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	<title>Klaus Bresser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Bresser&amp;diff=414939&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19868-74 am 31. März 2026 um 09:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Bresser Berlinale 2008.jpg|miniatur|Klaus Bresser auf der [[Berlinale 2008]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Bresser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1936]] in [[Berlin]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und [[Autor|Buchautor]]. Im deutschen [[Sprachraum]] bekannt wurde er als [[Redakteur]] und [[Fernsehmoderator|Moderator]] des [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|öffentlich-rechtlichen Fernsehens]]. Er entwickelte maßgeblich das &amp;#039;&amp;#039;[[heute-journal]]&amp;#039;&amp;#039; und war „Wegbereiter einiger der größten [[Nachrichten]]formate“. Von 1988 bis 2000 war Bresser [[Chefredakteur]] des [[Zweites Deutsches Fernsehen|ZDF]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/ex-zdf-chefredakteur-bresser-der-erfinder-des-heute-journal-feiert-seinen-75-/4419332.htmll |titel=Ex ZDF-Chefredakteur Bresser, der Erfinder des heute Journals feiert seinen 75. Geburtstag |hrsg=Handelsblatt |datum=2011-07-22 |sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Jugend und Studium ==&lt;br /&gt;
Klaus Bresser wurde als Sohn eines Ingenieurs in Berlin geboren. Er besuchte [[Volksschule]]n in Berlin, in [[Kalisz|Kalisch]] im [[Reichsgau]] [[Wartheland]], schließlich in [[Aachen]], wohin seine Eltern im letzten Kriegsjahr geflüchtet waren. Bereits während seiner Schulzeit schrieb er Artikel für die &amp;#039;&amp;#039;[[Aachener Zeitung|Aachener Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Aachener Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1956 legte er am Aachener [[Couven-Gymnasium]] das [[Abitur]] ab. In [[Köln]] studierte Bresser [[Germanistik]], [[Soziologie]] und [[Theaterwissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Journalistische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsjournalist in Köln ===&lt;br /&gt;
Neben dem Studium [[Volontariat|volontierte]] Bresser beim &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Stadt-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; und verfasste im Weiteren Reportagen für den [[Twen (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;twen&amp;#039;&amp;#039;]]. Nach dem Studium, im Alter von 26 Jahren, wurde er [[Reporter|Chefreporter]] des &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadt-Anzeigers&amp;#039;&amp;#039; und begleitete z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Staatsbesuch]] [[John F. Kennedy]]s im Juni 1963 durch [[Westdeutschland]] und [[West-Berlin]]. Zwei Tage nach der berühmten Rede Kennedys „[[Ich bin ein Berliner]]“ vom Podest vor dem [[Rathaus Schöneberg]] berichtete Bresser über [[Nikita Chruschtschow]]s Besuch in Ostberlin am 28. Juni und zitierte aus seiner Ansprache vom Balkon des [[Rotes Rathaus|Roten Rathauses]]: „In der letzten Zeit sind Ausländer häufig Gäste in Berlin. Die einen fahren in den Westen, die anderen in den Osten. Was haben die Leute aus dem Westen im Gepäck? […] Sie sagen, sie wollten den [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] beenden, aber ihre Handlungen beweisen das Gegenteil.“ Bresser titelte: „Kreml-Chef gibt sich in Berlin väterlich“ und wies darauf hin, dass in Chruschtschows Rede der Name &amp;#039;&amp;#039;Kennedy&amp;#039;&amp;#039; kein einziges Mal gefallen sei, der Blitzbesuch des [[Metonymie|Kremls]] der unerwartet positiven Reaktion der Bevölkerung auf den US-amerikanischen Präsidenten geschuldet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Juni 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehjournalist beim WDR in Köln ===&lt;br /&gt;
