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	<title>Klaus Bergdolt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Bergdolt&amp;diff=1577284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-17T03:57:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Bergdolt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1947]] in [[Stuttgart]]; † [[11. Februar]] [[2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;Druckausgabe Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 39 vom 15. Februar 2023 Seite 17: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wirtrauern.de/traueranzeige/klaus-bergdolt Traueranzeige] seiner Frau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Köln]]) war ein deutscher [[Medizinhistoriker|Medizin-]] und [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1966 am humanistischen [[Karls-Gymnasium Stuttgart]] begann Bergdolt 1967 zunächst mit einem [[Studium der Rechtswissenschaft]], wechselte 1968 jedoch zur [[Studium der Medizin|Medizin]]. Er studierte in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität Wien|Wien]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. 1975 erfolgte hier die Promotion zum Dr. med. Anschließend arbeitete er als Assistent von Wolfgang Jaeger&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Jaeger (Mediziner)|Wolfgang Jaeger]] (unter Mitarbeit von Klaus Bergdolt): &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung der Ophthalmoskopie, dargestellt in den Originalbeschreibungen der Augenspiegel von Helmholtz, Ruete und Giraud-Teulon.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet und erläutert von Wolfgang Jaeger. Hrsg. von Dr. Winzer. Chemisch-pharmazeutische Fabrik Konstanz. Brausdruck GmbH, Heidelberg 1977, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Universitätsklinik Heidelberg]], wo er 1981 seine Facharztausbildung zum [[Augenarzt]] erfolgreich abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1986 studierte Bergdolt dann Geschichte, Kunstgeschichte, [[Christliche Archäologie]] und [[Religionswissenschaft]]en in Heidelberg und [[Universität Florenz|Florenz]]. 1986 wurde er in Heidelberg mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;„Der dritte Kommentar [[Lorenzo Ghiberti]]s: Naturwissenschaft und Medizin in der Kunsttheorie der Frührenaissance“&amp;#039;&amp;#039; summa cum laude zum Dr. phil. promoviert. 1989 erfolgte in [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], wo er bis zu seiner Berufung nach Venedig einen Lehrauftrag als Privatdozent hatte, die Habilitation für Medizingeschichte (&amp;#039;&amp;#039;Arzt und Krankheit bei [[Petrarca]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1995 war Bergdolt Direktor des [[Deutsches Studienzentrum in Venedig|Deutschen Studienzentrums in Venedig]], von 1995 bis 2014 ordentlicher Professor für Geschichte und [[Medizinethik|Ethik der Medizin]] und Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der [[Universität zu Köln]]. Bei ihm habilitierten sich Ferdinand Peter Moog, [[Daniel Schäfer (Medizinhistoriker)|Daniel Schäfer]] und [[Christiane Woopen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastvorträge und Gastprofessuren führten ihn in dieser Zeit an zahlreiche Universitäten des In- und Auslands (darunter nach [[Universität Padua|Padua]], [[Universität Messina|Messina]], [[Santiago de Chile]], [[Princeton University|Princeton]] und [[Peking]]). Von 1995 bis 2005 war er Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Bergdolt war ordentliches Mitglied der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften|Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften]] sowie der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg. Von 2003 bis 2013 war er Vorsitzender des Renaissance-Arbeitskreises der [[Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel]]. Er war bis zu seinem Tod Ehrenmitglied der Accademia di Storia dell’Arte Sanitaria in Rom. Bergdolt gehörte viele Jahre dem Wissenschaftlichen Beirat der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für medizinische Ethik]]&amp;#039;&amp;#039; an und war Mitherausgeber von &amp;#039;&amp;#039;[[Sudhoffs Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 2001 bis 2017 leitete er das Ethik-Konsil des [[Universitätsklinikum Köln|Universitätsklinikums Köln]]. Von 2005 bis 2013 war er Vorsitzender des Trägervereins des  [[Deutsches Studienzentrum in Venedig|Deutschen Studienzentrums in Venedig]], dessen wissenschaftliches Programm er maßgeblich mitgestaltet hat, sowie Herausgeber der wissenschaftlichen &amp;#039;&amp;#039;Studi&amp;#039;&amp;#039;-Reihe des Instituts. 2017 wurde er zum Ehrenmitglied des Deutschen Studienzentrums in Venedig ernannt. Von 2013 bis 2016 gehörte er als Experte für Seuchengeschichte dem Nationalen Aids-Beirat an, 2014 bis 2017 leitete er die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Schwerpunkte waren die [[Pest]]- und Seuchengeschichte, das [[Salutogenese|gesunde Leben]] ([[Diätetik]]), die Geschichte der ärztlichen Ethik sowie die Medizin- und Kulturgeschichte des [[Spätmittelalter]]s und der [[Renaissance]], hier besonders in [[Italien]] und [[Venedig]]. Bergdolt publizierte auch zur Geschichte der deutsch-italienischen Beziehungen. 