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	<title>Klaus Bonhoeffer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:25:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Bonhoeffer&amp;diff=48496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Januscript: /* Berufstätigkeit */</title>
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		<updated>2026-01-05T07:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Berufstätigkeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Hans Martin Bonhoeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1901]] in [[Breslau]]; † [[23. April]] [[1945]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutsches Reich|deutscher]] [[Jurist]] und im Rahmen des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstands gegen den Nationalsozialismus]] [[Personen des 20. Juli 1944|beteiligt am 20. Juli 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorotheenst Friedhof Bonhoeffer.jpg|mini|Grab von Klaus Bonhoeffer und anderen auf dem [[Dorotheenstädtischer Friedhof|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in Berlin (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Alte Allee 9-11 (Westend) Klaus Bonhoeffer2.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] am Haus, Alte Allee 9–11, in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Klaus [[Bonhoeffer (Gelehrtenfamilie)|Bonhoeffer]] war das dritte der acht Kinder von [[Karl Bonhoeffer]] (Professor für Psychiatrie und Neurologie) und dessen Ehefrau Paula (geb. von Hase). Er war der Bruder des ebenfalls im Widerstand aktiven Theologen [[Dietrich Bonhoeffer]]. Durch berufliche Veränderungen des Vaters war die Familie bereits fünfmal umgezogen, als Klaus dreieinhalb Jahre alt war.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 40 in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Stationen waren Breslau, Königsberg, Heidelberg und wieder Breslau.&lt;br /&gt;
Dort wuchs er dann in den nächsten Jahren auf. Ab dem sechsten Lebensjahr wurde er zunächst mit Geschwistern von der Mutter zuhause unterrichtet.&lt;br /&gt;
1909 wurde er in Breslau eingeschult. 1912 erhielt der Vater einen Ruf an die [[Charité]] und die Familie zog nach Berlin. Dort besuchte Klaus Bonhoeffer das Friedrichswerdersche Gymnasium in Berlin-Moabit, wo er am 17. Februar 1920 sein Abitur machte.&lt;br /&gt;
1918 erkrankte er an der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]], wovon er sich erst nach einigen Monaten erholte.&lt;br /&gt;
Im Herbst 1918 meldete er sich freiwillig in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er wurde im ›[[Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst|Vaterländischen Hilfsdienst]]‹ als Ordonnanz im [[Großes Hauptquartier|Hauptquartier]] in [[Spa (Belgien)|Spa]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 588ff. in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und weitere Ausbildung ===&lt;br /&gt;
im Sommersemester 1920 begann er das Studium der [[Rechtswissenschaft]] in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/VHAZXWMSN5QJDWYF3HCYLUOMZ2ST47ZB?lang=de Eintrag zu Klaus Bonhoeffer in der Deutschen Digitalen Bibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. Dort konnte er im Haus der Großmutter Julie Bonhoeffer wohnen.&lt;br /&gt;
Zum Wintersemester 1920/21 wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] Berlin. Im Sommer 1921 setzte er das Studium in Heidelberg an der [[Ruprecht-Karls-Universität]] fort.&lt;br /&gt;
Vom Wintersemester 1921/22 bis zum Sommersemester 1923 war er wieder an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Vor dem [[Kammergericht]] Berlin legte er am 17. Dezember 1923 sein erstes juristisches [[Staatsexamen]] ab.&lt;br /&gt;
Während der Studienzeit unternahm Bonhoeffer einige Reisen, die ihn in den Alpenraum und nach Finnland und Schweden führten.&lt;br /&gt;
Im April und Mai 1924 reiste er mit seinem Bruder Dietrich nach [[Italien]] und [[Libyen]].&amp;lt;ref&amp;gt;S. 590f. in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1927 absolvierte Klaus Bonhoeffer sein Referendariat beim Kammergericht in Berlin und wurde in dieser Zeit von einem Vorgesetzten offenbar mit Kleinlichkeiten schikaniert. Es fiel Bonhoeffer – wie schon in der Schulzeit – schwer, sich von ihm als ungerecht empfundener Behandlung unterzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 112f. in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher bemühte er sich um eine Stelle beim [[Reichsverband der Deutschen Industrie]], wo er 1925 oder 1926 eine Nebentätigkeit in der handelspolitischen Abteilung beginnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 112ff. und S. 591 in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 1925 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Bonhoeffer an der Universität Heidelberg über „Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht“. Er bestand &amp;#039;&amp;#039;cum laude&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 111 in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dissertationsschrift wurde 1930 im Julius-Springer-Verlag, Berlin veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koslowski592&amp;quot;&amp;gt;S. 592f. in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1926 schloss sich ein Auslandsaufenthalt und Studium in London an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite juristische Staatsexamen legte Bonhoeffer im März 1927 vor dem Kammergericht in Berlin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1928 reiste er nach Genf, zu seinem Bruder Dietrich nach Barcelona und gemeinsam mit ihm nach Spanien und Marokko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten eine Reihe weiterer Stationen im Ausland:&lt;br /&gt;
Von Juni bis August 1928 sowie vom Januar bis April 1929 beim [[Völkerbund]] in Genf.&lt;br /&gt;
Von Juli bis September 1929 in London zum Studium internationaler Rechtsfragen. Diese Zeit verbrachte er dort gemeinsam mit seinem langjährigen Freund [[Justus Delbrück]].&lt;br /&gt;
Von Oktober 1929 bis Mai 1930 Volontariat beim Bankhaus Rhodius Koenigs in Amsterdam.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 592f. und S. 141 in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Am 20. August 1930 ließ sich Klaus Bonhoeffer im Anwaltsbüro Casper-Ellerholz (Berlin, Unter den Linden) als Rechtsanwalt nieder. Er war am [[Landgericht Berlin]] tätig. &lt;br /&gt;
Nach gut einem Jahr eröffnete er 1. Oktober 1931 eine eigene Anwaltskanzlei. Zwei Jahre später gründete er mit dem jüdischen Notar Kaspar Todd eine Sozietät.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 593ff. in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 15. Juni 1935 arbeitete Klaus Bonhoeffer als [[Syndikus]] bei der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Lufthansa]], 1937 wurde er zum Chefsyndikus befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.lh-seeheim.de/de/lufthansa-seeheim/klaus-bonhoeffer/ | titel=Dr. Klaus Bonhoeffer | archiv-url=https://web.archive.org/web/20141007111135/http://www.lh-seeheim.de/de/lufthansa-seeheim/klaus-bonhoeffer/ | archiv-datum=2014-10-07 | zugriff=2014-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Anwaltspraxis hatte er aufgegeben, da sein Partner als ›Nicht-Arier‹ ein Berufsverbot erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tätigkeit bei der Lufthansa brachte eine umfangreiche Reisetätigkeit mit sich. Auch im Krieg war er häufig zu Dienstreisen im Ausland, unter anderem 1940 in Spanien, 1942 in Griechenland. Einer seiner engsten Mitarbeiter war [[Otto John]], der sich auch am Widerstand gegen Hitler beteiligte. Dieser Berufstätigkeit ging Bonhoeffer bis zu seiner Verhaftung am 1. Oktober 1944 nach.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 595f. in Jutta Koslowski: Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer. Gütersloh 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Am 4. Januar 1930 verlobte sich Klaus Bonhoeffer mit [[Emmi Bonhoeffer|Emilie Delbrück]] – genannt Emmi – sechstes der sieben Kinder des Historikers [[Hans Delbrück]] und seiner Ehefrau Lina, geborene Thiersch. Zu ihren Geschwistern gehörten [[Justus Delbrück]], ein enger Freund von Klaus Bonhoeffer, der sich auch dem Widerstand gegen Hitler anschloss, sowie [[Max Delbrück (Biophysiker)|Max Delbrück]].&lt;br /&gt;
Die Eheschließung fand am 3. September 1930 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koslowski592&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ehepaar hatte drei Kinder: Thomas, geboren 1931, Cornelia, geboren 1934 sowie Walter, geboren 1938.&lt;br /&gt;
Zunächst wohnte das Ehepaar in einer Mansardenwohnung im Haus seiner Eltern, zog dann 1933 nach Berlin-Mitte in die Bendlerstraße. 1937 folgte der Umzug nach Berlin-Charlottenburg in die Siedlung Eichkamp. Dort wohnte er bis zu seiner Verhaftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligung am Widerstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 stellte Klaus Bonhoeffer systematisch Kontakte zu mehreren Widerstandsgruppen gegen das NS-Regime her. Durch seinen Bruder [[Dietrich Bonhoeffer|Dietrich]] hatte er Kontakt zum kirchlichen Widerstand und über seine Schwäger [[Justus Delbrück]], [[Hans von Dohnanyi]] und [[Rüdiger Schleicher]] zahlreiche Kontakte zum militärischen Widerstand gegen [[Adolf Hitler|Hitler]], vor allem zum Kreis um [[Wilhelm Canaris]] im [[Amt Ausland/Abwehr]] des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]]. Über einen Vetter seiner Frau, [[Ernst von Harnack]], hatte Bonhoeffer auch Verbindungen zum sozialdemokratischen Widerstand. Seinen Mitarbeiter [[Otto John]], den späteren ersten Präsidenten