1965 ging Bresser zum [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] und übernahm 1971 die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;[[Monitor (Fernsehmagazin)|Monitor]]&amp;#039;&amp;#039;-Redaktion. Zwei Jahre später verantwortete er die Redaktion &amp;#039;&amp;#039;Aktuelles&amp;#039;&amp;#039;, entwickelte die Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Tagesthema&amp;#039;&amp;#039;, den Vorläufer der [[Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland|ARD]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesthemen]]&amp;#039;&amp;#039;, und moderierte u.&amp;amp;nbsp;a. den &amp;#039;&amp;#039;[[ARD-Brennpunkt|Brennpunkt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dramatische Augenblicke&amp;#039;&amp;#039;, Seite 96 ff., DVA Stuttgart 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehjournalist beim ZDF in Wiesbaden und Mainz ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1977 wechselte Bresser zum [[Zweites Deutsches Fernsehen|ZDF]]. Als [[Pendant]] zu den &amp;#039;&amp;#039;Tagesthemen&amp;#039;&amp;#039; – beide Sendungen starteten am Abend des 2. Januar 1978 – konzipierte er zusammen mit [[Dieter Kronzucker]] und [[Gustav Trampe]] das &amp;#039;&amp;#039;heute-journal&amp;#039;&amp;#039;, war dessen Leiter und von 1979 bis 1983 [[Moderator|Anchorman]] der Sendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1983 wurde Bresser Hauptredaktionsleiter für den Bereich &amp;#039;&amp;#039;Innenpolitik&amp;#039;&amp;#039;. In Anspielung auf die mangelnde Distanz einiger bayerischer Kollegen zum [[Bayerischer Ministerpräsident|bayerischen Ministerpräsidenten]] [[Franz Josef Strauß]], mahnte er zur journalistischen [[Selbstverpflichtung]]: Diese sollten „nicht Erfüllungsgehilfe der Obrigkeit sein“, sondern „Anwalt der Bürger“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Frey |url=https://www.zdf.de/nachrichten/briefing/klaus-bresser-frey-zdfheute-update-100.html |titel=Kein Erfüllungsgehilfe der Obrigkeit |hrsg=ZDF update |datum=2022-07-22 |sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor diesem Hintergrund gestaltete Bresser 1985 das Gesprächsformat &amp;#039;&amp;#039;[[Was nun, …?]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sich jeweils ein führender Politiker den Fragen von ihm und einem der Redaktionsleiter stellte. Gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;[[Esquire]]&amp;#039;&amp;#039; fasste der parteilose Journalist seinen Grundsatz im Umgang mit Politikern zusammen: Neben einer präzisen Vorbereitung „muss [man] nur wissen, bis wohin man zu weit gehen kann“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Esquire&amp;#039;&amp;#039; 1987 (12), S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbstündigen Dialogformat &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsgespräch&amp;#039;&amp;#039;, im Wechsel mit anderen ZDF-Redakteuren, war er Gastgeber von Persönlichkeiten, die im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;Was nun,…?&amp;#039;&amp;#039; nichts „mit dem täglichen Geschäft der Politik […] oder nur sehr wenig zu tun haben“. So z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]]-Professor [[Joseph Weizenbaum]]. Bresser befragte ihn 1985 zu den Gefahren der [[Künstliche Intelligenz|KI]] und seine für [[ELIZA]] im Bereich [[Computerlinguistik]] entwickelten [[Algorithmus|Algorithmen]]. Stellvertretend für das Fernsehpublikum erfuhr Bresser von der Hoffnung des [[Gesellschaftskritik|kritischen]] [[Informatiker]]s, dass seine pessimistische Annahme zu den Auswirkungen dieser Technologien zumindest als Ansporn für einen damit verantwortungsvollen Umgang verstanden werde. Mit [[Hoimar von Ditfurth]] thematisierte Bresser 1987 dessen Thesen über die Zerstörung der irdischen Lebensgrundlage durch die [[Art (Biologie)|Spezies]] Mensch,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url=http://www.hoimar-von-ditfurth.de/sonntagsgespraech.html |titel=So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen |hrsg=Heinz