West-Berliner Alternativen Liste und bemühte sich zusammen mit dem Grünen [[Dirk Schneider (Politiker)|Dirk Schneider]], ebenfalls Stasi-IM, dort um politische Mitstreiter. Croissants Kandidatur für das Amt des Bezirksbürgermeisters von [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] (für die Alternative Liste) blieb erfolglos. 1990 trat er in die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] ein. Als 1992 seine Spionagetätigkeit für die DDR bekannt wurde, kam er unter dem Vorwurf der geheimdienstlichen Agententätigkeit in [[Untersuchungshaft (Deutschland)|Untersuchungshaft]] und verlor die meisten seiner Kontakte und Freunde in der Szene. Dazu sagte er im Oktober 1992 in einem Interview: „Es ging doch nicht darum, irgendwelche Linken zu verraten. Meine Gesprächspartner waren doch nicht etwa Feinde dieser Leute. Das Ziel war doch, den Kenntnisstand der DDR-Seite über die Linken außerhalb der westdeutschen [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Bruderpartei [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] zu verbessern, und da hatte Ost-Berlin ein berechtigtes Interesse.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13679820|Titel=Da kommen mir die Tränen |Jahr=1992 |Nr=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1993 wurde Croissant wegen [[Geheimdienstliche Agententätigkeit|geheimdienstlicher Agententätigkeit]] zu einer [[Strafaussetzung zur Bewährung|Bewährungsstrafe]] von 21 Monaten verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Hoernchen-auf-freiem-Fuss-Der-Ex-IM-soll-sich-bewaehren/!1627077/ |titel=Hörnchen auf freiem Fuß: Der Ex-IM soll sich bewähren |werk=[[die tageszeitung|taz]] |datum=1993-03-05 |abruf=2018-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er vermochte nach Einschätzung von Oliver Tolmein bis zuletzt nicht einzusehen, „dass die Kooperation mit dem Staat, den er schon immer für das bessere Deutschland gehalten hatte, ein Fehler war.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freitag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gegenwärtige Stand der Lehre vom Domaine public: Unter besonderer Berücksichtigung seiner Benutzung durch Einzelne.&amp;#039;&amp;#039; (Heidelberg, Univ., Diss., 1961).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter O. Chotjewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Freund Klaus.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-935843-89-8.&lt;br /&gt;
* [[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]], Andrea Bahr: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatssicherheit und die Grünen. Zwischen SED-Westpolitik und Ost-West-Kontakten.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2016, ISBN 978-3-86153-842-4.&lt;br /&gt;
* Klaus Pflieger: &amp;#039;&amp;#039;Croissant, Klaus, Jurist, Strafverteidiger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band VIII, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2022, ISBN 978-3-7995-9583-4, S.&amp;amp;nbsp;67–70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118522825}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118522825}}&lt;br /&gt;
* [[Oliver Tolmein]]: [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/beharren &amp;#039;&amp;#039;Beharren&amp;#039;&amp;#039;.] Porträt im [[der Freitag|Freitag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118522825|LCCN=n/50/75997|VIAF=69721046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Croissant, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AL-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rote Armee Fraktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent für das Ministerium für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Croissant, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Strafverteidiger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchheim unter Teck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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