2012 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutsche in Venedig&amp;#039;&amp;#039;, 2018 die historische Analyse &amp;#039;&amp;#039;Kriminell, korrupt, katholisch? Italiener im deutschen Vorurteil&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2016 war Bergdolt Vorstandsmitglied des Vereins Freunde des [[Wallraf-Richartz-Museum]]/[[Museum Ludwig]] in Köln, wo er sich besonders der Programmgestaltung der „Jungen Kunstfreunde“ widmete. Er war zudem Mitglied des Vorstands der Freunde des Italienischen Kulturinstituts Köln (seit 2014).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://geschichte-ethik.uk-koeln.de/de/geschichte-und-ethik/unser-team/emeritus/Univ.-Prof.-em.-Dr.-med.-Dr.-phil.-Klaus-Bergdolt/prof.-dr.-dr.-bergdolt |titel=Institut für Geschichte und Ethik der Universität zu Köln - Kurzbiographie Klaus Bergdolt |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-04-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Wintersemester 1966/67 bis zu seinem Austritt 2001 war er Mitglied der Studentenverbindung [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|AV Igel Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Igel-Verzeichnis 1871–2011.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergdolt starb am 11. Februar 2023 im Alter von 75 Jahren und wurde am 22. Februar 2023 auf dem [[Südfriedhof (Köln)|Südfriedhof]] in Köln-Zollstock beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Aortenbogensyndrom und seine Risikofaktoren.&amp;#039;&amp;#039; 1975, (Zugleich: Heidelberg, Universität, Dissertation, 1976).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der dritte Kommentar Lorenzo Ghibertis. Naturwissenschaften und Medizin in der Kunsttheorie der Frührenaissance.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, kommentiert und übersetzt. Verlag Chemie – Acta Humaniora, Weinheim 1988, ISBN 3-527-17610-1 (Zugleich: Heidelberg, Universität, Dissertation, 1986).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pest 1348 in Italien. Fünfzig zeitgenössische Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Klaus Bergdolt. Mit einem Nachwort von [[Gundolf Keil]]. Heidelberg 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arzt, Krankheit und Therapie bei Petrarca. Die Kritik an Medizin und Naturwissenschaft im italienischen Frühhumanismus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Chemie – Acta Humaniora, Weinheim an der Bergstraße 1992, ISBN 3-527-17775-2 (Zugleich: Würzburg, Universität, Habilitationsschrift mit abweichendem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Medizinkritik im italienischen Frühhumanismus.&amp;#039;&amp;#039; 1991).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Tod in Europa. Die große Pest und das Ende des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1994, ISBN 3-406-38064-6; 4. Auflage ebenda 2017, ISBN 978-3-406-70594-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leib und Seele. Eine Kulturgeschichte des gesunden Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1999, ISBN 3-406-45426-7 (engl.: &amp;#039;&amp;#039;Wellbeing. A cultural History of Healthy Living.&amp;#039;&amp;#039; Polity, Cambridge u. a. 2008, ISBN 978-0-7456-2914-8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen der Medizin. Ärztliche Moral von der Antike bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Beck, 2004, ISBN 3-406-52192-4 ([http://www.sehepunkte.de/2005/03/7139.html Rezension]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pest. Geschichte des Schwarzen Todes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 2411). Beck, 2006, ISBN 3-406-53611-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche in Venedig. Von den Kaisern des Mittelalters bis zu Thomas Mann.&amp;#039;&amp;#039; Primus, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-738-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriminell, korrupt, katholisch? Italiener im deutschen Vorurteil.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-515-12123-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zur Medizin- und Wissenschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Manutius-Verlag, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-944512-27-3. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weihnachtskrippe. Theologie, Kunst, Anthropologie&amp;#039;&amp;#039;. Pustet, Regensburg 2021, ISBN 978-3-7917-3285-5. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit [[Justus Müller Hofstede]], [[Bernd Roeck]] und Gunter Schweikart: &amp;#039;&amp;#039;Welche Zukunft für Venedig? Die Lagunenstadt zwischen Erhaltung und Erneuerung.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Quale futuro per Venezia? La città lagunare tra conservazione e rinnovamento&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Centro Tedesco di Studi Veneziani. Quaderni.&amp;#039;&amp;#039; 46). Centro Tedesco di Studi Veneziani u. a., Venedig u. a. 1993, ISBN 3-7995-4746-0.&lt;br /&gt;
* mit Bernd Roeck und Andrew John Martin: &amp;#039;&amp;#039;Venedig und Oberdeutschland in der Renaissance. Beziehungen zwischen Kunst und Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Centro Tedesco di Studi Veneziani. Studi.&amp;#039;&amp;#039; 9) Thorbecke, Sigmaringen 1993, ISBN 3-7995-2709-5.&lt;br /&gt;
* [[Alvise Corner|Alvise Cornaro]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom maßvollen Leben.&amp;#039;&amp;#039; Manutius, Heidelberg 1991, ISBN 3-925678-24-7 (2., überarbeitete Auflage. Ebenda 1997, ISBN 3-925678-68-9).&lt;br /&gt;