Boente |datum=1987-02-08|sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit [[Manfred von Ardenne]], einem der Chefentwickler des [[Sowjetisches Atombombenprojekt|Sowjetischen Atombombenprojekts]], zudem Mitglied der [[Volkskammer]], diskutierte er die „Spannung zwischen Fortschritt und [[Moral]], über Gefahren der [[Kernenergie]] und des [[Wettrüsten]]s“. Lediglich Bressers Frage, wen in der [[DDR]] der [[Dresden|Dresdner]] Physikprofessor um Erlaubnis gefragt hätte, im [[Westfernsehen]] solche Themen besprechen zu dürfen, wurde mit freundlich stummem Blick beantwortet. Im Sinne [[Es gilt das gesprochene Wort (Redewendung)|&amp;#039;&amp;#039;Es gilt das gesprochene Wort&amp;#039;&amp;#039;]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsgespräch&amp;#039;&amp;#039; grundsätzlich unverändert ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt; Sonntagsgespräch, Verlag Knaur, Seite 5 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chefredakteur des ZDF ===&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von [[Reinhard Appel]] wurde Bresser 1988 Chefredakteur des ZDF und erhöhte den Anteil von Informationssendungen des bis dahin eher als Unterhaltungsfernsehen wahrgenommenen Senders. Insbesondere schärfte Bresser das Profil gegenüber den [[Privatrechtlicher Rundfunk|privatrechtlichen]] Fernsehkanälen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/tv/grosse-fragensteller-278563.html |titel=Der große Fragensteller |hrsg=Merkur |datum=2009-05-06 |sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein damaliger Mitarbeiter und späterer Nachfolger [[Peter Frey (Journalist, 1957)|Peter Frey]] erinnert den [[Leitsatz]] des Journalisten „mit aufrechtem Gang“ aus dessen Interview kurz vor der Amtsübernahme am 1. April 1988: „Je tiefer man sich bückt, desto besser kann man getreten werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Frey |url=https://www.zdf.de/nachrichten/briefing/klaus-bresser-frey-zdfheute-update-100.html |titel=Kein Erfüllungsgehilfe der Obrigkeit |hrsg=ZDF update |datum=2022-07-22 |sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Was nun,…?&amp;#039;&amp;#039; erhielt Bresser Antworten u.&amp;amp;nbsp;a. 1988 von [[Willy Brandt]] zum Thema Individualität in einer solidarischen Gesellschaft, im Dezember 1989 von [[Helmut Schmidt]] über den [[Dilettantismus]] westlicher [[Demokratie#Moderne Demokratie|Demokratien]] im Umgang mit der veränderten Situation östlich der innerdeutschen Grenze, den Umbrüchen im Einflussbereich der [[UdSSR]]; und 1992 von [[Michael Gorbatschow]] über die Dringlichkeit der Abstimmung von Reformprozessen innerhalb der [[postsowjetische Staaten|postsowjetischen Staaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klausbresser.tv/wiki/Hauptseite |titel=Klaus Bresser TV |hrsg=Hochschule RheinMain |datum=|sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Bressers Chefredaktion wurden Sendungen wie das &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Morgenmagazin]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Mittagsmagazin]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Politbarometer]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bonn direkt]] &amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Frontal (1993)|Frontal]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Bodo Hauser|Hauser]] und [[Ulrich Kienzle|Kienzle]] eingeführt. Das &amp;#039;&amp;#039;heute-journal&amp;#039;&amp;#039; verlängerte Bresser um 10 auf 30 Minuten und setzte ab 1992 den Samstag als zusätzlichen Termin an – Januar 2000 kam der Sonntag hinzu. Anlässlich der Vertragsverlängerung als ZDF-Chefredakteur erklärte er 1992 gegenüber [[Penthouse (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Penthouse&amp;#039;&amp;#039;]] seine grundsätzliche Haltung im Umgang mit Informationen im Medium Fernsehen: „Ich möchte das Publikum nicht zu einer Horde von Gaffern und [[Voyeurismus|Voyeur]]en machen. Journalistische Versuche, Sensation und Beute zu machen, Menschen bloßzustellen, zu [[Diffamierung|diffamieren]], fertigzumachen, lehne ich ab.