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	<title>Klaus Briegleb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:39:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Briegleb&amp;diff=1489574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lebeau: /* Kritische Philologie */</title>
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		<updated>2026-04-29T13:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kritische Philologie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Briegleb während der Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin im Sommersemester 2015. © Niels Leiser.jpg|mini|Klaus Briegleb bei den Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität im Sommersemester 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Briegleb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1932]] in [[Piława Górna|Peilau]], [[Kreis Reichenbach (Eulengebirge)]], [[Deutsches Reich]]; † [[13. Oktober]] [[2024]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brandes&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Brandes (Literaturwissenschaftler)|Peter Brandes]] |url=https://www.slm.uni-hamburg.de/germanistik/ueber-das-institut/aktuelles/2024/2024-11-07-nachruf-briegleb/nachruf-klaus-briegleb.pdf |titel=Akademischer Nachruf auf Prof. Dr. Klaus Briegleb |hrsg=Institut für Germanistik, Universität Hamburg |werk=uni-hamburg.de |datum=2024-11-07 |format=pdf; 176 kB |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Literaturwissenschaftler]]. Er lehrte von 1972 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1997 [[Neuere Deutsche Literaturwissenschaft]] am Literaturwissenschaftlichen Seminar der [[Universität Hamburg]] und war Herausgeber von &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Schriften&amp;#039;&amp;#039; [[Heinrich Heine]]s, die 1968 bis 1976 im [[Carl Hanser Verlag]] erschienen. Er gilt als einer der bedeutendsten Heinrich-Heine-Forscher und prägte den Begriff der „kritischen Philologie“, die literarische Werke im gesellschaftlich-historischen Kontext analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaus Briegleb wuchs in Niederschlesien auf und absolvierte nach dem Zweiten Weltkrieg eine Buchhandelslehre, bevor er ein Studium an der [[Universität München]] begann. Dort [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1962 mit einer Arbeit über [[Friedrich Schlegel]] und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1970 mit einer Arbeit über [[Gotthold Ephraim Lessing]]. 1972 wurde er ordentlicher Professor in Hamburg. Er war Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]]. Seine wissenschaftliche Karriere war geprägt von präzisen Textanalysen, gesellschaftskritischen Fragestellungen und einem interdisziplinären Ansatz, der Impulse für andere Disziplinen wie die Politologie und Soziologie setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung inszenierte Briegleb an verschiedenen Spielstätten von ihm erarbeitete Collagen von Klassikern (Heine, [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]) und hielt Vorträge, in denen er auch historische und politische Kontexte beleuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2017 berichtete die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; über einen privaten Briefwechsel aus den 1960er Jahren zwischen Briegleb und dem früheren langjährigen Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) [[Reinhard Gehlen]], in dem Briegleb sich für eine einmalige finanzielle Zuwendung Gehlens für die Publizierung von Brieglebs Dissertation bedankt. Briegleb wies auf seiner persönlichen Website darauf hin, dass die Hintergründe nicht politischer, sondern ausschließlich familiärer Art gewesen seien, und kritisierte den Tenor des SZ-Artikels, der – die Sachlage bewusst verkennend – den Druckkostenzuschuss Gehlens an den jungen Doktoranden Briegleb als befremdlich und kritikwürdig darstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2024 starb Klaus Briegleb im Alter von 92 Jahren in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte und wissenschaftliche Positionen ==&lt;br /&gt;
Briegleb war einer der bedeutendsten Heine-Forscher und Herausgeber der kommentierten Hanser-Ausgabe von Heinrich Heines &amp;#039;&amp;#039;Sämtlichen Schriften&amp;#039;&amp;#039; (1968 bis 1976), der meistverbreiteten Heine-Edition der Gegenwart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Heine und die jüdische Schreibweise ===&lt;br /&gt;