des [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamtes für Verfassungsschutz]] in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]], führte er an den Widerstand heran. In die [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentats- und Umsturzpläne des 20. Juli 1944]] war er eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Haftbuch des [[Zellengefängnis Lehrter Straße|Zellengefängnisses Lehrter Straße]], in dem die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] eine Sonderabteilung für [[Politischer Gefangener|politische Gefangene]] eingerichtet hatte, wurde Bonhoeffer am 1. Oktober 1944 verhaftet und am 2. Februar 1945 durch den [[Volksgerichtshof]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. In der Nacht vom 22. zum 23. April 1945, als die Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] bereits die Außenbezirke von Berlin erreicht hatten, wurde Bonhoeffer, zusammen mit zwölf Mitgefangenen, darunter sein Schwager [[Rüdiger Schleicher]] und [[Friedrich Justus Perels]], von einem Sonderkommando des [[Reichssicherheitshauptamt]]s beim Marsch vom Gefängnis zum [[Prinz-Albrecht-Palais]] auf einem Trümmergelände in der Nähe der [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]] durch [[Erschießung#Genickschuss|Genickschuss]] erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Fest |Titel=Staatsstreich. Der Lange Weg zum 20. Juli. |Datum=1994 |Seiten=320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Tuchel |Titel=… und ihrer aller wartete der Strick. |Datum=2014 |Seiten=185–320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Das Tagungshotel Lufthansa Seeheim trägt seit 1990 seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.lh-seeheim.de/de/lufthansa-seeheim/klaus-bonhoeffer/&lt;br /&gt;
| titel=Klaus Bonhoeffer | archiv-url=https://web.archive.org/web/20141007111135/http://www.lh-seeheim.de/de/lufthansa-seeheim/klaus-bonhoeffer/ | archiv-datum=2014-10-07 | zugriff=2014-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 23. Juni 2015 wurde vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Westend]], Alte Allee 9–11, ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt, der am 14. November 2015 durch eine neue Version ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich fürchte mich nicht vor dem Erhängtwerden, aber ich möchte diese Gesichter nie mehr sehen… dieses Maß an Verkommenheit… Ich möchte überhaupt lieber sterben, als diese Gesichter nochmal zu sehen. Ich habe den Teufel gesehen, das werde ich nicht los.|Klaus Bonhoeffer|Zettelnotiz vor dem Todesurteil, zitiert nach Bethge, &amp;#039;&amp;#039;Dietrich Bonhoeffer&amp;#039;&amp;#039;, München, 5. Auflage 1983, S. 1039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Bethge (Theologe)|Eberhard Bethge]]: &amp;#039;&amp;#039;Dietrich Bonhoeffer: Theologe – Christ – Zeitgenosse.&amp;#039;&amp;#039; 8. Aufl. Gütersloh 2004.&lt;br /&gt;
* Eberhard Bethge: &amp;#039;&amp;#039;Dietrich Bonhoeffer.&amp;#039;&amp;#039; Überarb. Neuausg. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2006, ISBN 3-499-50684-X.&lt;br /&gt;
* Sigrid Grabner/Hendrik Röder (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Emmi Bonhoeffer. Essay, Gespräch, Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2004. ISBN 978-3-936872-31-6&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Grabner]], Hendrik Röder (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Emmi Bonhoeffer. Bewegende Zeugnisse eines mutigen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2006, ISBN 3-499-62164-9.&lt;br /&gt;
* Jutta Koslowski: &amp;#039;&amp;#039;Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2023, ISBN 978-3-579-07178-7&lt;br /&gt;
* Patricia McCormick: &amp;#039;&amp;#039;The Plot to Kill Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Balzer + Bray, New York 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119486512}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=klaus-bonhoeffer|Autor=Cordula Gehse}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|klaus-bonhoeffer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119486512|LCCN=no/2005/33948|VIAF=3281784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bonhoeffer, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lufthansa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Dietrich Bonhoeffer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justus Delbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschwister einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Amts Ausland/Abwehr im Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bonhoeffer, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bonhoeffer, Klaus Hans Martin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Januscript</name></author>
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