“ Mit Blick auf die ausschließlich durch Werbung und aus wirtschaftlichem Interesse finanzierten Fernsehsender in der Bundesrepublik kritisierte er: „Vieles, was die privaten Anbieter derzeit als Informationssendung ausgeben, ist nichts anderes als [[Etikettenschwindel]], befriedigt allenfalls Schaulust und Sensationsgier. Statt [[Information]] und [[politische Bildung|Aufklärung]] bieten sie Sensation und Krawall.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Penthouse&amp;quot; 1992 (07), S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 spitzte Bresser seine Kritik zu und beschrieb im [[Der Spiegel|&amp;#039;&amp;#039;Spiegel-Special&amp;#039;&amp;#039;]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lori, Dori, Larifari – Information im Fernsehen droht zum [[Unterhaltungsindustrie|Entertainment]] zu verkommen&amp;#039;&amp;#039; den Verfall der Trennlinie zwischen Information und [[Infotainment]], indem Journalismus und Unterhaltung derart unkenntlich vermischt werde, dass „die Absicht, [[Realität|Wirklichkeit]] zu vermitteln, Zusammenhänge zu erhellen und Hintergründe aufzuklären“ auf der Strecke bliebe, sich der distanzlose Journalist mitunter selbst als [[Akteur]] inszenierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Bresser |url=https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/9157499 |titel=Lori, Dori, Larifari – Information im Fernsehen droht zum Entertainment zu verkommen |hrsg=Der Spiegel |datum=1995-01-01 |sprache=de |abruf=2023-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Diskussionssendung &amp;#039;&amp;#039;[[Maybrit Illner (Fernsehsendung)|Berlin Mitte]]&amp;#039;&amp;#039; setzte Bresser 1999 ein nachhaltiges Zeichen für den [[Talkshow#„Polit-Talk“|Polittalk]] im ZDF – die Sendung wurde sieben Jahre später nach ihrer Moderatorin, der politischen Redakteurin [[Maybrit Illner]], benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Lückerath |url= https://www.dwdl.de/nachrichten/10025/zdf_aus_berlin_mitte_wird_maybrit_illner/ |titel=Aus „Berlin Mitte“ wird „Maybritt Illner“ |hrsg=[[DWDL.de]] |datum=2007-03-12 |sprache=de |abruf=2023-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1999, im letzten Jahr seiner 12-jährigen Amtszeit, gelang Bresser zusammen mit [[Thomas Bellut]] der [[Scoop (Journalismus)|Scoop]], als [[Altbundeskanzler]] [[Helmut Kohl]] vor laufenden Fernsehkameras einräumte, an der CDU-Parteikasse mehr als zwei Millionen [[D-Mark]] vorbeigeleitet zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/thomas-bellut-vorbilder/6306188-4.html |titel=Thomas Bellut, Vorbilder |hrsg=Wirtschaftswoche |datum= |sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einlassung Kohls verschärfte die [[CDU-Spendenaffäre]] und führte zur Wahl [[Angela Merkel]]s als Parteivorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Margarete Keilacker |url=https://rundfunkundgeschichte.de/assets/rundfunkhistorisches-gespr%C3%A4ch-klaus-bresser.pdf|titel=Wer die Welt so beschreibt, wie sie ist, auch der verändert sie. Klaus Bresser im Gespräch mit Margarete Keilacker, S. 6 |hrsg=Rundfunk und Geschichte, PDF |datum=2018-03-20 |sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 2000 wechselte die ZDF-Chefredaktion zu [[Nikolaus Brender]], und Bresser erhielt von der [[Gesellschaft für deutsche Sprache]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Medienpreis für Sprachkultur]]&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Dankesrede veranschaulichte er die zerstörerische Kraft des zunehmend sorglosen Umgangs mit Worten. Unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Wider die [[Zlatko Trpkovski|Zlatkoisierung]] des Fernsehens&amp;#039;&amp;#039; wies er auf die zunehmende Verflachung von Sprache in bestimmten Fernsehformaten hin, in denen „Sprachverhunzer aus