In seiner Monografie &amp;#039;&amp;#039;Bei den Wassern Babels. Heinrich Heine, jüdischer Schriftsteller in der Moderne&amp;#039;&amp;#039; beschreibt Briegleb Heine als genuin jüdischen Schriftsteller in der Diaspora, ja als einen „neuzeitlichen [[Marranen]]“, d.{{nnbsp}}h. als einen „Getauften, der im Herzen jüdisch“ geblieben sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Briegleb: &amp;#039;&amp;#039;Bei den Wassern Babels. Heinrich Heine, jüdischer Schriftsteller in der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Deutung von Heinrich Heines Literatur als „marranische Schreibweise“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Briegleb: &amp;#039;&amp;#039;Bei den Wassern Babels. Heinrich Heine, jüdischer Schriftsteller in der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997, S.&amp;amp;nbsp;266.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat sowohl der Heine-Forschung als auch den Forschungen zur jüdischen Geschichte und zur [[Konversion (Religion)|Konversion]] wichtige Impulse gegeben, bei manchen aber auch Widerspruch hervorgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Regina Grundmann: &amp;#039;&amp;#039;„Rabbi Faibisch, Was auf Hochdeutsch heißt Apollo“: Judentum, Dichtertum, Schlemihltum in Heinrich Heines Werk.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart, Weimar 2008, S.&amp;amp;nbsp;39 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine vielbeachteten Thesen waren Grundlage zum Thema „Konversionen“ der [[Mosse-Lectures]] im Sommersemester 2015,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mosse-lectures.de/wpms_programme/konversionen/ |titel=Programm der „Konversionen“ der Mosse-Lectures der Humboldt Universität zu Berlin |werk=mosse-lectures.de |datum=2020-01-24 |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Wagner, Ulrike Vedder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konversionen. Erzählungen der Umkehr und des Wandels.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; in deren Kontext Briegleb über „Heines Sorge um die Juden in Europa“ sprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Briegleb: [https://www.youtube.com/watch?v=WBC8zgZ1rM8 „‚Ihr Toren, die ihr im Koffer sucht!‘ Zu Heinrich Heines Marranentum“.] Aufzeichnung der Mosse-Lecture vom 18. Juni 2015 (Streaming-Video auf YouTube; 5:22 Minuten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritische Philologie / Politische Philologie ===&lt;br /&gt;
Briegleb entwickelte den Ansatz einer „kritischen Philologie“ bzw. „politischen Philologie“, die literarische Werke nicht nur als ästhetische, sondern auch als politisch-gesellschaftliche Produkte analysiert. Er setzte sich dafür ein, Literatur stets im Kontext ihrer historisch-gesellschaftlichen Rezeptionskonstellation zu betrachten. Dabei grenzte er sich von der ideologiekritischen Literaturwissenschaft im Sinne von [[Christa Bürger|Christa]] und [[Peter Bürger (Literaturwissenschaftler)|Peter Bürger]] ab, indem er seinem Verfahren eine diskursanalytische Ausprägung gab, wie sein Nachruf festhält: „Brieglebs kritische Philologie, die er nicht nur in seinen wissenschaftlichen Publikationen zum Ausdruck gebracht, sondern auch in der Lehre und in der öffentlichen Debatte gelebt hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brandes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an der Gruppe 47 ===&lt;br /&gt;
Mit seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Missachtung und Tabu. Eine Streitschrift über die Frage: „Wie antisemitisch war die Gruppe 47?“&amp;#039;&amp;#039; (2003) hat er das konventionelle Bild der [[Gruppe 47]] aufgebrochen und eine intensive Debatte und anhaltende Forschung über die Haltung der Gruppe 47 gegenüber ihren jüdischen Mitgliedern initiiert. Im Zentrum steht „die Kontinuität antisemitischer Sicht- und Redeweisen von Angehörigen der Gruppe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Michael Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Mißachtung und Tabu. Eine Streitschrift zur Frage „Wie antisemitisch war die Gruppe 47?“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 21, Heft 2, S.&amp;amp;nbsp;247–248, {{DOI|10.1515/ARBI.2003.247}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1968 und die antiautoritäre Bewegung ===&lt;br /&gt;
Zu Brieglebs weiteren Forschungsschwerpunkten zählten die deutsche Literatur nach 1945, die politische [[Philologie]] und die antiautoritäre Literatur der [[68er-Bewegung]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;1968. Literatur in der antiautoritären Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (1993) legte Briegleb eine umfassende Rekonstruktion der Ursprünge und Praktiken der Studentenbewegung vor. Dabei beleuchtete er die literarischen und politischen Grundlagen der Revolte und verband sie mit einer kritischen Analyse der westdeutschen [[Erinnerungskultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Briegleb galt als charismatischer Lehrer, der es verstand, komplexe theoretische Konzepte lebendig zu vermitteln. Seine Seminare zeichneten sich durch eine offene Diskussionskultur und die Einbeziehung zeitgenössischer französischer Theoretiker wie [[Julia Kristeva]] und [[Jean-François Lyotard]] aus. Dabei verband er theoretische Ansätze stets mit politischen und historischen Kontexten. Sein persönlicher Bezug zu Heinrich Heine prägte nicht nur seine Forschung, sondern auch seine Lehre. Der „Heinesche Witz“ fand in seinen Veranstaltungen ebenso Platz wie die „Lust am Text“, die er auch bei kanonischen Werken wie Goethes Faust immer wieder neu entfachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brandes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Editionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) Heinrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München, 1968–1976.