* mit Jochen Brüning: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und ihre Auftraggeber im 16. Jahrhundert. Venedig und Augsburg im Vergleich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Colloquia Augustana.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Akademie-Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-05-002823-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Walther Ludwig (Altphilologe)|Walther Ludwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Zukunftsvoraussagen in der Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 23). Harrassowitz, Wiesbaden 2005, ISBN 3-447-05289-9.&lt;br /&gt;
* mit Berndt Hamm und [[Andreas Tönnesmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kind in der Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 25). Harrassowitz, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-447-05762-2.&lt;br /&gt;
* [[Erasmus von Rotterdam]]: &amp;#039;&amp;#039;Encomium artis medicae / Lob der Heilkunst.&amp;#039;&amp;#039; Lateinisch/Deutsch. Manutius, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-934877-64-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Joachim Knape]], [[Anton Schindling]] und [[Gerrit Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Brant und die Kommunikationskultur um 1500&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 26). Harrassowitz, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-447-06300-5.&lt;br /&gt;
* mit Ingo F. Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Gesundheit? Antworten aus Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Villa Vigoni im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Stuttgart 2011.&lt;br /&gt;
* mit [[Manfred Pfister (Literaturwissenschaftler)|Manfred Pfister]]: &amp;#039;&amp;#039;Dialoge zwischen Wissenschaft, Kunst und Kultur in der Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 27). Wiesbaden 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Deutsches Studienzentrum in Venedig. 40 Jahre Forschung und Kunstförderung. Centro Tedesco di Studi Veneziani. 40 Anni di Ricerca.&amp;#039;&amp;#039; Venedig 2012.&lt;br /&gt;
* mit [[Günter Blamberger]], Sabine Meine, Björn Moll: &amp;#039;&amp;#039;Auf schwankendem Grund. Dekadenz und Tod im Venedig der Moderne&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Morphomata.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). München 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaus Bergdolt, Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge. Berlin 2008 ff.:&lt;br /&gt;
** Band 7: Sven Uwe Tjarks: &amp;#039;&amp;#039;Das venezianische Stadtrecht Paduas vor 1420.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013&lt;br /&gt;
** Band 8: [[Uwe Israel]], [[Michael Matheus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Protestanten zwischen Venedig und Rom in der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013&lt;br /&gt;
** Band 10: Hanne Borchmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Das amerikanische Künstlermilieu in Venedig von 1880 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013&lt;br /&gt;
** Band 5: [[Evelyn Korsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Venezianische Repräsentationsstrategien beim Staatsbesuch Heinrichs III. (1574).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013&lt;br /&gt;
** Band 6: Sabine Engel: &amp;#039;&amp;#039;Das Lieblingsbild der Venezianer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2012&lt;br /&gt;
** Band 4: [[Kia Vahland]]: &amp;#039;&amp;#039;Sebastiano del Piombos lyrische Bildnisse schöner Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2011&lt;br /&gt;
** Band 3: Davide Scruzzi: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt denkt sich die Welt. Wahrnehmung geographischer Räume und Globalisierung in Venedig von 1490 bis um 1600.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010&lt;br /&gt;
** Band 2: Jan Andreas May: &amp;#039;&amp;#039;La Biennale di Venezia. Kontinuität und Wandel in der venezianischen Ausstellungspolitik 1895-1948.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009&lt;br /&gt;
** Band 1: Peter Lüdemann: &amp;#039;&amp;#039;Virtus und Voluptas. Beobachtungen zur Ikonographie weiblicher Aktfiguren in der venezianischen Malerei des frühen Cinquecento.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaus Bergdolt (1947–2023).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv&amp;#039;&amp;#039; 106, 2022, S. 130&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121029794}}&lt;br /&gt;
* [http://geschichte-ethik.uk-koeln.de/de/geschichte-und-ethik/unser-team/emeriti/Univ.-Prof.-em.-Dr.-med.-Dr.-phil.-Klaus-Bergdolt Klaus Bergdolt am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln (Biographie, Publikationen, Schwerpunkte)]&lt;br /&gt;
* [http://www.awk.nrw.de/akademie/klassen/geisteswissenschaften/ordentliche-mitglieder/bergdolt-klaus.html Klaus Bergdolt bei der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/zum-tod-von-klaus-bergdolt-kunsthistoriker-ist-gestorben-18680868.html Frankfurter Allgemeine vom 15. Februar 2023: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthistoriker Klaus Bergdolt tot. L’amico tedesco, von Andreas Rossmann&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121029794|LCCN=nr/90/010785|VIAF=110611472|NDL=00664613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergdolt, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergdolt, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Medizin- und Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Februar 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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