Vorsatz und aus Prinzip“ agierten, da sie als „Teil einer Unterhaltungsindustrie, die [[Dummdeutsch]] als marktgängig erkannt hat“ und zusammen mit dem „Geschäftstrieb von Produzenten, Programm- und Senderchefs […] aus immer mehr Teilen des Fernsehens einen Rummelplatz“ machten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Bresser |url=https://wolfgang-naeser-marburg.lima-city.de/htm/bresser.htm |titel=Wider die Zlatkoisierung des Fernsehens, Dankrede zum Empfang des Medienpreises für Sprachkultur 2000, S. 106-110 |hrsg=Wolfgang Näser Sprachdienst |datum=2000-07-27 |sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überdies kritisierte er 2002 die Übergabe von [[Talkshow]]s an Moderatoren wie [[Alfred Biolek]], [[Reinhold Beckmann]] und [[Johannes B. Kerner]]. Insbesondere warnte Bresser vor der Entwicklung eines Infotainments, in dem die [[Relevanz]] des öffentlich-rechtlichen [[Bildungsauftrag]]s aus dem Zentrum geriete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gut-und-boese-gesuelz-und-gelaber-169442.html |titel=Gut und Böse, Gesülze und Gelaber |hrsg=FAZ |datum=2002-06-14|sprache=de |abruf=2023-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Aussage provozierte eine [[Tadel|Rüge]] der [[Vereinigung der Rundfunk-, Film- und Fernsehschaffenden]] im ZDF. Zudem erwartete die VRFF, dass Bresser von seinem geplanten Gespräch bei &amp;#039;&amp;#039;Was nun, …?&amp;#039;&amp;#039; mit [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Johannes Rau]] freiwillig zurücktrete; das &amp;#039;&amp;#039;[[Manager Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; reagierte darauf mit dem Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Der [[Nestbeschmutzer]] soll schweigen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-209766.html |titel=Der Nestbeschmutzer soll schweigen |hrsg=Manager Magazin |datum=2002-08-16 |sprache=de |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talkmaster bei n-tv in Berlin ===&lt;br /&gt;
Ab September 2002 übernahm Bresser im privatrechtlichen [[Nachrichtensender]] [[n-tv]] das Format &amp;#039;&amp;#039;Talk in Berlin&amp;#039;&amp;#039; des scheidenden [[Erich Böhme]]. Die 90-minütige Sendung moderierte Bresser jeden Sonntag bis zur Einstellung im November 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://rp-online.de/panorama/fernsehen/nachrichtensender-n-tv-stellt-zwei-talkshows-ein_aid-9019737 |titel= Nachrichtensender n-tv stellt zwei Talkshows ein |hrsg=Rheinische Post |datum=2003-11-11 |sprache=de |abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachbuchautor ==&lt;br /&gt;
Bresser schrieb Sachbücher und [[Essay]]s zu Themen wie Wählerschaften in Demokratien, Parteien und Medien, über Moral und journalistische [[Ethik]], über die Revolution in Bildern und den Krieg ohne Bilder, den [[Bildschirm]] als [[Pranger]], und die Suche nach [[Konsenstheorie der Wahrheit|Wahrheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was nun, …?&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Luchterhand, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Herausgeber von &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsgespräch&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er 15 Interviews der gleichnamigen Sendung als [[Transkription (Editionswissenschaft)|Transkription]]. Neben Joseph Weizenbaums Wissenschaftskritik zur Künstlichen Intelligenz und [[Turing-Test]]s&amp;lt;ref&amp;gt;24. Februar 1985, S.&amp;amp;nbsp;219&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, z.&amp;amp;nbsp;B. das Gespräch mit [[Heinrich Albertz]] über seine Meinungsfreiheit ohne Belastung durch öffentliche Ämter, die Angst der [[Politiker|Berufspolitiker]] vor dem Scheitern und ins Nichts zu fallen, über Freiräume für [[Minderheit]]en, und über die mangelnde Wahrnehmung der Leistung der [[Rote Armee|Roten Armee]] an der Befreiung Deutschland aus der [[NS-Diktatur]] (9. Juni 1985, Seite 11 ff.). Den [[Literaturgeschichte|Literaturhistoriker]] und [[Schriftsteller]] [[Walter Jens]] befragte Bresser 1986 über [[Rhetorik]] und sein Vertrauen in die politischen Vertreter der Bundesrepublik.