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) Heinrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte in zeitlicher Folge&amp;#039;&amp;#039;. [[Insel Verlag]], Leipzig, 1993, ISBN 3-458-19175-5.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) Heinrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;Neue Melodien spiel ich. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Leipzig, 1997, ISBN 3-458-19175-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inszenierungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Getrommelte Tränen“. Eine Heine-Liturgie in sieben Abschnitten&amp;#039;&amp;#039;. (UA 23. November 1997, am [[Gasteig]] München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr des jüdischen Dichterriesen. Eine Reise durch „Deutschland. Ein Wintermärchen.“&amp;#039;&amp;#039; (UA: 2006, [[Literaturhaus Berlin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Getaufte Dialoge für Stimmen, Klarinette und einen Vorleser.&amp;#039;&amp;#039; (UA 2008, [[Schloß Elmau]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mephistos „Faust“, Szenen für zwei Stimmen, Violoncello und Schlagzeug.&amp;#039;&amp;#039; (Spielzeit 1999/2000, [[Deutsches Schauspielhaus Hamburg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien und Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ästhetische Sittlichkeit. Versuch über Friedrich Schlegels Systementwurf zur Begründung der Dichtungskritik&amp;#039;&amp;#039;. M. Niemeyer, Tübingen, 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lessings Anfänge, 1742–1746: zur Grundlegung kritischer Sprachdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Athenäum, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., [1971].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Fahndung: 1978, ein Jahr Literaturwiss. konkret. Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München/Wien, 1979, ISBN 978-3-446-12838-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opfer Heine? Versuch über Schriftzüge der Revolution.&amp;#039;&amp;#039; [[Suhrkamp Verlag|Suhrkamp]] „Taschenbuch Wissenschaft“, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 1986, ISBN 3-518-28097-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unmittelbar zur Epoche des NS-Faschismus. Arbeiten zur politischen Philologie 1978–1988.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp „Taschenbuch Wissenschaft“, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1968. Literatur in der antiautoritären Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 1993, ISBN 3-518-11669-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei den Wassern Babels. Heinrich Heine, jüdischer Schriftsteller in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Taschenbuch-Verlag, München, 1997, ISBN 3-423-30648-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missachtung und Tabu. Eine Streitschrift über die Frage: „Wie antisemitisch war die Gruppe 47?“&amp;#039;&amp;#039; Philo, Berlin, 2003, ISBN 3-8257-0300-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stephan Braese]], Holger Gehle: &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte nach dem Holocaust (über Saul Friedländer und Klaus Briegleb).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Text und Kritik]]&amp;#039;&amp;#039; 144, Oktober 1999, S. 79–95.&lt;br /&gt;
* Stephan Braese, Werner Irro (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konterbande und Camouflage. Szenen aus der Vor- und Nachgeschichte von Heinrich Heines marranischer Schreibweise (Klaus Briegleb zum 70. Geburtstag).&amp;#039;&amp;#039; Vorwerk 8, Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Hahn (Autor)|Hans-Joachim Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Leerstellen in der deutschen Gedenkkultur: Die Streitschriften von W. G. Sebald und Klaus Briegleb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[German Life and Letters]]&amp;#039;&amp;#039; 57:4, October 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118515314}}&lt;br /&gt;
* [http://klausbriegleb.wordpress.com/ Website von Klaus Briegleb]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Klaus Briegleb |url=https://www.welt.de/welt_print/kultur/literatur/article8997753/Diese-Jesuiten-des-Nordens.html |titel=Diese Jesuiten des Nordens: Heinrich Heine im Gespräch über seinen Einzug in Walhall |werk=[[Die Welt|welt.de]] |datum=2010-08-14 |abruf=2024-11-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118515314|LCCN=n82006665|VIAF=263144702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Briegleb, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Briegleb, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturhistoriker und Herausgeber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Piława Górna|Peilau]], [[Kreis Reichenbach (Eulengebirge)|Landkreis Reichenbach]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lebeau</name></author>
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