&amp;lt;ref&amp;gt;29. November 1986, S.&amp;amp;nbsp;109&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der siebenbändigen Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Karikatur]]en des Jahres&amp;#039;&amp;#039; beschrieb Bresser das Weltgeschehen seit dem Zusammenbruch des [[Ostblock]]s bis 1998 in zugespitzten [[Bildunterschrift]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Fernsehredakteur blieb Bresser der kritischen Beobachtung der medialen Entwicklung treu: z.&amp;amp;nbsp;B. 2008 bei den &amp;#039;&amp;#039;Kleinwalsertaler Dialogen&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hubert Christian Ehalt]] zum Thema: „Täuschung und Wahrheit – verdummen uns die Medien?“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vbgv1.orf.at/magazin/klickpunkt/focus/stories/302341/ |titel=Täuschung und Wahrheit – verdummen uns die Medien? |hrsg= Österreichische Rundfunk, Kleinwalsertaler Dialoge |datum=2008-08-23 |sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 erklärte er: „Von den sogenannten [[Soziale Medien|sozialen Medien]] haben wir uns eine [[Demokratisierung]] der Kommunikation erhofft. Aber der [[Diskurs]] hat sich weniger demokratisiert als polarisiert, ja brutalisiert.“ Andererseits habe sich der privatrechtliche Rundfunk in den Nachrichteninhalten dem öffentlich-rechtlichen angenähert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.mz.de/kultur/tv-und-streaming/ex-zdf-chefredakteur-klaus-bresser-wird-80-1196816 |titel=Klaus Bresser wird 80 |hrsg=MZ |datum=2016-07-21 |sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz einer [[Parkinson-Krankheit|Parkinson]]-Erkrankung arbeitet er an weiteren Publikationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maik Brodersen |url=https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/heute-journal-erfinder-85-bresser-beim-baron-77256182.bild.html |titel=Bresser beim Baron |hrsg=Bild |datum=2021-08-02 |sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben und gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Bresser war zweimal Mal verheiratet. Er lebte mit seiner Frau Evelyn, die aus dem Handel und der Präsentation von Designermode kommt, in Berlin und Wiesbaden. Sie starb im März 2026. Seit 2015 engagierte sich das Paar für [[Kriegsflüchtling]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.stern.de/lifestyle/leute/-movie-meets-media---mit--schoenen-dingen--gegen-den-krieg-31733282.html |titel=Movie meets Media |hrsg=Stern |datum=2022-03-26 |sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ==&lt;br /&gt;
Bei dem von [[Jürgen Flimm]] zum Tod von [[Hanns Joachim Friedrichs]] 1995 initiierten [[Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis|Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus]] e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Skierka |url=https://www.hanns-joachim-friedrichs.de/index.php/startseite.html |titel=Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, Startseite |hrsg=Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2022|sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört Klaus Bresser zu den 15 Gründungsmitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hanns-joachim-friedrichs.de/index.php/jury.html |titel=Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, Jury |hrsg=Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2022|sprache=de |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medienprojekt www.klausbresser.tv ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Hochschule RheinMain]] entstand unter der Professur von [[Alexander Moutchnik]] eine [[digitale Dokumentation]] über den journalistischen [[Zeitzeuge]]n Klaus Bresser. Das Material umfasst eine Auswahl seiner zum Teil handschriftlichen Notizen, audiovisuelle Zitate u.&amp;amp;nbsp;a. vom &amp;#039;&amp;#039;heute journal&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Politbarometer&amp;#039;&amp;#039;, von der &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Runde]]&amp;#039;&amp;#039; am Wahlabend 1990 und zur Berichterstattung zum Unfalltod von [[Diana, Princess of Wales]] 1997.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Moutchnik |url=https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/moutchnik-alexander#projekt-klausbresser-tv-128426 |titel=Projekt: Klaus Bresser TV |hrsg=Hochschule RheinMain |datum=|sprache=de |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Sachbuch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsgespräche&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Klaus Bresser, mit Beiträgen u.&amp;amp;nbsp;a von [[Michael Albus]], Klaus Bresser, [[Wolfgang Herles]], [[Gertrud Höhler]], 232 Seiten, Knaur-Verlag, München 1988, ISBN 978-3-426-03928-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was nun? Über Fernsehen, Moral und Journalisten&amp;#039;&amp;#039;, Klaus Bresser, 170 Seiten, Luchterhand-Verlag, Hamburg 1992, ISBN 978-3-630-87111-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Augenblicke&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Dieter Zimmer, mit Beiträgen u.&amp;amp;nbsp;a von [[Hans Walter Berg]], Klaus Bresser, [[Roman Brodmann]], Werner Brüssau, 286 Seiten, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, 1993, ISBN 3-421-06637-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was nun, liebe Wähler? Die deutschen Parteien, ihre Kandidaten und ihre Ziele 1994&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Klaus Bresser, 158 Seiten, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, 1994, ISBN 978-3-421-06684-8.&lt;br /&gt;
* [https://www.audible.de/search?searchNarrator=Klaus+Bresser Hörbuch: Die Revolution in Bildern, was sagt Klaus Bresser? Die Revolution in Bildern, 34 Min., Audible Berlin, 2005]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helmut Kohl – Was bleibt?&amp;#039;&amp;#039;, Autor, Herausgeber Aljoscha Kertesz, mit Beiträgen u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Ilse Aigner]], [[Franz Alt (Journalist)|Franz Alt]], [[Dieter Althaus]], Klaus Bresser, 404 Seiten, Engelsdorfer Verlag Leipzig, 2022, ISBN 978-3-96940-329-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karikatur ===&lt;br /&gt;
Texte: Klaus Bresser, Zeichnungen: Fritz Berendt, [[Bernd Bruns]], [[Nik Ebert]], [[Rainer Hachfeld]], [[Walter Hanel]], Ernst Heidemann, [[Rolf Henn]], [[Werner Koch (Maler, 1937)|Werner Koch]], [[Thomas Körner (Cartoonist)|Thomas Körner]], Waldemar Mandzel, [[Gerhard Mester]], [[Til Mette]], [[Felix Mussil]], [[Gustav Peichl]], Thomas Plassmann, [[Karl-Heinz Schönfeld]], [[Berndt A. Skott]], Karl Gerd Striepecke, [[Klaus Stuttmann]], [[Jürgen Tomicek]] und [[Freimut Wössner]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karikaturen des Jahres 1990/91.&amp;#039;&amp;#039; Walter [[Podszun Verlag]], Brilon 1991, ISBN 3-923448-85-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karikaturen des Jahres 1991/92.&amp;#039;&amp;#039; Walter Podszun Verlag, Brilon 1992, ISBN 3-923448-97-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karikaturen des Jahres 1992/93.&amp;#039;&amp;#039; Walter Podszun Verlag, Brilon 1993, ISBN 3-86133-114-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karikaturen des Jahres 1993/94.&amp;#039;&amp;#039; Walter Podszun Verlag, Brilon 1994, ISBN 3-86133-121-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karikaturen des Jahres 1996.&amp;#039;&amp;#039; Walter Podszun Verlag, Brilon 1997, ISBN 3-86133-149-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karikaturen des Jahres 1997.&amp;#039;&amp;#039; Walter Podszun Verlag, Brilon 1998, ISBN 3-86133-164-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karikaturen des Jahres 1998.&amp;#039;&amp;#039; Walter Podszun Verlag, Brilon 1999, ISBN 3-86133-182-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Wolff-Preis]] (1963)&lt;br /&gt;
* [[Goldene Kamera]] (1986)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Quandt Medien-Preis]] (1989)&lt;br /&gt;
* [[Medienpreis für Sprachkultur]] (2000)&lt;br /&gt;
* [[Saure Gurke (Auszeichnung)|Saure Gurke]] ([[Auszeichnung (Ehrung)#Negativ-Auszeichnungen|Negativpreis]], 2000)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz]] (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000014377|Klaus Bresser}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120089610}}&lt;br /&gt;
* [https://klausbresser.tv/wiki/Hauptseite KlausBresser.TV]&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/moutchnik-alexander#projekt-klausbresser-tv-128426 Hochschule RheinMain, Projekt Klaus Bresser]&lt;br /&gt;
* {{ YouTube | id = E3CnjHcxo14 | title = ZDF-Politbarometer 1. Juli 1985, moderiert von Klaus Bresser }}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1989/30/medienschelte Medienschelte Republikaner vor der Kamera: Soll das Fernsehen zuschauen oder weggucken? Die Zeit, Klaus Bresser, 21. Juli 1989]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/wdr-retro-spezial/koelle-alaaf-us-praesident-j-f-kennedy-begeistert-koeln/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWVkMGM2NjJjLTdjYjQtNGEzMy1iM2RkLTA1ODNkM2M2ODA3Yg WDR Retro-Spezial, „Kölle Alaaf“: US-Präsident J. F. Kennedy begeistert Köln, Video, Min. 10‘14‘‘, 23. Juni 1963, ARD Mediathek 17. Juni 2023]&lt;br /&gt;
* [https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/leute-6/ehemaliger-zdf-chefredakteur-klaus-bresser-wird-75-664759/ Ehemaliger ZDF Chefredakteuer Klaus Bresser wird 75, News Room, 21. Juli 2011]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=ZdHxBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA161&amp;amp;lpg=PA161&amp;amp;dq=klaus+bresser&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=OP1nOP_mde&amp;amp;sig=ACfU3U3UHy9hSv_t0NwJs__L7dF9j8qgjw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjRzteAhbr_AhWCh_0HHVH3DkY4WhDoAXoECBMQAw#v=onepage&amp;amp;q=klaus%20bresser&amp;amp;f=false Interview mit Klaus Bresser in: Krieg als Medienereignis: Grundlagen und Perspektiven der Krisenkommunikation, Hrsg. Martin Löffelholz, S. 161 ff., Schieres Bauerntheater – wie Medien instrumentalisiert werden. Springer-Verlag 2013]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=YQt4DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA20&amp;amp;lpg=PA20&amp;amp;dq=klaus+bresser&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ciRAKe3Rmg&amp;amp;sig=ACfU3U2ahIg3CfksGBpjZAUe1Ws29e8t1A&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjRzteAhbr_AhWCh_0HHVH3DkY4WhDoAXoECBAQAw#v=onepage&amp;amp;q=klaus%20bresser&amp;amp;f=false Fernsehen, Revolution und das Ende der DDR, Thomas Großmann, Wallstein Verlag Göttingen 2015], ISBN 978-3-8353-2720-7&lt;br /&gt;
* [https://www.azonline.de/welt/kultur/ex-zdf-chefredakteur-klaus-bresser-wird-80-1640073?&amp;amp;npg Welt, 21.Juli 2016]&lt;br /&gt;
* [https://www.onetz.de/deutschland-und-die-welt-r/vermischtes-de-welt/klaus-bresser-wird-80-jahre-alt-im-zweifel-fuer-qualitaet-und-anspruch-d1684522.html Klaus Bresser wird 80, Im Zweifel für Qualität, O-Netz, 22. Juli 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefredakteure des ZDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120089610|LCCN=n/93/98603|VIAF=52511564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bresser, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ZDF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des portugiesischen Ordens für Verdienst (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Theodor-Wolff-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bresser, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19868-74</name></author>
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